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PokéWiki:Artikel der Woche/Archiv/2014

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Hier sind alle Artikel der Woche aus dem Jahr 2014 eingebunden! (Von Kalenderwoche 2 - 52)

KW02

Adrian im Manga.png

Adrian ist der Anführer der in Hoenn agierenden Verbrecherorganisation Team Aqua, welche in den Spielen Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd auftaucht. Sein Ziel ist es, Kyogre mithilfe der blauen Kugel zu erwecken und zu kontrollieren, um dann durch dessen Kräfte die Welt zu überfluten. Er kämpft in Saphir gegen den Spieler, in Rubin und Smaragd versucht er an Seite des Spielers, Marc, den Anführer von Team Magma, aufzuhalten, da dieser, gegenteilig zu Adrians Plänen, versucht, mithilfe von Groudon die Welt austrocknen zu lassen.

Auch im Anime ist es Adrians Ziel, Kyogre zu erwecken. In den beiden Episoden Macht über Groudon und Alte Legenden leben auf! hat er sogar kurzzeitig die Kontrolle über Kyogre. Während der Episoden ergreift die blaue Kugel Besitz von ihm, wodurch er in eine Art Wahnzustand verfällt, und sogar den Tod der anderen Mitglieder von Team Aqua als Preis für die Kontrolle Kyogres zu zahlen bereit ist. Nachdem Groudon Kyogre jedoch besiegt hat, verlässt die blaue Kugel wieder seinen Körper, aber er kann sich nicht mehr an die Ereignisse erinnern.

Im Manga geht er sogar ein Bündnis mit Marc ein, da er nur mit der Hilfe von diesem eine Chance hat, Kyogre unter seine Kontrolle zu bringen, wird jedoch von diesem hintergangen. Er schafft es dennoch, sein Ziel zu erreichen, und scheint nicht zu stoppen, da er wieder mit Marc zusammen arbeitet. Rubin und Saphir können die Beiden jedoch mit Wassilis Hilfe besiegen, und ihnen die Kugeln abnehmen. Im Smaragd Arc ist er in seiner Geheimidentität als Guile Hideout der wichtigste Antagonist von Smaragd.

verfasst von: Shigeru

KW04

Lohgock entwickelt sich zu Mega-Lohgock.

Die Mega-Entwicklung wurde exklusiv in Pokémon X und Y eingeführt und bietet einigen Pokémon die Möglichkeit, während des Kampfes mithilfe eines Mega-Steins ihre Statuswerte, ihre Fähigkeit, ihr Aussehen und in manchen Fällen auch ihren Typen zu ändern, das Pokémon entfacht sein wahres Potential. Da diese Veränderung nur für die Dauer eines Kampfes anhält, stellt die Mega-Entwicklung somit mehr eine Art des Formwandelns als eine „echte“ Entwicklung dar.

Experten auf dem Gebiet der Mega-Entwicklung sind Mr. Mega sowie Connie, die Arenaleiterin von Yantara City, welche dem Protagonisten die Kraft der Mega-Entwicklung anhand ihrer Lucario demonstriert. Elementar wichtig dabei ist der sogenannte Mega-Ring, der am Handgelenk getragen wird. Mr. Mega besitzt nur einen, den er dem Protagonisten schenkt, später stellt sich heraus, dass auch Flordelis, Diantha und sogar Kalem (wenn man ein Mädchen spielt)/Serena (wenn man einen Jungen spielt) die Mega-Entwicklung hervorrufen können.

Das erste enthüllte Mega-Pokémon war Mega-Mewtu Y, jedoch wurde es nicht von Anfang an als solches bezeichnet, sondern als „Gestalt des erwachten Mewtu“. Dies bestätigt erneut die Wirkung der Mega-Entwicklung als Entfachung des wahren Potentials eines Pokémons.

verfasst von: JustRotty

KW06

Der Metallmantel wird benötigt, um die Pokémon Sichlor und Onix in Stahl-Pokémon zu entwickeln.

Der Typ Stahl (StahlIC.pngStahl) existiert seit der 2. Generation und war der erste Typ, der nach seiner Einführung von bereits vorher existierenden Pokémon angenommen wurde. Derzeit sind 42 Stahl-Pokémon bekannt, 38 davon haben neben diesem noch einen zweiten Typen.

Auf den ersten Blick scheinen Stahl-Pokémon offensiv zu wenig gebrauchen zu sein, da mit Eis, Gestein und Fee gerade mal drei weitere Typen eine Schwäche und vier eine Resistenz gegen Stahl-Attacken aufweisen. Aber oftmals ist Verteidigung der beste Angriff: Stahl-Pokémon besitzen durch die Bank weg eine hohe Verteidigungs-Basis. Selbst das Stahl-Pokémon mit der niedrigsten Verteidigungsbasis steht bereits auf einer Stufe mit Pokémon wie Chillabell, Hariyama und Gengar und über der Normalform des legendären Deoxys. Außerdem besitzt der Stahl-Typ allein – neben einer Immunität gegen Gift-Attacken – Resistenzen gegen zehn Typen – so viele wie kein anderer.

