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Episode 19 (Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir)

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Episode 18
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Episode 19
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Nachfolger
von:
Episode 18
Gefolgt
von:
Episode 20
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Hoenn

Episode 19 ist die 20. Episode des Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas. Es ist eine Episode in Band 3.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Amalia will Rubin und Saphir von Rayquaza herunter stoßen, da nur die Meteoraner den Meteoriten zerstören werden. Doch Rubin und Saphir schicken ihr Guardevoir und Galagladi entgegen, die einen Angriff von Brutalanda abwehren können. Amalia schärft ihrem Pokémon ein, nicht die anderen Pokémon, sondern deren Trainer zu attackieren. Rubin bemerkt ein weiteres Pokémon in ihrer Nähe, während Amalia Drachenpuls befiehlt. Er lässt Kiru Nebelfeld einsetzen, aber dennoch werden Kiru und Ruli stark verletzt. Amalia erklärt ihnen, dass der Überschallknall des ebenfalls anwesenden UHaFnir nicht durch Nebelfeld geschwächt wird. Geschockt meint Rubin, Amalia habe dem UHaFnir gar keine Befehle gegeben, worauf sie erwidert, wie ihre Gegner auch zu zweit zu kämpfen. Saphir sieht darauf einen verschwommenen Schatten auf dem Rücken des UHaFnir, der jedoch verschwindet, als sie sich die Augen wischt. Als Rayquaza das UHaFnir erblickt, folgt es ihm und Saphir teilt Rubin mit, etwas auf dem Pokémon gesehen zu haben. Amalia bemerkt, was Saphir gesehen hat und erklärt, auch wenn die Person nicht hier ist, ist sie trotzdem anwesend. Der Wille einer Person, mit der man Bande einging, kann übertragen werden und auch der himmlische Drache spüre die Anwesenheit. Rubin versteht nun, dass es sich bei dem Pokémon um Avelinas UHaFnir handeln muss. UHaFnir lenkt Rayquaza so durch die Luft, dass Amalia mit Brutalanda den perfekten Winkel erwischt und Rubin mit seinem Feuer trifft und von dem Pokémon wirft. Saphir schreit nach ihrem Freund, woraufhin der ihr zuruft, dass sie ihre Stimme wieder zurück erlangt hat. Saphir springt nun ebenfalls von Rayquaza und greift die Hand des Jungen, während Rayquaza von Amalia und den Pokémon gestoppt wird.

Sie ist froh, die Störenfriede los zu sein und erklärt Rayquaza, es vor langer Zeit aus dem Forschungszentrum des Pokémon-Verbands befreit zu haben. Damals hat sie Groudon und Kyogre geweckt, damit auch Rayquaza erscheint, doch es wurde damals von Menschen benutzt, die seiner nicht würdig waren und ist voller Zorn wieder verschwunden. Sie erklärt, Avelinas Nachfolge als Wissenshüterin angetreten zu haben und nun darum zu bitten, mit Rayquaza Bande eingehen zu können. Rayquaza jedoch sticht mit seiner Schwanzspitze in Amalias Bauch, die daraufhin zu bluten beginnt. Schwach erklärt sie, fünf Schlüssel-Steine für Rayquaza mitgebracht zu haben und nochmals darum zu bitten, mit ihm Bande eingehen zu dürfen, um den Planeten zu retten. Doch Rayquaza greift erneut an und Amalia fällt langsam in Ohnmacht.

Smaragd hat auf Latias seine Freunde endlich eingeholt und begrüßt Rubin und Saphir, die auf ihrem Tropius reiten. Sie zeigen ihm, dass Rayquaza im Himmel über Xeneroville kreist und ziemlich unruhig zu sein scheint. Smaragd holt seine Beruhigungs-Pistole heraus, falls sie notwendig sein sollte, woraufhin Rubin ihn fragt, womit er sie denn befüllen will. Nachdem Smaragd erklärt, Erde aus der Heimat der Meteoraner verwenden zu wollen, ärgert sich Rubin, seinen Mega-Armreif nicht mehr zu haben. Auf Nachfrage von Saphir, was mit Amalia geschah, sagt Smaragd, gesehen zu haben, wie Rayquaza sie abwies und sie dann ins Meer stürzte. Latias ergänzt, Latios hätte sie aus dem Meer gezogen und nach Xeneroville gebracht, weshalb sie sich nun dahin aufmachen.

