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PokéWiki:Pokémon der Woche/Archiv/2018

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Hier sind alle Pokémon der Woche aus dem Jahr 2018 eingebunden! (Von Kalenderwoche 2 - 52)

KW02

Tengulist

Das Verschlagen-Pokémon Tengulist stammt aus der dritten Generation und besitzt die Typen PflanzeIC.png und UnlichtIC.png. Sein Name basiert auf den Wörtern TenguWikipedia icon.png und List. Tengu ist der Name eines japanischen Fabelwesens, welches der Kategorie der Yōkai (Ungeheuer) zugeordnet wird. Das Wort kommt aus dem Sinojapanischen und bedeutet wörtlich übersetzt Himmelshund. Der zweite Teil des Namens deutet an, dass Tengulist sehr listig sind. Dies wird, genauso wie Tengulists Kategorie Verschlagen, in seiner versteckten Fähigkeit Langfinger zum Ausdruck gebracht, welche dem Gegner sein Item stibitzt, falls dieser mittels einer Attacke Kontakt herstellt. Aus den Einträgen im Pokédex kann man aber auch weitere Charakterzüge erkennen. So heißt es dort, dass Tengulist still und zurückgezogen in den Wäldern leben. Weiterhin sollen sie sogar Gedanken lesen können. Das auffälligste Merkmal von Tengulist sind jedoch die großen Blätterfächer an den Armen, welche bei den männlichen Tengulist sogar noch größer als bei den weiblichen Tengulist sind. Mit ihnen kann Tengulist Böen mit einer Geschwindigkeit von ca. 30 m/s bzw. 108 km/h erzeugen. Dies spiegelt sich vor allem in den Attacken Wirbelwind, Orkan und Blättersturm wider, welche zwar Tengulist erlernt, jedoch keine seiner zwei Vorentwicklungen Samurzel und Blanas.

Seinen ersten Anime-Auftritt hat Tengulist in der Folge Retter in der Not, in welcher es Schwester Joy zunächst betäubt und entführt. Zum Ende der Folge wird jedoch klar, dass Tengulist Schwester Joy nur zu einem kranken Blanas bringen wollte, damit sie dieses heilt.

verfasst von: Max98

KW04

Ariados

Das Langbein-Pokémon Ariados stammt aus der zweiten Generation und besitzt die Typen KäferIC.png und GiftIC.png. Ariados’ Aussehen basiert, wie das seiner Vorentwicklung Webarak, auf einer giftigen WebspinneWikipedia icon.png. Daher erlernt Ariados auch die Attacke Spinnennetz, welche nur spinnenähnliche Pokémon erlernen. Außerdem erlernt Ariados die Spezialattacke Giftfaden, welche den Gegner vergiftet und dessen Initiative senkt. Jedoch ist Ariados keine gewöhnliche Spinne, wie man den Pokédex-Einträgen entnehmen kann. So heißt es dort, dass Ariados nachts auf der Suche nach Futter umherwandert und falls es Beute findet, Seide an dieser befestigt und freilässt. Anschließend folgt Ariados dem Seidenfaden zur Beute und ihren Freunden.

Ariados’ Name leitet sich von den Wörtern AriadneWikipedia icon.png und Dos (span. Zwei) ab. Ariadne ist eine griechische Göttin, die dem Helden TheseusWikipedia icon.png unter anderem dadurch half den MinotaurusWikipedia icon.png zu besiegen, indem sie ihm ein Knäuel selbst gesponnenen Wollfadens gab. Da auch Ariados selbst Fäden spinnt, lässt sich hier ein Bezug zu dem Pokémon herstellen.

Seinen ersten Anime-Auftritt hat Ariados in der Episode Pokémon Jiu-Jitsu, in welcher es dem Leiter eines Dojos gehört. Jedoch wird Ariados hier von dessen Schülerin, dem weiblichen Ninja Aya trainiert, da diese eine besondere Art des Jiu-Jitsu erlernen will. Ariados wird im Anime zudem oftmals in Höhlen oder Wäldern gezeigt, wo es jedoch als wildes Pokémon keine spezifische Funktion erfüllt.

verfasst von: Max98

KW06

Nicht alle schwarzen Katzen bringen Unglück.