Abgesehen von Pokémon wie Stollunior oder Klikk, die bereits von der Basis-Form an Stahl-Pokémon sind, gibt es auch einige Nicht-Stahl-Pokémon, die sich in solche entwickeln können. Dies kann auf mehrere Arten geschehen: Entweder durch die Verbindung eines Pokémon mit dem Metallmantel über einen Tausch, ein spezielles Magnetfeld, Erddruck oder das Anlegen der eisernen Schale eines anderen Pokémon.

verfasst von: JustRotty

KW08

Kontaktsafari.jpg

In Pokémon X und Y erhält man gegen Ende des Spielverlaufs den TMV-Pass von Professor Platan, welcher einem ermöglicht nach Batika City zu gelangen,wo es in der Kontaktsafari erstmals möglich ist Pokémon zu fangen, die von der 3DS-Freundesliste abhängig sind. Das Eingangshaus befindet sich im Nordosten der Stadt und ermöglicht es dem Spieler Pokémon zu fangen, die im normalen Spielverlauf nicht erhältlich sind.

Jeder Freund, der im 3DS-System registriert ist, bekommt einen eigenen Pokémon-Typ zugewiesen und eine feststehende Auswahl von Pokémon, welche mit dem Typ der Person identisch sind. Diese drei Pokémon können sich nicht ändern und sind für jeden anderen Spieler auch identisch, sodass jeder Freundescode eine eigene, permanente Auswahl an fangbaren Pokémon bietet. Anfangs sind nur zwei Pokémon anzutreffen, denn erst, wenn beide Spieler gleichzeitig ihr Spiel der 6. Generation online spielen und der jeweilige Spieler bereits die Top Vier besiegt hat, wird das dritte Pokémon in der Kontaktsafari auffindbar.

Jedes Pokémon, welches man hier antrifft, befindet sich auf Level 30, hat zwei DV-Werte auf 31 und es besteht zusätzlich die Chance darauf, dass es seine versteckte Fähigkeit besitzt. Des Weiteren ist in der Kontaktsafari die Wahrscheinlichkeit auf ein schillerndes Pokémon zu treffen erhöht. In der Safari kann man aber weder das Pokéradar noch die Attacke Lockduft außerhalb des Kampfes einsetzen.

verfasst von: Taisuke

KW10

Himmelspfeilbrücke Anime.jpg

Die Einall-Region ist die Region aus den Editionen der 5. Generation. Neben ihrer Hauptstadt Stratos City ist sie für ihre vielen großen Brücken bekannt. Die sicherlich bekannteste Brücke hiervon ist die Himmelspfeilbrücke, welche Stratos City mit dem Ewigenwald und der nahe liegenden Stadt Septerna City verbindet.

Die Himmelspfeilbrücke war einer der ersten veröffentlichten Orte der fünften Generation, da sie Sinnbild der neuen, verbesserten Grafik werden sollte. Wenn man die Brücke betritt, fallen unzählige verschiedene Kameraperspektiven auf, welche in den vorherigen Generationen nicht möglich waren. Von den Bürgern und Touristen der Einall-Region wird sie allerdings nicht nur als Verkehrsweg genutzt, sondern auch zum Erringen des Titels „Brückenmaniac“. Dieser kann erhalten werden, wenn man alle fünf großen Brücken der Region überquert und den Unterseetunnel durchquert hat.

Sie ist mit einer Länge von 402 Feldern die längste gerade Strecke ohne Hindernis in der gesamten Pokémon-Welt. Dadurch wird sie, wie zuvor der Buhnen-Pfad in Sinnoh, häufig zum Ausbrüten von Pokémon-Eiern genutzt.

In der Episode Die verlorene Welt von Morbitesse!! wird sie von einem sonderbaren Nebel eingehüllt, wodurch die Bevölkerung eine Überquerung nicht wagt. Es stellt sich heraus, dass dieser Nebel von einem Morbitesse verursacht wurde, welches Ash und seine Freunde, als diese trotzdem versuchen, die Brücke zu überqueren, in eine Illusion hineinzieht. Am Ende gelingt es Sally, einer Freundin von Morbitesse, es zu beruhigen, sodass die Brücke wieder gefahrlos betreten werden kann.

verfasst von: Pk-fan

KW12

Bad Lavastadt – Wahrzeichen der Stadt sind die heißen Quellen

„Der ideale Ort zum Entspannen!“ Dieser Ort liegt im Zentrum der Region Hoenn direkt neben dem Schlotberg und kann in den Spielen Pokémon Rubin und Saphir und Pokémon Smaragd aufgesucht werden. Dass es sich bei dem genannten Ort um einen Kurort handelt, lässt schon sein Name Bad Lavastadt vermuten. Bestätigt wird dies durch die Besonderheit des Ortes: Bad Lavastadt ist der einzige Ort in der Hoenn-Region, in dem heiße Quellen aus der Erde sprudeln, in welchen man sich entspannen kann. Erreichbar sind diese Quellen durch den Hinterausgang des örtlichen Pokémon-Centers. Hier lässt sich im Wasser ein Eisheiler finden. Weiterhin dienen Sandbetten vor den Quellen zur Entspannung, wenn man nicht wie der alte Mann von Pokémon angeknabbert wird, während man sie nutzt. Neben der Entspannung für den Trainer bietet die Stadt auch was für Pokémon. So können im Kräuterladen verschiedene Heilitems gekauft werden. Dort erhält der Spieler außerdem das Item Holzkohle von einem alten Mann geschenkt. Hat der Spieler einen Platz im Pokémon-Team frei, so bekommt er von der Frau, die vor den Quellen steht, ein Isso-Ei geschenkt.

