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PokéWiki:Pokémon der Woche/Archiv/2011

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Hier sind alle Pokémon der Woche aus dem Jahr 2011 eingebunden! (Von Kalenderwoche 1 - 52)

KW01

Sarzenia ...
Sugimori 071.png

KW02

Elevoltek...

Elevoltek Trophäe.png

KW03

Guardevoir...

Sugimori 282.png
  • ist ein PsychoIC.png-Pokémon der 3. Generation.
  • hat seinen ersten Auftritt im Anime in der Folge Max, halte durch!
  • gibt es im Sinnoh-Dex von PT, aber nicht in dem von DP.
  • schwebt laut Pokédex mithilfe seiner Psi-Kräfte, wird von BodenIC.png-Attacken aber trotzdem getroffen.
  • kann mittels Dimensionsverzerrung in die Zukunft schauen und schwarze Löcher erzeugen.
  • kommt sowohl in PMDPMD als auch in PMD2PMD2PMD2 als Nebenperson vor, die den Protagonisten unterstützt.
  • basiert auf einer Frau in einem Ballkleid, obwohl es auch männliche Exemplare gibt.
    • kommt von guard (Schutz) und devoir (Aufgabe) und beschützt seinen Trainer mit seinem Leben.
    • hat Ähnlichkeiten mit der weißen Frau, die einen vor Todesfällen beschützt, sofern sie weiß trägt.
  • ist zusammen mit Galagladi das viertstärkste PsychoIC.png-Pokemon.
    • ...und nach Metagross das zweitstärkste nicht-legendäre.
  • macht bei seiner Entwicklung in der Rangliste der Psycho-Pokémon den größten Sprung, nämlich einen von 28 Plätzen.
  • erlernt durch Levelaufstieg nur spezielle offensive Attacken, davon vier PsychoIC.png- und eine PflanzeIC.png-Attacke.

    verfasst von: S-h-a-d-o-w

KW04

Zapdos Gen 1.png
Zapdos...

KW05

PGL-Artwork Mogelbaum.png

Mogelbaum...

KW06

PGL-Artwork Kicklee.png
Kicklee ist ein Kampf-Pokémon der ersten Generation, das seine Vorentwicklung Rabauz erst in der zweiten Generation bekam. Dieses entwickelt sich aufgrund einer Splitterentwicklung nur dann zu Kicklee, wenn sein Angriffswert höher ist als sein Verteidigungswert. Kicklee basiert auf einem KickboxerWikipedia icon.png, was sich auch in seinem Namen wiederspiegelt. Es kann laut seinen Pokédex-Einträgen pausenlos zutreten und mit seinen Kicks sogar Diamanten zerschmettern. In der vierten Generation kann Kicklee 17 verschiedene Kampf-Attacken erlernen, darunter alle Kick-Attacken bis auf den Dreifachkick. Seine Spezialattacke Megakick erlernt Kicklee auf Level 53.

verfasst von: Shadowtweaker

KW07

Anime AG 325.jpg

Spoink ist ein PsychoIC.png-Pokémon der 3. Generation. Es basiert auf einem FerkelWikipedia icon.png mit einer PerleWikipedia icon.png auf dem Kopf und einer SprungfederWikipedia icon.png als Schwanz; ein Design, das vom Bibelspruch „Eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen.“ und der daraus entstandenen RedensartWikipedia icon.png inspiriert wurde. Sein Name kommt vom englischen sp(ring) (Sprungfeder) bzw. dem deutschen springen und dem Schweinegrunzlaut oink.
Spoink trägt stets eine Perle von Perlu auf seinem Kopf, die seine Psi-Kräfte verstärkt. In seinem ersten Anime-Auftritt in der Folge Perle, wem Perle gebührt!, hatte es diese Perle jedoch verloren und versuchte, sie durch andere runde Sachen zu ersetzen (unter anderem durch ein Fluffeluff und ein Lektrobal); dank Ash und seinen Gefährten konnte die Perle am Ende wiedergefunden werden. Spoink muss immer auf seinem Schweif hüpfen, da die dabei entstehende Erschütterung sein Herz zum Schlagen bringt. In der 3. Generation war es eines von vier Pokémon, die Sprungfeder erlernen konnten.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW08

PGL-Artwork Celebi.png
Celebi ist ein PsychoIC.pngPflanzeIC.png-Pokémon der zweiten Generation. Obwohl es in Pokémon Gold und Silber eingeführt wurde, gibt es in den beiden Editionen keine Möglichkeiten an das legendäre Pokémon zu gelangen. Erst in der Zusatzedition Pokémon Kristall war es möglich, sich ein Celebi im Rahmen der Celebi-Tour im Jahr 2001 auf das Spiel übertragen zu lassen. 2011 findet die Celebi-Tour erneut statt, diesmal allerdings für die Nintendo DS-Spiele. In Pokémon HeartGold und SoulSilver löst dieses besondere Tour-Pokémon ein Ereignis im Steineichenwald aus, bei dem seine Fähigkeit, durch die Zeit zu reisen, eine wichtige Rolle spielt. Überträgt man es auf die bald erscheinenden Spiele der fünften Generation, Pokémon Schwarz und Weiß, so wird sich einem im GAME FREAK-Gebäude ein Zorua anschließen.
Celebis Name setzt sich aus cele(stial) (eng.: himmlisch im Sinne von heilig) und bi(os) (altgr.: Leben) zusammen. Das Aussehen Celebis basiert auf einem Waldgeist. Celebi spielt eine wichtige und zentrale Rolle im vierten und dreizehnten Pokémonfilm, und hat auch sonst einige Auftritte im Anime. Es hat mit sieben Typschwächen neben Owei, Kokowei, Shnebedeck und Rexblisar, die allesamt zum Teil Pflanzenpokémon sind, die meisten von allen Pokémon.

verfasst von: Sprayduck

KW09

PGL-Artwork Feurigel.png
Feurigel ist ein Feuer-Pokémon der 2. Generation und zugleich neben Endivie und Karnimani Starterpokémon der Johto-Region, weswegen es wie alle Feuer-Starter die Fähigkeit Großbrand besitzt. Es wird von Professor Lind an Trainer vergeben, die ihre Reise in der Johto-Region beginnen, kann aber (nur in der Pokémon Smaragd-Edition) auch von Professor Birk erhalten werden, wenn man den Hoenn-Pokédex vervollständigt. Es war außerdem der erste Starter, der auf einem Säugetier (einem IgelWikipedia icon.png) basierte, welches neben Feuer auch ein Teil seines Namens ist. Im Anime waren Lucia und Ash im Besitz eines Feurigel, welche sich aber beide weiterentwickelten. Es erlernt - als einziger Basisstarter - Eruption, neben Lohekanonade die zweitstärkste aller Feuer-Attacken und entwickelt sich auf Level 14 - mit Panflam am frühesten von allen Startern - zu Igelavar, welches sich auf Level 36 - als letzter Johto-Starter - zu Tornupto entwickelt. Seine schillernde Version hatte in der 2. Generation noch lila Flammen, welche aber im Laufe der Zeit verschwanden, und in Pokémon Goldene Edition HeartGold und Pokémon Silberne Edition SoulSilver ist sein "Auge" gebogener als in den anderen Spielen, was ein Lächeln andeutet, welches Feurigel freundlicher aussehen lässt. Laut Pokédex lässt es bei Gefahr Flammen aus seinem Rücken lodern, um sich zu schützen, welche sehr groß sind, wenn es wütend ist, aber klein, wenn es müde und erschöpft ist.

verfasst von: M4RC3L

KW10

PGL-Artwork Mobai.png

Mobai ist ein Gestein-Pokémon der vierten Generation und stellt einen BonsaiWikipedia icon.png dar. Es kam bereits vor dem eigentlichen Erscheinen seiner Generation in den Spielen Pokémon Mystery Dungeon - Team Blau und Team Rot als Statue vor und debütierte auch im Anime vor Veröffentlichung der 10. Staffel in der Folge "Stolz und Tapferkeit", in der sich Rocko eines fängt. Genauso wie seine Weiterentwicklung Mogelbaum besitzt es eine große Abneigung gegen Wasser, das es daher über seine Augen absondert.
Zusammen mit Pottrott und Barschwa hat es den niedrigsten Spezialangriffswert aller Pokémon. In Super Smash Bros. Brawl kann es sich in einem Pokéball befinden, wird es freigelassen, setzt es die Attacke Tackle ein, nachdem es auf den Gegner geworfen wurde. Überdies gestaltet sich seine Zucht aufwendiger als gewöhnlich: Um sein Ei aus der Pension zu erhalten, muss Mogelbaum das seltene Item Steinrauch tragen, dass es nur an drei verschiedenen Orten in allen Regionen gibt. Es ist außerdem eines der wenigen Pokémon, die vor der Entwicklung eine Attacke erlernen müssen, in seinem Fall ist die entsprechende Mimikry.

