PokéWiki:Pokémon der Woche/Archiv/2021

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Hier sind alle Pokémon der Woche aus dem Jahr 2021 eingebunden! (Von Kalenderwoche 1 - 51)
KW01
Lust auf einen Spaziergang mit diesem Fellknäuel?

Besonders beliebt bei Trainern in einer Großstadt wie Stratos City ist das Welpen-Pokémon Yorkleff. Dieses NormalIC.png-Taschenmonster aus der fünften Generation misst nur 40 cm und ist ein ruhiger Zeitgenosse. Wie sein reales Vorbild, der Yorkshire TerrierWikipedia-Icon.png, ist auch Yorkleff seinem Herrchen stets treu. Dies ändert sich auch nicht, sobald es sich auf Level 16 zu Terribark und auf Level 32 zu Bissbark entwickelt.

Passend zu seinem putzigen Aussehen kann es Attacken wie Kulleraugen oder Knuddler erlernen. Dass es jedoch auch seine Zähne zu benutzen weiß, zeigt es bei physischen Angriffen mit Biss oder Knirscher. Obwohl es laut seinen Pokédex-Einträgen nicht jault, kann es durch Zucht Jauler erlernen.

Dass der kleine Hund auch im Kampf punkten kann, haben einige Arenaleiter der Einall-Region erkannt. So wird es von den Drillingen Benny, Maik und Colin und von Cheren eingesetzt. Auch Arenaleiterin Aloe, welche auf Normal-Pokémon spezialisiert ist, schickt im Anime gegen Ash ein Yorkleff in den Kampf. In den Spielen und im Pocket Monsters SPECIAL-Manga hingegen besitzt sie Yorkleffs Weiterentwicklungen, was zeigt, dass sie von dieser Entwicklungsreihe sehr angetan ist.

verfasst von: Killuu

KW03
Wieso sich mit zwei Beinen zufriedengeben, wenn man auch 20 haben kann?

Wenn man sein Revier mit Nachdruck verteidigen möchte, sind zwanzig Beine deutlich besser als zwei! Unter diesem Motto krabbelt ein besonders gefährliches Pokémon durch die Galar-Region, vor welchem sich unvorsichtige Spaziergänger tunlichst in Acht nehmen sollten: Das an einen Hundertfüßer angelehnte Exotherm-Pokémon Infernopod gehört den Typen FeuerIC.png und KäferIC.png an und entwickelt sich aus Thermopod, wenn es mindestens Level 28 erreicht.

Infernopod ist besonders angriffslustig veranlagt. Als größtes Käfer-Pokémon richtet es sich drohend auf und bringt mithilfe seiner Flammenorgane auf seiner Bauchseite Gase zum Brennen, die im Inneren seines Körpers entstehen. Wenn es zum Angriff übergeht, schnellt es dann wie eine feurige Peitsche auf sein Opfer zu oder umschlingt es gar, um es zu rösten und zu verspeisen. Nicht minder gefährlich sind seine kräftigen Mundwerkzeuge. Obwohl Infernopod eng mit Cerapendra verwandt ist, stehen beide in großer Rivalität zueinander und Kämpfe zwischen den beiden Pokémon gehen häufig tödlich aus. Der Verlierer wird vom Gewinner schlicht verspeist.

Infernopod gehört zu den Pokémon, welche zur Gigadynamaximierung fähig sind. Es wächst dann zu riesiger Länge heran und prägt nun sogar einhundert Beine aus. Trotz seiner gigantischen Ausmaße, die ihm den Titel des größten Gigadynamax-Pokémon einbringen, ist es flink und wendig. Seine flammenden Organe verwachsen zu einem riesigen, feurig glühenden Streifen, dessen 1000 °C heißen Flammen die umliegende Luft verwirbeln, sodass es sogar zu Stürmen kommen kann. Wegen dieser Kampfstärke zählt nicht nur der Arenaleiter Kabu Infernopod zu seinen Favoriten.

verfasst von: Maxmiran

KW05
Primarene beim Einsatz seiner Spezialattacke „Schaumserenade“

Das seit der siebten Spielgeneration existierende, 1,8 Meter große Solisten-Pokémon Primarene ist ein Taschenmonster mit der besonderen Typenkombination WasserIC.pngFeeIC.png. Es ist die letzte Entwicklungsstufe des Wasser-Starter-Pokémon der Alola-Region Robball, das sich auf Level 17 zu Marikeck entwickelt, ehe es auf Level 34 zu einem Primarene wird. Das Aussehen des Pokémon basiert vermutlich auf einer Mischung eines SeelöwenWikipedia-Icon.png und einer MeerjungfrauWikipedia-Icon.png.

