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Pokéwalker Verwendet: KW09/2011
Der Pokéwalker ist ein Schrittzähler, der den Spielen Pokémon HeartGold und SoulSilver gratis beiliegt. Er besitzt Ähnlichkeiten mit Geräten wie dem Pokémon Pikachu Color und dessen Vorgänger, da auch sie Pedometer waren. Der Funktionsumfang unterscheidet sich dagegen deutlich: Der Walker bietet dem Spieler unter anderem die Möglichkeit, jedes beliebige Pokémon der 1. bis 4. Generation per Infrarot auf ihn zu übertragen und es so zu trainieren und seine Zuneigung zu steigern.
Darüber hinaus sammelt man durch seine Bewegung Watt, die das Spielen von Minispielen ermöglichen, um andere Pokémon zu fangen oder Items zu erhalten. Wurden genügend Watt gesammelt, schaltet man nach und nach außerdem verschiedene Routen frei, die sich im Hinblick auf Vorkommen der Pokémon und Items unterscheiden. Manche speziellen Event-Routenpläne wurden zudem über die Nintendo Wi-Fi Connection verteilt.
Pokémon Dream World Verwendet: KW13/2011

Die Pokémon Dream World ist ein neues Element der Pokémon-Spiele, das mit der 5. Generation eingeführt wurde. Genauer handelt es sich dabei um die Möglichkeit, Pokémon aus den beiden Editionen Schwarz und Weiß auf die Server der Pokémon Global Link Webseite und damit ins Internet hochzuladen. Im Spiel selbst muss man sich dazu zunächst mit der Forscherin Vivian unterhalten sowie Traumdunst von Somniam oder dessen Weiterentwicklung Somnivora erhalten haben. Ist dies einmal geschehen, kann der Spieler in der Dream World einigen Aktivitäten nachgehen, wie etwa dem Pflanzen von Beeren und dem Fangen von Pokémon mit besonderen Fähigkeiten. Des Weiteren ist es möglich, sich ein Haus, ähnlich der Geheimbasis, einzurichten und Items zu sammeln. Bei vielen dieser Features kann man sich überdies mit Freunden verbinden und sich gegenseitig unterstützen. Über die Dream World ist es somit erstmals möglich, ohne Tausch an alle Pokémon und Beeren zu gelangen. Interessant ist ebenfalls, dass speziell für die Dream World jedes Pokémon ein neues Artwork spendiert bekam, ebenso wie auch einige Items.
Geheimbasen Verwendet: KW16/2011

Geheimbasen sind in den Editionen der 3. Generation eine Möglichkeit, mit Trainern aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis kämpfen zu können, ohne dass eine dauerhafte Verbindung über Linkkabel nötig ist. Ermöglicht wird dies durch den Statistiktausch, durch den das aktuelle Team der Beteiligten auf das jeweils andere Spiel übertragen wird. Um eine Geheimbasis einzurichten muss man Geheimpower einsetzen, Einrichtungsgegenstände zum Ausschmücken erhält man unter anderem im Kaufhaus von Seegrasulb City. In der übertragenen Basis kann man einmal pro Tag einen Kampf mit dem Besitzer austragen.
In Generation 4 wurde die Idee wieder aufgegriffen, allerdings befinden sich die Geheimbasen nun im Untergrund, in dem man dauerhaft mit dem Mitspieler verbunden sein muss. In der aktuellen 5. Generation sind Geheimbasen im normalen Spielverlauf nicht mehr integriert, verbindet man seine Edition allerdings über das Internet
mit der Pokémon Dream World, kann man dort ein eigenes Haus - ähnlich der Geheimbasis - einrichten. Gegenstände dafür gibt es im Austausch gegen Beeren verschiedenster Art.