Dass sich unter den 18 Einwohnern des Ortes nicht nur alte Menschen befinden, was der erste Blick auf die Stadt vermuten lässt, zeigt die junge ortsansässige Arenaleiterin Flavia. Passend zu den heißen Quellen ist sie auf Feuer-Pokémon spezialisiert und der Spieler erhält nach einem Sieg über sie den Hitzeorden und die TM50 Hitzekoller.

verfasst von: Killuu

KW14

Ashs erste Begegnung mit Pikachu

Diese Woche feiert er 17-Jähriges: der Pokémon-Anime! Und somit auch die erste Episode, bekannt als Pika – Pikachu. „Das ist erst der Anfang der unglaublichen Abenteuer von Ash und Pikachu.“, so der deutsche Sprecher der im Japanischen am 1. April erscheinenden Episode.

Ein Kampf zwischen Nidorino und Gengar – so beginnt die Episode, in der Ash, sein Rivale Gary sowie andere Trainer aus dem kleinen, ruhigen Städtchen Alabastia ihr erstes Pokémon erhalten. Ash träumt von den Starter-Pokémon, aus welchen er am nächsten Morgen eines im Labor von Professor Eich aussuchen darf. Die Sonnenstrahlen erhellen Alabastia, aber Ash wacht nicht auf. Erst später bemerkt er, dass er verschlafen hat, und rennt, ohne sich umzuziehen, zum Labor. Bisasam ist weg, Glumanda ist weg, Schiggy ist weg! Nur ein kleines, molliges, stures Pikachu, das schwer zu trainieren ist und nicht in seinem Pokéball bleiben will, ist für Ash übrig. Trotz vieler anfänglicher Schwierigkeiten erleben sie in dieser Episode ihr erstes Abenteuer und lernen ihre erste Begleiterin, Misty, kennen, die Ash und Pikachu aus einem Fluss angelt.

Mit dieser Episode fiel der Startschuss für über 800 weitere Anime-Episoden über Ash, seinen Kumpel Pikachu und ihren Freunden.

verfasst von: Poké7

KW16

Nehmt euch in Acht, ihr Drachen der Pokémon-Welt!

Der Pokémon-Typ Fee (FeeIC.pngFee) existiert seit der sechsten Generation und wurde in Pokémon X und Y eingeführt, um die langjährige Dominanz der Drachen-Pokémon zu brechen und das Typenkarussell etwas auszubalancieren. Das erste vorgestellte Feen-Pokémon ist Feelinara, eine neue Entwicklung Evolis.

Neben dem Drachen-Typ sind auch Kampf- und Unlicht-Pokémon anfällig gegen den brandneuen Typ — ebenfalls zwei Typen, die vorher nicht gerade viele Schwächen aufwiesen. Die Feen-Pokémon selbst sind gegen die mächtigen Drachen-Pokémon komplett immun, schwächeln aber gegen Gift- und Stahl-Attacken, Typen, die sonst nicht gegen viele andere Pokémon punkten konnten. Somit wirbelt der neue Feen-Typ das Kräfteverhältnis der Typen nochmals ordentlich durcheinander und sorgt für etwas mehr Ausgeglichenheit zwischen den nun insgesamt 18 Typen.

Bisher haben zwar hauptsächlich neue Pokémon aus Kalos wie Dedenne oder Flabébé den Feen-Typ erhalten, doch auch zu den Typen bereits vorher bekannter Pokémon wie Flunkifer oder Guardevoir wurde mit der sechsten Generation der Feen-Typ ergänzt. Auch die meisten Attacken vom Typ Fee wie Mondgewalt und Knuddler wurden in der sechsten Generation eingeführt. Nur wenige Normal-Attacken erhielten in der neuen Generation den Typ Fee.

verfasst von: JustRotty

KW18

„Ich riech' dich später!“

Blau ist der Rivale aus der Roten und Blauen Edition, deren Remakes sowie der Gelben Edition und der Enkel von Prof. Eich. Er ist ein sehr talentierter und ehrgeiziger Trainer, darum möchte er viel über Pokémon lernen und hat dafür sogar in Kalos studiert, um Champ zu werden, was ihm als bisher einzigen Rivalen auch gelang. Einige Jahre später, in der 2. und 4. Generation, hat er Giovannis Arenaleiterposten übernommen, allerdings favorisiert er als einziger Leiter keinen bestimmten Typ. Auf Grund seiner Stärke neigt er oft zur Überheblichkeit, was ihn nicht gerade sympathisch erscheinen lässt, daher kämpft er auch nur, wenn man alle anderen 15 Orden gesammelt hat. Da er viele Auftritte in den Spielen hat, bis hin zu Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2, wo er im PWT Champturnier mitkämpft, hat er wohl die meisten unterschiedlichen Sprites aller Charaktere.

Gary Eich aus dem Anime basiert auf Blau und hat daher denselben Charakter, aber im Gegensatz zu Blau ist er nie Champ oder Arenaleiter geworden, stattdessen versucht er später nach einer Niederlage gegen Ash in die Fußstapfen seines Großvaters zu treten und Forscher zu werden.

