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PokéWiki:Pokémon der Woche/Archiv/2012

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Hier sind alle Pokémon der Woche aus dem Jahr 2012 eingebunden! (Von Kalenderwoche 1 - 52)

KW01

zum Vergrößern klicken Dieses Fanartwork stammt von der Filb.de-Benutzerin Kiuna, die es im Rahmen des „Pokémon-der-Woche-Fanart-Wettbewerbs“ erstellt hat. Es belegte nach einem Votum durch die Benutzer und Besucher von Filb.de den ersten Platz mit 333 von 863 Stimmen.
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Die weiteren Gewinner werden über den Januar verteilt an dieser Stelle präsentiert.

Ho-Oh ist ein legendäres Pokémon mit den Typen FeuerFeuer und FlugFlug und schmückt das Cover sowohl der Goldenen Edition als auch deren Remake. Es steht dem Trio der legendären Raubkatzen als Anführer vor.

Um Ho-Oh ranken sich in der Johto-Region viele Legenden: Eine besagt, dass das „Regenbogen-Pokémon“, wie Ho-Oh aufgrund seiner regenbogenfarbig schimmernden Flügel auch genannt wird, die drei Raubkatzen wiederbelebte, nachdem sie in einem Feuer in einem der beiden Türme Teak Citys umgekommen waren. Seit dieser Begebenheit sollen Entei, Raikou und Suicune rastlos durch die Lande ziehen, während ihr Anführer über den verbliebenen Glockenturm wacht.

Dass die Legenden auch Wahres an sich haben, kann der Protagonist in den Spielen selbst erleben – wenn er Ho-Oh fangen möchte, findet er es auf der Spitze des Glockenturms, sofern er die Buntschwinge, eine einzelne Feder des legendären Vogels, zuvor erhalten hat.

Sein auf einem FenghuangWikipedia icon.png, einem chinesischem Feuervogel, dem PhönixWikipedia icon.png nicht unähnlich, basierendes Design („Hō-ō“ ist die japanische Bezeichnung für den Fenghuang) wird unter anderem auch durch seine Spezialattacke Läuterfeuer unterstützt, die alles versengen kann, was ihr in den Weg kommt. Der Pokédexeintrag aus Pokémon Schwarz und Weiß besagt außerdem, dass Trainern, die Ho-Oh erblicken, ewiges Glück beschieden ist.

verfasst von: DagobertDuck

KW02

zum Vergrößern klicken Dieses Fanartwork stammt von der Filb.de-Benutzerin Charaky, die es im Rahmen des „Pokémon-der-Woche-Fanart-Wettbewerbs“ erstellt hat. Es belegte nach einem Votum durch die Benutzer und Besucher von Filb.de den zweiten Platz mit 209 von 863 Stimmen.
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Die weiteren Gewinner werden über den Januar verteilt an dieser Stelle präsentiert.

Das NormalNormalFlugFlug-Pokémon Tauboss existiert seit der ersten Generation. Als die letzte Entwicklungsstufe von Taubsi wird es von einigen berühmten Trainern sowohl in der Anime-Serie als auch in den Spielen und sogar im Manga eingesetzt. So hat es einen Platz im Team von Ash, der es als Tauboga im Wald hinter Vertania City in der Episode Ash im Jagdfieber fängt. Im Gegensatz zu Falk, der im Anime und außerdem in den Remakes der Goldenen und Silbernen Edition ebenfalls ein Tauboss besitzt und mit diesem seine Heimatstadt Viola City gegen Team Rocket verteidigt, lässt Ash sein Exemplar jedoch frei, damit es einige Taubsi beschützen kann.

In den Spielen verwendet Blau in den Kämpfen gegen den Protagonisten als Leiter der Pokémon-Arena von Vertania City ebenfalls ein Tauboss; genau wie auch Green im Manga, der es konstant in seinem Team hält und vorwiegend zur Übermittlung von Botschaften nutzt.

Tauboss’ Fluggeschwindigkeit, die laut Pokédex bei Mach 2Wikipedia icon.png liegt, sowie die Kraft seines Flügelschlags, unter dem sich sogar große Bäume beugen, könnten auch eine Anspielung auf sein Vorbild in der NaturWikipedia icon.png sein, den FischadlerWikipedia icon.png. Wenn Tauboss seine starke Orkan-Attacke entfesselt und damit zuschlägt, haben die Gegner meist das Nachsehen.

verfasst von: DagobertDuck

KW03

zum Vergrößern klicken Dieses Fanartwork stammt von der Filb.de-Benutzerin Lucariolu, die es im Rahmen des „Pokémon-der-Woche-Fanart-Wettbewerbs“ erstellt hat. Es belegte nach einem Votum durch die Benutzer und Besucher von Filb.de den dritten Platz mit 57 von 863 Stimmen.
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Die weiteren Gewinner werden über den Januar verteilt an dieser Stelle präsentiert.

Aeropteryx, ein Urzeitvogel-Pokémon mit den Typen GesteinGestein und FlugFlug, existiert seit der 5. Generation und entwickelt sich auf Level 37 aus dem Fossil-Pokémon Flapteryx, welches wiederum aus einem Federfossil entsteht. Der Einfluss der realen Vorbilder für sein Design, ArchaeopteryxWikipedia icon.png und MicroraptorWikipedia icon.png, zeigt sich nicht nur im Aussehen, sondern auch darin, dass es laut Pokédex zu Fuß schneller ist als in der Luft; dabei soll es bei der Jagd sogar mit den Geschwindigkeiten von Autos mithalten können.

Aeropteryx’ Nummer im Nationalen Pokédex ist 567 und damit zufällig mit seinen aufaddierten Basiswerten identisch. Damit hat es die höchste Basiswertsumme aller Fossil-Pokémon und außerdem den höchsten Spezialangriff aller Gestein-Pokémon mit einer Basis von 112. Diese Stärke wird jedoch durch seine negative Fähigkeit, Schwächling, gedämpft, die es sich mit seiner Vorentwicklung teilt. Weiters ist interessant, dass, obwohl es nicht den Typ Wasser hat und keine einzige Wasser-Attacke erlernen kann, Aeropteryx dennoch wie die meisten Fossil-Pokémon der Ei-Gruppe „Wasser 3“ angehört.

