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Episode 4 (Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir)

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Episode 4
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Nachfolger
von:
Episode 3
Gefolgt
von:
Episode 5
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Hoenn

Episode 4 ist die fünfte Episode des Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas. Es ist eine Episode in Band 1.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Während Rubin sich im Himmelturm eine Beerensuppe zum Abendessen macht, wundert sich Latios, da Smaragd meinte, der Junge würde aus Prinzip nicht draußen schlafen. Obwohl sich Rubins Grundeinstellung nicht geändert hat, gewöhnte er sich daran. Denn als er vor vier Jahren gemeinsam mit Saphir und ihren Familien ihren Geburtstag feierten, war er überglücklich die Wettbewerbe gewonnen zu haben und hat sich hinreißen lassen, mit Saphir ihren Vater Professor Birk bei der Erhebung der Lebensräume von Pokémon zu unterstützen. Die gemeinsame Reise von Rubin und Saphir begann schließlich gleich nach den Ereignissen in der Kampfzone und dem Ende des Turniers der zehn Pokédex-Besitzer. Latios versteht, dass Rubin aufgrund seines Versprechens seine Prinzipien über Bord werfen musste. So reisten sie auf Saphirs Wailord über das Meer zu verschiedenen Orten und es machte Rubin trotz des ihm ungewohnten Lebensstils immer Spaß. Doch er kann nicht glauben, dass es diese Schönheit, die er auf seiner Reise erlebte, nur noch neun Tage geben soll.

Vor einiger Zeit erzählte Troy Rubin und Smaragd in seinem Haus in Moosbach City, dass ein riesiger Meteor auf den Planeten zusteuert und ihn zerstören wird. Zu diesem Zeitpunkt wussten abgesehen von Mr. Trumm nur wenige weitere davon. Die Devon Corporation hat bereits Gegenmaßnahmen eingeleitet, doch es scheint, als würde es Kräfte geben, die gegen diese Maßnahmen sind und die Corporation dahingehend erpressen, diese abzubrechen. Sie können sich allerdings keinen Zeitverlust erlauben und haben deshalb keine Zeit, sich um diese Drohungen zu kümmern. Deshalb kann es zum Kampf kommen und die Jugendlichen sollen dabei eine Rolle spielen. Troy bat sie um Hilfe beim Meteoriten und gegen die feindlich Gesinnten, noch unbekannten Kräfte. Dafür schenkte er ihnen jeweils einen Mega-Armreif. Rubin nahm seinen dankend an und bewunderte den schönen Schlüssel-Stein darin, während Smaragd geschockt war, dass der Junge die Geschichte von Troy einfach so hinnahm. Doch Rubin ignorierte Smaragd und stellte stattdessen Troy eine Bedingung. Rubin war klar, dass Troy die beiden angesprochen hatte, weil sie Pokédex-Besitzer sind und deshalb wohl auch Saphir ansprechen würde, wenn sie mit der Erhebung der Lebensräume fertig ist. Aber Rubin bat Troy, Saphir nichts von der möglichen Vernichtung des Planeten zu erzählen, sondern nur von den möglichen Feinden der Devon Corporation. Dies war Rubins Bedingung für seine Hilfe, die Troy annahm. Als Rubin von der ganzen Situation erfuhr, konnte er es kaum glauben, doch Amalia erzählte ihm dasselbe, sodass die Geschichte mit der Zerstörung wohl stimmen muss.

Amalia fliegt indes auf ihrem Brutalanda über das Meer hinweg und denkt über Rubin nach, den sie für clever und einen guten Jungen hält. Allerdings trägt er den Mega-Armreif, den er vom Feind erhielt. Amalia fragt sich dazu, wie der genannte Sohn des Devon-Chefs überhaupt an den Armreif kam. Sie überlegt, wer den Schlüssel-Stein geschliffen und in den Armreif eingesetzt hat, vermutet aber, dass die Devon Corporation dabei ausschlaggebend beteiligt war. Dann entschuldigt sie sich lachend bei ihrem Flurmel Avelina, da sie böse geschaut hat. Auch meint sie, dass die Corporation nur ein kleines Problem im Gegensatz zum Meteoriten und der Zerstörung der Welt ist. Amalia will sich nur noch um Rayquaza und der ihr übertragenen Mission kümmern, um den Planeten zu beschützen.