Im Manga heißt sein Ebenbild Green, weil in Japan die ersten Editionen Pokémon Rot und Grün hießen. Auch er ist Arenaleiter geworden, konnte allerdings im Finale der Pokémon Liga keinen Sieg erringen.

verfasst von: Isso08-15

KW20

Die Weichenstation

Ferrula ist ein abgelegener kleiner Ort in Einall, den man nur mit dem Zug erreichen kann. Die Linie nach Ferrula ist eine von acht Linien, die von der Kampfmetro in Rayono City abfährt. Ferrula ist außerdem die einzige Stadt, zu der man nicht fliegen kann. Der Ort gilt als Dreh- und Angelpunkt des Schienenverkehrs, daher besitzt er im Zentrum eine große Weichenstation, mit der sich die Fahrtrichtung der Züge ändern lässt, und ein Wagenlager für defekte oder nicht gebrauchte Züge. Auf der Drehscheibe kann man jeden Tag einen anderen Zug betrachten und sich von einem Arbeiter auf der Brücke die Besonderheiten des jeweiligen Zugtyps erklären lassen. Der seltene Neo-Zug taucht nur an besonderen Tagen auf, wie z.B. dem japanischen Eisenbahn-Gedenktag. Wenn man alle Züge gesehen hat, erhält man die Medaille Schienenmaniac.

Am Wochenende zieht diese Stadt allerlei Touristen an, von denen einige Items zum Tausch anbieten. Jeden Tag spielt dort eine Flötistin. Wenn man sich ihr nähert, ist ihre Melodie lauter zu hören. In Schwarz 2 und Weiß 2 trifft man hier auf ein kleines Mädchen, welches ihr Vegimak verloren hat. Wenn man ihr das Pokémon zurückbringt, schenkt sie einem das Item Blendpuder.

Im Anime kommen Jessie und James in Mauzi als Retter in der Not! in Ferrula an, um einen neuen Plan auszuhecken, um Pokémon zu stehlen. In Geisterzug auf Abwegen! und Der Kampf um die Metro! zeigt sich, dass Team Rocket von hier aus einen Geisterzug in die Metro gefahren haben, in dem Pokémon abtransportiert werden. Nach einer ereignissreichen Verfolgungsjagd und mit Hilfe von Hin und Her gelingt es Ash und seinen Freunden die entführten Pokémon zu retten.

verfasst von: Isso08-15

KW22

Das Hauptgebäude der Devon Corporation im Anime

Die westlichste Stadt der Hoenn-Region, Metarost City, steht im Zeichen der Integration von Natur und Wissenschaften, was ganz besonders durch ein Unternehmen erreicht wird. Dieses ist die Devon Corporation, welche ihren Hauptsitz im Nordwesten der Stadt hat. Unter der Leitung von Mr. Trumm, dem Vater vom Champ Troy Trumm, entwickelte sich diese nach kleinem Beginn in das größte Wirtschaftsunternehmen von ganz Hoenn.

Ähnlich wie die Silph Co. in Kanto entwickelt Devon viele Produkte, die Pokémon-Trainern das Leben erleichtern sollen. So entwickelte die Firma eine Maschine, welche aus Fossilien Pokémon wiedererwecken kann, die weltweit genutzten Turbotreter, den PokéNav, welcher ein Multifunktionsgerät mit Anruffunktion darstellt, das Devon-Scope, welches unsichtbare Pokémon sichtbar erscheinen lässt, diverse Arten von Medizin und außerdem sieben verschiedene Arten von Pokébällen, wie zum Beispiel den Timer- oder den Tauchball.

Im Anime taucht die Devon Corporation in der Episode Max’ erstes Abenteuer auf, in der Max von Mr. Trumm eine Führung durch den Hauptsitz erhält. So zeigt er ihm zum Beispiel den Traum-Projektor oder den Fossilien-Regenerator, welcher sich allerdings noch im Entwicklungsstadium befindet. Da ein Team Aqua Rüpel jedoch bestimmte Bestandteile des Fossilien-Regenerators stiehlt, kommt es auf dem Dach des Gebäudes zu einem Kampf von Ashs Pikachu und dem Krebutack von Team Aqua.

verfasst von: Pk-fan

KW24

Im See wartet etwas auf dich!

Der See des Zorns, oder auch Garados-See genannt, ist der größte See in Johto. Er liegt nördlich von Mahagonia City. Hier trifft man Siegfried, der wegen Gerüchten am See Nachforschungen betreibt. Man erfährt, dass Team Rocket Radiowellen aussendet, die dafür sorgen sollen, dass sich die Pokémon entwickeln. So soll auch das Rote Garados entstanden sein. Es war das erste schillernde Pokémon, das man im regulären Spielverlauf fangen konnte. Westlich des Sees befindet sich ein Labyrinth, in dem einige Items zu finden sind. In Pokémon HeartGold und SoulSilver weist der See verschiedene Wasserstände auf. Mittwochs, wenn es nicht regnet, ist er am tiefsten. Dann kann man auch Mitko treffen, einen der Geschwister Wochentag, die sich dazu verpflichtet haben, Trainern wichtige Items und in den Remakes auch Bänder zu schenken. Südlich des Sees lebt ein Angler. Wenn man ihm das größte Karpador zeigt, das er je gesehen hat, schenkt er einem Elixier.