In Pokémon Schwarz und Weiß setzt der Antagonist N am Ende der Hauptstory, neben vielen anderen besonderen Pokémon, ein Aeropteryx ein. Auch im Anime tritt es auf, als Professor Esche Ash und seinen Freunden zeigt, wie aus einem Federfossil ein Flapteryx entsteht. Noch in derselben Folge entwickelt sich dieses zu Aeropteryx.

verfasst von: TiMauzi

KW04

zum Vergrößern klicken Dieses Fanartwork stammt von Filb.de-Benutzer Ruediger, der es im Rahmen des „Pokémon-der-Woche-Fanart-Wettbewerbs“ erstellt hat. Es belegte nach einem Votum durch die Benutzer und Besucher von Filb.de den
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vierten Platz mit 47 von 863 Stimmen.

Swaroness ist ein Pokémon der fünften Generation mit den Typen WasserWasser FlugFlug und erinnert an einen SingschwanWikipedia icon.png mit teilweise blau gefärbtem Gefieder. Der deutsche Name wird aus „Schwan“ und „Baroness“, welches die Bezeichnung für die Tochter eines Barons ist, gebildet.

Swaroness und dessen Vorentwicklung Piccolente führen eine Tradition fort, die bereits in der ersten Pokémon-Generation ihren Ursprung genommen hat. Denn Garados, Mantax, Wingull und Pelipper sowie Mantirps haben eines gemeinsam: Nur diese fünf Pokémon können sich bislang, neben Piccolente und Swaroness, des Typs Wasser/Flug rühmen, wobei in jeder neuen Generation ein weiteres Pokémon oder eine zusätzliche Evolutionsfamilie mit dieser seltenen Kombination ergänzt wird.

Der Pokédexeintrag der schwarzen Pokémon-Edition verrät, dass die Swaroness während der Morgendämmerung einen gemeinsamen Tanz aufführen, wobei dieser vom Pokémon in der Mitte der Gruppe angeleitet wird. Als Officer Rocky es in der Anime-Folge „Die verlorene Welt von Morbitesse!!“ einsetzt, um eine dichte Nebelwand aufzulösen, fügt Ashs Pokédex hinzu, dass Swaroness durch seinen langen, starken Hals gnadenlose Pick-Attacken durchzuführen vermag. Sein Anime-Debüt hat es jedoch bereits in der ersten Folge der 14. Pokémon-Staffel, als Ash gerade in Einall angekommen ist und ein ganzer Schwarm Swaroness an ihm vorbeizieht.

verfasst von: Gonner

KW05

zum Vergrößern klicken Dieses handgezeichnete Fanartwork stammt von
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PokéWiki-Benutzer Fipoki, der es als Gastbeitrag zum „Pokémon-der-Woche-Fanart-Wettbewerb“ erstellt hat.

Frosdedje ist ein Pokémon aus der 4. Generation mit einer bislang einmaligen Kombination der Typen EisEis und GeistGeist. Das ausschließlich weibliche Pokémon entwickelt sich mithilfe eines Funkelstein aus Schneppke desselben Geschlechts und bietet so eine Alternative zu Firnontor. Die Evolutionsbedingungen ähneln stark denen Galagladis, des anderen von zwei Pokémon, die sich durch den Funkelstein entwickeln.

Frosdedjes Design wurde von der japanischen Sagengestalt Yuki OnnaWikipedia icon.png inspiriert; laut Pokédex, und seinem mythologischen Vorbild nicht unähnlich, friert Frosdedje seine Opfer mit einem -50 Grad kalten Atem ein und stellt die so konservierte Beute heimlich aus. Auf eine wohlwollendere Darstellung der Yuki Onna spielt eine Frau auf der verschneiten Route 217 an, die dem Protagonisten einen Bannsticker schenkt: Ihr seltsames Verhalten und plötzliches Verschwinden sowie ihre Verbindung zu Geistern legen nahe, dass sie selber einer, womöglich sogar ein Frosdedje, sein könnte.

Zusammen mit Gengar zählt Frosdedje zu den schnellsten Pokémon vom Typ Geist. In den Spielen wird es von Arenaleiterin Frida und außerdem in den Rückkämpfen gegen Leiter Norbert und Top Vier Anissa eingesetzt. In der Sinnoh-Liga im Anime schickt Ashs Rivale Paul sein Frosdedje in der Folge Ein Strategiekampf, der es in sich hat! in den Kampf.

verfasst von: Fipoki und Wenlok Holmes

KW06

Ottaro lächelt.jpg

Ottaro ist ein WasserWasser-Pokémon der 5. Generation und in den Spielen Pokémon Schwarz und Weiß, neben Serpifeu und Floink, als Starter-Pokémon erhältlich. Als bisher einziger Wasser-Starter basiert es auf einem Säugetier, genauer einem OtterWikipedia icon.png, welcher auch Bestandteil seines Namens ist; dieser setzt sich aus den Begriffen Otter und mare (lat.: Meer) zusammen. Außerdem ist Ottaro der einzige Starter und eines der wenigen Pokémon überhaupt, die stets einen Gegenstand bei sich tragen und diesen im Kampf gebrauchen: Laut dem Pokédex benutzt es die Muschel, die sich auf seinem Bauch befindet, für Schnitt-Attacken, was sich besonders in seiner Spezialattacke Kalkklinge widerspiegelt, die fast ausschließlich von ihm und seinen weiterentwickelten Formen Zwottronin und Admurai erlernt werden kann. Gerade im Anime macht es von seiner Muschel regelmäßig Gebrauch.