In Faustauhaven trainieren Mega-Gewaldro und Mega-Lohgock derweil miteinander, bis Troy das Training beendet, um Saphir und Smaragd für die erste erfolgreiche Mega-Entwicklung zu gratulieren. Saphir ist glücklich es hinbekommen zu haben, da nicht einmal ihr Vater von dieser Entwicklung wusste. In diesem Moment verwandeln sich die Pokémon zum Schrecken der Kinder zurück und Troy erklärt ihnen, dass die Mega-Entwicklung nur temporär ist. Er erzählt weiter, zuvor den beiden Pokémon jeweils einen Stein gegeben zu haben, einen Lohgocknit und einen Gewaldronit. Nur mit diesen getragenen Steinen, können die Pokémon ihre Mega-Entwicklung vollführen. Zusätzlich müssen auch die Trainer der jeweiligen Pokémon einen sogenannten Schlüssel-Stein bei sich tragen, weshalb sie ihre Mega-Armreife tragen. Die beiden Teenager verstehen das ganze nicht wirklich, jedoch ist dies auch nicht wichtig und Troy möchte weiterhin wissen, wie es sich mit dem Armreif anfühlte. Beide sprechen davon, ein Gefühl gespürt zu haben, als seien all ihre Kräfte und Gefühle in ihren Armreif geflossen. Troy ist froh darüber und sagt, der Schlüssel-Stein konzentriert Lebensenergie von Menschen in sich und der Mega-Stein beim Pokémon reagiert darauf. Als eine Art Medium dienen dabei die Bande zwischen Mensch und Pokémon. Deshalb kann auch kein wildes Pokémon eine Mega-Entwicklung ausführen. Smaragd glaubt, die Rückverwandlung nach Ende des Kampfes könnte damit zu tun haben. Troy findet das plausibel und fragt Kiwame dazu, doch sie hat überhaupt erstmals eine Mega-Entwicklung zu Gesicht bekommen. Sie kann sich nur zu den ultimativen Attacken äußern, die Lohgock und Gewaldro bereits gut beherrschen und deshalb damit weiter machen können, diese in der Mega-Entwicklung zu trainieren. Saphir freut sich und würde die Entwicklung gerne ihrem Vater zeigen, bevor sie sich an Sumpex wendet und sich fragt, wo Rubin bleibt, um sie auch mit Sumpex durchzuführen. Im Notfall will Saphir Rubin die Mega-Entwicklung beibringen wenn er kommt, doch nun möchte sie von Troy einen genauen Überblick über ihre Gegner.

Troy zeigt den beiden eine Warnung, in der geschrieben steht, dass die Devon Corporation ihre Technologie abschaffen soll; konkret die Endlosenergie gemeint. Sollten sie dieser Forderung nicht nachgehen, wird man alles dafür tun, die Firma zu vernichten. Geschrieben wurde der Brief von einer Gruppe namens Meteoraner. Saphir hält dies für Erpressung und fragt sich, ob die Meteoraner ähnlich böse wie Team Aqua und Team Magma sind. Troy kann das nicht mit Sicherheit sagen, er weiß nur, dass der Name wohl vom Wort „Meteor“ stammt und sie in irgendeiner Beziehung zu Drachen stehen könnten. Die Meteoraner sollen stark sein und es gibt Überlieferungen, in denen von Heldentaten ihrer Krieger berichtet wird. Jedoch sind sie nur äußerst selten in Erscheinung getreten, unterschätzen darf man sie aber nicht. Saphir sieht dies als Grund, härter zu trainieren und feuert auch Smaragd an. In diesem Moment melden sich weitere Stimmen, die auf die beiden zählen und es erscheinen Mr. Trumm, Mr. Brack und Dragan. Saphir ist froh, da sie Mr. Trumm nicht mehr gesehen hat, seit sie Formeo gerettet hatte. Kiwame begrüßt ihren alten Freund Mr. Brack und Troy erkundigt sich bei Dragan über das Wohlergehen von Ulrich, Antonia und Frosina. Nach der Begrüßung fordert Mr. Trumm sie alle auf, mit auf das Schiff zu kommen, was Troy verwundert. Sein Vater duldet aber keine Widerworte, denn die Leute aus Faustauhaven sind dafür bekannt, neugierig zu sein und Gerüchte besonders schnell herum zu tratschen. Die Männer haben deshalb einen Ort gesucht, wo man unbeobachteter die Kräfte der Pokémon entfalten kann. Es handelt sich um eine stillgelegte Plattform, die inzwischen zum Naturschutzgebiet erklärt wurde: Die Seewoge Malvenfroh.

Vor der Küste von Seegrasulb City befindet sich das ehemalige Versteck von Team Aqua, wohin Morton nach langer Zeit zurückgekehrt ist. Er sieht sich das verlassene Versteck an und denkt an die vergangene Zeit mit Kordula und Wolfgang, um den Pokémon das von Menschen missbrauchte Meer zurückzugeben. Doch all seine Kameraden sind nun verschollen, sein Boss hat sie hintergangen und ihm war klar, dass niemand mehr im Versteck zu finden ist. Dennoch entdeckt er plötzlich seine alten Kameraden Kordula und Wolfgang und zeigt sich glücklich. Jedoch denkt er sofort daran, dass es einen Mann gab, der mit Flammen Illusionen erzeugen konnte und so greift Morton die Gestalten mit seinem Saganabyss an. Tatsächlich handelt es sich nur um Illusionen und eine Stimme meldet sich, die Morton für seinen Scharfsinn beglückwünscht. Die Stimme freut sich, dass sich das Warten in diesem Loch gelohnt hat, denn es geht ihm ähnlich. Auch seine Kameraden sind verschwunden und da Morton seine Illusionen durchschaut hat, könnten sie sich ja zusammen tun, wie die Stimme erklärt, bevor sie sich als Nathan enthüllt.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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