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Kapitel 264 (Pocket Monsters SPECIAL)

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Arc 4
PS264.png
Navi
Nachfolger
von:
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Gefolgt
von:
Kapitel 265
Kapitel: 518
(Kapitel 1 - Kapitel 518)
Ort:
Region Hoenn

Der finale Kampf (Teil 5) ist das 264. Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas und das 84. des Rubin und Saphir Arcs. Es ist ein Kapitel in Band 22.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Die Legendären Pokémon sind wieder einmal in einen tiefen Schlaf gefallen, doch etwas hat sich geändert. Während Kyogre zurück zur Tiefseehöhle kehrte, hat Groudon sich nun den Schlotberg als neue Bleibe ausgesucht, wie Kapitän Brigg feststellt. Der Präsident des Pokémon-Verbands ist glücklich und erklärt, dass sie wohl nicht länder einen Groll gegeneinander hegen und ihre Kampfeslust durch dieses lange und intensive Gefecht gestillt wurde. Nun aktiviert der Präsident eine Verbindung zu seinen Angestellten und erklärt, sich bei den Arenaleiter für ihren Kampf gegen die Feinde von Team Aqua und Team Magma, bei den Top Vier, Wassili und Troy für den Einsatz der Antiken Golems und bei Rubin und Saphir für den Sieg über Marc und Adrian sowie die Beruhigung der Legenden bedanken zu wollen. An alle Einwohner Hoenns gerichtet erklärt er, dass sie siegreich waren und die Nachricht über das Ende des Kampfes zwischen Kyogre und Groudon nun in der ganzen Region verbreiten müssen. Trotz all des Frohmuts muss Wassili ihn via Telefon unterbrechen und berichten, dass Troy gestorben ist. Er leitete die Top Vier und übernahm Kontrolle über die Golems, was zu viel Stress für ihn war. Auch Antonia meldet sich weinend und erklärt, dass in der antiken Steinplatte zur Versiegelung der Golems stand, dass die Legenden weggesperrt wurden, weil man sie fürchtete. Die Menschen von damals müssen gewusst haben, wie gefährlich die Golems waren und dass sie leicht zu einer ähnlichen Gefahr hätten werden können wie Kyogre und Groudon. Nun, da Troy gefallen ist, verfällt die Kontrolle über die Antiken Golems, die in diesem Moment ebenfalls verschwinden.

Während Wassili nun Troy trägt, rüttelt Rubin verständnislos an seinem Vater, als auch Rayquaza das Weite sucht. Plötzlich meldet sich Norman zu Wort, der erklärt, dass Rayquaza nicht einfach zu bändigen sei und eher wütend war, dass er es nach Xeneroville schleppte. Dann wendet er sich an seinen Sohn und meint, gewusst zu haben, was mit ihm passieren wird. Für Kyogre und Groudon gibt es Kugeln, die helfen, sie zu kontrollieren, doch so etwas existiert nicht für Rayquaza. Er erklärt, dass der Pokémon-Verband Rayquaza einfing, um eine Grüne Kugel für es zu erschaffen, scheiterte jedoch. Rayquaza entkam an dem Tag, an dem er den ersten Arenaleiter-Test absolvieren sollte, weshalb er es finden musste, was sich für Rubin mit der Geschichte deckt, die er von Jördis gehört hatte. Rubin denkt nach und versteht, dass sein Vater diese Bestrafung erhielt, weil er einen Fehler begangen haben muss. Irgendetwas muss an diesem Tag noch passiert sein, sodass die Geschichte zusammenpasst. Rubin geht gedanklich den Tag durch und erkennt, dass er den Fehler gemacht hat, für den sein Vater büßen musste, was Norman bestätigt.

