Episode 20 (Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir)

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Nachfolger
von:
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Gefolgt
von:
Episode 21
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Hoenn

Episode 20 ist die 21. Episode des Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas. Es ist eine Episode in Band 3.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Smaragd fragt Amalia, warum nur Meteoraner Bande mit Rayquaza eingehen dürfen, wo doch Rubin und Saphir auf seinem Rücken geritten und ihm Zenitstürmer beigebracht haben. Es unterscheidet sich von Amalias Erwartungen, aber dennoch passiert, was überliefert wurde. Außerdem will Smaragd wissen, warum nur die Wissenschaft oder die Überlieferung allein den Planeten retten kann. Wenn die Methode, den Meteoriten aufzuhalten schon seit mehreren Jahrtausenden überliefert wird, dann gibt es sicherlich etwas, was nur die Meteoraner wissen. Wenn sich alle aussprechen und erzählen, was der jeweils andere nicht weiß, können die Wissenslücken geschlossen und eine Lösung gefunden werden. Natürlich ist dieser Schritt für beide Seiten nicht leicht, aber wenn Mr. Trumm sich wirklich entschuldigen möchte und Amalias Vorstellungskraft ausreicht, sollten sich alle zusammen tun, um den Planeten zu beschützen.

Nach kurzem Schweigen erklärt Amalia, dass die Wissenshüterin mit dem himmlischen Drachen Bande eingeht und ins All fliegt. Der himmlische Drache vollführt dann eine Mega-Entwicklung und zerstört den Meteoriten mit Zenitstürmer. Smaragd und die anderen sind geschockt, dass man ins All fliegt, während Amalia weiter erzählt, dass der himmlische Drache auch ohne Mega-Stein eine Mega-Entwicklung vollführen kann, denn es soll ein Organ besitzen, mit dem es die Meteore, von denen es sich ernährt, in Energie umwandelt, die der der Mega-Steine ähnelt. Um nun ein Band mit dem Pokémon einzugehen, soll man möglichst viele Schlüssel-Steine besitzen. Doch die drei, die sie Rubin und den anderen abnahm sowie die beiden von Avelina und ihr selbst haben nicht ausgereicht. Mr. Trumm erkennt schockiert, dass das Ozon, mit dem sich Rayquaza umhüllt, dazu dient, dass es sich im Weltraum aufhalten kann, doch was würde mit der Wissenshüterin passieren. Zwar könnte auch sie durch das Ozon ins All fliegen, würde aber vergiftet werden, wozu Amalia nur erklärt, dass die Rettung des Planeten die Aufgabe der Wissenshüterin sei, was bedeutet, dass sie nie mit ihrer Rückkehr rechnete. Dies ist alles, was sie sagen kann, um die Frage zu beantworten, warum die Meteoraner die Aufgabe erfüllen müssen. Mr. Trumm erwidert, in einer Hinsicht Hilfe anbieten zu können. Er fragt seinen Sohn Troy, ob er sich an die ehemaligen Forscher erinnert, die sich unter den Mitgliedern von Team Aqua und Team Magma befanden und nun in der Obhut der Kampfkoryphäen sind. Troy bestätigt dies und soll sie laut seines Vaters herbringen lassen.

In diesem Moment meldet sich eine Stimme, die wissen will, was es mit dem Meteoriten auf sich hat. Es ist Giovanni in Begleitung von Rot, Grün, Nathan und Morton. Rot meint, diese seltsame Konstellation beruhe auf einer längeren Geschichte, während Giovanni Amalia fragt, ob es sich bei dem gefährlichen Meteor wirklich um einen gewöhnlichen Meteoriten handelt. Amalia versteht die Frage nicht, weshalb Giovanni mit seinem Bibor eine Mega-Entwicklung ausführt, die eigentlich nur im Kampf funktionieren sollte. Dies passiert nicht nur bei Giovanni, auch Rot, Grün, Nathan und Morton aktivieren die Mega-Entwicklung. Troy fügt hinzu, dass der Meteorit laut Professor Kosmo seine Flugbahn geändert hatte, als besitze er seinen eigenen Willen. Und wenn Rayquaza im Angesicht des Meteoriten die Mega-Entwicklung vollführen kann, vielleicht ist der Meteorit dann in Wirklichkeit ein Pokémon. Als Rot wiederholt, es könnte ein Pokémon aus dem All sein, sieht er wissend Giovanni an. Grün meint derweil zu Rubin, Saphir und Smaragd, wenn die Angriffe der Proto-Pokémon und Rayquaza zuvor die Meteoriten zerstören konnten, würde ihre gemeinsame Kraft den Aufprall zumindest hinauszögern können. Sie sollten die Kraft der Wissenschaft, der Überlieferung und der Natur vereinen und wollen deshalb Verbündete zusammen trommeln.