Primarene leben zusammen mit ihren Vorentwicklungen in großen Kolonien, welche an den Meeresstränden von Alola verweilen. Bei gleißenden Mondlicht-Nächten singt die gesamte Kolonie Lieder, bei denen sie mit Hilfe ihrer Spezialattacke Schaumserenade große Wasserblasen erzeugen, indem sie Schallwellen aus ihren Mund ausstoßen, die wie ein klarer Gesang klingen. Jedes Rudel hat seine eigene Art von Melodie, die sie von Generation zu Generation weiterreichen. Sein magischer Gesang und Tanz mit den Blasen ist ein nahezu bezaubernder Anblick, der sich bei den Bewohnern von Alola großer Beliebtheit erfreut. Es wird laut seinen Pokédex-Einträgen auch „Primadonna“ genannt.

Sein Anime-Debüt hat Primarene in der Folge Feuer und Flamme!, in der es gemeinsam mit seiner unbekannten Pokémon-Trainerin an einem Battle Royale gegen Mask Royale und dessen Fuegro teilgenommen hat. In der Episode Eine Inselerkundung mit Schärfe! wird bekannt, dass sich das Marikeck der Schauspielerin Ida zu Primarene weiterentwickelt hat. Auch der Wasser-Captain Tracy besitzt ein Primarene, was ihr Signaturpokémon ist.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW07
Bei diesem Anblick ist es für eine Flucht meist zu spät!

Schon seit vielen Jahrtausenden machen Menschen sich die Hilfe von Pokémon zunutze. Doch nicht nur kuschelige und friedliche Vertreter wie Wolly sind als Nutzpokémon beliebt, sondern selbst die ungestümsten Pokémon können verlässliche Begleiter werden. Ein Beispiel stellt das kräftige Wildbullen-Pokémon Tauros dar. Das Pokémon vom Typ NormalIC.png ist bereits seit der ersten Spielgeneration bekannt.

Tauros peitscht sich mit seinen drei Schweifen in Rage, bevor es voller Wucht auf seine Gegner einstürmt. Ausweichen ist angesagt, da es nur schwerlich die Richtung ändern kann, doch seinen Ansturm bremsen kann nur ein robustes Hindernis. Tauros, welches nur männliche Exemplare aufweist, lebt in großen Herden zusammen, häufig gemeinsam mit Miltank. Seinem Gemüt entsprechend messen die Bullen sich in harten Kämpfen, bei welchen sie die Hörner aufeinanderprallen lassen. Als Herdenführer wird der Bulle mit den größten Hörnern und den meisten Kampfspuren auserkoren.

Tauros scheint durch ein mildes Klima beruhigt zu werden. Im regnerischen Galar lässt es niemanden in seine Nähe; hingegen sind Exemplare in der tropischen Alola-Region eher sanftmütig und erfreuen sich dort besonderer Beliebtheit. Einrichtungen wie die Ohana-Farm sind auf die Aufzucht von Tauros spezialisiert. So nahm angeblich auch in Alola die Tradition, Tauros als Reit-Pokémon zu nutzen, ihren Anfang und ist hier durch die PokéMobil-Technik weit verbreitet. Und wer braucht schon die Versteckte Maschine Zertrümmerer, wenn er Felsbrocken im Ritt mit einer Hornattacke durchbrechen kann? Schwing dich auf den Rücken deines Tauros, Trainer, und feiert gemeinsam das Jahr des Stieres!

verfasst von: Maxmiran

KW09
Makabaja

Das Seelen-Pokémon Makabaja ist ein Pokémon des Typs GeistIC.png und existiert seit der fünften Spielgeneration. Makabaja basiert auf einem Gespenst, welches ehemals ein Mensch war und eine goldene TotenmaskeWikipedia-Icon.png trägt, die laut Pokédex seinem früheren Menschengesicht ähnelt. In einigen Pokédex-Einträgen heißt es auch, Makabaja könne sich an sein früheres Leben erinnern, was ein Grund dafür sein könnte, dass es oft weint. Seine Weiterentwicklung Echnatoll wiederum wirkt eher bedrohlich. Makabaja und Echnatoll sind die einzigen Pokémon mit der Fähigkeit Mumie. Diese hat für sie zwar keinen Effekt, erlaubt es jedoch, bei Kontakt die Fähigkeit auf den Gegner zu übertragen.