Im Anime erreichen Ash und Co. in Gefährliche Radiowellen den See des Zorns. Pikachu und Togepi werden krank, genauso wie alle Pokémon der Gegend. Durch den von Team Rocket verwendeten Entwicklungsstrahler sollen Pokémon zum Entwickeln gezwungen werden. Diese unnatürliche Entwicklungsmethode schwächt die Pokémon. Das Rote Garados, auf das es Team Rocket auf Grund seiner Farbe abgesehen hat, ist eine Folge dieses Projekts. Ash und seine Freunde treffen erstmals auf Siegfried, der etwas gegen Team Rockets Machenschaften unternehmen möchte. In Armes Garados! zerstört Siegfrieds Dragoran die Maschine. Er fängt das in Panik geratene Rote Garados, damit es Mahagonia City nicht zerstört.

verfasst von: Isso08-15

KW26

Fresko der Legendären Vögel, die auch „Himmelskönige“ genannt werden

Die Legendären Vögel sind das erste bekanntgewordene Legendäre Trio der Pokémon-Welt, bestehend aus den drei Flug-Pokémon Arktos, Zapdos und Lavados, die als Primärtypen der Reihe nach zusätzlich Eis, Elektro und Feuer besitzen. Obwohl alle drei Legendäre Pokémon der ersten Generation sind und damit aus Kanto stammen, ist ihr Anführer Lugia ein aus Johto kommendes Psycho- und Flug-Pokémon der zweiten Generation, was besonders durch ihr gemeinsames Auftreten im zweiten Film, Die Macht des Einzelnen, bestätigt wurde. Während die Vögel dort in der Nähe der Orange-Inseln zu finden sind, ist Zapdos in den Spielen der Hauptreihe im Kraftwerk, Arktos auf den Seeschauminseln und Lavados in der Siegesstraße bzw. dem Glutberg auf Eiland Eins anzutreffen.

Während die Legendären Vögel in der Kampfzone Pokémon von Pyrakönig Brian sind, der sie im Kampf um das Goldsymbol der Kampfpyramide einsetzt, wird Arktos im Anime von Fabrikleiter Kevin gegen Ashs Glurak verwendet. Auch Lawrence III. will die drei Legendären im zweiten Film unter seine Kontrolle bringen und schafft es zeitweise zumindest Zapdos und Lavados zu fangen. Doch Ash Ketchum und seinen Begleitern gelingt es, sie zu befreien und den Kriminellen am Ende zu schlagen, wodurch die Legendären Vögel zu ihren Heimatinseln zurückkehren können.

verfasst von: GoPika

KW28

HGSS Alabastia.png

Alabastia ist mit acht Bewohnern die kleinste Stadt der Kanto-Region und zudem die Heimat des Protagonisten und des Rivalen aus der ersten und dritten Generation. Ihr Name leitet sich von AlabasterWikipedia icon.png, einem Mineral, ab.

Startet der Protagonist in dieser Stadt sein Abenteuer, so bekommt er von Professor Eich in seinem Labor eines der drei Starter-Pokémon Bisasam, Glumanda oder Schiggy bzw. in Pokémon Gelb ein Pikachu. Danach begibt sich der Spieler auf seine Reise, indem er die anliegende Route 1 betritt und sich auf den Weg nach Vertania City begibt. Entgegen der Bedeutung in den Spielen Pokémon Rot, Blau, Gelb und deren Remakes Pokémon Feuerrot und Blattgrün wird der Stadt in der zweiten und vierten Generation keine große Bedeutung zuteil, denn dort stellt sie lediglich die Heimatstadt von Rot und Blau dar. Des Weiteren erhält der Spieler in Pokémon HeartGold und SoulSilver von Professor Eich auch wieder eines der drei Starter-Pokémon Kantos, nachdem der ehemalige Champ Rot in der Silberberg besiegt wurde.

Im Anime ist Alabastia die Heimatstadt des Hauptcharakters Ash und seines Rivalen Gary Eich. Der Ort erscheint aus diesem Grund bereits in der ersten Episode Pika – Pikachu, in der Ash sein Pikachu von Professor Eich erhält und seine Reise durch die Pokémon-Welt beginnt. In den folgenden Staffeln besucht Ash mit seinen Begleitern immer mal wieder Alabastia, um vorher noch bei seiner Mutter und seinen Pokémon, die sich in Professor Eichs Labor befinden, vorbeizuschauen, bevor er eine neue Region bereisen möchte.

verfasst von: Taisuke

KW30

Hier gibt es viele bunte Beerensäfte

In der größten Stadt der Pokémon-Welt Illumina City befindet sich in der Herbstallee ein kleines, blaues, unscheinbares Gebäude. Geht man durch seine Eingangstür, so findet man an den Wänden große Gefäße mit verschiedenfarbigen Flüssigkeiten, den Beerensäften. Diese sind die Spezialität der Saftbar. Der Spieler kann in dem Geschäft entweder vorgefertigte Säfte kaufen oder sich von dem Personal aus mitgebrachten Beeren, besondere, den eigenen Wünschen angepasste Säfte herstellen lassen. Die verkauften Beerensäfte werden nur in Illumina City zubereitet, da in dieser Stadt das Wissen vom Lehrmeister an seine Schüler weitergegeben wird. Dass die Herstellung der Säfte nicht leicht ist, erkennt man an der Schülerin im Laden, welche Probleme damit hat, den Saft aus den Beeren zu pressen.

