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Episode 14 (Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir)

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Episode 13
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Episode 14
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Nachfolger
von:
Episode 13
Gefolgt
von:
Episode 15
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Hoenn

Episode 14 ist die 15. Episode des Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas. Es ist eine Episode in Band 2.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

In den Tiefen der Meteorfälle sieht die Weise Frau aus dem hoch gelegenen Loch im Berg heraus zum Himmel und bittet den himmlischen Drachen, den Weg zu weisen. Dabei hört sie einen zu Boden rollenden Pokéball und dreht sich zu ihren Gästen, die gerade wieder erwacht sind. Rubin und Smaragd blicken sie ungläubig an und fragen sie, wer sie ist. Die Weise Frau nennt die beiden Überlieferer der Mega-Entwicklung und überreicht Rubin sein Sumpex, das ihm aus der Hand fiel. Sie nennt seinen Mega-Stein „Stein der Ebbe“ und den von Smaragds Gewaldro „Stein des Verwelkens“. Würde noch das Pokémon mit dem „Stein des Verbrennens“ bei ihnen sein, hätten sie einen schönen Kreis. Die Jungs verstehen nun, dass sie die Mega-Steine meint, bevor die Weise Frau ihnen erklärt, dass sie in der Heimat der Meteoraner unterhalb der Meteorfälle sind und sie das Oberhaupt des Volkes ist, die sogenannte „Weise Frau“ ist. Zudem ist die Heimat der Meteoraner gleichzeitig der Ursprungsort der Mega-Entwicklung. Rubin und Smaragd erinnern sich bei ihren Worten an Dragan und fragen, was mit ihren Begleitern passiert ist. Die Weise Frau zeigt ihnen daraufhin in einer Hütte, wie Dragan, Kiwame und Mr. Brack schlafen. Sie haben es aus eigener Kraft ans Ufer geschafft, wo ihr Volk sie vollkommen erschöpft gefunden und mitgenommen hat. Rubin ist erleichtert und bedankt sich bei ihr. Die Weise Frau erwähnt daraufhin, dass Dragan als Kind oft bei den Wasserfällen der Meteorfälle trainierte. Rubin meint, viele Drachen-Trainer würden das tun, was die Frau bestätigt.

Auch Marc und Adrian habe sie aufgenommen, was Rubin und Smaragd schockiert. Die Weise Frau erklärt, die beiden meinten, ebenfalls den Auftrag zu haben, den Planeten zu retten. Mit der Protomorphose von Groudon und Kyogre wollen sie sich dem Meteoriten entgegenstellen. Deshalb hat die Weise Frau sie in der Tiefe einer Höhle in der Nähe trainieren lassen. Sie resümiert, dass es nun drei Gruppen gibt, die den Planeten retten wollen. Zum einen die Devon Corporation, die es mit der Kraft der Wissenschaft versucht, dann die Meteoraner, die die überlieferte Methode verwenden wollen, und zuletzt Marc und Adrian, die die Kraft der Natur zur Verfügung haben. Alle haben sich selbstlos der Aufgabe gestellt, doch da sie jeweils die anderen Methoden nicht duldeten, wurde Zwietracht gesät. Rubin versteht sie, aber wenn sie Marc und Adrian geholfen hat, meint sie dann nicht, dass ihre eigene überlieferte Methode keinen Erfolg haben werde. Die Weise Frau gibt zu, festgestellt zu haben, dass sowohl die erste als auch die zweite Methode bereits gescheitert sind, was Smaragd vor allem bei Devons Variante verwundert.

Die Weise Frau ruft nun Toren zu sich, der ein Radio herausnimmt, aus dem man hört, dass die aus dem Raumfahrtzentrum abgefeuerte Rakete auf Route 124 abgestürzt ist und dies wohl auf einen Pokémon-Trainer zurückzuführen ist. Es wurden ihnen Amateuraufnahmen zugespielt, nach denen auf dem vorderen Bereich der Rakete ein Kampf ausgetragen wurde. Rubin und Smaragd erkennen auf den Aufnahmen Saphir und Amalia, die erstere mit einer Attacke trifft, wodurch Saphir von der Rakete stürzt. Daraufhin versucht Amalia die Rakete zu zerstören, die deshalb an Höhe verliert und abstürzt. Smaragd spielt die Szene noch einmal ab und erkennt, wie Amalia den Dimensionsumkehrer zerbricht, weshalb er nun die Worte der Weisen Frau versteht. Rubin will wissen, was mit Saphir geschehen ist, aber die Weise Frau weiß dies nicht. Amalia ist mitsamt der Schriftrolle verschwunden und so befindet sich auch die überlieferte Methode im Stillstand. Smaragd fragt nun, wie viele Tage seit ihrer Ohnmacht vergangen sind und erfährt, dass das ganze zwei Tage her ist. Bis zum Meteoriteneinschlag sind es demnach noch vier Tage.

