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Kapitel 327 (Pocket Monsters SPECIAL)

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Arc 6
PS327.png
Navi
Nachfolger
von:
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Gefolgt
von:
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Kapitel: 518
(Kapitel 1 - Kapitel 518)
Ort:
Region Hoenn

VS. Schluppuck ist das 327. Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas und das 25. des Smaragd Arcs. Es ist ein Kapitel in Band 28.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Im Duellturm sehen Kevin und Smaragd Anabel, doch sie reagiert nicht auf ihre Rufe und geht. Sie wollen ihr hinterher, doch der virtuelle Trainer hält sie auf, sodass Kevins Flunkifer dessen Schluppuck bekämpfen muss. Kevin fragt sich, warum Anabel nicht reagiert hat, doch Saphir macht ihn darauf aufmerksam, dafür keine Zeit zu haben. Sie müssen die virtuellen Trainer besiegen, um schnell nach oben zu kommen. Stockwerk für Stockwerk kämpft sich die Gruppe durch den Duellturm, während Kevin erkennt, dass sie die Herausforderung des Duellturms begonnen haben und am Ende demnach auf Anabel treffen müssten. Die Anlage starten können jedoch nur Scott und Anabel selbst, weshalb er abermals nach seiner Kollegin ruft. Stattdessen zeigt sich Guile Hideout auf einem Bildschirm, der erklärt, den Duellturm übernommen zu haben. Er zwingt seine Gegner dazu, alle zehn Runden mit je sieben Trainern durchzustehen, wie es die Regeln sagen. Kevin fragt, was Guile mit Anabel gemacht hat und der Verbrecher erinnert ihn daran, wie Anabel im Kampfstadion mit Scott gegangen ist. Sofort ruft Kevin Scott an und erfährt, dass dieser im Kampfstadion alle Hände mit Zuschauern und Presse voll zu tun hatte und momentan von Leih-Pokémon gejagt wird. Er hat Anabel den ganzen Tag lang nicht gesehen, woraufhin Guile erklärt, der Scott im Stadion sei nur eine Illusion eines Psycho-Pokémon gewesen. Lachend meint er, keine Handlanger zu haben, aber im Duellturm die virtuellen Trainer und Leih-Pokémon wie gewünscht steuern zu können. So hat er eine große Armee, die seinen Befehlen folgt. Wütend über diese Worte meint Smaragd, ihm dafür nie vergeben zu können. Doch Guile meint darauf nur, er soll sich die Worte für den obersten Stock sparen, wenn er denn soweit kommt.

Sofort läuft Smaragd weiter, während Kevin den anderen erläutert, dass jeweils einer kämpft, während die anderen weiter laufen und ebenfalls kämpfen. Der Hinterste kann dann zu den anderen aufschließen und weitermachen. Mit dieser Methode meistern sie die kommenden Stockwerke, bei denen Kevin bemerkt, wie stark sie alle trotz ihres Alters bereits sind. Die Kraft der Pokédex-Träger beeindruckt ihn, aber auch er selbst muss weitermachen um Anabel zu retten. Als Saphir und Rubin den 70. Stock erreichen, fragen sie sich, ob Smaragd und Kevin noch hinter oder bereits vor ihnen sind. Als sie den Raum vor sich jedoch betreten, sind sie alleine. Auch liegt kein Kampffeld vor ihnen sondern ein Raum mit einem Modellschiff, Karten der Region, Büchern und Manuskripten. An der Wand hängt zudem ein Plakat, auf dem Scott über die Kampfzone geschrieben hat. Darin erklärt er, eigentlich nicht Kampfstätten sondern Menschen geschaffen zu haben. Um die Kampfzone aufzubauen hat er vorsichtig Personal ausgewählt, das als Koryphäen die Einrichtungen anführt. Rubin erinnert sich, dass Scott ihm erzählt hatte, talentierte Trainer zu suchen und seinen Vater Norman um Informationen über solche Trainer bat. So hat er die jetzigen sieben Koryphäen ausgewählt, die die beiden Trainer auf einem weiteren Plakat sehen. Die beiden gehen weiter und entdecken eine Abteilung über Pokédex-Träger, in der auch Statuen eben jener stehen. Saphir liest begeistert über ihre Vorgänger und fragt sich, ob sie irgendwann auch in einem Buch erwähnt wird. Während Rubin sich dabei die Statuen ansieht, hören sie ein Geräusch aus dem Nebenraum und begeben sich dorthin.