verfasst von: DagobertDuck

KW11

PGL-Artwork Aalabyss.png

Aalabyss ist ein Pokémon der 3. Generation vom Typ Wasser. Es wird durch Tausch während es einen Abysszahn trägt aus Perlu entwickelt, welches sich auch durch Tausch während es eine Abyssplatte trägt, zu Saganabyss entwickeln kann. Deshalb treten beide Entwicklungen fast immer gemeinsam auf. In Pokémon Ranger 2 besitzt es die Poké-Stärke Unlicht, obwohl es nicht von diesem Typ ist. Das ist zwar selten, aber tritt z.B. auch bei Saganabyss auf. Dieses besitzt die Poké-Stärke Psycho. Das symbolisiert wieder den starken Gegensatz zwischen den beiden. Im Anime tritt es das erste Mal in der Folge Die Pokémon als Friedensstifter auf. Dort streiten sich die Bewohner zweier Inseln, welche Entwicklung von Perlu die Bessere sei. Sein Name leitet sich von "Aal" und "Abyssos (Unterwelt)" ab.

verfasst von: Matzi

KW12

PGL-Artwork Luxtra.png

Luxtra ist ein ElektroIC.png-Pokémon der 4. Generation, welches namentlich auf der Einheit Lux, vom Aussehen her auf einem Löwen basiert. Es kann durch Wände blicken.
Luxtra ist das insgesamt zweite ElektroIC.png-Pokémon nach Ampharos, das als zweite Entwicklungsstufe vorgesehen war (bei Raichu war dies nicht der Fall, weil Pichu erst in der 2. Generation eingeführt wurde). Obwohl es ein ElektroIC.png-Pokémon ist, ist sein Angriff höher als der Spezialangriff, weshalb es nach Zekrom und Elevoltek auch den dritthöchsten Angriffswert aller ElektroIC.png-Pokémon hat. Außerdem kann es als einziges ElektroIC.png-Pokémon die mächtige physische Attacke Kraftkoloss erlernen, allerdings nur durch den Attackenhelfer in PT. Außerdem erlernt es mit Ladungsstoß nur eine SpezialIC.png-Attacke durch Levelanstieg.
Luxtra ist das drittstärkste nicht-legendäre und das siebtstärkste ElektroIC.png-Pokémon insgesamt.

verfasst von: Toosty

KW13

PGL-Artwork Rotom.png

Rotom ist ein ElektroIC.pngGeistIC.png-Pokémon der 4. Generation und das einzige Pokémon mit dieser Typ-Kombination. Sein Aussehen basiert auf einem KugelblitzWikipedia icon.png, stellt aber vor allem eine Hommage an PulsemanWikipedia icon.png(en), einen von Ken Sugimori designten Videospielcharakter, dar. Sein erster Auftritt im Spiel ist ebenso eine Anspielung: Untersucht man in der bespukten, alten Villa den Fernseher, springt es heraus, genau wie Pulseman zu Beginn seines Spiels. Liest man Rotoms Namen rückwärts erhält man „Motor“, eine Andeutung auf seine poltergeistartige Fähigkeit in elektrische Geräte zu schlüpfen und sie so zu beleben. Spieler die über das Geheimgeschehen an den ?-Öffner gekommen sind, können sich dies ab Pokémon Platin zunutze machen: Öffnet man damit Rotoms Raum, findet man dort Aufzeichnungen Charons, aus denen hervorgeht, dass er in seiner Kindheit mit Rotom befreundet war. Von ihm stammen fünf elektrische Geräte, in die Rotom eindringen und so seine Form wechseln kann. Dabei erlernt es eine spezielle Attacke und wechselt in der 5. Generation auch den Typ, wodurch es zu weiteren einzigartigen Typ-Kombinationen kommt. Von allen nicht-legendären Pokémon hat Rotom die meisten dauerhaft wechselbaren Formen.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW14

PGL-Artwork Togepi.png

Togepi ist ein Normal-Pokémon der zweiten Generation, sein Name leitet sich von einem "gezackten Ei" ab. Sowohl im Anime als auch in den Spielen hat es eine Sonderrolle inne, da es in der Serie Misty gehört, nachdem diese es in der Episode "Kampf um Togepi" anstelle von Ash erhielt. Später entwickelte sich Mistys Togepi durch Zuneigung zu einem Togetic, als sie während der 7. Staffel einen Gastauftritt hat. Aber nicht nur dort tauchte Togepi bereits vor dem eigentlichen Erscheinen der zweiten Generation auf, überdies kam es auch in "Pikachus Ferien", dem Vorfilm zu "Pokémon - Der Film", vor. Daher entstanden auch einige Theorien über seine Fangbarkeit in den Spielen der ersten Generation, die sich jedoch als falsch erwiesen. Auch mit dem Erscheinen von Pokémon Gold und Silber war Togepi immer noch sehr selten, der Protagonist konnte es ausschließlich durch das Rätsel-Ei von Mr. Pokémon oder durch Zucht erhalten. Über alle Generationen hinweg blieb es derart rar, und sogar in Pokémon Schwarz und Weiß taucht es nur mit einer geringen Wahrscheinlichkeit im weißen Wald auf.
Laut Pokédex ist seine Schale mit Glück gefüllt, das es mit gutherzigen Lebewesen teilt.

verfasst von: DagobertDuck

KW15

PGL-Artwork Dratini.png

Dratini ist ein DracheIC.png-Pokémon der ersten Generation. Es basiert auf einem fernöstlichen Drachen, dessen Aussehen oft schlanker und schlangenartiger ist als dessen europäisches Gegenstück, das durch Dratinis Weiterentwicklung Dragoran dargestellt wird. Da in Ostasien Drachen oft mit Wasser in Verbindung gebracht werden, kann man Dratini nur in Gewässern fangen, ansonsten ist es auch in allen Spielhallen erhältlich. Ein wildes Dratini kann das Item Drachenhaut tragen, das zur Entwicklung einiger Pokémon benötigt wird. Laut Pokédex häutet es sich ständig. Sein erster Auftritt im Anime erfolgte in EP053, in der Ash und seine Freunde die Safari-Zone besuchen. Die Folge gehört allerdings zu den gebannten Episoden und wurde in Deutschland nie ausgestrahlt, so dass es dort erst in der Episode Imitation, Konfrontation zu sehen war. In den Spielen ist Dratini eines der wenigen Basis-Pokémon, welche die Attacke Hyperstrahl erlernen können. Seine Stärke im Pokéathlon liegt im Tempo, wo es bis zu fünf Sterne erreichen kann.

verfasst von: StyLui

KW16

PGL-Artwork Serpifeu.png
Serpifeu ist ein Pflanzen-Pokémon der 5. Generation und zusammen mit Floink und Ottaro ein Starter-Pokémon der Einall-Region. Unter diesen ist es das einzige Pokémon, das nicht auf einem Säugetier, sondern auf einem Reptil basiert. Wie alle Pflanzen-Starter besitzt es die Fähigkeit Notdünger und ist mit 0,6 m der größte Starter der Einall-Region. Allerdings ist es das einzige Pflanze-Starter-Pokémon, das nicht das erste Pokémon seines regionalen Pokédex' ist. Im Anime besitzt Ash ein Serpifeu und außerdem ist ein Serpifeu das Starter-Pokémon von Diaz. Obwohl es auf einer Schlange, genauer einer Nasen-PeitschennatterWikipedia icon.png, basiert, hat es Arme und Beine, welche es aber im Laufe seiner Entwicklung verliert. Laut Pokédex in Pokémon Weiß betreibt es PhotosyntheseWikipedia icon.png, indem es mit seinem Schweif Sonnenlicht auffängt, und laut Pokédex in Pokémon Schwarz werden seine Bewegungen schärfer, wenn es in Sonnenlicht badet, was typisch für wechselwarme WirbeltiereWikipedia icon.png, wie Schlangen, ist.

verfasst von: M4RC3L

KW17

Link=Chelterrar

Chelterrar ist die letzte Stufe des Pflanze-Starters der Sinnoh-Region, Chelast, und besitzt mit Pflanze/Boden eine einzigartige Typkombination. Das macht es zu einem von drei Pflanze-Pokémon, die nicht gegen Wasser-Attacken resistent sind, neben den Fossil-Pokémon Liliep und Wielie. Es basiert, wie alle Endformen der Sinnoh-Starter, auf einer mythologischen Gottheit, GembuWikipedia icon.png, der Schwarzen Schildkröte des Nordens. Sein Name basiert auf chel(onia) (gr.: Schildkröte) + terra (lat.: Erde). Mit seinen Statuswerten belegt Chelterrar den sechsten Platz aller Pflanze-Pokémon und den fünften Platz aller Boden-Pokémon. Es hat die höchste Verteidigung, aber auch die niedrigste Initiative aller Endformen der Starter-Pokémon, was wohl auch mit der Tatsache zusammenhängt, dass es das schwerste Startpokémon überhaupt ist. Im Anime ist Chelterrar Pauls Starterpokémon, doch auch Ash erhält in der 13. Staffel eines. Laut Pokédex bauen kleinere Pokémon auf Chelterrars Rücken Nester und können sogar ihr ganzes Leben dort verbringen.

