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Episode 18 (Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir)

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Episode 17
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Episode 18
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Nachfolger
von:
Episode 17
Gefolgt
von:
Episode 19
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Hoenn

Episode 18 ist die 19. Episode des Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas. Es ist eine Episode in Band 3.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Rot zeigt sich schockiert, dass Giovanni den Planeten retten will, weshalb der Mann ihm etwas zeigt. Auf einem Bildschirm sehen sie, wie Proto-Kyogre, Proto-Groudon und Rayquaza mit ihren Attacken einen riesigen Meteoriten aufhalten. Rot fragt, ob dies der Meteor ist, der den Planeten zerstören soll, doch Giovanni erklärt, dass dies lediglich ein Meteoritenschwarm ist, der dem großen Meteor vorangeht. Geschockt meint Rot, sie seien bereits jetzt riesig, während Nathan sich darüber ärgert, dass Marc und Adrian kämpfen, als seien sie Freunde, die sich zusammengetan haben, um gemeinsam die Protomorphose einzusetzen. Er sieht Marc nicht als den Boss an, der vor vier Jahren Groudon erwecken und mit glühend heißer Lava die Welt überschütten wollte. Morton hält die Lage der Welt dafür verantwortlich, was Nathan klar ist, doch wenn diese Welt nicht durch die dämlichen Pläne von Team Aqua zugrunde geht, sondern durch einen Meteoriten, geht ihm das erst Recht gegen den Strich. Lachend meint Giovanni, dies ähnlich zu sehen, denn wenn der Planet zugrunde geht, gibt es auch keine Welt mehr, die er unterwerfen kann. Er kann nicht zulassen, dass Team Rocket einfach verschwindet. Rot ist schockiert, worüber die Verbrecher reden, doch Nathan schreit ihn an, bis zur Zerstörung des Meteoriten die Füße ja still zu halten. Auch Morton erklärt, die Waffen ruhen zu lassen, um den Planeten zu retten. Grün beruhigt Rot nun, denn auch wenn sie ihn wütend machen, sollten auch sie sich auf den Meteoriten konzentrieren. Sie erfragt bei Giovanni die momentane Lage, der erklärt, momentan sei ihr eingreifen noch nicht nötig, denn die Attacken sind stark genug, um die Meteore zu pulverisieren.

Rubin und Saphir können sich nur mit Mühe auf Rayquaza halten, während Marc und Adrian meinen, dass für den Meteoriten in drei Tagen noch größere Leistungen nötig sein werden. Plötzlich brechen Adrians Bein und Marcs Arm in Stücke und sie meinen, ihre Körper scheinen es bis zum Finale nicht mehr durchzuhalten, da sie zu viel von der wenigen Energie eingesetzt haben, die sie noch übrig hatten. Die kleinen Meteoriten hoffen sie noch zerstören zu können und sie scheinen tatsächlich nur erfolgreich zu sein, wenn sie sich verbünden. Als der große Meteorit langsam zerbricht, bemerkt Saphir etwas und lenkt Rayquaza ab, da die kleinen Brocken des größeren Meteors sie sonst getroffen hätten. Stattdessen verletzten sie die Proto-Pokémon stark und hinterlassen ein Trümmerfeld.

Morton entdeckt auf dem Bildschirm Marc und Adrian und meint, sie müssten ihnen helfen und Giovanni solle sie rauslassen. Tatsächlich fliegen Morton und Nathan mit dessen Schwalboss nun nach unten zu ihren Bossen, die sich langsam auflösen. Verwirrt fragen Nathan und Morton, was passiert und die Anführer erklären, die Zeit sei abgelaufen. Sie erzählen, dass die Aufnahme der Kugeln vor vier Jahren zur Kontrolle von Groudon und Kyogre eine Unmenge an Energie kostete. Sie schafften es kaum, ihren körperlichen Zustand aufrecht zu erhalten. Dank der Rüstung der Ewigkeit und des Schwertes des Augenblicks gelang es, ihre Leben zu verlängern, aber es gab jeweils nur einen Gegenstand und beim Kampf darum ging Adrian als Sieger hervor. Nachdem Marc verloren hatte, fand er sich an einem merkwürdigen Ort wieder. Ein Ort, an dem es kein oben oder unten, kein senkrecht oder waagerecht, keinen Augenblick und keine Ewigkeit gab. Er dachte damals, er wäre im Jenseits gelandet. Auch Adrian kam an diesen Ort, nachdem er in der Kampfzone verloren hatte. Sie waren zu körperlosen Geistern geworden und vielleicht existierten sie nur auf Molekülebene. Dort wurden sie eins und wussten nicht, wie viel Zeit vergangen war, bis sich ein Loch öffnete. Sie hörten eine Stimme, die ihre Namen rief und sie gingen durch das Loch. Bevor es ihnen bewusst war, folgten sie der Stimme und erreichten Kanto, wo die Stimme ihnen sagte, dass sie die Fähigkeit der Mega-Entwicklung lernen und mit den Kugeln nach Hoenn zurückkehren sollten, um sich wieder mit Groudon und Kyogre zu vereinen. Sie wissen nicht, ob diese Stimme den Legendären Pokémon oder vielleicht dem Planeten selbst gehörte, aber sie wurden zurückgerufen, um die Welt zu retten. Offenbar haben ihre Kräfte aber nicht ausgereicht und wenn sie noch einmal leben könnten, dann würden sie sich wieder zusammen tun. Deshalb wünschen sie sich, dass Nathan und Morton ebenfalls den Planeten beschützen. Während sie dies sagen, lösen sich die beiden vollkommen auf und die beiden zurückgelassenen rufen verzweifelt nach ihnen.

Rot und Grün sehen derweil schockiert, wie Groudon und Kyogre sich zurückverwandelt haben und sich nicht mehr bewegen. Giovanni meint, mit vereinten Kräften sei es ihnen gerade einmal gelungen, einen kleinen Meteor zu zerstören, doch der Meteorit in drei Tagen ist hundertfach so groß. Rot will wissen, ob sie etwas tun können, denn er kann nicht einfach herum sitzen und zusehen.

Rubin versucht, Rayquaza zu beruhigen, dass sich immer noch aufregt, bis Saphir ihm die Grüne Kugel wegnimmt. Sie hält sie an ihr Herz und versucht mit Rayquaza zu kommunizieren, wodurch sie erfährt, dass es mehr Kraft will und dies Rubin so zeigt. Es scheint aufgebracht zu sein, da es nicht mehr genug Energie hat, den großen Meteoriten aufzuhalten. Rubin überlegt und sieht sich dann das Foto des Wandbilds vom Himmelturm an, um Hinweise zu suchen. Saphir bemerkt auf dem Wandbild die Darstellung von Rayquaza in der Mega-Entwicklung, weshalb es diese wohl vollführen muss, um den Meteoriten aufzuhalten. Plötzlich bemerken sie einen Luftzug und Rubin meint, es sei das perfekte Timing für ihr auftauchen. Amalia ist mit Brutalanda erschienen und meint, es sei nicht genug, dass er den himmlischen Drachen reitet, er halte hier auch noch ein Rendezvous mit Saphir ab. Doch wenn sie zu zweit sind, ist sie auch zu zweit und bittet Avelina, ihr ihre Kraft zu leihen.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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