Rubin und Saphir sehen, wie Smaragd bereits gegen Anabel kämpft und von ihrem Raikou schwer getroffen wird. Sie wollen ihm helfen, doch Smaragd verweigert die Hilfe, da dies ein Kampf zwischen ihm und Anabel sei. Die greift nun erneut den Jungen und seine Pokémon an, weshalb Saphir meint, sie spiele nicht fair. Rubin weist sie aber darauf hin, dass sie von Guile Hideout kontrolliert wird, von dem sie endlich wissen wollen, wer hinter der Maske steckt. Mit dem Feuerzeug von Jördis in der Hand verdächtigt Rubin Serenus. Der Mann meinte, dieselbe Erfahrung im Hinblick auf die Blaue Kugel gemacht zu haben, wie Saphir, sie also auch berührt zu haben. Auf die Frage, warum ihn das zu einem der Bösen macht, weiß Rubin aber keine Antwort. Durch einen erneuten Schlag gegen Smaragd werden sie aus den Gedanken gerissen. Der Junge liegt am Boden, als ihn eine Stimme erreicht, die ihn ermutigt, wieder aufzustehen. Smaragd sieht zum Fenster und entdeckt Latios, das ihm drei Pokébälle bringt. Es sind Gewaldro, Mogelbaum und Zwirrklop, die laut Latios den Kampfpalast bezwungen haben, weshalb er auch das Seelensymbol für Smaragd hat. Latios meint, er könne mit diesen Pokémon weiterkämpfen, doch als Smaragd schließlich fortfahren will, fällt Anabel plötzlich um. Guile Hideout erscheint und meint, sie könnte die Kontrolle nicht länger aushalten und ist demnach nun wertlos für ihn. Rubin und Saphir fragen sich erneut, ob unter der Rüstung tatsächlich Serenus steckt, doch Latios erklärt ihnen, er sei unschuldig. Latias ist momentan im Kampfpalast und Latios kann ihnen durch seine Kräfte so ein Bild der Situation dort zeigen. Rubin und Saphir sehen, wie Serenus mit Todd spricht und ihm erklärt, sich nicht mehr genau an den Zwischenfall zu erinnern, jedoch trotzdem bereits vorher darüber hätte sprechen müssen.

Vor langer Zeit hat Serenus seine beiden Freunde am Pyroberg besucht. Zu dieser Zeit waren weder Rote noch Blaue Kugel von irgendjemandem berührt worden. Doch als die beiden Wächter den Raum verlassen hatten, konnte Serenus nicht widerstehen und berührte die Blaue Kugel. Es war, als würde eine diabolische Macht seine Finger durch seinen Arm bis zu seiner Schulter durchströmen. Doch nach dieser Nacht, hatte er keine Ruhe mehr. Wann immer er einschlief, erschien ein gigantisches Wasser-Pokémon in seinen Träumen und seine eigenen Augen begannen, schwach zu leuchten. Später fand Serenus heraus, dass es sich bei diesem Pokémon um Kyogre handelte. Die Koryphäe war voller Schuld und seitdem mit dem Makel behaftet, der Versuchung erlegen gewesen zu sein. Die Schwäche seines Geistes hat ihn dazu gebracht, härter zu trainieren und so nun die Koryphäe zu werden, die den Geist anderer Trainer testen kann. Obwohl es nur für einen kurzen Moment war, so hatte Serenus die Linie zur dunklen Seite überschritten und er kann seitdem das Leuchten der Kugel in den Augen derer sehen, die ebenfalls mit ihnen ihn Berührung kamen, wie bei Saphir und Rubin. Jedoch hat er nun auch keinen Zweifel mehr daran, damals im Höhlenatelier dasselbe Leuchten in den Augen von Guile Hideout gesehen zu haben. Er hatte ebenfalls die Blaue Kugel berührt und wurde von seiner Macht überwältigt. Guile, der die Vision von Latios ebenfalls sieht, gibt Serenus recht und meint, die Blaue Kugel vollständig in seinen Körper aufgenommen gehabt zu haben. Das Gefühl der Macht war für ihn überwältigend und unvergleichlich. Er will seinen Gegnern diese Macht gerne demonstrieren, wie er sagt, während er sich die Maske abnimmt und seine Identität als Adrian enthüllt.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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