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Kapitel 535 (Pocket Monsters SPECIAL)

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Arc 11
PS535.png
Navi
Nachfolger
von:
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Gefolgt
von:
Kapitel 536
Kapitel: 518
(Kapitel 1 - Kapitel 518)
Ort:
Region Einall

VS. Megalon - Ein zorniger Junge ist das 535. Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas und das elfte des Schwarz 2 und Weiss 2 Arcs. Es ist ein Kapitel in Band 53.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Wie sich herausstellt, hat sich die Schwester von Matisse als blinder Passagier auf das Schiff nach Stratos City geschlichen, was Matisse überrascht. Er freut sich aber auch, dass sie wieder fit genug ist, so etwas zu tun. Das Mädchen erklärt, zunächst hatte er sich noch jeden Tag gemeldet, als er in die Trainerschule kam, aber irgendwann nicht mehr und sie machte sich Sorgen. Da sie sich auch nicht beim Chor-Wettbewerb sprechen konnten, entschuldigt sich Matisse bei ihr. Gleichzeitig erinnert er sich daran, sich seit dem Fund der Speicherkarte nicht mehr gemeldet zu haben, da sich ein Mitglied von Team Plasma in seiner Klasse befinden könnte. Er möchte seiner Schwester dies aber nicht sagen, damit sie sich keine Sorgen macht. Es sind immerhin fünf Jahre vergangen und sie ist nun in der Lage, selbstständig zu handeln. Bevor er ihr Felilou nicht wieder gefunden hat, wird er seiner Schwester nichts sagen und erklärt ihr deshalb, sich wegen des Schulstresses nicht gemeldet zu haben. Von seiner Schwester möchte er nun, dass sie sich weiter versteckt hält und wenn sie in Stratos City sind, wird er sich etwas einfallen lassen.

Als sie Stratos City erreichen und der Rest der Klasse sich beeindruckt die Wolkenkratzer ansieht, schreckt Leo aus einem Nickerchen auf und rennt über das Schiff. In diesem Moment schaut Matisses Schwester aus ihrem Versteck und erschreckt sich so sehr vor Leos Kapuno, dass sie über Bord geht. Aus Reflex packt Leo sie und verhindert so, dass sie ins Meer fällt. Dabei fällt ihm auf, dass sie die Schwester von Matisse ist und er ihre Hand hält. Er spricht zu sich selbst, dass er sie nicht loslassen darf, bis Kapuno es schafft, sie beide wieder an Bord zu ziehen. Leo entschuldigt sich bei ihr, ihr einen Schrecken eingejagt zu haben, während auch das Mädchen sich entschuldigt. Das Kapuno eines bösen Mannes hatte ihr einst Angst gemacht, dafür kann Leos Kapuno aber nichts. Leo bittet Kapuno zurückzubleiben und meint, seiner Meinung nach gibt es keine bösen Pokémon. Wenn ein Pokémon etwas Böses macht, dann weil der Trainer dies befiehlt. Das Kapuno damals hätte ihr sicher keine Angst gemacht, wenn sein Trainer gut gewesen wäre. Matisses Schwester möchte Kapuno nun doch einmal streicheln, als Matisse erscheint und sich ehrfürchtig vor Leo auf den Boden wirft. Er fleht ihn an, niemandem von der Anwesenheit seiner Schwester zu erzählen, was Leo ihm verspricht.

