Episode 20 (Pokémon Sonne und Mond – Der Manga)

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Nachfolger
von:
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Gefolgt
von:
Episode 21
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Alola

Episode 20: Ultrabestie-Fangaktion ist die 20. Episode des Sonne und Mond Arc und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

In Po’u stellen sich Anabel und LeBelle als Mitglieder der Internationalen Polizei vor und erklären, zu ihrem Aufgabenbereich gehören die Ermittlung in Kriminalfällen, die über die Grenzen von Regionen hinausgehen, das Verhaften diesbezüglicher Tatverdächtiger und die Sicherung und der Schutz der für Verbrechen missbrauchten Pokémon. Mond versteht, möchte aber wissen, was sie von ihr und Sonne möchten. Anabel erklärt weiter, dass es um die Ultrabestien geht. Von der Existenz der Bestien hat die Internationale Polizei bereits lange gewusst. Es handelt sich bei ihnen jedoch um Kreaturen aus einer anderen Welt, die in dieser Welt auftauchten, wogegen im Vorfeld keine Vorkehrungen getroffen werden konnten, um Schäden zu verhindern. Da Sonne und Mond mit den Ultrabestien zu tun hatten, wollten sie gemeinsam Gegenmaßnahmen ausarbeiten. Mond möchte direkt beginnen, aber Sonne hält sie auf und meint, man solle nicht direkt jedem vertrauen, erst recht nicht, wenn sie von der „Sicherung von Pokémon“ reden. Anabel und Mond fragen ihn, ob er sich auf die Æther Foundation bezieht und Anabel gibt zu, ihn zuvor belauscht zu haben. Sie möchte die Trainer für ihre Hilfe belohnen, doch Sonne hadert mit sich. Mond denkt darüber nach, dass er bisher noch nie gezögert hat, wenn es um Geld ging, weshalb sein Misstrauen gegenüber großen Organisationen groß sein muss. Anabel weiß nicht, was Sonne für eine Geschichte mit der Foundation hat, aber auch wenn er ihr nicht vertraut, erklärt sie, dass es keine ihnen bekannte Methode gibt, die Spalten im Himmel wieder zu verschließen. Deshalb können daraus weitere Ultrabestien erscheinen. Durch die starken Bestien sind die Städte der Region bereits jetzt einer großen Bedrohung ausgesetzt. Wenn es so weitergeht, ist es demnach möglich, dass die Insel von Sonnes Urgroßvater komplett zerstört wird, bevor er sie zurückkaufen kann. Sonne zerbricht sich den Kopf und will von Anabel für seine Informationen 60.000 Pokédollar. Sie zeigt sich einverstanden und überweißt ihm sofort den Betrag, was den Jungen schockiert.

Da er sprachlos über das viele Geld ist, übernimmt Mond und erklärt, in Po’u sind fünf Ultrabestien aufgetaucht, die alle jeweils einer anderen Gattung angehören zu scheinen. Eine davon hat Bromley in einen Spalt im Himmel gezogen. Die anderen vier haben die Mauer zerstört und sind geflohen. Anabel richtet sich an LeBelle und meint, es müssten sofort die Gattung und die Position der vier Ultrabestien ermittelt sowie ein Bericht zusammengestellt werden. Der Mann aktiviert Gadget Nr. 5 der Internationalen Polizei, den galaktischen Jet, und fliegt davon. Mond ergänzt gegenüber Anabel nun, dass Kahili zwei weitere Ultrabestien getroffen hat, sodass es mehr Arten als die fünf in Po’u gibt. Die Frau möchte nun die genauen Merkmale der Bestien erfahren und Mond erzählt zuerst von einer Bestie mit weißem Körper, langen Fühlern und Flügeln, was Anabel als Codename „Schönheit“, Schabelle, erkennt. Die nächste Bestie ist hochgewachsen, mit metallisch grün glänzendem Körper und zwei Armen, die Säulen ähneln. Anabel erklärt, dabei handelt es sich um Codename „Zündung“, Kaguron. Das dritte besteht aus einem großen Maul, mit dem es Barrikaden und Bäume zerbeißen kann, was Anabel als Codename „Vielfrass“, Schlingking, vorstellt. Das vierte hat eine Art stachelige Glühbirne als Kopf und Gliedmaßen, die an Kabel erinnern. Mond ergänzt, diese Ultrabestie bereits vor einigen Tagen über dem Schattendschungel im Kampf mit Kapu-Fala gesehen zu haben. Da Anabel selbst noch keine Informationen zu dieser Bestie hat, meint Mond, ihm den Spitznamen „Kabelblitz“ gegeben zu haben. Zuletzt erzählt Mond von der fünften Bestie, die Bromley verschleppt hat und aussieht wie ein durchsichtiger Lampenschirm mit vielen Tentakeln, doch auch dazu weiß Anabel nichts. Mond möchte wissen, ob diese Informationen tatsächlich 60.000 Pokédollar wert waren, da dies tatsächlich ein maßlos hoher Betrag ist und Anabel nicht mal wusste, welche Informationen sie tatsächlich haben.