Das nur 40 Zentimeter kleine Feuerkatzen-Pokémon Flamiau ist ein Taschenmonster von Typ FeuerIC.png, das seit der siebten Spielgeneration existiert. Es ist neben Bauz und Robball eines der drei Starter-Pokémon der Alola-Region, die ein neuer Pokémon-Trainer von Inselkönig Hala oder Professor Kukui erhält.

Sein Aussehen basiert auf einer WildkatzeWikipedia icon.png, und wie alle anderen Feuer-Starter auf einem der zwölf Zweige des chinesischen KalendersWikipedia icon.png, in diesem Fall dem TigerWikipedia icon.png. Flamiau erneuert sein Fell zweimal pro Jahr. Wenn es wieder zum Fellwechsel bereit ist, steckt es seinen ganzen Körper in Brand, um sein altes Haarkleid loszuwerden. Es zeigt nie seine Gefühle und ist am liebsten allein, selbst bei sehr guten Freunden. Gegenüber aufdringlichen Menschen verschließt es sich komplett. Flamiaus Zutrauen zu gewinnen, kann einige Zeit und Geduld in Anspruch nehmen.

Im Anime besitzt der Hauptcharakter Ash Ketchum ein Flamiau, welches er in der Episode Ein Ende kann ein Anfang sein! fängt. Ashs Flamiau ist ein sehr stures und stolzes Pokémon. Es ist sehr eng mit einem wilden Bissbark befreundet, welches ihm einst neues Selbstvertrauen schenkte, als es an sich selbst zweifelte. Seinen ersten Auftritt im Anime hat Flamiau jedoch in der ersten Folge der 20. Staffel Alola, neue Abenteuer!, wo es über den Strand von Mele-Mele streift.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW08

Vulnona

Das Fuchs-Pokémon Vulnona stammt aus der ersten Generation und besitzt den Typ FeuerIC.png. Die Alola-Form von Vulnona besitzt stattdessen die einzigartige Typenkombination EisIC.png und FeeIC.png und stammt aus der siebten Generation. Vulnonas Vorentwicklung ist Vulpix, aus welcher es sich mittels eines Feuersteins entwickelt. Die Alola-Form hingegen benötigt einen Eisstein, um die Entwicklung auszulösen.

Vulnonas Aussehen basiert, wie die Kategorie schon andeutet, auf einem FuchsWikipedia icon.png. Während Vulnona in der Normalform dabei eher einem RotfuchsWikipedia icon.png ähnelt, scheint die Alola-Form auf einem PolarfuchsWikipedia icon.png zu basieren. Vulnonas Name, welcher sich aus dem lateinischen Wort für Fuchs (vulpes) und dem ebenfalls lateinischen Wort für neun (nona) zusammensetzt, verweist neben dem erneuten Bezug zu einem Fuchs auf Vulnonas neun Schweife. Vulnona basiert vermutlich auf einer KumihoWikipedia icon.png, einem koreanischen, neunschwänzigen Fuchsgeist. Neben diesen Gemeinsamkeiten wird ein Zusammenhang durch das erhöhte Vorkommen weiblicher Exemplare angedeutet. So wie Kumiho meist weiblich dargestellt werden, kommen auch Vulnona zu 75% weiblich vor.

Laut den Pokédex-Einträgen besagt eine der größten Legenden um Vulnona, dass es entstand, als sich die Seelen neun edler Zauberer vereinigten. Jeder von Vulnonas neun Schweifen soll daher individuelle Magie besitzen. Zudem sollen Vulnona bis zu 1000 Jahre alt werden können. Vulnona gelten als intelligent, aber rachsüchtig. Mit Hilfe ihres Schweifs verhängen sie Flüche, die über 1000 Jahre wirken und daher noch die Nachkommen des Opfers betreffen.