Die angebotenen Säfte schmecken nicht nur hervorragend, sie haben auch einen bedeutenden Nutzen, der häufig unterschätzt wird. So kann ein Bunter Shake zum Beispiel die Zutraulichkeit eines Pokémons zu seinem Trainer stärken. Besonders wichtig sind die Säfte jedoch für die FP-Verteilung, denn je nach Farbe der Beeren, die zum Herstellen des Beerensaftes genutzt wurden, wird ein entsprechender Basiswert erhöht. Ist bei der FP-Verteilung etwas schief gelaufen, so lassen sich mit der Risikobrühe sogar alle Basiswerte wieder auf null setzen. Zusätzlich befinden sich Sprudel im Angebot der Saftbar, die sogar den Level der Pokémon erhöhen können. Aufgrund dieser positiven Auswirkungen der Säfte auf Pokémon ist die Saftbar ein wichtiger und bedeutender Ort für das Training.

verfasst von: Killuu

KW32

Lasst den Kampf beginnen!

Am 13. August erscheint die neue Erweiterung Fliegende Fäuste des Pokémon-Sammelkartenspiels. Wie schon bei der vorherigen Erweiterung Flammenmeer, die besonders auf Feuer-Pokémon fokussierte, verrät der Name Fliegende Fäuste den Schwerpunkt der neuen Karten: Alles dreht sich um um die Kampf-Pokémon, die bisher eher selten in Turnierdecks anzutreffen waren. Dies erkennt man schnell an der Fülle der Kampf-Pokémon: 20 an der Zahl und zwei ultraseltene Karten, so viel wie kein anderer Pokémontyp in dieser Erweiterung. Sogar eine neue Spezial-Energie, die sogenannte Stärke-Energie, die speziell Kampf-Pokémon unterstützt, wird eingeführt.

Besonders dabei zu betrachten sind die Karten Lucario-EX und M-Lucario-EX, die wohl zu den spieltechnisch stärksten Karten des Sets gehören. Lucario-EX ist direkt ab Spielbeginn einsetzbar, da es mit nur einer Energie angreifen kann. Zusätzlich beherrscht es zwei weitere Attacken. Zum Einen Spindelschlag für zwei Energien, welcher nicht nur 60 Schadenspunkte zufügt, sondern zeitgleich durch das Nachziehen auf sechs Handkarten den Spielaufbau beschleunigt. Zum Anderen Saltokick für drei Energien, der sich auch sehen lässt. Wenn Lucario-EX aufgebaut ist, kann es zu M-Lucario-EX weiterentwickelt werden, welches eine extrem starke Attacke besitzt: Vorschnellende Faust fügt für nur drei Kampf-Energien ganze 140 Schadenspunkte zu und entfernt eine Energiekarte vom gegnerischen Pokémon. Kombiniert mit der neuen Karte Stärke-Energie und Muskelband kann sie so 180 Schadenspunkte zufügen, was für viele Pokémon-EX einen One-Hit-KO bedeutet. Reicht der Schaden nicht, so hält man den Gegner zumindest durch das Entfernen der Energie im Spielaufbau auf. Mit M-Lucario-EX finden so vermutlich erstmals die Mega-Entwicklungen Einzug in Turnierdecks, da die Mega-Pokémon aus vorherigen Erweiterungen nicht mit effektiven Angriffen auftrumpfen konnten.

verfasst von: Killuu

KW34

Sarah Eich im Pocket Monsters SPECIAL-Manga

Sarah Eich ist die Enkelin des Pokémon-Professors Samuel Eich und wohnt wie er in Alabastia, einem Dorf in der Kanto-Region. Während über ihre Eltern nichts bekannt ist, besitzt sie in den Spielen einen Bruder namens Blau, der im Pocket Monsters SPECIAL-Manga von Blau verkörpert wird.

Als Mitglied der Familie Eich kommen ihr ebenfalls wichtige Aufgaben während des Spielverlaufs zu. So übergibt sie dem Protagonisten zu Beginn von Pokémon Rot, Blau und Gelb nicht nur die Karte, in den Remakes Pokémon Feuerrot und Blattgrün teilt sie außerdem die Höhe der Zuneigung der eigenen Pokémon mit. Sollte man die Top Vier auf dem Indigo Plateau bereits besiegt haben, so gibt sie einem Pokémon zudem eine Massage, die die Freundschaft zum Trainer weiter erhöht. Diese Tätigkeit passt zu ihrer Persönlichkeit als von Pokémon geliebte Person, wie eine Frau aus dem Pokémon-Fanclub verrät und wie in der Ruhmesdatei festgehalten wird. In Pokémon HeartGold und SoulSilver vergibt sie zusätzlich die Telefonnummer ihres Bruders Blau, mit dem man so einen Rückkampf im Karate Dojo von Saffronia City vereinbaren kann. Neben ihrer Tätigkeit als Masseuse ist sie auch als Koordinatorin aktiv, wie man aus einem Journal auf Eiland Vier erfährt.