verfasst von: M4RC3L

KW18

Gen1 Artwork Anime Digdri.gif

Digdri ist ein Boden-Pokémon der 1. Generation. Es besteht aus drei Digdas, deren Aussehen auf dem Design künstlicher MaulwürfeWikipedia icon.png, wie sie in Whac-A-MoleWikipedia icon.png Arcade-SpielenWikipedia icon.png vorkommen, basiert; dennoch wiegt es 42 mal so viel wie ein einzelnes Digda und ist einen halben Meter größer. Auf einigen Sprites hat Digdri zudem Augenbrauen, auf anderen nicht. Genau wie bei Digda kann niemand sagen, wie ein Digdri außerhalb des Erdreichs aussieht. Nach eigener Aussage in Pokémon Mystery Dungeon besitzt jedoch zumindest Digda Füße. In den Spielen konnte Digdri bis zur 4. Generation nur in Digdas Höhle gefangen werden. Im Anime hatte es seinen ersten Auftritt in der Folge Das Digda-Problem. Digdri ist mit einem Initiative-Basiswert von 120 und ist damit das schnellste Boden-Pokémon und auf Platz 9 der schnellsten Pokémon aller Typen. Im Pokéathlon kann es allerdings nicht springen. Laut Pokédex gräbt es bis zu 100 km tief in die Erde, wo sich die LithosphäreWikipedia icon.png befindet. Der Druck in dieser Tiefe entspricht einer Last von fast 2 Milliarden Tonnen und das Gestein dort ist nicht hart, sondern sehr elastisch.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW19

Anime-Artwork 635.png
Trikephalo ist ein Pokémon aus der 5. Generation mit den Typen Drache und Unlicht; eine Typkombination, die außerhalb seiner Entwicklungsfamilie nicht vorkommt. Trikephalo basiert auf einer HydraWikipedia icon.png und sein Name bedeutet übersetzt etwa „dreiköpfig“. Wie alle dreiköpfigen Pokémon erlernt es auch die Attacke Triplette. Es wird in den Pokédex-Einträgen als kaltblütig und aggressiv beschrieben, passend dazu hat es die Spezies Brutal. Anders als seine Vorentwicklungen Kapuno und Duodino kann es sehen und fliegen, weshalb es auch die zugehörige Attacke per VM erlernen kann. Wie z. B. Dragoran oder Despotar gehört auch Trikephalo zu den Endstufen einer dreistufigen Entwicklungsreihe am Ende des Pokédex, die sich durch besonders hohe Statuswerte auszeichnen. Seine Basiswert-Summe von 600 ist höchste aller Unlicht-Pokémon, gleichauf mit denen von Despotar und Darkrai, und die höchste aller nicht-legendären Pokémon aus der 5. Generation. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es vom äußerst ranghohen Team Plasma-Mitglied G-Cis in den Kampf geschickt wird. Trikephalo entwickelt sich erst auf Level 64 und übertrifft damit den bisherigen Entwicklungs-Rekord von Level 55, der letzten Entwicklungsstufe von Dragoran und Despotar.

verfasst von: Shadowtweaker

KW20

PGL-Artwork Sonnkern.png
Sonnkern ist ein Planzenpokémon der zweiten Generation. Es basiert sowohl vom Namen, als auch vom Aussehen auf einem SonnenblumenkernWikipedia icon.png und hat die gleiche Spezies wie die Bisasam-Evolutionsreihe, nämlich Samen. Sonnkern ist, bezogen auf die Summe seiner Statuswerte, das „schwächste“ Pokémon, das bisher bekannt ist, obwohl die einzelnen Statuswerte höher als bei anderen Pokémon sind. So hat Sonnkern zum Beispiel eine höhere Initiative als Relaxo. Außerdem kann es vergleichsweise gute Attacken wie Synthese und Samenbomben erlernen, und kann im Pokéathlon in allen fünf Kategorien alle fünf Sterne erreichen, was außer ihm nur Ditto, Mew, Giratina und Arceus schaffen. Sonnkern war noch bis zur vierten Generation das einzige Johto-Pokémon, das sich durch einen Evolutionsstein entwickelt. Seinen ersten Auftritt im Anime hatte Sonnkern in der Episode „Bewegende Bilder“, in der Ash seinen beim Käferturnier im Nationalpark gewonnenen Sonnenstein für die Entwicklung zu Sonnflora verwendet. Dies ist das einzige Mal im Anime, dass Ash einen Evolutionsstein verwendet.

verfasst von: Sprayduck

KW21

PGL-Artwork Pandir.png

Pandir ist ein Normal-Pokémon, das erstmals in der dritten Generation auftauchte. Es basiert auf einem großen PandaWikipedia icon.png und versucht, seine Kontrahenten durch sein verwirrtes Auftreten zu verunsichern. Überdies ist es eines der Pokémon mit nicht wechselbaren Formen, da sein Fleckenmuster nur mit einer theoretischen Wahrscheinlichkeit von 1:4.294.967.296 gleich aussieht. Das gilt allerdings nur für die Editionen, während es beispielsweise als Sammelfigur stets das gleiche Erscheinungsbild besitzt. Seinen ersten Anime-Auftritt hatte Pandir in der 57. Folge der Advanced Generation-Serie, "Schnapp dir das Pandir!". Dort kommen einige Exemplare in Verbindung mit einer Liebesgeschichte vor: So besitzt ein Pandir ein Fleckenmuster in Form eines Herzens für das Paar Claire und Kain, während der liebes-glücklose Rocko am Ende der Folge ein Pandir mit gebrochenem Herzmuster erhält. In den Spielen der Pokémon Mystery Dungeon-Reihe bekleidet es wichtige Nebenrollen, in denen es einerseits das Rekrutieren von Ho-Oh durch die Klarfeder ermöglicht, andererseits aber auch ein Café mit dem Namen Hoffen und Träumen zusammen mit Woingenau und Isso leitet, welches in der Nähe von Schatzstadt liegt.

verfasst von: DagobertDuck

KW22

Rattfratz Gen 1.png

Rattfratz ist ein Normal-Pokémon der ersten Generation und das am zweithäufigsten auftretende Landpokémon in Kanto und Johto. Dort lebt dieses überaus aktive Pokémon in Rudeln mit bis zu 40 Artgenossen, die sich laut Pokédex rasant vermehren und beinahe in jedem Terrain etwas Essbares finden. Obwohl es nach einer Ratte benannt ist, basiert es eigentlich auf einer LangschwanzmausWikipedia icon.png, was auch durch seine Spezies Maus deutlich wird, die es ebenso wie seine Entwicklung Rattikarl, Sandan oder einige andere Pokémon besitzt. Es hat die niedrigste KP-Basiswerte aller Normal-Pokémon, von denen es auch das erste im Nationaldex ist. Obwohl dort steht, es sei überall auffindbar, ist es in Sinnoh nur auf den Routen 225 und 226 zu sehen, während es in Hoenn sogar unauffindbar ist. Außerdem ist es das Start-Pokémon in Pokémon Rumble und wurde im Anime als erstes Pokémon von Ashs Pokédex erkannt. Der Sprite von Rattfratz in Pokémon Feuerrot und Blattgrün ist dem aus Pokémon Grün und Rot sehr ähnlich.

verfasst von: Rotom96

KW23

PGL-Artwork Sumpex.png

Sumpex ist ein WasserIC.pngBodenIC.png-Pokémon der 3. Generation und die letzte Entwicklung des Starters Hydropi. Genau wie seine Vorstufen basiert auch Sumpex auf einer Mischung aus AxolotlWikipedia icon.png und SchlammspringerWikipedia icon.png. Sein Name ist eine Zusammensetzung der beiden Wörter Sumpf und Echse. Zusammen mit seiner Vorentwicklung Moorabbel ist es der erste Wasser-Starter mit einem zweiten Typ. Außerdem ist es bezogen auf seine Basiswerte die stärkste Entwicklung eines Starter-Pokémon aller Generationen, sowie das zweitstärkste nicht-legendäre Wasser-Pokémon und das drittstärkste Boden-Pokémon insgesamt. Es erlernt in allen Generationen nahezu dieselben Attacken und kann generationsübergreifend sieben verschiedene VM-Attacken erlernen. Laut Pokédex-Eintrag kann es so schnell wie ein Jetski schwimmen. Allerdings steht diese Aussage im Gegensatz zu Sumpex' Initiative-Wert, welcher vergleichsweise niedrig ist. Beim Pokéathlon ist es vielseitig einsetzbar: es kann in den Kategorien Kraft, Technik und Ausdauer eine maximale Leistung von fünf Sternen erzielen.

verfasst von: Toosty

KW24

PGL-Artwork Lohgock.png

Lohgock ist ein FeuerIC.pngKampfIC.png-Pokémon der dritten Generation und die letzte Entwicklungsstufe des Hoenn-Starters Flemmli. Sein Design basiert auf einem japanischem KampfhuhnWikipedia icon.png, sein Name setzt sich aus den Wörtern Lohe (Glut, Flamme) und „Gockel“ zusammen. Bezogen auf die Summe seiner Basiswerte ist Lohgock das drittstärkste aller Kampf- und das achtstärkste aller Feuer-Pokémon. Seine Spezialattacke in der 3. Generation war der Feuerfeger und es kann als einziges Nicht-Flug-Pokémon die Attacke Sturzflug erlernen. Bemerkenswert ist außerdem, dass es zwar der größte, aber auch der leichteste vollentwickelte Feuer-Starter ist. Im Pokéathlon kann es in den Kategorien Kraft und Technik eine Höchstleistung von fünf Sternen erreichen. Im Anime besitzt Maike ein Lohgock, das sie bereits als Flemmli von Professor Birk erhalten hat; es war ihr erstes Pokémon. In der 4. Generation wird es von der Kampfkoryphäe Dahlia eingesetzt. Außerdem leitet es in PokéPark Wii zusammen mit Rihornior die Magmazone und kann, wie im Pokédex zu lesen ist, über dreißigstöckige Häuser springen.