verfasst von: Max98

KW10

Nidoqueen vor einem Höhleneingang

Das Bohrer-Pokémon Nidoqueen teilt sich seine Typenkombination GiftIC.png BodenIC.png einzig mit seinem männlichen Pendant Nidoking. Beide Pokémon wurden bereits in der ersten Generation eingeführt und waren zu dieser Zeit die einzigen Pokémon mit Geschlechtsunterschieden. Nidoqueen ist dabei der weibliche Part und entwickelt sich aus Nidorina, welches sich wiederum aus Nidoran♀ entwickelt. Im Gegensatz zu seiner männlichen Evolutionslinie und der ersten Entwicklung Nidoran♀ gehören Nidorina und Nidoqueen der Ei-Gruppe Unbekannt an und sind somit nicht zuchtfähig. Aus Eiern der Entwicklungsreihe können bei der Zucht sowohl weibliche, als auch männliche Nidoran schlüpfen.

Der Körper von Nidoqueen ist mit massiven Schuppen bedeckt, welche eine harte Panzerung darstellen. Mithilfe dieser ist es in der Lage seine Jungen, vor allem die noch schwachen Nidoran, zu beschützen und enorme Kräfte zu entwickeln. Es blockiert mitunter auch Höhleneingänge, indem es sich in diesen breit macht. Neben seiner enormen Stärke, welche sich auch durch die erlernbaren Kampf-Attacken zeigt, kann es ebenfalls auf eine Reihe an Gift-Attacken zurückgreifen. Durch seine Fähigkeit Giftdorn kann es sich mithilfe des Giftes defensiv schützen. Nidoqueen ist in der Lage Attacken von insgesamt 16 der bisher 18 Typen zu erlernen. Obwohl es im Vergleich zu Nidoking über weniger offensive Fertigkeiten verfügt, gleicht es diese durch mehr defensive aus, was ein weiteres Beispiel seines Beschützerinstinkts ist.

verfasst von: Jones

KW12

Robball

Robball ist ein Pokémon vom Typ WasserIC.png, das seit der siebten Spielgeneration existiert und gleichzeitig das entsprechende Starter-Pokémon der Alola-Region ist, das sich ein neuer Pokémon-Trainer in Pokémon Sonne und Mond von Inselkönig Hala beziehungsweise in Ultrasonne und Ultramond von Professor Kukui aussuchen kann. Das 40 Zentimeter kleine Seehund-Pokémon basiert auf einem SeelöwenWikipedia icon.png. Diese Art der Robben lebt passend zu der Alola-Region in Hawaii. Wie auch sein reales Vorbild lebt Robball in großen Kolonien mit Pokémon seiner Entwicklungsreihe, Marikeck und Primarene, zusammen. Es ist unter anderem für seine große Willensstärke bekannt und bläst Körperflüssigkeit durch die Nase, um große elastische Wasserblasen zu erschaffen, die es als Waffe oder als eine Art Trampolin benutzen kann. Damit es diese Wasserblasen erschaffen und kontrollieren kann, muss es tagtäglich üben und trainieren.

Robball hat seinen ersten Animeauftritt in der ersten Episode von Sonne & Mond Alola, neue Abenteuer!, in der es gemeinsam mit Wasser-Captain Tracy beim Angeln sitzt. Robball möchte Tracys Traum, unter Wasser reisen zu können, ermöglichen, weshalb es unermüdlich trainiert, um große und stabile Wasserblasen erzeugen zu können.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW14

Giratina in Pokémon Generationen

Giratina ist das einzige Pokémon mit der Typenkombination GeistIC.png DracheIC.png und entstammt der vierten Generation. Aufgrund seines Verhaltens wurde es vor Urzeiten in die Zerrwelt verbannt, von welcher es die normale Dimension beobachtet. In dieser ist es ihm möglich in seine Urform zu wechseln, welche es außerhalb seiner Dimension nur erhalten kann, wenn es den Platinum-Orb trägt. Da es in seiner eigenen Dimension lebt, wird es gemeinsam mit Dialga und Palkia zu dem von Arceus geschaffenen Dimensions-Trio gezählt, welches eine tragende Rolle in den drei Filmen Der Aufstieg von Darkrai, Giratina und der Himmelsritter und Arceus und das Juwel des Lebens einnimmt. Da die Zerrwelt ein verzerrtes Abbild der realen Welt ist und mit dieser verbunden ist, wacht Giratina über diese und verhindert Schaden an der Zerrwelt, welcher auf die reale Welt gespiegelt werden würde. Es reagiert sehr aufgebracht, sollte dennoch Schaden entstehen und kann anschließend nur schwer beruhigt werden, verliert dabei jedoch nie sein Ziel aus den Augen, das Gleichgewicht der beiden Welten zu schützen.