Während alle an Land gehen und Matisse mit Leo dabei heimlich seine Schwester mitnimmt, bedankt sich Cheren bei Micas Papa für die Überfahrt. Der Kapitän meint zu Mica, sie alle in einer Woche wieder abzuholen, während Cheren sie fragt, warum ihr Vater Schwarzy und Weissy eigentlich dankbar ist. Die Arenaleiterin erklärt, er wollte als junger Mann Filmstar werden und als er dieses Jahr in Pokéwood einen Film gedreht hatte, flammte dieser Traum wieder auf. Er wollte die Seefahrt aufgeben und hat die ganze Zeit in Pokéwood verbracht. Als er dann letzten Monat den beliebten Film „Zwottronin Kid & Tarnpignon Girl“ sah, merkte er jedoch, dass es viele talentiertere Schauspieler gibt und hat deshalb beschlossen, die Filmkarriere wieder aufzugeben. Da Schwarzy und Weissy so den Familienfrieden gerettet haben, ist auch Mica ihnen zu Dank verpflichtet. Weissy ist überrascht, dass ihr Film beliebt ist, weshalb Schwarzy ihr erklärt, dass der Film sogar auf Video erhältlich ist. Dabei fällt Weissy ein, dass sie ja einen Vertrag unterschrieben hatte und sie wollte, dass N sie so findet. Vielleicht hat er im Film jedoch auch bemerkt, was für alberne Sachen sie getan hat und sie zerbricht sich offensichtlich den Kopf. Die anderen Mädchen glauben, sie verhalte sich aus Scham ob der Dankbarkeit von Mica so und wollen sie aufmuntern, während Cheren ankündigt, dass die Schüler bis um 17 Uhr Freizeit haben, sie sich dann aber gemeinsam am Prime Pier treffen.

Während bereits einige Schüler sich auf den Weg machen, entdeckt Mica in der Nähe einen mit Schleim bespritzten Mann auf dem Boden. Sie erklärt Schwarzy, er sei einer der Veranstalter des Chor-Turniers, den sie zum Pier bestellt und nun so gefunden hat. Der Mann erzählt, zwei Maskierte haben ihn überfallen, sein Laukaps gestohlen und sind dann in den Untergrund geflüchtet. Sie meinten, sie würden das Pokémon „befreien“, was bei Schwarzy, Weissy und Matisse die Alarmglocken klingeln lässt. Matisse bittet Leo, auf seine Schwester aufzupassen, während Mica die schleimige Flüssigkeit am Veranstalter untersucht. Sie meint, die Substanz stammt von einem Sleimok und dass es einen Ort gibt, wo sich solche Pokémon tummeln: Die Stratos-Kanalisation. Mica will sich bereits auf den Weg machen, als Weissy sich meldet und mit ihr kommen möchte, da sie sich insgeheim davon erhofft, mehr über Ns Aufenthalt herauszufinden. Auch Schwarzy und Matisse schließen sich an, wobei Matisse Rache an Team Plasma und Schwarzy die Festnahme der Störenfriede im Sinn hat.

Am Eingang der Kanalisation erkennt Mica, dass das Schloss der Tür zerstört wurde. Im Inneren erklärt sie, dass der Wasserpegel zu dieser Jahreszeit niedrig ist und es deshalb viele mögliche Verstecke gibt. Schwarzy möchte von Weissy indes wissen, warum sie eigentlich mitkommt. Doch bevor sie antworten kann, unterbricht Matisse sie und Mica entdeckt einige Schatten in einer Gasse. Aus heiterem Himmel wird die Gruppe angegriffen und weicht zurück. Schwarzy erkennt einige Team Plasma Rüpel mit ihren Sleimok in neuen Uniformen, die er bereits beim Kampf mit Boreos erkannte, sowie Aquilus und Viridus. Matisses Zorn bricht aus ihm heraus, als er die Feinde sieht. Er ruft sein Vibrava und greift sofort mit Feuerodem an. Die Sleimok können der Attacke ausweichen und greifen direkt an, wodurch die Gruppe getrennt wird. Matisse hat die anderen zwar aus den Augen verloren, will sich aber nicht auf sie sondern Team Plasma konzentrieren. Plötzlich wird er jedoch von einem Glibunkel überrascht, das scheinbar sprechen kann und sich als Polizist vorstellt.

Im verlassenen Tiefkühlcontainer stellt Achromas Violaceus und fragt ihn, warum er nicht auf den Befehl reagiert hatte, zu ihm zu kommen. Violaceus möchte ablenken, aber Achromas fängt ihn in einem Wunderraum ein und erklärt, von G-Cis zu wissen, dass er seit fünf Jahren nicht mehr richtig bei der Sache ist. Achromas kommt ihm näher und möchte schließlich wissen, was Violaceus über Kyurem weiß.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon


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