verfasst von: StyLui

KW25

PGL-Artwork Plaudagei.png

Plaudagei ist ein NormalIC.pngFlugIC.png-Pokémon der 4. Generation, das auf der Papageienart der SchwarzköpfchenWikipedia icon.png basiert. Wie sein Name, zusammengesetzt aus den Wörtern „plaudern“ und „Papagei“, bereits andeutet, verarbeitet Plaudageis Design die Sprachbegabung vieler Papageien. Da seine Zunge der eines Menschen ähnelt, kann es im Anime, wo es in der Folge Strategie am Morgen, Komik am Abend debütiert, die menschliche Sprache nachahmen, in den Spielen zeichnet es sich vor allem durch seine einzigartige Spezialattacke Geschwätz aus. Dabei wiederholt Plaudagei ein Geräusch, welches der Spieler mithilfe des in den DS integrierten Mikrofons aufzeichnen kann; wie stark die Attacke ist, hängt von der Lautstärke der Aufnahme ab. An seinem wie eine MusiknoteWikipedia icon.png geformten Kopf ist zu erkennen, dass die Fähigkeit zu sprechen außerdem um musikalische Begabung (wie man sie auch in eingeschränktem Maße echten PapageienWikipedia icon.png zuschreibt) erweitert wird: Es erlernt passend dazu Attacken wie Gesang oder Kanon. Zusätzlich beherrscht es auch Aufruhr und Schallwelle. Plaudagei hat einen vergleichsweise hohen Initiative-Basiswert (Platz 29 von 91), der dem von Tauboss entspricht, und spielt in Pokémon Mystery Dungeon 2 eine wichtige Rolle als rechte Hand von Gildenmeister Knuddeluff.

verfasst von: Shadowtweaker

KW26

PGL-Artwork Zwirrfinst.png

Zwirrfinst ist ein Geist-Pokémon der vierten Generation, basierend auf einem Geister-ZyklopenWikipedia icon.png oder einem DschinnWikipedia icon.png. Während es in den Spielen der Hauptserie weniger wichtige Rollen bekleidet, ist es in den Spin-Offs durchaus beliebt: So ist es in Pokémon Mystery Dungeon 2 als „Großer Zwirrfinst“ bekannt, das die Welt scheinbar vor Schatten-Dialga retten will und dazu dem Protagonisten unter die Arme greift. Nubilus Strahlemann, der Boss von Team Nachtschatten, setzt außerdem in Pokémon Ranger 2 eines ein. Obwohl Zwirrfinst eher als böse oder zumindest okkult angesehen wird - laut Pokédex saugt es verlorene Seelen in seinen Bauch und empfängt Radiowellen aus einer anderen Dimension - hilft es Ash und seinen Freunden im Anime untypischerweise in Episode 558, „Ein verirrter Geist“, aus einer Geisterwelt zu fliehen. Es ist das stärkste nichtlegendäre Pokémon vom Typ Geist und benötigt zu seiner Entwicklung das seltene Item Düsterumhang.

verfasst von: DagobertDuck

KW27

Raichu.png

Raichu ist ein ElektroIC.png-Pokémon der 1. Generation. Es entwickelt sich aus einem Pikachu, wenn man diesem einen Donnerstein gibt. Sein Äußeres basiert auf einer FeldhüpfmausWikipedia icon.png mit Blitzornamenten; seinen Namen hat es vom vom japanischen rai (Donner) und chūchū (Lautmalerei für Quieken). Im Anime tritt es zum ersten Mal in der Folge Vorsicht Hochspannung! auf, in der es von Major Bob, dem Arenaleiter Orania Citys gegen Ashs Pikachu im Kampf um den Donnerorden eingesetzt wird. Weiterhin wird es in den Spielen bis zur einschließlich 4. Generation von allen Elektro-Arenaleitern eingesetzt. Laut Pokédex soll Raichu Spannungen von bis zu 100.000 Volt (japanischer Name für Donnerblitz) entladen können. Diese zunächst eindrucksvoll klingende Angabe ist ohne Kenntnis der Stromstärke jedoch aussagelos, da ein TaserWikipedia icon.png bei dieser Spannung aufgrund der geringen Stromstärke kaum Schaden anrichtet, während eine BlitzentladungWikipedia icon.png unter diesen Umständen tödlich sein kann. Ein Übersetzungsfehler in den westlichen Releases der Spiele der 1. Generation verleitete die Fans vor Veröffentlichung von Pokémon Gold und Silber zur Annahme, Raichu würde sich zu Marill (zu diesem Zeitpunkt von den Fans „Pikablu“ getauft) entwickeln.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW28

PGL-Artwork Chaneira.png

Chaneira ist ein Normal-Pokémon der 1. Generation. Dieses Pokémon zeichnet sich durch drei Elemente aus: Das erste und offensichtlichste bildet hierbei das Ei. Es kommt in Chaneiras deutschem Namen, der sich aus chance (fr. Glück) und „Ei“ zusammensetzt, in seiner Körperform und in seiner Spezies vor. Weiterhin ist Chaneira das einzige Pokémon, das in freier Wildbahn das Item Glücks-Ei tragen kann. Auch seine Spezialattacke Eierbombe trägt dieses Element in sich. Zweitens ist Chaneira für seine Heilungskräfte bekannt. Dies zeigt sich z. B. in seinen Fähigkeiten Innere Kraft, Edelmut und Heilherz und auch in vielen seiner Attacken, wie Heilopfer, Heilwoge und Vitalglocke. Es wird daher oft in Pokémon-Centern eingesetzt: Z. B. in Pokémon Gelb und auch im Anime spielt das Pokémon an der Seite von Schwester Joy eine wichtige Rolle. In der Einall-Region wird diese Rolle von Ohrdoch übernommen, das Chaneira in vielen Punkten ähnelt. Drittens sagt man, Chaneira bringe Glück, was beispielsweise in der Safari-Zone in Kanto oder dem Pokédex-Eintrag aus Pokémon Diamant zu lesen ist. Außerdem weist sein japanischer Name Lucky (Glück habend) darauf hin. Chaneiras Statuswerte sind sehr unausgeglichenen: So hat es nach seiner Weiterentwicklung Heiteira zwar den höchsten Kraftpunktewert, allerdings hat es gleichzeitig auch den niedrigsten Angriffs- und Verteidigungswert in der gesamten Pokémonwelt.

verfasst von: Sprayduck

KW29

PGL-Artwork Porygon-Z.png

Porygon-Z ist ein Normal-Pokémon der 4. Generation, das sich aus Porygon2 entwickelt, wenn man es mit dem Item Dubiosdisc tauscht. Durch die Tatsache, dass dieses wiederum aus Porygon entsteht, wenn man es mit dem Gegenstand Up-Grade tauscht, ist Porygon-Z das einzige Pokémon, das sich nur durch Tausch mit speziellen Items entwickelt hat und sich somit immer noch auf Level 1 befinden kann, selbst nachdem es zwei Entwicklungen durchlaufen hat. Es ist das einzige Pokémon, das Bizarroraum durch Level-Up lernt und hat neben Simsala den höchsten Spezial-Angriff aller nichtlegendären Pokémon.

Im Gegensatz zu seinen Vorentwicklungen besitzt es keine EnteWikipedia icon.png, sondern einen KolibriWikipedia icon.png als Vorlage, der Hauptteil seines Namens ist an den Begriff des PolygonsWikipedia icon.png angelehnt, eventuell deswegen, weil man den JapanernWikipedia icon.png nachsagt, dass sie die Buchstaben "L" und "R" nicht voneinander unterschieden. Die Namensergänzung "Z" kann verschiedene Bedeutungen haben, z.B. könnte sie unter Umständen darstellen sollen, dass Porygon-Z die letzte Entwicklungsstufe der Porygon-Entwicklungsreihe ist. Vergleicht man das Aussehen seiner Entwicklungsreihe, so ist auffällig, dass die Figurenmodelle mit der Zeit immer runder wurden. Dies könnte eine Anspielung auf die grafische Verbesserung von VideospielenWikipedia icon.png im Laufe der Zeit sein, die anfangs auch sehr pixelig waren, heutzutage aber teilweise täuschend echt aussehen.

Porygon-Z ist wie seine Vorentwicklungen noch nie in der Anime-Fernsehserie aufgetaucht; die einzige Ausnahme bildet die Episode "Dennō Senshi Porygon", die allerdings aufgrund einer Szene, die bei zahlreichen Zuschauern epileptische AnfälleWikipedia icon.png auslöste, niemals außerhalb JapansWikipedia icon.png gezeigt wurde.

verfasst von: M4RC3L

KW30

Ranger Shnebedeck.jpg

Shnebedeck ist ein Pokémon der vierten Generation mit der einzigartigen Typenkombination aus Pflanze und Eis, die nur noch durch seine Weiterentwicklung Rexblisar vertreten wird. Die Zusammensetzung dieser Typen sorgt allerdings auch für Schwächen gegen insgesamt sieben Typen, darunter eine vierfache Schwäche gegen Feuer-Attacken.

Shnebedecks Aussehen basiert auf einem schneebedeckten NadelbaumWikipedia icon.png, von dem es auch seinen Namen bezieht. Sein „Hut“ ähnelt dem KanjiWikipedia icon.png für das Wort „Berg“ (山), welches seinerseits wiederum drei Berggipfel darstellen soll.