Seinen ersten Auftritt im Anime hat Ottaro in der Episode Im Schatten von Zekrom! als ein mögliches Starter-Pokémon für Ashs neuen Rivalen Diaz. Da dieser sich jedoch für Serpifeu entscheidet, beschließt Ottaro, Ash heimlich zu folgen, da er es zuvor sehr gelobt hat. Später schließlich, in der Episode Gefahr im Verzug!, bekommt Ash es von Professor Esche geschenkt, sodass es nun schon der dritte Wasser-Starter in seinem Besitz ist.

verfasst von: Blaziken Mistress

KW07

Gallopa… warm und kuschelig… spektakulär… hinreißend…

Gallopa ist ein FeuerFeuer-Pokémon der 1. Generation und die Entwicklung von Ponita. Es basiert auf dem FabelwesenWikipedia icon.png EinhornWikipedia icon.png, einem PferdWikipedia icon.png mit einem Horn auf dem Kopf. Sein Name stammt in fast allen Sprachen von gallopierenWikipedia icon.png, einer Gangart des Pferdes, ab. Einzig im Englischen setzt er sich aus rapid (schnell) und dash (stürmen) zusammen, was zwei Eigenschaften des Pferdes bzw. Gallopas beschreibt. Denn in seinen Pokédexeinträgen wird Gallopas Schnelligkeit immer wieder hervorgehoben, wobei seine Höchstgeschwindigkeit bei 240 km/h liegt, die es bereits nach zehn Schritten erreicht. Sein hoher Initiative-Statuswert und die fünf Sterne, die es bei der Pokéathlon-Kategorie Tempo erreicht, unterstreichen ebenfalls diese Geschwindigkeit.

Obwohl sich Gallopa erst auf Level 40 aus Ponita entwickelt, ist es in den meisten Spielen, oft in der Nähe von Bergen oder Vulkanen, fangbar und muss nicht durch Entwicklung oder Tausch erarbeitet werden. Bei einigen Feuerspezialisten, wie Pyro oder Ignaz, ist Gallopa ein fester Bestandteil des Teams, aber auch der Rivale der 4. Generation Perl setzt auf die Fähigkeiten dieses Pokémon. Besonders angetan von der majestätischen Grazie Gallopas ist der Präsident des Pokémon-Fanclubs von Orania City: Beginnt er, von seinem Lieblingspokémon zu sprechen, kann er kaum noch aufhören zu schwärmen. Im Anime taucht es erstmals in der Folge Das Pokémon-Rennen auf, in der Ash mit dem Gallopa einer anderen Trainerin an einen Rennen teilnimmt, das er dank Gallopas Schnelligkeit auch gewinnen kann.

verfasst von: GoPika

KW08

Kabutops Traumwelt.png

Kabutops ist ein Fossil-Pokémon der 1. Generation mit den Typen GesteinGestein und WasserWasser. Es ist die Entwicklung von Kabuto, das Forscher aus dem Domfossil erschaffen können. Neben seinem Namen basiert auch sein Aussehen auf einem PfeilschwanzkrebsWikipedia icon.png, allerdings hat es anders als dieser einen humanoiden Körperbau und an den Armen zwei scharfe Sicheln, mit denen es Attacken wie Schlitzer oder Nachthieb ausführen kann. In seiner schillernden Form ist Kabutops grün, mit seinen Sensen erinnert es dann an Sichlor. Letztere werden außerdem auch in den Pokédex-Einträgen angesprochen, laut denen es seine Beute attackiert und aufschlitzt. Ferner wird dort erwähnt, dass es sich entwickelte, um seiner Beute an Land zu folgen.

Im Museum von Marmoria City gibt es ein Skelett von Kabutops, das vor allem wegen seiner Verbindung zu dem Bug Missingno. berühmt wurde: Hat man in Pokémon Rot und Blau an dritter, fünfter oder siebter Stelle im Namen des Protagonisten ein kleines „w“, so sieht Missingno. wie dieses Skelett aus.

Kabutops ist bei Gestein-Arenaleitern beliebt: So besitzt es Rocko im Arena- und Rückkampf und Felizia im Rückkampf. Im Anime hat es seinen ersten Auftritt in Angreifer aus der Urzeit. Im 5. Film hat es auch eine kleine Rolle, während derer es zusammen mit Aerodactyl die Stadt Alto Mare verwüstet.

verfasst von: Palkia1999

KW09

Sugimori 647.png

Keldeo ist ein Pokémon der fünften Generation mit den Typen WasserWasser und KampfKampf und zählt zu den wenigen Vertretern der Mysteriösen und Legendären Pokémon. Es ist außerdem einer der vier Angehörigen der Legendären Musketiere, zu denen neben ihm noch Kobalium, Terrakium und Viridium gehören. Um dieses Quartett ranken sich einige Legenden, die in der Einall-Region seit langer Zeit erzählt werden. So soll Keldeo während eines Waldbrands, der durch einen von Menschen verursachten Krieg hervorgerufen wurde, seine beiden Eltern verloren haben. Nachdem es von Kobalium, Terrakium und Viridium aus dem betroffenen Gebiet gerettet wurde, beschlossen Letztere, das Pokémon der Spezies Fohlen aufzuziehen. Deutlich wird die Beziehung vor allem während eines besonderen Events auf einer speziellen Waldlichtung in Einall: Dort nämlich wollen die drei Pflegeeltern ihrem Schützling dessen Spezialattacke Mystoschwert beibringen.

Namentlich basiert Keldeo auf einem KelpieWikipedia icon.png, einem Wasserwesen aus der britischen Mythologie, das in Flüssen lebt und sich vorbeiziehenden Wanderern als Reittier zur Überquerung des Gewässers anbietet – nur, um diese danach bis an dessen Grund zu ziehen. Äußerlich ist es an Charles de Batz-Castelmore d'ArtagnanWikipedia icon.png(en), vielen besser als einfach d'Artagnan bekannt, angelehnt, der im Roman „Die Drei Musketiere“ den titelgebenden Helden als Letzter beitritt. Sein Markenzeichen ist eine Feder an seinem Hut, die in etwa so aussieht wie Keldeos Schweif.