Einige Stunden später wurden in Xeneroville Vorbereitungen getroffen, um den Meteoriten aufzuhalten. Die Arenaleiter, Top Vier und Kampfkoryphäen versammelten sich und auch die bedeutendsten Wissenschaftler Hoenns trafen ein. Der Rätselmeister spricht in einem Strategie-Meeting mit Kordula, Kalle und Mr. Trumm darüber, wie man den Wissenshüter über ein Kabel mit Xeneroville verbindet und wie der Status der lebenserhaltenden Vorrichtung des Raumanzuges im Auge behalten werden kann. Das Problem sei die Endlosenergie und ob es möglich wäre, sie direkt wieder nach Xeneroville zu teleportieren. Mr. Trumm hält dies für nicht möglich, da der Körper zu groß ist und bei der Zerstörung des Meteoriten genug Energie entstehen sollte. Die Arenaleiter und Top Vier von Kanto und Johto werden ebenfalls ihre Attacken bündeln und den Meteoriten angreifen, wobei man sieht, wie Smaragd über einen Bildschirm mit Gold, Silber und Kristall spricht, die meinen, auch Norman werde von Johto aus helfen.

Rubin stellt Saphir derweil die Weise Frau vor, die sich bei den Kindern für ihre Mühen bedankt. Die Frau hat gehört, die beiden haben ein Paar aus Guardevoir und Galagladi und würde ihnen gerne die passenden Mega-Steinen geben, wobei Saphir sie unterbricht, als sie das Wort „Paar“ hört. Troy kommt hinzu und bittet die Frau, sich ein Gefäß anzusehen, das voller Schlüssel-Steine ist. Er erklärt, die Devon Corporation hat diese vor neun Jahren im Felsenherzturm eingesammelt, nachdem Rayquaza gefangen wurde, und seitdem aufbewahrt. Er geht davon aus, dass Avelina sie benutzt hat, um mit Rayquaza ein Band einzugehen und deshalb sollten sie den Meteoranern zurückgegeben werden. Amalia fragt, ob sie die Steine eingesetzt haben, aber Troy verneint. In Kalos habe er Mr. Mega getroffen, der ihnen seine Steine zur Verfügung stellte. Von ihm hat auch Troy die Mega-Entwicklung erlernt und auch das Wissen, um andere darin zu trainieren, hat er von ihm erhalten. Als er den Mann verließ, kamen bereits weitere Trainer aus anderen Regionen, um bei ihm zu lernen. Die Weise Frau erklärt, es soll Meteoraner geben, die ausgewandert sind und vielleicht ist Mr. Mega auch ein Nachfahre der Meteoraner. Amalia umarmt das Gefäß voller Schlüssel-Steine und will nun mit Rayquaza die Bande eingehen, kollabiert dann aber aufgrund ihrer vorherigen Verletzungen und lässt das Gefäß zerfallen, wodurch es zerbricht.