In der achten Generation wurde Makabajas Regionalform, Galar-Makabaja, eingeführt, welches die Typenkombination BodenIC.png GeistIC.png hat. Wie es bei Regionalformen üblich ist, weist auch Galar-Makabaja einige optische Unterschiede auf. Zum Beispiel sind die sonst roten Augen bei der Regionalform violett und statt eine Maske zu tragen, befindet sich sein Unterkörper in einer rot bemalten Tontafel. Während Makabaja sich normalerweise auf Level 34 entwickelt, ist die Entwicklung seiner Regionalform zum, in der achten Generation neu eingeführten, Pokémon Oghnatoll komplizierter. Dazu muss es in einem Kampf mindestens 49 KP Schaden erleiden. Danach muss der Spieler unter dem Dolmen im Sandsturmkessel entlanggehen. Diese Entwicklungsmethode ist bisher einzigartig in der Pokémon-Welt. Galar-Makabaja und Oghnatoll besitzen ebenfalls eine eigene Fähigkeit namens Rastlose Seele, die bewirkt, dass das Pokémon bei Kontakt mit dem Gegner mit diesem die Fähigkeit tauscht.

verfasst von: Rüdiger

KW11
Digda vor seiner Statue

Obwohl dieses Pokémon bereits seit der ersten Generation existiert, ist nicht viel mehr als nur sein Kopf bekannt. Denn der Körper des BodenIC.png-Pokémon Digda ist immer unter der Erde und nur sein Kopf schielt aus der Dunkelheit hervor. Als Bewohner des Untergrunds pflügt es zum einen den Boden um und verteilt seine Ausscheidungen, die als Dünger für Pflanzen dienen, zum anderen frisst Digda aber auch die Wurzeln von Gemüse und Feldfrüchten. Das macht es sowohl zum Lieblings-, als auch Hasspokémon vieler Landwirte. Aufgrund ihrer Vorteile werden sie auch auf Farmen gezüchtet und genutzt. Digda zu Ehren wurden in der Galar-Region auf Route 6 sogar große Statuen erschaffen.

In der Alola-Region mussten sich die Digda, die dort leben, an die vulkanischen Gebiete anpassen und haben dort spezielle Fortsätze am Kopf entwickelt, die an Haare erinnern, um sich auch durch harten Boden buddeln zu können.

Wenn sich das Maulwurf-Pokémon per Level-Aufstieg zu Digdri entwickelt, werden aus einem Kopf drei und auch seine Fähigkeit zu Graben verstärkt sich drastisch. Dabei weiß auch Digda im Pokémonkampf zu überzeugen! Mit seiner hohen Initiative kann es sich schnell unter Gegner schaufeln und diese danach mit einer großen Auswahl an Boden-Attacken bombardieren. Trägt ein Digda dann auch noch das Item Pudersand, wird es damit schnell zum Alptraum vieler Elektro-Trainer. Seine Fähigkeiten Sandschleier und Sandgewalt kommen Digda zudem im Sandsturm zugute, indem sie jeweils die Stärke seiner Attacken oder seinen Ausweichwert erhöhen, und Alola-Digdas Lockenkopf kann ihm helfen, den Gegner zu verlangsamen.

verfasst von: Mooni000

KW13
Es hoppelt nicht nur zu Ostern

Bald hoppeln wieder die Häschen! Unter den hasenähnlichen Pokémon zeigt Scoppel die Besonderheit, mit seinen Ohren nicht nur gut zu hören, sondern diese auch für das Graben seines Baus nutzen zu können, weshalb es die Kategorie Baugräber besitzt. Beim Schaufeln mit den Löffeln kann es sehr ausdauernd sein und in einer Nacht zehn Meter tief ohne Pause buddeln. Dieses NormalIC.png-Pokémon der 6. Generation lernt daher passend einige Boden-Attacken, unter anderem eben Schaufler. Jedoch bekommt erst seine Entwicklung Grebbit zusätzlich den Typ BodenIC.png hinzu. Durch das viele Graben sind seine Ohren kräftig und gut trainiert, sie können wie Arme genutzt werden. Man sollte aber nicht ganz seine Biss- und Sprungkraft außer Acht lassen, die sich auch in seinen Attacken widerspiegelt.

Im Anime spielt Scoppel als Pokémon von Citro eine Rolle. Der Arenaleiter hat es kurz vor seinem ersten Auftritt gefangen. Scoppel stahl während ihrer ersten Begegnung einen Apfel von Citro und Heureka, um es hungrigen Pokémon in einem Tunnel zu geben, die von einem Grebbit tyrannisiert werden. Scoppel unterlag diesem, woraufhin die Trainer einschritten und es gesund pflegten. Nachdem sie Scoppel hilfreiche Attacken beibrachten, konnte es Grebbit anschließend bezwingen. Da jedoch der Tunnel einzustürzen drohte, halfen alle diesem sicher zu entkommen. Scoppel hatte Citro so ins Herz geschlossen, dass es sich schließlich seinem Team anschloss.

verfasst von: Isso08-15

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