Auch in Pokémon Generationen zeigt sich dies. Als Zyrus versucht mithilfe von Dialga und Palkia eine neue Welt zu erschaffen, erscheint Giratina und beschützt beide Pokémon, um dadurch die Welten im Gleichgewicht zu halten.

verfasst von: Jones

KW16

Rasaff greift an.

Das immer wütende KampfIC.png-Pokémon Rasaff der ersten Generation ist gemeinsam mit seiner Vorentwicklung Menki das einzige Pokémon, welches zwei Kategorien angehört. Während die Kategorie Schwein sich auf seine Nase bezieht, beschreibt die Kategorie Affe sein weiteres Äußeres, welches hauptsächlich einem PavianWikipedia icon.png nachempfunden ist.

Rasaff ist sehr leicht reizbar, häufig reicht bereits ein einfacher Augenkontakt oder weniger, um es so wütend zu machen, dass es einen bis ans Ende der Welt verfolgt. Obwohl es bereits ohne Reizungen dauerhaft wütend ist, kann es im Falle einer Reizung komplett durchdrehen und ist ab diesem Punkt nicht mehr zu beruhigen. Dabei profitiert es von seiner erhöhten Ausdauer, sowie von einer erhöhten Blutzirkulation und damit einhergehenden Leistungssteigerungen. Jedoch sinkt in diesem Falle seine Fähigkeit des logischen Denkens. In einigen wenigen Fällen kann es passieren, dass ein Rasaff sich von alleine beruhigt, jedoch sind diese Momente von extrem kurzer Dauer. Laut einigen Theorien eines Forschers beruhigt sich Rasaff nicht einmal, wenn es von seinem Trainer in seinen Pokéball gerufen wird. Wirklich friedlich wird dieses Pokémon einzig, wenn es nach einem sehr starken Wutanfall auf der Stelle tot umfällt.

verfasst von: Jones

KW18

Amfira

Im tropischen Klima der Alola-Region gedeihen viele Pokémon, die die Wärme lieben. Am heißesten geht es am Wela-Vulkanpark zu, der auf den ersten Blick lebensfeindlich wirkt, jedoch die Heimat verschiedener Pokémon des Typs Feuer darstellt. Hier ist auch Amfira zu Hause; das majestätische, echsenartige Pokémon gehört der Typenkombination GiftIC.png und FeuerIC.png an, die seiner Entwicklungsreihe vorbehalten ist, und wurde in der siebten Spielgeneration eingeführt.

Amfira lebt in großen, matriarchalisch geprägten Gruppen mit Molunk zusammen. Während weibliche Molunk eigenständig und frei leben, werden männliche Exemplare sklavisch unterdrückt und verehren die Weibchen untertänig. Die Käfer-Pokémon und Eier, die sie erbeuten, geben sie daher fast vollständig an ihre Artgenossinnen ab. Die chronische Unterernährung der Männchen führt dazu, dass nur weibliche Molunk sich weiterentwickeln können, weshalb Amfira ausschließlich weiblich vorkommt. Als Anführerin des Rudels residiert das hochmütige Giftechse-Pokémon in Vulkanhöhlen und bestraft beutelose Männchen mit kräftigen Ohrfeigen seiner glühenden Handflächen.