In zwei Spielen spielt Shnebedeck eine besondere Rolle: In Super Smash Bros. Brawl taucht es in der Eis-Landschaft der Stadium-Stage auf und ist auch als Trophäe zu bekommen und in Pokémon Ranger 2 ist es eines von 17 Partner-Pokémon. Im Anime debütiert es im 11. Film Giratina und der Himmelsritter, in dem mehrere Shnebedeck versuchen, einen von einem Berg losgelösten Gletscher zu stoppen, der auf ein Dorf zurutscht. Laut Pokédex sind Shnebedeck sehr neugierig gegenüber Menschen, zu denen sie aber selten Kontakt haben.

verfasst von: StyLui

KW31

Pichu-Kneti.jpg

Pichu ist ein Elektro-Pokémon der 2. Generation und eines der dort eingeführten Baby-Pokémon. Durch Zuneigung entwickelt es sich zu Pikachu. Es ist in Hinblick auf seine Statuswerte das „schwächste“ aller Elektro-Pokémon, außerdem das erste Baby-Pokémon im nationalen Pokédex und diente ferner als Vorlage für Pokémon wie Pachirisu oder Emolga.

Es besitzt neben seiner normalen und seiner schillernden Form noch zwei weitere: Als Strubbelohr-Pichu kann man es im Steineichenwald erhalten und nicht tauschen, da es im Rahmen eines Events durch eine Zeitreise von Celebi aus der Vergangenheit in die Gegenwart transportiert wird. Dieses Pichu ist im 13. Pokémonfilm mit Damos befreundet. Als Ukulelen-Pichu ist Pichu der Starter im dritten Ableger der Pokémon Ranger-Reihe, Pokémon Ranger: Spuren des Lichts. Dort ist es auch eines der am leichtesten fangbaren Pokémon.

Laut einem Interview des deutschen Gaming-Magazins Game Master ist Pichu das Lieblingspokémon von Junichi Masuda, dem Videogame Director der Pokémon-Serie. Außerdem ist es ein spielbarer Charakter in Super Smash Bros. Melee, wo es sich durch seine Elektro-Attacken allerdings ständig selbst Schaden zufügt. Laut den Pokédex-Einträgen in Silber, Feuerrot und SoulSilver kann es sogar Erwachsene überwältigen, worüber es dann selbst erstaunt ist.

verfasst von: TiMauzi

KW32

PGL-Artwork Maxax.png

Maxax ist ein Drachen-Pokémon der fünften Generation, welches auf einem DilophosaurusWikipedia icon.png oder einem AlioramusWikipedia icon.png basiert. Sein Name setzt sich aus maximum (lat. das Größte) und Axt zusammen.

Maxax ist eines von bisher nur acht reinen Drachen-Pokémon, wobei es das erste reine Drachen-Pokémon auf der zweiten Entwicklungsstufe ist. Außerdem ist es das einzige Pokémon seines Typs, das die Attacke Gigastoß durch Levelanstieg erlernen kann. Die K.O.-Attacke Guillotine, die nur sehr wenige Pokémon beherrschen, kann es ebenfalls erlernen, womit es das erste Drachen-Pokémon ist, das eine solche K.O.-Attacke erlernen kann. Durch Vererbung oder Einsatz von TMs kann es Attacken von insgesamt 15 verschiedenen Typen erlernen.

Der Angriffswert von Maxax ist auffallend stark. Mit einem Basiswert von 147 hat es den dritthöchsten aller nichtlegendären Pokémon und den fünfthöchsten Basiswert aller Pokémon. Im Spiel gehört es den beiden Arenaleitern von Twindrake City, Lilia und Lysander, sowie den beiden Metromeistern Hin und Her.

verfasst von: Toosty

KW33

PGL-Artwork Karnimani.png

Karnimani ist ein Wasser-Pokémon der zweiten Generation und gleichzeitig der entsprechende Starter der Johto-Region. Dass es einem KaimanWikipedia icon.png nachempfunden ist merkt man vor allem daran, dass es laut Pokédexeinträgen sehr starke Kiefer hat, die alles zermalmen können, sodass sich sogar sein Trainer vor ihm in Acht nehmen muss. Diese Erfahrung müssen auch Ash Ketchum und seine Begleiter in der Anime-Serie machen, in der das Pokémon der Klasse Großmaul sein Debüt in der Episode Finger weg von Karnimani! feiert. Es ist von allen Starter-Pokémon mit dem Typ Wasser das Schwerste und erreicht seine letzte Entwicklungsstufe, Impergator, am frühesten von allen Startern, nämlich bereits auf Level 30. In der dritten Generation war es nur sehr schwer erhältlich, da der Protagonist, bevor er sich entweder Endivie, Feurigel oder Karnimani von Professor Birk aussuchen durfte, zunächst den Hoenn-Pokédex vervollständigt haben musste.

Karnimani taucht überdies in Spin-Offs wie Pokémon Mystery Dungeon und Pokémon Ranger als Partnerpokémon auf und ist in Super Smash Bros. Brawl in Form einer Trophäe zu ergattern.

verfasst von: DagobertDuck

KW34

PGL-Artwork Noktuska.png

Noktuska ist ein PflanzeIC.pngUnlichtIC.png-Pokémon der 3. Generation. Es basiert auf einer Mischung aus VogelscheucheWikipedia icon.png und KaktusWikipedia icon.png und hat ein zu diesem Design passend ausgelegtes Moveset: Neben Nietenranke, der Spezialattacke der kaktusartigen Pokémon, Nadelrakete und Stachler erlernt es Tiefschlag und Gegenstoß, also Attacken, die den Gegner dann besonders stark verletzen, wenn er selbst versucht anzugreifen – ganz wie beim Versuch, einen stacheligen Kaktus zu schlagen. Ergänzt wird das durch die thematisch passende Fähigkeit Sandschleier, die es vor Sandstürmen schützt; diese haben neben Noktuskas Evolutionsfamilie sonst nur Boden-Pokémon. Und auch bei seiner versteckten Fähigkeit H2O-Absorber, die normalerweise Wasser-Pokémon vorbehalten bleibt, bildet es zusammen mit den beiden anderen Kakteen, Tuska und Maracamba, eine Ausnahme.

Mit 115 Punkten hat Noktuska den höchsten Angriffs-Basiswert aller Pflanze-Pokémon. Mit seinem ebenso hohen Spezialangriffs-Basiswert belegt es den dritten Platz der Unlicht-Pokémon und wird darin nur von Zoroark und dem legendären Darkrai übertroffen.

Im Anime tritt Noktuska zum ersten Mal in der Folge Hochmut kommt vor dem Fall auf, in der es von Harley, einem Koordinator im Noktuska-Kostüm, im Wettbewerb gegen Maike eingesetzt wird, aber gegen ihr Bisasam verliert.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW35

Magnetilo Gen 1.png

Magnetilo ist ein ElektroIC.pngStahlIC.png-Pokémon der ersten Generation, und hat damit eine einzigartige Typkombination. Da der Typ Stahl aber erst in der zweiten Generation eingeführt wurde (innerhalb der Spiele hieß es, der Typ sei erst dann von Forschern entdeckt worden), war Magnetilo ursprünglich ein reines Elektro-Pokémon. Somit ist es mit seiner Weiterentwicklung Magneton das erste Pokémon, das im Laufe der Generationen eine neue Typ-Kombination bekommen hat; danach bekamen nur Rotoms Formen in der fünften Generation neue Typen hinzu. Auch bei den ebenfalls in der zweiten Generation eingeführten Geschlechtern sticht Magnetilo heraus, denn es ist das erste geschlechtslose Pokémon im Nationaldex. Magnetilos Name setzt sich aus den Wörtern MagnetWikipedia icon.png und ilo (esperanto: Werkzeug) zusammen. Die Magneten finden sich auch in seinem Äußeren, gemeinsam mit drei Schrauben an eine Eisenkugel montiert, wieder.

Obwohl in vielen Pokédex-Einträgen beschrieben wird, dass Magnetilo durch elektromagnetische Wellen schweben oder es gar die Schwerkraft außer Kraft setzen kann, kann es nicht die Fähigkeit Schwebe besitzen, und somit von Erdbeben oder anderen Bodenattacken getroffen werden. Ab der vierten Generation kann es allerdings durch die Attacke Magnetflug Schwebe für kurze Zeit imitieren. Außerdem hat Magnetilo zusammen mit seinen Weiterentwicklungen Magneton und dem in der 4. Generation hinzugefügten Magnezone die meisten Typ-Resistenzen aller Pokémon, und mit Magnetflug kann sogar noch seine einzige Doppelschwäche gegenüber Boden-Attacken eliminiert werden.

verfasst von: Sprayduck

KW36

PGL-Artwork Togekiss.png

Togekiss ist ein Pokémon der vierten Generation und in Hinblick auf seine Statuswerte das stärkste Pokémon mit der Typkombination Normal und Flug. Es basiert auf einer FriedenstaubeWikipedia icon.png und ist laut Pokédex-Einträgen nur in friedlichen Zeiten zu sehen. Togekiss ist die Entwicklung der schon seit der zweiten Generation bekannten Pokémon Togepi und Togetic. Letzteres entwickelt sich durch Einsatz eines Leuchtsteins zu Togekiss. Dabei ist es eines von nur drei Pokémon, die sich durch einen Leuchtstein entwickeln. Weiters kann es Attacken nur auf Level 1, also durch Hilfe des Attackenhelfers, erlernen. Es ist außerdem das einzige Pokémon, das die Attacken Aurasphäre und Turbotempo bereits auf Level 1 erlernen kann. Im Spiel gehört es dem Sinnoh-Champ Cynthia und im Anime wird es Lucia in der Episode Prinzessin für einen Tag! geschenkt.