Im Anime oder Manga hatte Keldeo bislang noch keinen Auftritt, es soll aber eine Hauptrolle in Pokémon 15 - Kyurem VS Seikenshi Keldeo (frei übersetzt so viel wie „Kyurem gegen den Träger des heiligen Schwertes - Keldeo“), dem 15. Film des Pokémon-Franchises, spielen.

verfasst von: DagobertDuck

KW10

Wadribie Traumwelt.png

Wadribie ist ein KäferKäfer FlugFlug-Pokémon der 4. Generation, das auf einer Mischung aus BienenwabeWikipedia icon.png und HonigbieneWikipedia icon.png basiert. Passend dazu gibt es ähnlich wie beim realen Insekt Geschlechtsunterschiede: Die weiblichen Exemplare heben sich nicht nur durch einen roten Fleck am unteren Kopf hervor, sondern können sich auf Level 21 auch zur Bienenkönigin Honweisel entwickeln (bei dem dieser Fleck zu einem Juwel wird).

Wadribie hat von allen Flug-Pokémon die niedrigste Basiswert-Summe. Zusammen mit Teddiursa zählt es zu den wenigen Taschenmonstern, welche die Fähigkeit Honigmaul besitzen können, durch die das Pokémon nach Ende eines Kampfs in den Besitz von Honig gelangen kann. Der Pokédex besagt dazu, dass Moterpel diesen gerne von Wadribie stiehlt; der Eintrag Honweisels stellt heraus, dass Wadribie den Honig als Nahrung für Honweisels Larven sammelt. Laut dem Eintrag aus Diamant und Platin besteht es aus drei einzelnen Pokémon; kann aber, anders als andere „dreiköpfige“ Pokémon, nicht Triplette erlernen. Außerdem ist es das einzige Pokémon mit mehreren Köpfen, das sich in eines mit einem Kopf verwandelt. Wadribie kann durch Level-Anstieg nur drei Attacken erlernen und durch TM/VM gar keine; jedoch werden die Attacken Heilbefehl, Schlagbefehl und Blockbefehl (die Spezialattacken Honweisels) von mehreren ihrer Art ausgeführt, da die Bienenkönigin ihren Schwarm mit Pheromonen kontrolliert.

verfasst von: TiMauzi

KW11

Traminas Bissbark.jpg
Bissbark ist einer der zahlreichen Vertreter der NormalNormal-Pokémon und existiert seit der 5. Generation. Es ist in vielerlei Hinsicht einem HundWikipedia icon.png nachempfunden, was sich zunächst an seinem gebellartigen Ruf offenbart: . Sein Körperbau basiert auf einer Mischung aus dem Yorkshire TerrierWikipedia icon.png und dem Scottish TerrierWikipedia icon.png – diese beiden Hunderassen waren auch die Vorlage für Bissbarks Vorstufen Yorkleff und Terribark –, während dagegen sein langes Fell an einen MalteserWikipedia icon.png oder einen Shih TzuWikipedia icon.png erinnert. Sein Verhalten wiederum ist an das des BernhardinersWikipedia icon.png angelehnt: so ist Bissbark dem Pokédex nach bekannt dafür, Menschen, die im Gebirge in Not geraten sind, zu retten. Es ist also ein Pokémon, das Attribute verschiedener Hunderassen in sich vereint und so den Facettenreichtum der Haushunde aufzeigt. Sein Name ist ebenfalls an Attribute des Hundes angelehnt; dieser setzt sich aus Biss und bark (engl.: bellen) zusammen. Gleichzeitig spielt der Name auf Otto von BismarckWikipedia icon.png an, was auf den Bart des Großmut-Pokémons zurückzuführen ist. Weiterhin lernt es eine Vielzahl von Attacken, die sein Design untermauern, durch Level-Up oder kann sie vererbt bekommen. Beispiele dafür sind Schlecker, Jauler, Biss oder Brüller.
In Pokémon Schwarz und Weiß befindet sich Bissbark im Besitz der Rivalin Bell, während es im Anime, wo es seinen ersten Auftritt in der Episode Großes Wiedersehen in Rayono! hat, ein Pokémon der angehenden Pokémon-Kennerin Tramina ist.

verfasst von: Blaziken Mistress

KW12

Das !-Icognito

Icognito ist der Name eines PsychoPsycho-Pokémon, das in 28 verschiedenen Formen auftritt. Deren erste 26 stammen aus der 2. Generation und stellen die Buchstaben des lateinischen AlphabetsWikipedia icon.png dar, die letzten beiden, gestaltet nach dem Vorbild von Frage-Wikipedia icon.png und AusrufezeichenWikipedia icon.png, aus der 4. Generation. Zusammengesetzt aus icon (engl.: Piktogramm) und inkognito spielt der Name auf ihr Dasein als mysteriöse Hieroglyphen an, das sie in antiken Ruinen fristen. Dort übermitteln die Icognito nicht nur Botschaften, wie z. B. in den Trostu-Ruinen, wo sie in der Reihenfolge ihres Erscheinens als wilde Pokémon das Wort friend (engl.: Freund) buchstabieren, sondern sind über diese Orte auch mit legendären Pokémon verbunden: So kann Arceus sich in HeartGold und SoulSilver aus den Alph-Ruinen in Johto zu den Sinjoh-Ruinen teleportieren, wo es mit Unterstützung der Icognito eines der Pokémon des Dimensions-Trios erschafft. Eine weitere Verbindung zeigt sich im FilmIm Bann der Icognito“: Darin wird der Forscher Spencer Hale in die Dimension dieser Pokémon gesogen und die Icognito erschaffen für seine zurückgelassene Tochter eine illusorische Wunschwelt, in der die Raubkatze Entei ihren Vater ersetzt.