Amfira stößt über seinen kräftigen Schweif hoch toxische, süßlich duftende und leicht entzündliche Gase aus. Die hohe Giftigkeit schlägt sich in der Spezialfähigkeit seiner Entwicklungsreihe, Korrosion, nieder, die es ermöglicht, sogar Stahl- oder andere Gift-Pokémon zu vergiften, die üblicherweise gegen Toxine gefeit sind. Die Pheromone, die im Gas enthalten sind, betören nicht nur seine Artgenossen, sondern machen auch andere Lebewesen hörig. Daher nutzt man das Giftgas in starker Verdünnung zur Herstellung edler Parfüme.

verfasst von: Maxmiran

KW20

Serpifeu greift mit seiner Attacke Laubklinge das gelbe Sternenkind Luma an

Das 60 Zentimeter kleine, grüne Grasschlange-Pokémon Serpifeu ist ein Starter-Pokémon vom Typ PflanzeIC.png, das seit der fünften Spielgeneration existiert. Es ist neben Floink und Ottaro eines der drei Starter-Pokémon, die ein neuer Pokémon-Trainer aus Einall bei Professor Esche aussuchen kann. Sein Aussehen basiert auf einer Nasen-PeitschennatterWikipedia icon.png einer schlanken, grünen Baumschlangenart, die zu der Familie der Nattern gehört. Im Gegensatz zu seinem realen Vorbild hat Serpifeu jedoch zwei Arme und Beine, entwickelt es sich bis zu seiner letzten Entwicklungsstufe Serpiroyal weiter, verliert es diese jedoch. Auch repräsentieren Serpifeu und seine Entwicklungsreihe den westlichen Stil. Laut seinen Pokédex-Einträgen sammelt Serpifeu mithilfe seines Blattes an seinem Schweif gelassen Sonnenlicht, um Fotosynthese zu betreiben. Bekommt es dadurch genügend Sonnenlicht, erhöht sich die Geschwindigkeit seiner Bewegungen und Angriffe, sammelt es jedoch zu wenig Energie, hängt sein Schweif schlaff herab. Auch soll es mit seinen Schlingen geschickter umgehen als mit seinen Händen.

Im Anime besitzt der Pokémon-Trainer Ash Ketchum ein Serpifeu, welches er in der Folge Ein Serpifeu lässt sich nicht so leicht fangen!! fängt. Ashs Serpifeu ist ein geheimnisvolles Pokémon, das eher kühl wirkt, aber besonders bei Pokémon-Kämpfen zeigt es dann große Emotionen und bewegt sich dabei genauso elegant, wie außerhalb von Pokémon-Kämpfen. Zudem ist es Ashs einziges Pokémon, das bekannterweise ein Instrument spielen kann, nämlich eine QuerflöteWikipedia icon.png.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW22

Eneco spielt im Wald

Es ist bei den Menschen so beliebt, dass sogar ein Item nach ihm benannt wurde. Gemeint ist das NormalIC.png-Pokémon Eneco, welches auf einem KätzchenWikipedia icon.png basiert, was sich zudem in seiner Kategorie widerspiegelt. Besonders auffällig ist bei seinem Design der große Kopf, der mit dem KindchenschemaWikipedia icon.png seine große Beliebtheit bei Menschen erklärt. Daneben ist Eneco sehr verspielt, es jagt gerne sich bewegende Gegenstände, insbesondere seinen eigenen Schweif. Auf diesem basiert auch das Item Eneco-Rute, welches dem Spieler eine Flucht aus Kämpfen gegen wilde Pokémon ermöglicht. Außerdem ziert sein Gesicht eine helle Zeichnung in Form eines Halbmondes, die sich auf seine Entwicklung zu Enekoro durch einen Mondstein bezieht.

Neben einigen Auftritten in den Spielen, besonders als spielbarer Charakter in den Spielen der Pokémon Mystery Dungeon-Reihe, tauchen auch in anderen Medien, wie etwa dem Anime, Eneco auf. Dort etwa nimmt es als Maikes Eneco eine wichtige Rolle als Partner bei Wettbewerben ein, wobei es durch seine Auftritte besticht, bei denen es mit Duplexhieb Bälle jongliert oder das Publikum durch verschiedene durch Zuschuss hervorgerufene Attacken gewinnt. Zudem befreit es sich, wie bereits einige andere Pokémon vor und nach ihm, gelegentlich aus seinem Pokéball.

verfasst von: RobbiRobb

KW24

.Jetzt sehne ich mich nach Rache an denen, die mich einst angegriffen haben!