Karate Dojo Verwendet: KW20/2011
Das Karate Dojo ist ein Ort in Saffronia City, der schon seit der 1. Generation existiert. Der Leiter, Schwarzgurt Leif, hegte einst Bemühungen, das Dojo zu einer offiziellen Arena heraufstufen zu lassen, verlor aber im Kampf darum gegen die ortsansässige Arenaleiterin Sabrina. Nichtsdestotrotz wird das Dojo als Trainingsstätte für Pokémon vom Typ Kampf verwendet. Von den Schwarzgurten dort werden daher auch ausschließlich Kampf-Pokémon wie Maschock oder Rasaff eingesetzt.
In nahezu allen Spielen hat die Einrichtung eine spezielle Funktion. So stellt sie in Pokémon Blau, Rot, Gelb, Feuerrot und Blattgrün die einzige Möglichkeit dar, ohne Tausch an Kicklee oder Nockchan zu gelangen. In Pokémon HeartGold und SoulSilver ist sie indes der Treffpunkt für die Rematches mit den 16 Arenaleitern der Regionen Johto und Kanto, wobei diese Treffen zunächst über den PokéCom vereinbart werden müssen. In der 2. Generation hat das Dojo zwar geschlossen, man kann Schwarzgurt Leif allerdings dennoch im Kesselberg begegnen und von ihm nach einem Kampf ein Rabauz erhalten.
Sammelfigurenspiel Verwendet: KW21/2011

Das Pokémon Sammelfigurenspiel ist ein Zwei-Spieler-Spiel, bei dem das Spielziel ist, mit speziellen Pokémon-Figuren das Zielfeld des Gegners zu erreichen. Seit der Veröffentlichung im Jahre 2006 ist nur eine Serie, Next Quest genannt, erschienen, wobei sich andere wie die Black Star Promo in Planung befanden. Es existieren außerdem einige Startersets sowie Kristall- und Perl-Varianten als spezielle Vertreter der normalen Skulpturen.
Die Figuren wurden von einer Reihe von Modellierern entworfen, die meisten entwarf Enoki Tomohide. Daneben können überdies Trainerkarten, die ähnlich wie beim Sammelkartenspiel funktionieren, eingesetzt werden. Weitere Ähnlichkeiten zwischen diesen Spielen sind festgelegte Seltenheiten - wie Stern oder Kreis - sowie die Existenz einer besonderen ersten Auflage für die ersten veröffentlichten Packs einer Serie. Diese Merkmale wurden jedoch mit dem zweiten Set Groundbreakers wieder abgeschafft.
Die Einstellung der Produktion des Spiels wurde - bereits drei Jahre nach der Veröffentlichung - 2009 bekannt gegeben, da der Absatz zu gering und die Kosten zu hoch gewesen seien.

Eier treten das erste Mal in den Spielen Pokémon Gold und Silber auf und stellen die Fortpflanzungsmöglichkeit von Pokémon dar. Der Forscher, der sich besonders mit diesem Thema beschäftigt, ist Professor Lind aus Neuborkia, für den der Protagonist zu Anfang der Abenteuer der zweiten Generation sogar einen Botengang zu Mr. Pokémon erledigt, um ein Rätsel-Ei abzuholen. Mit dem Einführen der Eier wurde gleichzeitig auch deren Zucht ins Spielkonzept integriert. So ist es möglich, von fast allen Pokémon Nachkommen zu erhalten, indem man ein Weibchen und ein Männchen in die Pension bringt. Dort steigen sie nicht nur einige Level auf, sondern lassen auch ein Ei entstehen, wenn sie sich mögen. Nicht gezüchtet werden können die legendären Pokémon exklusive Manaphy, mit fast jedem Pokémon lässt sich dagegen der Formwandler Ditto paaren. Hat man ein gezüchtetes Ei vom Pensionsleiter erhalten, muss man mit ihm eine bestimmte Schrittzahl laufen, damit es schlüpft. Ein Baby-Pokémon übernimmt nicht nur einige Attacken der Eltern, sondern gehört ebenso wie alle Taschenmonster einer Eigruppe an.