Anabel meint, sie vorher ausbezahlt zu haben und ruft dann Traunmagil, woraufhin Mond Alola-Mauzi ruft und meint, es sei doch etwas faul an der ganzen Sache. Traunmagil greift mit Zauberblatt an, weshalb Mond einen Schleier aus Münzen erschaffen will, um die Attacke abzuwehren. Als er jedoch Zahltag befiehlt, bemerkt er, dass die Attacke an ihm vorbei geht und eine hinter ihnen stehende Ultrabestie trifft. Anabel erklärt, dabei handelt es sich um Codename „Detonation“, Kopplosio. Wenn ihnen 60.000 Pokédollar zu viel erscheinen, sollten sie dafür arbeiten, um sich den Betrag aus ihrer Sicht zu verdienen. Anabel bittet Sonne und Mond also, dass sie sie beim Fangen von Kopplosio unterstützen. Er weiß zwar nicht, wie man eine Ultrabestie fängt, schickt jedoch sein Mauzi los und greift mit ihm an. Es scheint, als könnte Mauzi Kopplosio den Kopf abschlagen, doch die Bestie nimmt ihn wieder auf und spielt damit, um zu zeigen, dass Körper und Kopf von Anfang an nicht miteinander verbunden waren. Also greift Sonne mit Zahltag den Körper der Bestie an, wobei die Münzen jedoch plötzlich verschwinden. Mond erkennt, dass die Bestie Funkenflug eingesetzt hat, es aber wie eine Explosion aussah. Anabel meint, deswegen hat es den Codenamen „Detonation“ bekommen. Mond fragt sich, wie er die Bestie angreifen soll und Anabel ergänzt, wenn die Ultrabestie die Attacke kommen sieht, kann es sie abwehren. Deshalb muss man aus dem Geheimen heraus angreifen, wie sie zeigt, als ihr Traunmagil die Bestie mit Schemenkraft trifft. Anabel wirft schnell einen Pokéball, doch die Bestie bleibt nicht drin. Kopplosio möchte nun die Attacke Knallkopf einsetzen und die drei Trainer versuchen vor ihr zu fliehen, glauben aber nicht, es rechtzeitig zu schaffen. Plötzlich wird die Ultrabestie jedoch durch Wirbelwind weggefegt und Kapu-Toro zeigt sich bei den dreien.

Professor Kukui und Professor Burnett kommen ebenfalls angelaufen und erklären, länger gebraucht zu haben, da sie keine Anlegestelle für die Jacht fanden. Sie geben Sonne die geheimnisvolle Beere, die er Kapu-Toro überreichen soll. Sonne meint allerdings, es gibt keinen Grund, warum Kapu-Toro ihnen hilft. Die Schutzpatrone beschützen alle Lebewesen der Alola-Region und es ist erschienen, um die Ultrabestie zu vertreiben, die es als Bedrohung für die Region empfand. Wenn jedoch stimmt, was Gladio sagte, sind diejenigen, die Alola tatsächlich in Gefahr bringen, die Menschen. Menschen, die aus irgendwelchen Gründen Spalte im Himmel erschaffen und Ultrabestien herbeirufen. Weil die Schutzpatrone das bemerkt haben, sind sie erst wütend geworden. Jetzt soll er ihm als einer der Menschen eine Beere geben, um es zu beruhigen, fragt sich Sonne weiter. Mond versteht ihn, doch gerade deswegen sollte er Kapu-Toro die Beere geben. Sie als Menschen übernehmen Verantwortung und wollen die Gefahr bannen. Als Symbol dieses Versprechens übergeben sie Kapu-Toro die Beere gemeinsam. Anabel denkt über Monds Worte nach und meint, für den Frieden müssen die Ultrabestien gefangen werden. Dafür brauchen sie aber scheinbar andere Pokébälle und es gibt einen Mann, der solche Bälle anfertigen könnte. Eine weitere Priorität besteht deshalb darin, diesen Mann zu finden, der in der Alola-Region untergetaucht sein soll.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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