Die Weise Frau ergänzt, dass sich Amalia trotz der kurzen Zeitspanne bisher nicht meldete, sie aber eigentlich eine gute Person ist. Toren ist empört, da die Weise Frau sie verteidigt, obwohl Amalia ihren persönlichen Groll mit der Aufgabe als Wissenshüter vermischt. Die Weise Frau versteht ihn, aber im Kampf um die Nachfolge von Avelina hat auch sie sich Amalias Willen gebeugt. All die Unruhe der Meteoraner habe sie als Anführerin zu verantworten. Rubin fragt sie, ob ihr schlechtes Gewissen sie dazu brachte, Marc und Adrian zu vertrauen, doch sie rechtfertigt es mit der Hoffnung in die Kraft von Groudon und Kyogre. Die Männer wollen verhindern, dass der Planet zerstört wird, genauso wie die Legendären Pokémon, weshalb sie auch auf die beiden hören. Es ist nicht wie vor vier Jahren, als Marc und Adrian von ihnen vereinnahmt wurden. Dennoch möchte Rubin das Schicksal nicht in die Hände der beiden legen. Smaragd gibt zu, dass die beiden anders wirken, aber vor allem für Adrian verspürt er Misstrauen. Rubin stimmt ihm zu und wendet sich zur Weisen Frau, um zu erklären, dass er die überlieferte Methode der Meteoraner nicht für gescheitert hält. Er zeigt ihr die von Amalia gestohlene Schriftrolle, und erwähnt, von Zenitstürmer zu wissen. Zwar konnte er die Rolle selbst nicht lesen, aber Kiwame gelang es, sie teilweise zu entziffern. Sie erklärte, dass die Schriftrolle eine altertümliche Technische Maschine sei, mit der man Zenitstürmer beibringen kann und diese Attacke wohl für Rayquaza bestimmt ist. Rayquaza soll mithilfe der Attacke den Meteoriten zerstören, was die Weise Frau bestätigt. Sie will wissen, was Rubin begehrt und er erklärt, die Rolle des Wissenshüters selbst erfüllen zu wollen. Er ist überzeugt, es schaffen zu können, da er bereits einmal auf Rayquaza geritten ist und mit ihm in die Lüfte stieg. Toren erklärt auf einen prüfenden Blick der Frau, dass Rendor ihm davon erzählte, dass dies die Qualifikation eines Wissenshüters ist. Rubin will nun Rayquaza treffen und nachdem die Weise Frau geseufzt hat, erklärt sie, dass Kinder ihren Eltern doch ähneln. Vor vielen Jahren wurde sie bereits einmal aufgesucht von jemandem, der ebenfalls wissen wollte, wo sich der himmlische Drache befindet. Auch diesmal hat er das gefragt, denn er war es, der die Kinder in Wahrheit gerettet hat. Er hatte sie gebeten, ihn zu rufen, wenn Rubin wieder bei Bewusstsein ist, sodass Toren ihn nun holen soll. Plötzlich meldet sich allerdings eine Stimme, die das nicht mehr für nötig erachtet.

Rubins Vater Norman ist erschienen und will von seinem Sohn alles über Rayquaza erfahren. Rubin erklärt ihm, dass die Meteoraner sogenannte Wolkenstreifen sehen können, die Pokémon vom Typ Drache in der Luft hinterlassen. Dort wo sich diese Wolken kreuzen, können Pokémon stehen. Norman ergänzt, dass letzte Mal wies die Weise Frau ihm den Weg zu Rayquaza mittels dieser Streifen. Beide bitten sie nun erneut, zu erzählen, wo Rayquaza ist. Die Weise Frau erklärt schließlich, der himmlische Drache fliege über den Himmel, wie es ihm beliebt und selbst wenn sie den Kondensstreifen folgen, ist es nicht sicher, ihn zu finden. Toren ist schockiert, dass sie ihnen tatsächlich helfen will, da den Meteoranern doch alles genommen wurde, die Schriftrolle, der himmlische Drache und nun auch die Aufgabe des Wissenshüters. Die Weise Frau bittet ihn zu schweigen und erzählt weiter, den Drachen vor zwei Tagen am Himmel beobachtet zu haben und dass er in Richtung Johto geflogen ist. Rubin meint, dort sei das Forschungszentrum des Pokémon-Verbands und von allen Orten, an denen er Rayaquaza vermutete, hat er dort noch nicht gesucht. Sie beschließen, dorthin zu gehen und Norman überreicht seinem Sohn einen neuen Pokédex, den er von Professor Birk für ihn mitgebracht hat. Rubin nimmt ihn und fragt, ob er etwas von Saphir weiß, was Norman verneint. Smaragd ermutigt Rubin, zu gehen, da er in der Zwischenzeit Saphir finden wird. Er möchte nicht mit ihnen reisen, da nur noch vier Tage bleiben und es besser wäre, wenn jemand Rubin und Norman im Notfall zurückholen könnte. Dazu zeigt er Hoopa vor, das es schaffte, den Dimensionsumkehrer zum Raumfahrtzentrum zu bringen. Amalia wollte das verhindern, aber Saphir hegte den Wunsch, vor Amalia zu fliehen, was Hoopa wohl aufschnappte und deswegen Saphir dorthin brachte. Hoopa stimmt dem Jungen zu und Norman ist einverstanden, weshalb Hoopa ein Dimensionstor für die beiden erschafft, wodurch sie nach Johto gehen können.

Über der Johto-Region fliegt indes bereits Rayquaza und es bleiben noch vier Tage bis zum Meteoriteneinschlag.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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