Im Anime schlüpfen von Zeit zu Zeit auch Pokémon aus, das wohl bekannteste ist Mistys Togepi. Sogar ein Lugia, das in den Editionen eigentlich keine Junge bekommen kann, erhält im Anime ein Junges.
Siegfried Verwendet: KW28/2011
Siegfried ist ein Trainer, der sowohl im Anime als auch in den Spielen auftritt, und in letzteren gerade in der ersten und zweiten Generation einen der wichtigsten Charaktere überhaupt darstellt, ist er dort doch entweder Oberhaupt der Top Vier oder Champion der Pokémon Liga. Diese Position hat er wohl maßgeblich seinen Drachen-Pokémon zu verdanken, u.a. seinem Dragoran, mit dem er schon viel erlebt hat. Dieses steht ihm etwa im Rocket-Versteck in Mahagonia City zur Seite, wo es die üblen Machenschaften Team Rockets am See des Zorns zu vereiteln versucht. Ironischerweise heißt Siegfried im Englischen allerdings sogar wie einer der Rocket-Vorstände aus HeartGold und SoulSilver, nämlich Lance. Siegfrieds Cousine ist Sandra, die Arenaleiterin von Ebenholz City. Gemeinsam mit ihr trainierte der Drachenprofi einst im Drachenschrein, um Champ der Johto-Region werden zu können.
Im Manga ist Siegfried das genaue Gegenteil seiner üblichen Rolle: Dort will er zusammen mit den anderen Mitgliedern der Top Vier die Menschheit vernichten, weil sie die Pokémon um das Land zum Leben brächten sowie die Umwelt verschmutzten.
Beeren haben in den Spielen der Pokémon-Reihe eine lange Tradition. Gab es in der ersten Generation noch einzig Tränke, mit denen der Protagonist die Kraftpunkte seiner Pokémon erfrischen konnte, kam mit der Beere in den Editionen Pokémon Gold und Silber eine weitere Möglichkeit ins Spiel, dies zu tun. Dabei besitzen die Früchte einen Vorteil: Das Pokémon, das sie hält, verwendet die Beere automatisch, ohne dass dieser Vorgang den Spieler eine Kampfrunde kostet.
Ebenfalls in der zweiten Generation wurde dieses Feature durch die Aprikokos erweitert, die ebenso wie alle anderen Beeren an Bäumen hängen und aus denen Kurt, ein spezieller Schmied aus Azalea City, Pokébälle herstellen kann. Die größte Erweiterung bislang erfuhren die Beeren in der dritten Generation, in der eine große Reihe an neuen Exemplaren mit verschiedensten Effekten und individuellem Aussehen hinzukam, etwa die Yapabeere oder die Setangbeere. Durch spezielle Features der fünften Generation kann man Beeren aktuell sogar über die Dream World im Internet erhalten.
Mit Beeren ist überdies möglich, einige Items wie Pokériegel oder Aprikokoshakes herzustellen, die die Fähigkeiten von Pokémon z.B. in Wettbewerben und dem Pokéathlon aufwerten. Speziellen Beerensaft kann man hingegen erhalten, indem man einem Pottrott eine Beere zum Tragen gibt.
Super Smash Bros. Brawl Verwendet: KW39/2011

Super Smash Bros. Brawl ist ein Action-Kampfspiel für die Nintendo Wii und der dritte Teil der Super Smash Bros.-Serie, in der Berühmtheiten aus der Nintendo-Welt aufeinander treffen, um sich gegenseitig zu zeigen, wer der Herr im Ring ist. Nach dem Originalspiel "Super Smash Bros." von 1999 sowie dessen Nachfolger "Super Smash Bros. Melee" beinhaltet dieser Ableger die bis dato meisten Neuerungen und den größten Umfang. So hat sich neben die bekannten Vier-Spieler-Matches nun auch ein Abenteuer-Modus gesellt, der Subraum-Emissär. In diesem kann der Spieler die Hintergrundgeschichte der insgesamt 35 freispielbaren Charaktere in vielen vorgerenderten Videosequenzen erfahren. Unter anderem wird darauf eingegangen, wie der Pokémon-Trainer zu seinen Mitstreitern Schiggy, Bisaknosp und Glurak gekommen ist, die man selbstverständlich auch allesamt in den Kampf schicken kann. Neben diesen Vertretern schafften es auch andere Pokémon in die Kämpferriege, nämlich Pummeluff, Lucario und natürlich das Maskottchen der Reihe, Pikachu. Unterstützung bekommen sie dabei auch von den über 20 Pokémon aus den ersten vier Generationen, die aus einem speziellen Item, dem Pokéball, zufällig ausgewählt schlüpfen und dann mit unterschiedlichsten Attacken angreifen. Als einer der zehn Bossgegner des Abenteuermodus' taucht überdies Rayquaza auf.