Nachdem die Meteoraner Amalia versorgt haben, erklärt Rubin Saphir, dass sie ihre Schmerzen unterdrückt hat, um ihrer Aufgabe als Wissenshüterin gerecht zu werden. Doch die Attacken von Rayquaza müssen so stark gewesen sein, dass sie sich kaum auf den Beinen halten, geschweige denn ins All reisen kann. Jedenfalls haben sie nun die Mega-Armreife wieder und er will Smaragd seinen zurück bringen. Saphir meint allerdings, er habe doch nur wieder etwas Dämliches vor. Er will selbst Wissenshüter werden und alleine ins All fliegen, aber sie hat ihn gewarnt, wenn er sie noch einmal zurück lässt. Rubin weiß nicht, was sie meint, aber Saphir hat sein bedrücktes Gesicht erkannt, als Amalia zusammen brach. In diesem Moment hören die beiden, wie jemand nach Rubin ruft und blicken nach oben. Dort sehen sie Xenia, Juan, Wassili, Ben und Svenja, die in Wassilis fliegendem Auto gereist sind. Xenia und Rubin begrüßen sich überschwänglich und sprechen über die kommenden Wettbewerbe, während die anderen sehen, wie Saphir darauf reagiert. Als Rubin Saphir Xenia vorstellen möchte, ruft sie Galagladi und meint, es solle den Jungen verjagen. Er ruft seinerseits Guardevoir, um Ruli abzuwehren und fragt Saphir, was los ist. Sie schreit ihn an, dass es mit ihm immer dasselbe ist und er wieder einen Alleingang machen will. Dazu noch das Gehabe mit Xenia, was ihr ebenfalls gegen den Strich geht. Rubin meint, sie vermische da etwas und will, dass sie sich beruhigt, was Saphir jedoch nur noch wütender macht. Sie aktiviert die Mega-Entwicklung und beschwört so Mega-Galagladi, während Rubin Mega-Guardevoir herbei ruft. Rubin erklärt, Xenia sei die Nichte seines Meisters Wassili und er bat sie, ihm etwas vorbei zu bringen, nämlich die Anzüge für den Wettbewerb. Saphir kann nicht glauben, dass er sich Gedanken, um seine Klamotten macht, aber er erwidert, es seien ihre beiden Anzüge. Er schuf sie, damit sie gemeinsam bei einem Wettbewerb auftreten und auch wenn nicht die richtige Zeit dafür ist, wollte er doch gerne sehen, wie sie in diesem Anzug aussieht. Er bittet sie, dass sie gemeinsam ihre Anzüge anziehen und dann zusammen zu Wissenshütern werden. Wie vermutet, wollte er zunächst alleine die Rolle übernehmen, aber als er Amalia zuhörte, wurde ihm klar, dass eine Rückkehr aus dem All unmöglich sei, was ihn ängstigte. Als sie dann zuvor zusammen brach, wusste er nicht mehr, was er Saphir antworten sollte, wenn sie gemeinsam mit ihm ins All fliegen wollen würde. Erst verschwand sie durch Hoopas Ring, dann stürzte sie von der Rakete im Kampf mit Amalia und als sie sich wieder trafen, hatte sie ihre Stimme verloren. Er hat Angst um sie und macht sich Sorgen, sollten sie wieder getrennt werden. Doch er will nicht wieder von ihr getrennt werden, aber sie auch keinen Gefahren aussetzen. Den Planeten muss er dennoch schützen und deshalb soll sie mit ihm ins All fliegen, damit sie bis zum letzten Augenblick mit ihm zusammen ist. Diese Offenbarung sorgt schließlich dafür, dass Saphir völlig überrascht in Ohnmacht fällt.

Seine Forscher übergeben Professor Kosmo derweil die Resultate der Material-Analyse und der Professor erkennt, dass es sich bei diesem Meteoriten um identisches Material handelt, wie das, dass er vor vier Jahren ausgewertet hatte, nur in zehntausendfacher Menge. Sie sollten ihm einen anderen Namen geben, damit es nicht zu Verwechslungen kommt und entscheiden sich dafür, den Meteoriten „Delta“ zu nennen.

An ihrem Krankenbett wiederholt Amalia den Wunsch von Rubin und Saphir, gemeinsam mit Rayquaza die Bande einzugehen. Ihnen ist bewusst, dass sie vielleicht nicht mehr zurückkommen werden, aber die Menschen hier haben sich extra versammelt, um einen Weg zu finden, die Rückkehr doch zu ermöglichen. Sein eigenes Leben will er für den Planeten nicht opfern, meint Rubin, aber sie werden den Meteoriten zerstören und dann zurückkehren, er und Saphir gemeinsam. Auch das Mädchen ist einverstanden, denn wenn er sie schon mit Tränen in den Augen bittet, kann sie ja nicht nein sagen. Rubin ist schockiert, dass er Tränen in den Augen gehabt haben soll, was Amalia zum Lachen bringt. Sie wünscht sich, den beiden unter anderen Umständen begegnet zu sein, doch laut Saphir ist es noch nicht zu spät, denn es gibt noch vieles, was sie sie fragen möchte und das nach ihrer Rückkehr nachgeholt werden kann. Amalia denkt nach und bejaht dies schließlich.

Am folgenden Tag erklärt der Rätselmeister mit Smaragd im Gepäck, dass die Umrüstung von Aqua-Anzug und Magma-Anzug nun abgeschlossen sei, wobei sie Rubin und Saphir begegnen, die sich jeweils den Live-Anzug und das Live-Kleid übergezogen haben.

Noch ein Tag bis zum Meteoriteneinschlag.

Wichtige Ereignisse

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Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

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