Im Pocket Monsters SPECIAL-Manga nahm sie ebenfalls einige Zeit an Wettbewerben teil, bei denen sie auch Jördis, einen späteren Vorstand bei Team Magma, kennen lernte. Hauptsächlich ist sie jedoch Assistentin ihres Großvaters und hilft ihm mit ihrem Chaneira bei der Pflege und Heilung verletzter Pokémon. Dieser Tätigkeit geht sie im weiteren Verlauf des Mangas offenbar intensiver nach, da sie im Platinum Arc bereits als Pokémon-Ärztin bekannt geworden ist.

verfasst von: GoPika

KW36

Die Kampfzone der Hoenn-Region

Starke Pokémon-Trainer, die bereits alle Orden errungen und den Champ der Hoenn-Region besiegt haben, suchen in der Kampfzone nach neuen Herausforderungen. Möchte man dorthin gelangen, benötigt man nur das Bootsticket für die M.S. Tide und kann gemütlich zur südlich von Route 130 gelegenen Insel schippern, auf der die Kampfzone liegt.

Während man dort in den Editionen Rubin und Saphir lediglich den Duellturm vorfand, in dem die Aufgabe darin bestand, so viele Einzelkämpfe mit drei Pokémon wie möglich hintereinander zu gewinnen, wobei das Level der eigenen sowie auch das der gegnerischen Pokémon 50 betrug, kamen in der Smaragd-Edition weitere spannende Einrichtungen hinzu, wie zum Beispiel der Kampfring, der Kampfpalast oder die Kampffabrik. Diese beinhalteten neue Herausforderungen: Ein Kampf darf nur drei Runden dauern, das Pokémon wählt die Attacke, die es einsetzen soll, selbst aus, man kämpft mit Leih-Pokémon, und viele mehr – keine Aufgabe ist wie die andere. Damit man in den ersten Kämpfen jedoch nicht völlig untergeht, wurden in der Hoenn-Region mehrere Kampfcamps errichtet, in denen unerfahrene Trainer auf diese Einrichtungen vorbereitet werden.

Um für eine gemeisterte Runde belohnt zu werden, erhält man Gewinnpunkte (GP), die man gegen Items oder Einrichtungsgegenstände für seine Geheimbasis eintauschen kann. Ist man in den einzelnen Einrichtungen erfolgreich und wird von den Kampfkoryphäen herausgefordert, erhält man für einen Sieg ein entsprechendes Symbol, das die Stärke des Spielers zum Ausdruck bringt.

verfasst von: Berdl98

KW38

Eine der wohl schaurigsten Attacken überhaupt

Fluch ist eine Status-Attacke, die seit der 2. Generation existiert. Vor der 5. Generation war sie die einzige Attacke des Typs FragezeichenIC.png???, die in den Hauptspielen vorkommt. Dies änderte sich mit dem Release von Schwarz und Weiß, in denen die Attacke den Typ GeistIC.pngGeist erhielt, der auch in X und Y ihr Typ ist.

Fluch ist die einzige Attacke, deren Wirkung vom Typ des Anwenders abhängt. Bei einem Pokémon, welches nicht den Geist-Typ hat, bewirkt sie, dass die Initiative des Benutzers um eine Stufe gesenkt wird, im Gegenzug aber dessen Angriff und Verteidigung um jeweils eine Stufe erhöht werden. Wenn das Pokémon, welches Fluch verwendet, jedoch den Geist-Typ hat, verliert es die Hälfte seiner maximalen KP, wodurch es sich selbst besiegen kann, und erteilt dem Ziel der Attacke die sekundäre Statusveränderung Verflucht. Diese bewirkt, dass das verfluchte Pokémon jede Runde ein Viertel seiner maximalen KP verliert. Der Fluch hält solange an, bis das verfluchte Pokémon besiegt ist oder ausgewechselt wird. Zu beachten ist jedoch, dass die Wirkung des Fluchs beim Einsatz von Staffette auf das nachfolgende Pokémon übertragen wird.

Die unterschiedlichen Wirkungsweisen der Attacke basieren auf ihrem japanischen Namen のろい (Noroi). Dieser kann in Kanji geschrieben sowohl „Fluch“ (呪い) als auch „langsam“ (鈍い) bedeuten. Erstere Variation wird durch die verfluchende Wirkung der Attacke durch Geist-Pokémon dargestellt. Alle anderen Pokémon senken durch die Benutzung von Fluch ihre Initiative und werden somit langsam.

verfasst von: Wasserwisser

KW40

Die grüne Stadt liegt an einem Wasserfall.

Emeritae ist einer der wenigen Orte in Orre, in denen es üppige Vegetation gibt. Das Dorf ist so idyllisch, dass sich Trainer dort gerne zu Ruhe setzen, weshalb hier überwiegend Seniorinnen und Senioren leben, unter ihnen auch berühmte Persönlichkeiten wie Sophos. Er ist der Großvater von Rui, der Begleiterin des Protagonisten aus Pokémon Colosseum, und ein angesehener Pikachu-Trainer. In der Stadt findet man unter anderem eine Pension, in der aber wie in der ersten Generation nur ein Pokémon in Obhut gegeben werden kann. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist aber der Heilige Wald mit dem sich dort befindlichen Sanktuarium, in dem Celebi verehrt wird und welches eine wesentliche Rolle bei der Crypto-Erlösung spielt. Hier ist es möglich, die verschlossenen Herzen der Crypto-Pokémon zu heilen. Dies kann auch mit Hilfe von Celebi erfolgen, wenn man es per Zeitflöte herbeiruft.