Neben solch starken telepathischen Kräften werden jedem Icognito laut Pokédex auch individuelle Fähigkeiten zugeschrieben. In den Spielen zeigt sich dies in der für diese Pokémon einzigen erlernbaren Attacke: Für die Kraftreserve berechnen sich Typ und Stärke aus den DV des Anwenders, die für jedes Pokémon anders sind.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW13

Loturzel (Platin 81).jpg

Loturzel ist ein WasserWasserPflanzePflanze-Pokémon der 3. Generation. Es basiert auf einer Victoria-SeeroseWikipedia icon.png, was sich vor allem an dem großen Blatt auf seinem Körper äußert (die Victoria-Seerose wird wegen diesem auch Riesenseerose genannt). Auch Loturzels Namensgebung entspringt der BotanikWikipedia icon.png, da Loturzel aus dem Wort Lotus, einer anderen Bezeichnung für HornkleeWikipedia icon.png, und -urzel, stammend von WurzelWikipedia icon.png, gebildet wird. Diese Endung teilt es mit Samurzel, seinem editionsspezifischen Gegenstück aus Rubin und Saphir; sie soll bei beiden Pokémon ausdrücken, dass sie sich noch in ihrer Entwicklung befinden und erst weiter reifen müssen, bevor sie schließlich ihre Endform erreichen, so wie eine Pflanze zunächst Wurzeln schlägt, bevor sie wächst.

Obwohl Loturzel teils ein Wasser-Pokémon ist, kann es mit Blubbstrahl erst seit der 4. Generation durch Levelanstieg eine Wasser-Attacke erlernen, die dem Gegner auch Schaden zufügt. Neben diesem Mangel an Attacken, die es durch Training erlernt, ist es von den Basiswerten her auch noch eines der schwächsten Pflanzen- und Wasser-Pokémon. Wie man aus verschiedenen Pokédexeinträgen erfährt, hindert dies Loturzel jedoch nicht daran für kleinere Pokémon als Fähre zu fungieren, indem es sie auf seinem Blatt sitzend von einem Ufer zum anderen bringt.

Rocko nimmt in der Anime-Folge Rocko und das kleine Loturzel ein Loturzel in sein Team auf, nachdem er dem Pokémon half Aquaknarre, die es eigentlich nur durch Zucht erlernt, perfekt einzusetzen.

verfasst von: GoPika

KW14

Schlapor im Sammelkartenspiel
Das grazile Hasen-Pokémon Schlapor ist vom Typ Normal und existiert seit der 4. Generation. Sein Name spielt in jeder Sprache auf seine Schlappohren und die damit verbundene Ähnlichkeit zu einem WidderkaninchenWikipedia icon.png an. Allerdings steckt noch mehr in Schlapors Aussehen: Es erinnert stark an ein ModelWikipedia icon.png, das Fell-Handschuhe und -Stiefel trägt und sieht damit dem Häschenkostüm des bekannten Männermagazins PlayboyWikipedia icon.png und den daran angelehnten KemonomimiWikipedia icon.png sehr ähnlich. Ein weiteres Indiz dafür stellt Schlapors betörender Ruf dar (). Trotz all diesen Tatsachen ist die Geschlechtsverteilung, von Haspiror ausgehend, genau ausgeglichen, und es besteht eine 50 prozentige Chance einem männlichen Schlapor zu begegnen. Schlapors Vorentwicklung Haspiror entwickelt sich durch Freundschaft weiter, was aber ein schwieriges Unterfangen ist, da es, als eines der wenigen Pokémon, eine Start-Freundschaft von 0 hat. Schlapor hingegen hat eine extrem hohe (theoretische) Start-Freundschaft von 140. Es gibt auch noch andere Punkte, in denen die Entwicklungslinie in verschiedene Richtungen geht. So erlernt Haspiror, als einziges Pokémon durch Levelaufstieg, auf Level 13 die Attacke Frustration, die besonders stark ist, wenn die Freundschaft niedrig ist. Schlapor hingegen erlernt, ebenfalls als einziges durch Levelaufstieg, auf gleichem Level die Attacke Rückkehr, die exakt die umgekehrte Wirkung von Frustration hat; sie ist stärker, umso mehr Freundschaft das Pokémon für den Trainer empfindet.

verfasst von: Sprayduck

KW15

Owei (EX Feuerrot & Blattgrün 33).jpeg

Owei ist ein Pokémon aus der 1. Generation mit den Typen PflanzePflanze und PsychoPsycho. Es besteht aus sechs individuellen EiernWikipedia icon.png, die telepathisch verbunden stets eine Gruppe bilden. Eines der Eier wird dabei auf Sprites und Artworks grundsätzlich mit einer angebrochenen Schale dargestellt – laut Pokédex aber kein Problem für Owei, da es das Innere nicht verschüttet. Des Weiteren sollen Risse in der Schale Anzeichen für eine bevorstehende Entwicklung sein, was im Widerspruch dazu steht, dass dazu eigentlich ein Blattstein benötigt wird.

Oweis Spezialattacke ist das Stakkato. „Staccato“ ist italienisch, bedeutet „abgetrennt“ und bezeichnet in der Regel eine SpielweiseWikipedia icon.png in der Musik. In Oweis Fall jedoch ist der Name wörtlich zu nehmen, denn bei dieser Attacke lösen sich einzelne Eier von der Gruppe und stürzen sich auf den Gegner. Seine Psychokräfte zeigt Owei z. B. in der Anime-Folge Angriff der Kokoweis, als es dem glücklosen Zauberkünstler Melvin mittels Hypnose die Kontrolle über Ash verschafft.

Warum das Pokémon der Kategorie Ei nun vom Typ Pflanze ist, verrät der Pokédex-Eintrag aus Pokémon Stadium, denn die Eier sind eigentlich eher Samen einer Pflanze. Vor diesem Hintergrund erscheint auch die Entwicklung zu Kokowei nicht mehr so eigenartig, bei der aus den Eiern Kokosnüsse werden. Befremdlich bleibt aber die Zucht eines Owei, bei der schließlich sechs Eier aus einem einzelnen schlüpfen.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW16

Metagross Traumwelt.png

Metagross ist ein StahlStahlPsychoPsycho-Pokémon der 3. Generation, das aus zwei Exemplaren seiner Vorentwicklung Metang entsteht, welches sich wiederum aus zwei Tanhel zusammensetzt. Es ist das fünftschwerste aller Pokémon, kann sein Gewicht aber mit seiner Versteckten Fähigkeit Leichtmetall halbieren. Laut Pokédex sorgt die Zusammenarbeit der vier Gehirne dieses Pokémon dafür, dass es schlauer als ein Supercomputer ist. Seine Beute soll es mit seiner Masse erdrücken und fliegen, indem es seine vier Beine einklappt, was man auch in Pokémon Colosseum, Pokémon XD und Pokémon Battle Revolution bei einigen Attacken beobachten kann. Es besitzt zusammen mit Metang und Piepi die Spezialattacke Sternenhieb. Zudem sind es und seine Vorentwicklungen die einzigen nicht-legendären Pokémon mit einer Fangrate von 3. Auch kann es in Super Smash Bros. Brawl als Trophäe ergattert und dort aus einem Pokéball gerufen werden, worauf es Erdbeben einsetzt, was Gegnern in der Nähe Schaden zufügt.