Togekiss wiegt 38 Kilogramm und ist damit genauso schwer wie der Protagonist der vierten Generation. Es hat eine Größe von 1 Meter 50 und ist damit ähnlich groß wie er. Mit einem Basiswert von 120 hat es den höchsten Spezialangriffswert aller nichtlegendären Flug-Pokémon.

verfasst von: Toosty

KW37

Honweisel Anime.jpg

Honweisel ist ein KäferIC.pngFlugIC.png-Pokémon der 4. Generation. Im Japanischen heißt es ビークイン (Beequeen), zusammengesetzt aus den englischen Wörtern für Biene und Königin. Ebenso sein Äußeres: Es stellt nicht nur eine Biene dar, sondern mit „Krone“ und „Kleid“ auch eine Monarchin. Sein deutscher Name setzt sich aus den Wörtern Honig und WeiselWikipedia icon.png zusammen. Als solche entwickelt es sich auf Level 21 ausschließlich aus weiblichen Wadribie.

Laut Pokédex herrscht immer ein Honweisel über eine Wadribie-Kolonie. Seine „Untertanen“ werden dabei sogar in seinen drei Spezialattacken einbezogen: Erteilt Honweisel einen Schlag-, Heil- oder Blockbefehl, werden sie mithilfe von Pheromonen herbeigerufen und kontrolliert, um ihrer Königin im Kampf beizustehen. Dass ein Honweisel eine niedrigere Initiative hat als ein Wadribie, liegt daran, dass es nicht nur die Bienenkönigin, sondern auch der BienenstockWikipedia icon.png ist. Dies zeigt sich auch in seiner hohen Verteidigung und Spezialverteidigung. Laut Pokédex zieht es im Bau innerhalb seines Unterleibs Larven groß, die von Wadribie mit Honig versorgt werden.

Im Anime debütierte es in der Folge „Wer den Honig liebt...“ und wurde später von Top Vier-Mitglied Herbaro eingesetzt, der es auch in den Spielen in seinem Team besitzt.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW38

PGL-Artwork Jirachi.png

Jirachi ist ein legendäres Pokémon der 3. Generation und das vorletzte Pokémon der Hoenn-Dex-Sortierung. Es besitzt als einziges legendäres Pokémon die Typkombination StahlIC.pngPsychoIC.png und ist eines der wenigen Pokémon, die es nicht in freier Wildbahn zu fangen gibt. So muss man es sich von Pokémon Channel oder den Editionen der 3. Generation übertragen.

Es hat zwar am Kopf zwei Augen, auf seinem Bauch befindet sich aber noch ein drittes. Mit diesem kann es die Energie aus dem Millenniumkomet, der nur alle 1000 Jahre am Himmel erscheint, absorbieren und für die Umgebung, in welcher es schläft, nutzbar machen. Dieses Auge ist nur auf den Sprites der 3. Generation geöffnet dargestellt, in allen anderen Spielen ist es geschlossen. Jirachi hat außerdem eine Spezialattacke, welche zudem die stärkste Attacke vom Typ Stahl ist, und genau die gleichen Statuswerte wie Mew, Celebi, Manaphy und Shaymin in seiner Landform.

Laut Pokédex erwacht Jirachi alle 1000 Jahre aus seinem Schlaf, um für eine Woche alle Wünsche zu erfüllen, die man ihm auf die Zettel auf seinem Kopf geschrieben hat. Im Anime ist es das Hauptpokémon des Films Pokémon 6 - Jirachi Wishmaker und mit Max befreundet, während es in Pokémon Mystery Dungeon einer der stärksten Endgegner des Spiels ist: Man findet es auf Ebene 99 der Wunschhöhle. Körperlich basiert es auf einer Sternschnuppe, sein Name ist angelehnt an jelanie (russ.: Wunsch).

verfasst von: M4RC3L

KW39

PGL-Artwork Smettbo.png

Smettbo ist ein Käfer-Flug-Pokémon der ersten Generation, welches auf einem SchmetterlingWikipedia icon.png basiert. Charakteristisch sind laut Pokédex-Einträgen seine mit Giftstaub überzogenen Flügel, die wasserabweisend sind. Dadurch kann es auch bei Regen fliegen und Honig einsammeln.

Zusammen mit einigen anderen Käfer-Pokémon erreicht Smettbo die zweite Entwicklungsstufe durch bloßen Levelaufstieg bereits auf Level 10. Schneller kann sich kein anderes Pokémon durch Levelaufstieg entwickeln. Außerdem ist es eines der ersten Pokémon, die man wild antreffen kann, obwohl sie sich schon auf der zweiten Entwicklungsstufe befinden. Durch Levelaufstieg kann es keine physischen Attacken erlernen.

Smettbo ist das erste Pokémon, das im Anime auch in einer anderen Farbe erscheint. Es handelt sich um ein rosafarbenes Smettbo, welches allerdings kein schillerndes Pokémon ist. Es erscheint in der Episode Bye Bye Smettbo.

Im Anime besitzen Drew, Xander, Solidad, Richie und Ash ein Smettbo. Ash fing seines in der Folge Ash im Jagdfieber als Raupy, wobei es sich in derselben Episode bereits zu Safcon weiterentwickelte und in der nächsten Folge Die Herausforderung die finale Entwicklung zu Smettbo vollzog. Ash hatte vor, sein Smettbo auf der M.S. Anne gegen ein Rattikarl zu tauschen, was er allerdings nicht übers Herz brachte.

verfasst von: Toosty

KW40

PGL-Artwork Kryppuk.png

Kryppuk ist ein GeistIC.pngUnlichtIC.png-Pokémon aus der vierten Generation, welches auf einem GeisterwesenWikipedia icon.png ohne feste Form basiert und neben Zobiris eines der Pokémon ist, die durch ihre Typkombination keinerlei Typschwäche besitzen. Für verschiedene Sünden, die es in der Vergangenheit beging, wurde es an einen Spiritkern gebunden, ohne den es nicht erscheinen kann. Da der Protagonist zunächst mit 32 Leuten im Untergrund sprechen muss, um es zum Kampf herausfordern zu können, ist es vergleichsweise schwer zu erhalten. Es ist außerdem ein Endgegner in Pokémon Ranger: Finsternis über Almia sowie in Pokémon Mystery Dungeon 2, wo es von sich in der Mehrzahl spricht, weil es aus 108 Seelen besteht. Überhaupt hat es eine besondere Beziehung zu dieser Zahl, sie stellt etwa seine Sinnoh-Pokédexnummer oder auch sein Gewicht dar.

Auf die Vorzüge Kryppuks schwört unter anderem der Champion der Sinnoh-Region Cynthia, die es sowohl in der vierten als auch in der fünften Generation im Kampf gegen den Spieler einsetzt und dabei nicht nur auf dessen statusverändernde Attacken wie Ränkeschmied setzt, sondern auch offensive Angriffe wie Finsteraura zum Einsatz kommen lässt.

verfasst von: DagobertDuck

KW41

Sugimori 595.png
Wattzapf ist ein KäferIC.pngElektroIC.png-Pokémon der fünften Generation und hat somit, zusammen mit seiner Weiterentwicklung Voltula, eine einzigartige Typ-Kombination.

In seinen Pokédex-Einträgen wird erwähnt, dass es sich an größeren Pokémon festsaugt, um ihnen elektrische Energie abzuzapfen. Diese Verhaltensweise erinnert stark an ZeckenWikipedia icon.png, auf denen Wattzapfs Äußeres zum Teil basiert. Auch sein Name, der sich aus WattWikipedia icon.png, der Einheit der Leistung, und abzapfen zusammensetzt, verrät viel über die Gewohnheiten dieses Pokémon. Allerdings zeigt Wattzapf auch viele Ähnlichkeiten zu SpinnenWikipedia icon.png. So hat es, zusammen mit seiner Weiterentwicklung Voltula, die komplett auf einer Spinne basiert, die Spezialattacke Elektronetz. Außerdem können gegnerische Pokémon, die sich in Wattzapfs Nähe befinden, unter ArachnophobieWikipedia icon.png, der Angst vor Spinnen, leiden, wenn es die Fähigkeit Anspannung besitzt. Wattzapf ist mit 0,1 Meter Größe das kleinste Pokémon überhaupt und mit 0,6 Kilogramm Gewicht das leichteste Käfer-Pokémon.