Wie jüngst auf der E3 2011
angekündigt wurde, soll es einen Nachfolger von Super Smash Bros. Brawl für Wii U und Nintendo 3DS geben.
Pokémon Box: Rubin und Saphir Verwendet: KW45/2011
Pokémon Box: Rubin und Saphir ist eine spezielle Software für den Nintendo GameCube
, die gleichzeitig mit Pokémon Colosseum auf den deutschen Markt kam. Auf diesem war es die meiste Zeit auch ausschließlich im sogenannten "Pokémon Colosseum Mega Pak"-Bundle mit letztgenanntem Spiel erhältlich, einzig im Nintendo-Sternekatalog konnte man es abseits davon kurzzeitig bestellen.
Bei der Software handelt es sich, wie der Name vermuten lässt, nicht um ein vollwertiges Rollenspiel
, sondern vielmehr um ein expandiertes Lagerungssystem als Alternative zu den üblichen, aus der Hauptreihe bekannten PC-Boxen. So bieten 25 Boxen insgesamt Platz für 1500 Pokémon. Neben dieser Hauptfunktion kann man darüber hinaus seinen Game Boy Advance mit eingesteckter Rubin oder Saphir-Edition mittels des GameCube Game Boy Advance Connector Kabels mit dem Fernseher verbinden und das Abenteuer dort auf dem großen Bildschirm
verfolgen. Überdies gibt es ab einer bestimmten Anzahl eingelagerter Pokémon spezielle Belohnungen zu ergattern, etwa ein Pichu, das Surfer beherrscht, bei 1499 Exemplaren.
Verwaltet wird das System von Linette, der Schwester von Lanette, der aus Pokémon Rubin und Saphir bekannten Administratorin. 2008 kam mit My Pokémon Ranch im Wii Shop-Kanal eine ähnliche Anwendung für einige Spiele der 4. Generation heraus.

Sandra ist eine Drachentrainerin, die sowohl in den Spielen als auch im Anime und Manga vorkommt, und als solche die Arena von Ebenholz City in der Region Johto leitet. Sie ist die Cousine des ebenfalls als Drachentrainer erfolgreichen Champs Siegfried, der wie sie auch aus einem alten Drachenclan ihrer Heimatstadt stammt. Mit Erstgenanntem steht sie in einem ewigen Konkurrenzkampf darüber, wer von beiden der talentiertere Trainer der mächtigen Drachen-Pokémon sei, wobei sie nicht nur in diesem Bereich ungern unterliegt - der Protagonist erhält den Drachenorden von ihr nicht wie bei anderen Arenaleitern normalerweise üblich direkt nach einem gewonnen Kampf, sondern erst, nachdem er eine weitere Prüfung in der nahe bei der Arena liegenden Drachenhöhle bestanden hat.
Im Anime trägt Sandra nicht ihren eigentlichen deutschen Namen, vielmehr wurde dort der englische, Clair, übernommen. Ash und seine Freunde helfen ihr im Verlauf einiger Episoden, den von Team Rocket gestohlenen, wertvollen Drachenzahn wieder zurückzuerlangen, bevor sie gegeneinander kämpfen. Sandra setzt während dieses Aufeinandertreffens unter anderem auch ihr Signaturpokémon Dragonir ein.