In der Stadt angekommen sehen sie die verletzte Amalia in Latios' Obhut, als plötzlich auch Troy und Mr. Trumm hinzukommen. Mr. Trumm zeigt sich froh, Amalia zu sehen, während sie meint, er solle ruhig über ihr Scheitern lachen. Der Mann erklärt jedoch, sich bei den Meteoranern entschuldigen zu wollen, dafür dass sie Rayquaza vor neun Jahren einfach eingefangen und untersucht haben. Sie wollten nicht die Überlieferung der Meteoraner verachten, sondern sie glaubten daran und wollten eine Methode herausfinden, mit der sie die Fähigkeiten von Rayquaza kontrollieren könnten. Allerdings waren sie zu hastig und hielten es nicht für nötig, mit den Meteoranern zu kooperieren. Deshalb ist es im Felsenherzturm zu den Vorfällen gekommen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Das gefangene Rayquaza hatte sie dann überfordert, weshalb sie dessen Flucht und Angriff von Amalia dazu genutzt haben, die Forschung einzustellen und sich auf die Entwicklung des Dimensionsumkehrers zu konzentrieren. Mr. Trumm möchte, dass sie ihm glaubt, wenn er sagt, nur den Planeten retten zu wollen und dafür den für sie bestmöglichen Weg gewählt haben. Letztlich haben sie damit aber nur die Meteoraner brüskiert und dafür möchte er sich entschuldigen. Er kniet vor dem Mädchen und bittet um Vergebung. Amalia denkt nach, fasst ihren Mega-Beinreif an und spricht zu Avelina. Sie meint, er entschuldige sich zwar, aber es scheint ihm überhaupt nicht leid zu tun, er möchte vielmehr sein Gewissen erleichtern. Die Arroganz des Mannes höre sie aus jedem Wort heraus. Er denkt, es gebe nichts, was die Meteoraner können aber Devon nicht. Er denkt, mit Wissenschaft sie es möglich, ein Pokémon zu kontrollieren und mit dem Dimensionsumkehrer sei es dasselbe, da er nicht daran gedacht hat, wo der Meteor durch ihn hingebracht wird. Was wäre, wenn er in eine andere Dimension gelangt, wo ein Planet auch Leben beherbergt und dieses dadurch vernichtet wird. Es ist dasselbe wie im Felsenherzturm und es hat sich nichts geändert, auch wenn jemand verletzt oder etwas zerstört werden könnte, denkt Mr. Trumm, seine Entscheidungen wären die richtigen für den Planeten. Es fehle ihm an Vorstellungskraft, wie sie weinend ergänzt. Nachdem ihr Volk Avelina verloren hatte, glaubten sie, nichts könne den Untergang mehr aufhalten. Amalia wollte etwas dagegen unternehmen, auch wenn ihr bewusst ist, nicht an Avelina heranreichen zu können. Dennoch entschied sie sich, Wissenshüterin zu werden, auch wenn sie nicht akzeptiert wurde. Vielleicht hatten die anderen schlussendlich recht und sie könne nichts vorweisen. Smaragd schaltet sich ein und hält beide für bescheuert. Sie ziehen beide Menschen in ihre Machenschaften mit hinein und veranstalten Dinge, die das Leben der Menschen auf den Kopf stellen könnte. Jetzt meinen sie, einfach aufzugeben, aber es gibt immer noch etwas, was sie tun können.

Noch zwei Tage bis zum Meteoriteneinschlag.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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