Im Anime hatte das Pokémon bereits einen Auftritt in der EpisodeOttaro und die verlorene Muschel!“. Ashs Ottaro verwechselt versehentlich seine Muschel mit einem wilden Wattzapf, das daraufhin beginnt, dem Wasser-Pokémon Energie abzuzapfen.

verfasst von: Sprayduck

KW42

PGL-Artwork Kramshef.png

Kramshef ist ein UnlichtIC.pngFlugIC.png-Pokémon aus der vierten Generation und basiert äußerlich auf einer KräheWikipedia icon.png. Schon allein der Umstand, dass es als Weiterentwicklung von Kramurx in allen Sprachen den (teils übersetzten) Namenszusatz „-shefWikipedia icon.png“ besitzt, weist allerdings auf den speziellen Bezug Kramshefs auch auf die menschliche Gesellschaft hin. So nimmt es laut Pokédex in einer Gruppe von Kramurx ohne Ausnahme die Führungsposition ein und lässt sich von diesen unter anderem Nahrung beschaffen, während es selbst auf der faulen Haut liegt. Diese Tatsache sowie der Fakt, dass es mit versagenden Untergebenen erbarmungslos umgeht, leiten sich vermutlich von der italienischen MafiaWikipedia icon.png ab, die ganz ähnliche Strukturen besitzt. Auch Kramshefs erlernbare Attacken passen in dieses Bild: So beherrscht es neben Heimzahlung und Raub auch Gegenstoß sowie Angeberei.

Im Anime besitzt Paul ein Kramshef, mit dem er im Rahmen eines Wettbewerbs zweimal gegen Ashs Chelcarain kämpft und sogar gewinnt. Im Finale des Turniers kann es allerdings nicht mit Ashs Staraptor mithalten, das aufgrund seiner überlegenen Schnelligkeit als Sieger aus dem Duell hervorgeht.

verfasst von: DagobertDuck

KW43

Pantimos Sugimori1.png

Pantimos ist ein PsychoIC.png-Pokémon der 1. Generation. Es basiert auf einer Mischung aus ClownWikipedia icon.png und PantomimeWikipedia icon.png (von dem es auch seinen Namen hat). Dazu thematisch passend erlernt es auch Attacken wie z. B. Barriere, Imitator oder Rollentausch. Obwohl es auch weibliche Pantimos gibt, heißt es im Englischen immer Mr. (Mister → Herr) Mime und im Französischen M. (Monsieur → Herr) Mime. In den Spielen konnte Pantimos in der ersten und dritten Generation nur durch Tausch mit einem NPC erhalten werden. Dass das in Rot und Blau erhaltene Pantimos den Spitznamen Marcel trägt, könnte eine Anspielung auf den französischen Pantomimen Marcel MarceauWikipedia icon.png sein.

Auf seinen Sprites hatte Pantimos bis einschließlich Rubin und Saphir nur vier Finger und danach einen mehr. Im Anime (wo es schon immer fünf Finger hatte) tritt es zum ersten Mal in der Folge Vertauschte Rollen auf und lebt fortan bei Delia Ketchum, Ashs Mutter, der es bei der Haus- und Gartenarbeit hilft.

Von einigen Fans wird Pantimos aufgrund seines Designs stark kritisiert: Mehrere Fan-Seiten halten es aufgrund seiner Menschenähnlichkeit für das hässlichste und unheimlichste Pokémon und bezeichnen es als „alles, was an einem Clown und Mimen schlecht ist“.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW44

Gen1 Artwork Anime Ditto.gif

Ditto ist ein Normal-Pokémon der 1. Generation. Es zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, sich in jedes beliebige andere Pokémon verwandeln zu können; dazu benutzt es seine Spezialattacke Wandler. Durch den Einsatz dieser Attacke übernimmt Ditto unter anderem den Typ, die Statuswerte (mit Ausnahme der KP) und das Moveset seines Gegners; von allein kann es aber keine weiteren Attacken erlernen.

Im strategiebedachten Kampf hängt es somit vor allem von den gegnerischen Attacken ab, ob ein Spieler mit seinem Ditto Erfolg hat; ist man jedoch nicht in der Lage, den Gegner zu besiegen, gilt dies immerhin meist andersherum auch. Als herben Nachteil beklagten die Fans jedoch, dass der Einsatz von Wandler das Pokémon eine Runde kostet. Die Spielentwickler reagierten darauf, indem sie den in der Pokémon Dream World erhältlichen Ditto die versteckte Fähigkeit Doppelgänger gaben, durch die das Pokémon seine Spezialattacke automatisch bei Kampfbeginn einsetzt. Dittos besondere Eigenschaft verschafft ihm außerdem eine einzigartige Rolle bei der Zucht, da es mit Pokémon aller Ei-Gruppen gepaart werden kann. Dies ist die einzige Möglichkeit, geschlechtlose Pokémon wie z. B. Magnetilo zu züchten.

Sein formloser Schleimkörper passt mit der Idee zusammen, dass es jede beliebige Gestalt annehmen kann, wozu es laut Pokédex seine Zellstruktur verändern kann. Inspirieren ließen sich die Spielentwickler ursprünglich jedoch laut eigener Aussage von einem SmileyWikipedia icon.png; sie halten das lilafarbene Pokémon für ihre merkwürdigste Kreation.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW45

Pummeluff (Dschungel 54).jpg

Pummeluff ist ein rosafarbenes NormalIC.png-Pokémon aus der 1. Generation, das der Spezies Ballon angehört. Mit Hilfe eines Mondsteins entwickelt es sich zu einem Knuddeluff weiter; in der 2. Generation wurde der Evolutionsreihe außerdem das Baby-Pokémon Fluffeluff hinzugefügt. Pummeluffs Name setzt sich aus den Wörtern „pummelig“ und „fluffig“ zusammen.

Pummeluffs herausragende Fähigkeit ist sein Gesang: Leuchten seine Augen auf, singt es ein Lied, das (fast) jeden in Schlaf versetzt. Dies wird besonders im Anime aufgegriffen: Ein Pummeluff tritt zum ersten Mal in der Folge Pummeluffs Song auf und verfolgt von da an, vom Wunsch, einen würdigen Zuhörer zu finden, beseelt, Ash und seine Freunde. Regelmäßig taucht es singend auf und bestraft die Eingeschlafenen, indem es ihre Gesichter mit einem Filzstift bemalt.

Dass die Spielentwickler und viele Fans Pummeluff als eines ihrer Lieblingspokémon angeben, könnte ein Grund für seine Auftritte in der Super Smash Bros.-Reihe sein, in der es schon seit dem ersten Teil einen spielbaren Charakter darstellt. Zu seinen Attacken gehört neben Gesang und Walzer auch Erholung. Anders als in den Pokémon-Spielen heilt diese Pummeluff jedoch nicht, sondern erzeugt immens hohe Energie in seinem Schwerpunkt, die Gegnern in seiner unmittelbaren Nähe schwerwiegenden Schaden zufügt.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW46

Anime AG 370.jpg

Liebiskus ist ein Wasser-Pokémon der 3. Generation. Seinen Namen und flachen Körperbau hat es vom DiskusfischWikipedia icon.png, ist im Gegensatz zu seiner realen Vorlage aber geformt wie ein Herz, was es innerhalb der Pokéwelt zum Zeichen von Liebe und Romantik macht. Verliebten, die ein Liebiskus sehen, soll ewige Liebe vergönnt sein. Im Rahmen dieser Thematik erlernt es Attacken wie Charme oder Liebreiz und kann als wildes Pokémon eine Herzschuppe halten.

Im Anime debütiert Liebiskus in der Folge Aus der Traum?, in der es als eines von Juans Pokémon eingesetzt wird. In den Pokémon Chronicles besitzen außerdem Misty und ihre Schwester Daisy je ein Liebiskus mit den Namen Caserin und Loverin.

Obwohl als Zeichen der Liebe designt, löst Liebiskus bei Fans teilweise ganz gegenteilige Reaktionen aus: Kritisiert werden vor allem die niedrigen Statuswerte, mit denen es keinen ernsthaften Schaden anzurichten, geschweige denn auszuhalten vermöge und von denen die Initiative als einzige mit einer Basis von 95 heraussticht. Dies werde jedoch durch seine Fähigkeit Wassertempo alles andere als kompensiert. Daraus begründete sich auch die Hoffnung der Fans, bei Mamolida würde es sich um eine Weiterentwicklung von Liebiskus handeln. Diese Hoffnung wurde aber enttäuscht, da die Einall-Pokémon der 5. Generation dahingehend designt wurden, unabhängig von allen vorigen zu sein.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW47

Miltank (Neo Genesis 41).jpg

Miltank ist ein NormalIC.png-Pokémon der 2. Generation. Designt wurde es nach dem Vorbild einer KuhWikipedia icon.png, was sich auch in seinem muh-artigen Ruf widerspiegelt:

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Wie sein Name, Mil(ch)tank, bereits andeutet, ist dieses friedfertige Pokémon innerhalb der Pokéwelt für seine nahrhafte Milch bekannt, von der es täglich 20 Liter gibt und der eine heilsame Wirkung nachgesagt wird. Tatsächlich kann diese als Kuhmuh-Milch z. B. auf der Kuhmuh-Farm in Johto oder auf dem Marktplatz in Marea City in Einall einzeln oder im Dutzend (≙ 12 Stück) erworben werden; auch im Sammelkartenspiel ist sie verfügbar. Besonders vorteilhaft ist dabei, dass die Milch bei einem Heilungsvermögen von 100 KP zu einem Preis von 500Pokédollar.gif ein wesentlich günstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis erreicht als die meisten Tränke.