Tomoaki Imakuni Verwendet: KW14/2012
Tomoaki Imakuni, oftmals auch einfach Imakuni? genannt, ist ein japanischer Musiker und an der Entwicklung mancher Pokémon-Spiele beteiligt gewesen. Sein merkwürdiges, teils bizarres Verhalten sowie sein exzentrisches Äußeres in Kombination mit seinem eigenwilligen Kleidungsstil sind seine Markenzeichen. Er ist Mitglied der japanischen Band „Suzukisan“.
Erste Popularität erlangte er unter Pokémon-Fans innerhalb Japans durch die Vertonung von einigen Musikstücken des Animes. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde er mit dem Erscheinen des Spiels Pokémon Trading Card Game 1998 im Land der aufgehenden Sonne bzw. 2000 in Europa. Dort taucht er als ein geheimer Gegner mit seinem „Imakuni? Deck“ auf - gelingt es dem Spieler, Imakuni? zu besiegen, bekommt er nicht nur vier Boosterpacks, sondern nach jedem dritten Sieg auch die mysteriöse Imakuni?-Karte, die als einzigen Effekt das eigene Pokémon verwirrt. Diese Karte ist als Promo-Version auch in der Realität erschienen.
In jüngerer Zeit half Imakuni? bei der Entwicklung von Pokémon Ranger und dessen Nachfolgern mit. Er hatte außerdem bereits mehrere Gastauftritte in verschiedenen Manga-Bänden und ist der Autor eines Bilderbuches mit dem Namen „Come out, Squirtle!“ (zu deutsch „Komm heraus, Schiggy!“). Über seine Homepage www.imakuni.com und seinen Twitter-Account hält er Kontakt zu seinen Fans.
Währungen Verwendet: KW20/2012

Wenn man in den meisten der Pokémon-Spiele etwas käuflich erwerben möchte, benötigt man oftmals eine der verschiedenen Währungen, die sich von Edition zu Edition unterscheiden. Die bekannteste Währung ist dabei der „Pokédollar“ (
), mit dem der Protagonist der Hauptserie unter anderem Tränke, Pokébälle oder TM erstehen kann. Er erhält zum Start seines Abenteuers stets 3.000
, ganz gleich, in welcher Region es spielt. Durch das Gewinnen von Kämpfen kann er sein Vermögen vergrößern; verliert er hingegen ein Duell, verringern sich seine finanziellen Mittel um einen bestimmten Betrag - auch dieses System hat bereits seit der ersten Generation Bestand, wobei man bis einschließlich Pokémon Gold, Silber und Kristall sogar die Hälfte abtreten musste. Der Spieler trägt sein Geld fast immer bei sich, lediglich in den Spielen der zweiten Generation hatte man die Möglichkeit, einen Teil davon bei seiner Mutter abzugeben - davon kaufte sie etwa Accessoires wie eine Relaxo-Puppe, mit denen man sein Zimmer schmücken konnte. Der Pokédollar existiert allerdings lediglich in Europa und Nordamerika: In Japan handelt man mit der ebenfalls in der Realität
verwendeten Landeswährung Yen
.
In der Spin-off-Serie Pokémon Mystery Dungeon sowie in Pokémon Channel heißt die Währung „Poké“ (
). Mit genügend Poké kann man sich so etwa Belebersamen und mehr bei den Kecleon-Brüdern kaufen. In den Dungeons ist auch Ladendiebstahl
möglich, den man aber tunlichst nicht begehen sollte: Dann nämlich gehen die Kecleon mit einer rasenden Geschwindigkeit und riesigen Angriffsstärke auf den Erkunder los, womit die Niederlage meist noch nicht einmal mehr eine Frage der Zeit ist.
In Pokémon Rumble und dessen Nachfolger kann man sich schließlich von sogenannten „P-Münzen“ (
) neben einigem anderen auch neue Attacken für seine Figuren zulegen.