Im Anime taucht es unter anderem im 7. Film auf, in dem es hilft, den Kampf zwischen Rayquaza und Deoxys zu beenden. In der Folge Das Super-Nudeltalent! taucht es als schillerndes Pokémon auf; dort versucht James, es zu fangen, was allerdings misslingt.

Es wird von einer Vielzahl von Elite-Trainern eingesetzt, darunter von Arenaleiterin Jasmin, den Kampfkoryphäen Tasso und Anabel, Top Vier-Mitglied Kattlea und Champ Troy Trumm.

verfasst von: Palkia1999

KW17

Hundemon (Aquapolis 14).jpg

Das Hades-Pokémon Hundemon existiert seit der 2. Generation und teilt seine Typkombination UnlichtUnlichtFeuerFeuer einzig mit seiner Vorentwicklung Hunduster. Nicht nur sein Name, der sich aus den Worten „Hund“ und „Dämon“ zusammensetzt, und sein auf einem KerberosWikipedia icon.png basierenden Aussehen, sondern auch sein Verhalten lassen auf Bösartigkeit und Kampfkraft schließen.

Der Pokédex verrät, dass ein jedes Pokémon, welches das Gebrüll eines Hundemon hört, erschaudert und in früheren Zeiten dachten Menschen gar, dies sei der Ruf des Todes. Eine durchaus berechtigte Furcht, denn zu alledem ist es in der Lage Flammen zu spucken, die noch Ewigkeiten nach der Attacke fürchterliche Schmerzen und Verbrennungen bewirken. Hundemon leben in Rudeln, jeweils geleitet von einem, nach internen Kämpfen festgelegten, Anführer.

In der Anime-Episode „Ausgebüxt!“ zeigt ein Hundemon jedoch auch seine gutmütige Seite. Es ist eigentlich nur auf Botengang und trifft zufällig auf Mistys, mal wieder von der Gruppe getrenntes, Togepi, das ihm schließlich Leid tut, sodass Hundemon ihm hilft, zu Misty, Ash und Rocko zurückzukommen. Hierbei zeigt sich die Fähigkeit Frühwecker von Hundemon, da es ungemein tatkräftig und vor allem ausdauernd ist.

verfasst von: Michinido

KW18

TCG Flunschlik Shin Nagasawa.jpg

Flunschlik ist ein Pokémon, das seit der 5. Generation existiert und die einzigartige Typkombination BodenBodenElektroElektro besitzt. Aufgrund dieser ist es eines von nur vier Pokémon, die, ohne von einer bestimmten Fähigkeit abhängig zu sein, gegen einen ihrer eigenen Typen immun sind und unter diesen sogar das einzige, das gleichzeitig auch eine Schwäche gegen Attacken seines eigenen Typen aufweist.

Flunschliks Name setzt sich aus den Begriffen FlunderWikipedia icon.png und SchlickWikipedia icon.png zusammen. Dabei war es ursprünglich einem SeeteufelWikipedia icon.png nachempfunden und besaß die Typen Wasser und Elektro, jedoch wurden diese Ideen verworfen. Nun basiert es auf einer Flunder und ist aufgrund dessen, trotz seiner Wasser-Schwäche, ausschließlich im Wasser anzutreffen. Ähnlich wie sein reales Vorbild versteckt es sich, dem Pokédex nach, im Morast, was sich auch in Attacken wie Lehmsuhler oder Tarnung widerspiegelt. Von dort aus greift es seine Beute mit Stromschlägen an.

Im Anime erscheint Flunschlik erstmals in der Episode Stell dich der Angst mit offenen Augen!, wo es von Benny eingefangen wird. Seitdem setzt der Arenaleiter das Fallen-Pokémon regelmäßig in Kämpfen ein, wie zum Beispiel im „Don“-Kampfturnier. Dort verliert es jedoch gegen Luke und sein Ignivor.

verfasst von: Blaziken Mistress

KW19

Ramoth (Dark Explorers 22).jpg

Ramoth ist ein Pokémon der 5. Generation mit den Typen KäferKäfer und FeuerFeuer, dessen Aussehen – wie der Namensbestandteil moth (engl. „Falter“) bereits andeutet – einem Falter, genauer einem AtlasspinnerWikipedia icon.png, nachempfunden wurde. Dieses Pokémon der Klasse Sonne trägt mit Ra außerdem auch den altägyptischen SonnengottWikipedia icon.png im Namen, zu dem sich noch weitere Bezüge finden lassen: Denn ähnlich wie Ra, der die Sonne selbst ist, soll Ramoth laut Pokédex, als einst der Himmel von Vulkanasche verdunkelt war, die Rolle der Sonne übernommen haben. Auch ist es in Pokémon Schwarz und Weiß in den Ruinen des alten Palasts zu fangen, wo die Sarkophage wilder Echnatoll das Ägypten-Thema unterstreichen. Angespielt wird in Ramoths Namen aber auch auf MothraWikipedia icon.png, eine riesige Monstermotte aus Filmen derselben japanischen Studios, die auch Godzilla erfanden.