Das grüne beziehungsweise in seiner schillernden Form braune Giftmotten-Pokémon Pudox ist ein Taschenmonster von der Typenkombination KäferIC.pngGiftIC.png, das seit der dritten Spielgeneration existiert. Es ist die letzte Entwicklungsstufe von Waumpel, das sich auf Level 7 zu Panekon entwickelt, ehe es auf Level 10 zu einem Pudox wird. Das Aussehen der Giftmotte basiert vermutlich auf einem SchwärmerWikipedia icon.png, einer Schmetterlingsart, die hauptsächlich nachtaktiv ist. Wie sein reales Vorbild, ist Pudox ebenfalls nachtaktiv und wird von den Lichtern heller Straßenlaternen der Städte angezogen, wo man oft ganze Scharen von Pudox sehen kann, die großen Schaden anrichten, indem sie die Blätter der Bäume und Sträucher fressen. Bei jedem Flügelschlag wird ein giftiges Puder in die Umgebung verstreut. Dieses Puder kann auch bei Gefahr durch das schnelle Flattern der Flügel freigesetzt werden, um sich vor Feinden zu schützen.

Im Anime besitzt die Jessie von Team Rocket ein Pudox, welches sie gegen Ende der Folge Zweimal Franklin als Waumpel fängt. In der Folge Das Allesfresser-Pokémon entwickelt es sich zu einem Panekon und dann in der Folge Irren ist menschlich zu einem Pudox. Jessie setzt ihr Pudox häufig in Pokémon-Wettbewerben ein. Meistens schaffen es die beiden in die finale Runde zu kommen, aber dort unterliegen sie oft. In ihrem letzten gemeinsamen Wettbwerb in Fehler machen klüger! kann Jessie mit ihrem Pudox schließlich den Sieg erringen, was beide zu Tränen rührt. In der Folge Auf den letzten Drücker! lässt Jessie ihr Pudox schweren Herzens frei, damit es gemeinsam mit einem schillernden Pudox leben kann.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW26

Barschwa

Barschwa ist ein WasserIC.png-Pokémon, das zum ersten Mal in Pokémon Rubin und Saphir erschienen ist. Es ähnelt Karpador, da beide über einen fischartigen Körperbau, schwache Basiswerte und eine schlangenartige Weiterentwicklung verfügen. Im Gegensatz zu diesem, galt es jedoch für zwei Generationen als eines der am schwersten zu fangenden Pokémon überhaupt, da es nur auf wenigen Wasserflächen, die jeden Tag ihre Position wechselten, gefangen werden konnte. Diese anfängliche Seltenheit steht im Kontrast zu seinen Pokédex-Einträgen, die erwähnen, dass es sehr widerstandsfähig sei, was eigentlich bedeuten müsste, dass dieses Fisch-Pokémon recht häufig anzutreffen sein müsste. Ab Pokémon Schwarze Edition und Weiße Edition verlor es schließlich seine Seltenheit, da es nun auf allen Wasserfeldern der Route 1 zu finden war.

Des Weiteren wird sein besonderer Status dadurch unterstrichen, dass es sich auf zwei unterschiedliche Arten zu Milotic entwickeln kann. Ursprünglich musste man seinen Schönheits-Wert auf das Maximum bringen und es dann einen Level aufsteigen lassen. Seit der fünften Generation ist es jedoch auch möglich, es mit einem Tausch zu entwickeln, wenn es dabei eine Schönschuppe trägt.

Im Gegensatz zu Milotic, das als eines der schönsten Pokémon gilt, wird Barschwa oft als eines der hässlichsten angesehen. Dies spiegelt sich auch in seinen internationalen Namen wider, in welchen zum Beispiel durch Worte wie das chinesische chǒu (chin. hässlich) oft negativ auf sein Aussehen eingegangen wird. Die Verwandlung von einem hässlichen Jungtier hin zu einem schönen ausgewachsenen Wesen erinnert dabei an die Geschichte vom hässlichen EntleinWikipedia icon.png.