Fünf Jahre zuvor in der Johto-Region ist Norman kurz davor, seinen Test zum Arenaleiter zu absolvieren und fragt seine Frau, wo sich ihr Sohn befindet. Sie erklärt, er würde spielen, als plötzlich ein lautes Krachen aus Richtung des Forschungsgebäudes kommt. Zusammen mit seinem Freund Professor Birk möchte Norman nachsehen, als Rayquaza das Gebäude zerstört und sich zeigt. Norman ruft zwei Bummelz, um das Pokémon zu bekämpfen, doch Rayquaza fertigt sie schnell ab und fliegt weg. Deshalb laufen die beiden Männer schnell zum Labor und finden dort ein verletztes Brutalanda sowie eine Forscherin. Die erklärt, dass Rayquaza ein Pokémon war, dass sie erforschten, plötzlich jedoch ein Brutalanda in das Labor eindrang und alles zerstörte. Da die Forscher keine Trainer sind, konnten sie das Pokémon nicht aufhalten und Rayquaza konnte fliehen. Norman sieht sich nun das Brutalanda an, das scheinbar schwere Verletzungen besitzt. Er erkennt Einflüsse von Eisenschweif, Hyperstrahl und Konfusion sowie eine tendenzielle Angriffsvorliebe von der rechten Seite. So schlussfolgert er, dass Rubin das Brutalanda mit seinen Pokémon bekämpft haben muss, es jedoch nicht besiegen und fangen konnte, weshalb es danach unglücklicherweise in das Labor gerannt ist. Währenddessen warten der Präsident des Pokémon-Verbands und sein Gremium, zu dem auch Walter gehört, auf Norman, der zu spät für den Test ist. In diesem Moment kommt ein Mitarbeiter zu ihnen und erzählt vom Zwischenfall in der Forschungseinrichtung. Am Labor angekommen will der Präsident wissen, wer für den Schaden verantwortlich ist, als Norman erscheint und erklärt, verantwortlich zu sein. Ein paar Tage später entscheidet das Gremium des Pokémon-Verbands trotz Normans Stillschweigen über den Vorfall, ihn für die nächsten fünf Jahre vom Arenaleiter-Test auszuschließen und dass er in dieser Zeit nach Rayquaza suchen soll. Norman nimmt die Strafe an, möchte aber wissen, warum der Pokémon-Verband das Legendäre überhaupt gefangen hatte. Doch der Präsident erklärt, dies gehe ihn nichts an. Nach der Verhandlung erklärt Norman seiner Frau, eine Weile nicht bei ihr sein zu können. Sie versteht und möchte von Rubin, dass er seinem Vater Lebewohl sagt, doch der Junge möchte nur wissen, warum sein Vater ihn nicht weiter trainiert. Norman will, dass sein Sohn weiter hart arbeitet, aber er kann ihm nun nicht mehr helfen. Rubin muss es alleine schaffen, doch der Junge will lieber mit seinem Vater reisen. Norman jedoch steigt nun wortlos auf sein Libelldra und fliegt weg, während sein Sohn weinend bittet, sein Vater solle bei ihm bleiben.

Fassunglos schreit Rubin seinen Vater an und fragt, warum Norman fünf Jahre geopfert hat, für einen Fehler, den Rubin begangen hat. In diesem Moment leuchtet wieder Jördis' Feuerzeug auf und erklärt, er tat es aus demselben Grund, aus dem Rubin Saphir weggesperrt hat. Menschen tun solche Dinge für Menschen, um die sie sich wirklich sorgen. Weiter schreit Rubin seinen Vater an, der jedoch nicht mehr antwortet, als plötzlich eine Explosion die Insel erschüttert.

Auf Wundereiland sehen Juan, Ben und Svenja über Seedrakings Wasserbildschirm, dass Kyogre und Groudon aufgehalten werden konnten. So scheint Juans Prophezeiung, dass Rubin und Saphir durch das Schicksal dazu bestimmt wurden, Kygre und Groudon aufzuhalten, falsch gewesen zu sein, da Rubin allein mit Rayquaza den Kampf beendete. Juan erklärt jedoch, gesehen zu haben, wie die beiden zwei starke Schemen bekämpften, er jedoch darin falsch lag, in diesen Schemen Kyogre und Groudon gesehen zu haben.

Immer noch in Wassilis Wagen eingesperrt fragt sich Saphir, warum Plusle und Minun Elektrizität versprühen, wo doch die Legendären weg sind. Sie versteht schließlich, dass scheinbar noch jemand in Xeneroville sein muss.

Vor Rubin sind indes Marc und Adrian erschienen und der Junge versteht, dass sie sich die ganze Zeit über in der Urzeithöhle aufgehalten haben müssen. Sie bejahen und möchten Rubin nun endgültig auslöschen, da er ihnen im Weg steht.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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