Das ausschließlich weibliche Milchkuh-Pokémon bildet das Gegenstück zum immer männlichen Tauros aus der 1. Generation. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass beide oftmals an denselben Orten zu fangen sind: Beispielsweise auf Route 39 in der Umgebung der Kuhmuh-Farm oder auf den Routen 209 und 210 bei Trostu, wo passenderweise viele Farmer und Cowgirls anzutreffen sind. Eingesetzt wird Miltank unter anderem von Arenaleiterin Bianka; es ist in den Spielen, im Anime und im Manga ihr Signaturpokémon.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW48

PGL-Artwork Ohrdoch.png

Ohrdoch ist ein NormalIC.png-Pokémon der 5. Generation. Es verfügt über auffällig große Ohren und ein feines Gehör, mit dem es laut Pokédex den physischen Zustand eines Pokémon beurteilen kann. In den meisten Sprachen spielen die Namen von Ohrdoch auf seine Ohren oder sein Gehör an. Zusätzlich kann es mit den Fühlern an seinen Ohren Herzschlag und Stimmung erfassen, was an das Prinzip eines StethoskopsWikipedia icon.png, wie es von Ärzten verwendet wird, erinnert. Passend dazu erinnert seine Farbgebung nicht nur an den Heilball, sondern es erlernt auch Attacken wie Heilung oder Heilwoge und besitzt Fähigkeiten wie Heilherz oder Belebekraft. Die Rolle des Heilers wird im Anime fortgeführt, wo es ab Best Wishes die Rolle von Chaneira als Schwester Joys Helfer in den Pokémon-Centern Einalls übernimmt. In der Episode Ansturm der Toxiped! beruhigt ein Ohrdoch durch den Einsatz von Heilwoge eine Gruppe Toxiped, die in einer Stadt randalieren.

Wilde Ohrdoch sind zwar fast auf allen Routen Einalls, jedoch nur im raschelnden Gras vorzufinden. Genau wie bei der Evolutionslinie von Wonneira und dem legendären Arceus liefert der Sieg über ein Ohrdoch die meisten Erfahrungspunkte.

verfasst von: Dusk und Wenlok Holmes

KW49

Dragoran Gen 1.png

Dragoran ist ein DracheIC.pngFlugIC.png-Pokémon der 1. Generation. Sowohl sein Name als auch sein Äußeres basiert auf einem DrachenWikipedia icon.png. Anders als seine Vorstufen Dratini und Dragonir ist es allerdings nicht an einen asiatischenWikipedia icon.png, sondern einen europäischenWikipedia icon.png Drachen angelehnt, was vielen Fans befremdlich vorkommt, da sich die beiden Drachenarten sehr unterscheiden. So wird der europäische Drache meist als feuerspeiende Echse angesehen, während der asiatische Drache als GottheitWikipedia icon.png bezeichnet wird und sowohl für den FrühlingWikipedia icon.png als auch für Wasser und Regen steht. Wie in Dragorans Pokédex-Einträgen erwähnt wird, ist es daher nicht nur in der Luft, sondern auch im Wasser zuhause, wobei es im Eintrag der Roten und Blauen Edition sogar als Wasser-Pokémon beschrieben wird.

In den Spielen ist Dragoran fast ausschließlich durch die Entwicklung aus Dragonir zu erhalten, was wohl einerseits an seinem hohen Entwicklungslevel von 55, andererseits an seinen extremen Basiswerten liegt, die es sogar zum stärksten nichtlegendären Pokémon der 1. Generation machen. Dieser Stärke verdankt es wohl auch seinen festen Platz in den Teams einiger bedeutender Trainer, wie der Kampfkoryphäe Viktor oder dem Champ Siegfried. Von Letzterem ist Dragoran sogar das Signatur-Pokémon in den Spielen, im Anime und im Manga.

verfasst von: GoPika

KW50

Sugimori 602.png

Zapplardin ist ein ElektroIC.png-Pokémon der fünften Generation. Es gehört zusammen mit seinen Weiterentwicklungen zu den Pokémon, die keine Schwächen haben, dies verdanken sie ihrer Fähigkeit Schwebe.

In seinen Pokédex-Einträgen wird erwähnt, dass es nur in Schwärmen auftaucht. Diese Verhaltensweise erinnert stark an jene von SardinenWikipedia icon.png, auf denen Zapplardins Äußeres zum Teil basiert. Allerdings zeigt Zapplardin auch viele Ähnlichkeiten zu NeunaugenWikipedia icon.png. So hat es, zusammen mit seinen Weiterentwicklungen Zapplalek und Zapplarang, die komplett auf Neunaugen basieren, den typischen Saugmund. Zapplardins Lebensraum ist das Meer, doch durch seine Fähigkeit Schwebe kann es längere Zeit an Land leben. Weiters erfährt man aus einem Pokédex-Eintrag, dass Zapplardin ein Organ besitzt, mit dem es im Notfall Elektrizität erzeugen kann. Zapplardin erzeugt aber nur sehr wenig Strom, doch tritt es geschlossen im Schwarm auf, gleicht seine Kraft der eines Blitzes. Des Weiteren ist bekannt, dass es mit 0,2 m das zweitkleinste Elektro-Pokémon und mit 0,3 kg das leichteste Elektro-Pokémon ist.

Im Anime hatte das Pokémon bereits einen Auftritt in der EpisodeEin brillanter Kampf in der Rayono City-Arena!“. Kamilla, die Arenaleiterin Rayono Citys, benutzt Zapplardin im Arenakampf gegen Ash und sein Pikachu.

verfasst von: Altruis

KW51

Pikachu Ranger 2.png

Pikachu ist ein ElektroIC.png-Pokémon der 1. Generation und durch seine Maskottchenrolle, die es neben dem Pokéball einnimmt, das gleichzeitig wohl bekannteste Exemplar des gesamten Franchises. Ihm wurde sogar eine eigene Spieleedition gewidmet, die Pokémon Special Pikachu Edition, in der es als alleiniges Starterpokémon fungiert. Es basiert vom Körper her auf einer MausWikipedia icon.png, was zugleich seine Spezies darstellt; sein Name kommt von den japanischen Begriffen "pika (jap.: Blitz)" und "chu (jap.: Mäuselaut)". In der 2. Generation hat Pikachu mit Pichu eine Vorstufe erhalten, die man durch Zucht in sein Team aufnehmen kann. Zu seiner Weiterentwicklung Raichu wird es dagegen nur bei Einsatz eines Donnersteins, ähnlich wie etwa Evoli oder Zapplalek.

In Pokémon Gold und Silber, Pokémon Kristall, Pokémon Goldene Edition HeartGold und Pokémon Silberne Edition SoulSilver ist es außerdem ein Pokémon von Rot, dem stärksten NPC-Trainer überhaupt. Dabei ist es das einzige Exemplar in seinem Team, welches nicht voll entwickelt ist, mit Level 81 (in Pokémon Gold, Silber und Kristall) bzw. 88 (in Pokémon Goldene Edition HeartGold und Silberne Edition SoulSilver) aber auch zugleich sein stärkstes. Pikachu besitzt ein Spezialitem namens Kugelblitz; wenn es diesen trägt, hat es den höchsten Angriffs- und Spezial-Angriffswert aller Elektro-Pokémon sowie einen Gesamtmaximalwert von 1707, der sogar höher ist als der seiner Weiterentwicklung. Zudem sind Pikachu die einzigen Pokémon, die auf der Pokéwalkerroute Goldgelber Wald fangbar sind. Dafür beherrschen viele der Vertreter dort besondere Attacken wie Mogelhieb, Dreschflegel und sogar Fliegen.

Im Anime ist Pikachu das Startpokémon der Hauptperson Ash Ketchum und kommt als dieses in ausnahmslos jeder Episode, abgesehen von den Folgen der Pokémon Chronicles-Reihe, vor. Es ist dort weiterhin das Lieblingsziel von Team Rocket, das bei dessen zahlreichen Diebstählen jedoch stets erfolglos bleibt.

Auch im Manga hat es als das Pika von Rot oder das Chuchu von Gelb eine tragende Rolle inne.

verfasst von: M4RC3L

KW52

PGL-Artwork Rayquaza.png

Rayquaza ist ein legendäres Pokémon der 3. Generation mit den Typen DracheIC.pngFlugIC.png und der Anführer der Wetter-Legenden, einem legendären Trio, das aus ihm, Groudon und Kyogre besteht. Sein Aussehen hat es von einem chinesischen DrachenWikipedia icon.png. In den Spielen bekleidet es meist wichtige Funktionen: So ziert es in Pokémon Smaragd das Cover und kann den Streit zwischen Groudon und Kyogre beenden und ist in Pokémon Mystery Dungeon - Team Rot und Blau der Endgegner der Hauptstory. Laut Pokédex soll es in der Ozonschicht leben und zur Erde zurückkommen, wenn Kyogre und Groudon zu kämpfen beginnen.

Man sieht es im Anime zum ersten Mal im 7. Film, wo es gegen zwei Deoxys kämpft. Später taucht es auch in Wunderland, leb wohl! auf, wo es allerdings nur eine Illusion ist, sowie in Wo ein Togepi noch nie gewesen ist!.

Es ist das einzige Pokémon mit der Fähigkeit Klimaschutz. Zudem kann es eine VM-Attacke durch Levelaufstieg erlernen, wozu nur sehr wenige Pokémon fähig sind. Außerdem ist es das einzige legendäre Pokémon, das man auf Level 70 vor den Kämpfen gegen die Top Vier fangen kann und mit 7 Metern das längste legendäre Pokémon. Es kann im Pokéathlon in allen Kategorien außer Technik eine max. Leistung von fünf Sternen erreichen.

verfasst von: Palkia1999

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