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

KW28

Lapras

Das im Wasser lebende Pokémon Lapras besitzt die Typenkombination WasserIC.png und EisIC.png, aber keine Vor- oder Nachentwicklungsstufe. Bereits in den allerersten Pokémon-Spielen Pocket Monsters Aka und Midori trat es in Erscheinung. Es gilt als sehr selten und ist nur an sehr wenigen Orten der Pokémon-Welt anzutreffen. In den Spielen der ersten Generation konnte man ohne Tausch nur eines pro Edition erhalten. In der Hoenn-Region kommt es sogar gar nicht vor.

Der Pokédex erklärt seine Seltenheit damit, dass es von Menschen durch rücksichtslose Bejagung fast ausgerottet wurde. Dieses Schicksal wirkt besonders erschreckend, da Lapras hochintelligent und einfühlsam sind, sowie die menschliche Sprache verstehen können. Auch sind sie seit jeher sehr nützliche Transport-Pokémon, da sie es mögen Menschen und Pokémon auf ihrem Rückenpanzer über das Wasser zu tragen. Dies nutzen einige Trainer, die ihr Lapras Surfer erlernen lassen, ebenso wie die Bevölkerung von Alola, die mit dem PokéMobil jenes zu einem festen Bestandteil ihrer Kultur gemacht hat.

Am Anfang seiner Reise durch die Orange-Inseln freundet sich auch Ash Ketchum mit einem jungen Lapras an, das von seiner Familie getrennt wurde. Zunächst noch sehr scheu und misstrauisch gegenüber Menschen, vertraut es Ash und seinen Freunden im Laufe der Zeit immer mehr und wird zu einem treuen Gefährten und Kampfpartner gegen die Arenaleiter und schließlich den Champ der Orange Liga. Nach zahlreichen Abenteuern findet es in der Episode Viva las Lapras endlich seine Familie wieder und Ash lässt es frei.

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

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Ist es ein Flugzeug? Ist es ein Vogel? Nein, es ist Kaguron!

Obwohl die technische Entwicklung in der Pokémon-Welt sehr weit fortgeschritten ist, wie zum Beispiel die Arbeit des Raumfahrtzentrums zeigt, ist nicht jedes raketenähnliche Flugobjekt, welches über den Himmel rast, menschlichen Ursprungs. Am Firmament der Alola-Region lässt sich bisweilen Kaguron bei seiner Hochgeschwindigkeits-Reise beobachten, sobald seine Zündung geglückt ist. Das ungewöhnliche Pokémon mit der Typenkombination StahlIC.png und FlugIC.png wurde in der siebten Spielgeneration eingeführt und gehört zu den geheimnisvollen Ultrabestien, die die Alola-Region durch die Ultrapforten heimsuchen.

Kaguron scheint ein lebender Widerspruch in sich: Es erinnert zum einen an ein Mädchen in prächtigen Kleidern, besteht jedoch aus harten Metallplatten und wirkt dadurch wie eine monströse Weltraumrakete. Kaguron hat eine sehr lange Lebensspanne und verharrt Jahrhunderte an derselben Stelle unter der Erde. Dort saugt es Mineralien aus dem Erdreich und umliegenden Pflanzen und speichert so eine immense Masse an Energie. Kahle, unfruchtbare Stellen in eigentlich üppigen Umgebungen lassen auf Kaguron schließen. Schließlich, wenn das Raketenstart-Pokémon genügend Energie in seinen Triebwerken gespeichert hat, zündet sein Antrieb und Kaguron verwandelt seine Umgebung in ein Flammenmeer. Es steigt dann in den Himmel zum Mond auf, dessen Licht es liebt. Seine Heimat in der Ultradimension wird als Ultratal bezeichnet und ist von verbrannten Kratern übersät.

Kagurons Lebensweise erinnert an die Geschichte vom BambussammlerWikipedia icon.png. Deshalb ist sein Name, den die Æther Foundation ihm gab, an jenen der Protagonistin Prinzessin Kaguya angelehnt, die aus einem Bambusspross heranwächst und schließlich in ihre Heimat auf dem Mond zurückkehrt. Professor Burnett vermutet in der Anime-Episode Kagayake Hoshibune Tekkaguya! gar, dass sich das Märchen einst entwickelte, als Menschen zu früheren Zeiten Kaguron gesichtet haben.

verfasst von: Maxmiran

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