Entwickelt sich Ramoth auf Level 59 aus der Raupe Ignivor, richten sich die Stärken des Taschenmonsters neu aus: Während Ignivor vorrangig physisch ausgerichtet ist, verfügt Ramoth über die höchste Spezialangriffs-Basis aller Käfer und macht sich diese bei den meisten seiner Attacken zunutze; darunter auch seine Spezialattacke Feuerreigen, die es erst auf Level 100 erlernt. Zudem ist Ramoth das einzige Käfer-Pokémon, das Fliegen erlernen kann. In den Spielen ist es das stärkste Pokémon im Team von Einall-Champ Lauro. Dennoch – und obwohl Ramoth und Lauro sich mit ihren rotgezackten Flügeln/Haaren sogar ähneln – gilt es nicht als sein Signaturpokémon, da Lauro es in Anime und Manga bisher nicht eingesetzt hat, sondern sich meist mit seinem Bisofank zeigt.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW20

Kirlia (Platin 51).jpg

Kirlia ist ein PsychoPsycho-Pokémon der 3. Generation, dessen Aussehen von einer BallerinaWikipedia icon.png inspiriert worden ist. Während die grüne Kopfbedeckung und die beiden pinkfarbenen Hörner eine Frisur darstellen, symbolisiert sein Körper ein TutuWikipedia icon.png, das sehr häufig bei Tanzauftritten genutzt wird.

Darüber hinaus bestätigen verschiedene Pokédex-Einträge das Verhalten einer Tänzerin. So führt es aus Liebe zu seinem Trainer einen Tanz auf, um ihm seine Zuneigung zu zeigen. Außerdem geht aus weiteren Pokédex-Einträgen hervor, dass es angeblich zukünftige Ereignisse vorhersehen kann. Sein Name leitet sich von der KirlianfotografieWikipedia icon.png ab, die angeblich die Aura verschiedenster Gegenstände und Lebewesen sichtbar werden lässt. Einige Kirlia besitzen zudem die Fähigkeit Fährte. Mit dieser seltenen Fähigkeit kopiert es die seines Gegners und kann sie für sich nutzen.

Mit der 4. Generation haben die männlichen Exemplare dieses Pokémon der Spezies Emotion die Möglichkeit, sich mithilfe eines Funkelsteins zu einem Galagladi weiterzuentwickeln. Damit gehört es, zusammen mit weiblichen Schneppke, zu den einzigen beiden Pokémon, die sich mithilfe eines solchen Entwicklungssteins entwickeln können. Es ist durchaus beachtlich, dass seine Statuswerte durch seine nächste Entwicklung enorm steigen. Während ein Kirlia Platz 40 aller Psycho-Pokémon einnimmt, landet es nach seiner Entwicklung zu Guardevoir oder Galagladi auf Platz vier.

verfasst von: Fipoki

KW21

Rockos Glibunkel.jpg

Glibunkel ist ein Pokémon der vierten Spielgeneration, das mit den Typen GiftGift und KampfKampf ausgestattet ist. Obwohl es damit zwei Typen besitzt, kann es neben einigen Gift-Attacken, wie Giftschock oder Gifthieb, mit Vergeltung aber nur einen Kampf-Angriff durch Levelaufstieg erlernen. Auch seine Spezies Giftmund, das Item Giftschleim, das es als wildes Pokémon tragen kann, und seine versteckte Fähigkeit Giftgriff deuten eher auf einen stärkeren Fokus auf den Gift-Typ hin. Ähnlich verhält es sich bei seinen Pokédexeinträgen, in denen vorwiegend das Gift, das es in seinen Backen sammelt und aus seinen Fingern absondert, beschrieben wird. Letzteres kann dabei sogar als heilender Wirkstoff gegen KreuzschmerzenWikipedia icon.png verwendet werden, was dem üblichen negativen Bezug zu Gift und Gift-Pokémon entgegenwirkt.
Glibunkel selbst basiert auf einem FroschWikipedia icon.png, während sein Name sich aus Glib(ber), einem Synonym für SchleimWikipedia icon.png, und UnkeWikipedia icon.png zusammensetzt. Obwohl Unken zur Gattung der FroschlurcheWikipedia icon.png gehören, werden sie im Volksmund als Frösche bezeichnet, was wiederum die Verbindung zwischen Glibunkels Design und seiner Namensgebung erklärt.

Im Anime hat es sein Debüt in der Episode Prinzessin Powerzone, in der Team Rocket eine Arena eröffnet, in der Jessie mit einem Glibunkel einige Trainer besiegt und deren Pokémon behält, um sie angeblich zu trainieren. Erst Ash gelingt es mit seinem Griffel, Jessie und ihr Glibunkel zu besiegen. Nachdem Team Rocket dann endgültig in die Flucht geschlagen wurde, schließt sich das Glibunkel Rocko an und wird sein neues Pokémon.

verfasst von: GoPika

KW22

Nebulak Traumwelt.png

Nebulak ist ein GeistGeist GiftGift-Pokémon der 1. Generation. Sein Name leitet sich vom lateinischen nebula (lat.: Nebel) ab, denn sein Aussehen basiert auf einer GaswolkeWikipedia icon.png und sein Körper soll laut Pokédex zu 95% aus Gasen bestehen. Daher sind es und seine Entwicklung Alpollo die leichtesten Pokémon mit einem Gewicht von je 0,1 kg. Es soll außerdem die Fähigkeit haben, seine Gegner in Tiefschlaf zu versetzen, indem es ihn einhüllt, weshalb es auch Attacken wie Hypnose, Traumfresser und Nachtmahr erlernen kann. Zudem ist es ab der 3. Generation eines der wenigen Pokémon, das gegen drei Typen immun ist, was an seinem Geist-Typ und der Fähigkeit Schwebe liegt. Man findet es oft an gruseligen Orten, wie zum Beispiel in der Alten Villa oder im Turm der Ruhenden.

Im Anime sieht man es zum ersten Mal in Die verlorene Seele, wo es sich in die Abbilder von Personen, Tieren und Dingen verwandelt. So kann es die Attacken der Pokémon von Ash, seinen Freunden und Team Rocket abwehren. In der Folge Von Geist zu Geist kämpft Jens unter anderem auch mit einem Nebulak gegen Ash. Es besiegt Ashs Pikachu, verliert dann aber gegen sein Feurigel. Auch in den Spielen besitzt Jens ein Nebulak; es wird darüber hinaus auch von Exorzistinnen bzw. Medien eingesetzt.

verfasst von: Palkia1999

KW23

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Das WasserWasser-Pokémon Aquana existiert seit der 1. Generation und ist eine der mittlerweile sieben Evolitionen, wie die Weiterentwicklungen Evolis bei Fans auch genannt werden. Mit Blitza und Flamara gehört es zu den Evolitionen, für deren Entwicklung ein Evolutionsstein, in Aquanas Fall einen Wasserstein, benötigt wird. Bemerkenswert ist, dass der Aufbau der Zellen Aquanas dem von Wassermolekülen entspricht und es sich deshalb in WasserWikipedia icon.png auflösen kann. Infolgedessen sorgt auch seine Fähigkeit H2O-Absorber, dass es durch Wasser-Attacken keinen Schaden nimmt, sondern dadurch in Höhe desselben geheilt wird (nicht aber, wenn dies mehr als einem Viertel seiner Gesamt-KP entspräche).

Seinen ersten Auftritt im Anime hat es in der Folge Die ungleichen Brüder, wo es dort zu Rainer, einem Mitglied der Evoli-Brüder gehört. Rainers Haare sehen aus wie eine Flosse, ähnlich wie bei seinem Markenzeichen Aquana. Außerdem besitzt auch Ursula ein Aquana, das erstmals in der Folge Das Große Festival beginnt! als Evoli, gemeinsam mit einem anderen Artgenossen, auftauchte. Die beiden entwickelten sich mitten in der Vorführung beim Großen Festival zu Aquana und Flamara. Durch eine gelungene Vorführung brachten sie Ursula in die zweite Runde.

verfasst von: 'Ottaro'

KW24

Auch Pokémon machen Yoga.

Vulpix, das Fuchs-Pokémon, ist ein Feuer-Pokémon, das aus der 1. Generation stammt. Es entwickelt sich mit einem Feuerstein zu Vulnona und ist wie dieses zu 75 % weiblich, was einzigartig bei Pokémon seines Typs ist. Vulpix basiert, wie Vulnona auch, auf einem neunschwänzigen Fuchs aus der japanischen Mythologie, dem Kitsune, dem viele übernatürliche Kräfte nachgesagt werden. So soll er unter anderem die Fähigkeiten besitzen, seine Gestalt zu wandeln oder mit seiner Schnauze und Schwanzspitze Feuer zu erzeugen. In Anlehnung daran besitzt Vulpix die Fähigkeit Feuerfänger, die seine Feuerattacken bei Kontakt mit dem Element weiter verstärkt. Außerdem ist Vulpix das einzige Nicht-Geist-Pokémon, das Irrlicht oder Nachspiel durch Levelanstieg erlernen kann.

Seinen Namen hat es vom lateinischen vulpes (Fuchs) und dem englischen six (sechs) als Anspielung auf seine sechs Schweife. Diese sollen laut Pokédex lichterloh glühen, wenn es kurz vor der Entwicklung zu Vulnona steht. Es wird dort auch gesagt, dass es bei der Geburt nur einen Schwanz besitzt - dabei hat es sowohl im Anime als auch in den Spielen seine sechs Schweife schon, wenn es aus einem Ei schlüpft.

Im Anime besitzt Susi ein Vulpix, das sie in Modezeit - Eitelkeit Rocko anvertraut, weil sie glaubt, dass er sich eventuell besser um es kümmern könne. Macey besitzt ebenfalls ein Vulpix, welches von Ash vor Team Rocket beschützt wird; dieses Exemplar kommt ebenso im Manga vor. Dort hat Vulpix seinen ersten Auftritt in der Runde Gegen Kicklee! als Gefährte von Bill. Auch Flavia besitzt ein Vulpix, das seinen ersten Auftritt in Gegen Vibrava! hat. Es kämpft gegen Kordulas Kappalores und verliert schnell.

verfasst von: Lombrero

KW25

Muntier (Platin 64).jpg

Muntier ist ein NormalNormal-Pokémon der dritten Generation und die zweite Stufe aus seiner Entwicklungsreihe. Im Gegensatz zu seiner Vorform Bummelz und seiner Endstufe Letarking ist es kein faules und behäbiges, sondern überaus flinkes und aufgedrehtes Taschenmonster, was unter anderem auch an seiner Fähigkeit deutlich wird: Munterkeit verhindert, dass Muntier im Kampf einschlafen kann. Auch seine Spezies Wildaffe sowie sein Name, der sich aus den Worten „munter“ und „Tier“ zusammensetzt, passen in dieses Bild, das auch der Pokédex unterstreicht: Laut ihm schlägt Muntiers Herz schneller als das anderer Lebewesen, wodurch es ständig über Felder und Berge rennen muss, um sich nicht nervös und schlecht zu fühlen. In Pokémon Schwarz und Weiß sieht man die Bewegungsfreude erstmals auch in Aktion: Dort hüpft es ununterbrochen und rasend schnell auf und ab und kommt nicht zur Ruhe. Zu Muntiers Vitalität und Unermüdlichkeit passen außerdem seine Attacken wie Schlitzer, Aufruhr und Power-Punch. Dabei ist es in der dritten und vierten Generation sogar das einzige Pokémon, das letztgenannten Angriff durch Level-Up erlernen kann.

Seine Kraft wissen die Menschen indes nicht mehr nur in kämpferischen Auseinandersetzungen zu schätzen: Zu Beginn des Spiels Pokémon Smaragd helfen einige fleißige Muntier etwa dabei, das Haus der Familie des Protagonisten einzurichten, was wohl auch damit zu tun hat, dass Norman, gleichzeitig Vater der Familie und Arenaleiter von Blütenburg City, einen Vertreter dieser Art gegen seine Herausforderer einsetzt. Im Anime erreicht selbiges in seiner Debüt-Episode Nervensäge Max sogar ein Unentschieden gegen Ashs Pikachu.

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