In Pokémon Colosseum wird die Stadt von Team Crypto angegriffen, das das Saktuarium zerstören und Celebi schnappen will. In Pokémon XD ist hier weniger Trubel. Es gibt nun eine Lehrer-Lady, welche Pokémon bestimmte Attacken beibringen kann, allerdings kann sie jede nur einmal lehren. Nach der Hauptstory tritt in dieser Stadt dennoch ein Problem auf: Einige Pokémon sind verstummt. Es liegt am Protagonisten, ihnen zu helfen. Dabei stellt sich heraus, dass es an einer fehlerhaften Erfindung von Dr. Abakus liegt, welche bei den Pokémon zum Einsatz kam. Nach einigem Hin- und Herlaufen und Lösen mehrerer kleiner Aufgaben haben alle Pokémon ihre Stimmen wieder und man erhält von Sophos' Frau ein Glücks-Ei.

verfasst von: Isso08-15

KW42

Die Gilde sieht aus wie Knuddeluff.

Die Knuddeluff-Gilde ist eine Einrichtung in Pokémon Mystery Dungeon 2, die als Basis für Erkundungsteams fungiert. Nach dem Absolvieren des ersten Dungeons, der Strandhöhle, begeben sich der Protagonist und sein Partner zur nordöstlich von Schatzstadt gelegenen Gilde, wo sie von Gildenmeister Knuddeluff, trotz anfänglicher Bedenken seines Assistenten Plaudagei, schnell als Lehrlinge aufgenommen werden.

Die in eine Klippe gebaute Gilde ist in drei Etagen eingeteilt. Das oberste Stockwerk, über das man die Gilde betritt, besteht aus einem kleinen Raum mit einer Leiter, die in die mittlere Etage führt. Dort befinden sich das Info- und das Ganovenbrett, die von Digdri aktualisiert werden und Aufträge für die Erkundungsteams bereithalten, sowie der Palimpalim-Treffpunkt, an dem man Pokémon, die sich dem Spieler angeschlossen haben, ins Team aufnehmen kann. Im zweiten Untergeschoss, dem größten Stockwerk befinden sich im Hauptraum die Glibunkel-Tauschbörse, in der man zwei Exklusive Items zu einem anderen verwandeln kann und der Zugang zum zumeist von Digda besetzten Wachdienst. In den benachbarten Räumen sind der Speisesaal, die Schlafräume der Gildenmitglieder und der Raum des Gildenmeisters zu finden.

Gildenmeister Knuddeluff ist oberflächlich gesehen ein naives, sehr spontanes und teilweise voreilig handelndes Pokémon, das ständig nett und hilfsbereit ist. Einzige Ausnahmen sind, wenn es Streit bemerkt oder seine Perfekten Äpfel nicht bekommt. Sein Verhalten erinnert mit den Worten von Team Totenkopfs Skuntank gesagt an ein „großes Baby“. Er und seine Kumpanen Smogon und Zubat bekommen später Knuddeluffs gewaltige Kräfte zu spüren, als sie versuchen, ihn zu überwältigen.

verfasst von: Wasserwisser

KW44

Der südliche Teil von Nevaio City

Im Nordwesten Einalls liegt Nevaio City, eine Stadt, die in den Editionen Pokémon Schwarz, Weiß, sowie Schwarz 2 und Weiß 2 bereist werden kann. Im Südwesten liegt der Wendelberg und im Nordosten gelangt man zur Route 8. Der Name des Sterns am frostigen Firmament, wie die Stadt genannt wird, leitet sich vom italienischen Wort nevaio, was Schneefeld bedeutet, ab. Das Stadtbild prägen vor allem die Windmühlen im Südosten. Der See, an dem sie stehen, friert im Winter zu. Doch die kalte Jahreszeit bringt auch weitere Veränderungen mit sich: Die ganze Stadt wird in den Wintermonaten von einer dicken Eisschicht bedeckt. Dadurch kann man einige in anderen Jahreszeiten unzugängliche Orte, wie z. B. ein Plateau nahe der nördlich gelegenen Drachenstiege, erreichen.

In Nevaio City gibt es einige wichtige Personen: Im Pokémon-Center ist ein Gentleman zu finden, der dem Spieler wertvolle Items zu einem guten Preis abkauft; so bekommt man z. B. für eine Küstenschale, für die man im Markt 10 Pokédollar.gif bekommen würde, hier 7500 Pokédollar.gif. Eine andere herausstechende Person ist Quasimir, der in seinem Haus ein Quiz veranstaltet. Auch von besonderer Bedeutung ist das Finstrio, das man hier in der Schwarzen und der Weißen Edition 2 nach der Hauptstory antreffen kann. Die wichtigste Person in Nevaio City aber ist Sandro, der in der Schwarzen und der Weißen Edition die Eis-Arena im Nordwesten der Stadt leitet.

verfasst von: Despotar1

KW46

Ein Froxy im Supertraining gegen einen Kleinstein-Ballon

Das Supertraining ist eine Funktion, die erstmals in Pokémon X und Pokémon Y zum Einsatz kam. Es ist jedoch kein übliches Training, für das man Erfahrungspunkte erhält. Stattdessen bekommt man für eine absolvierte Lektion Fleiß-Punkte (FP), die die einzelnen Statuswerte eines Pokémon verbessern.

Möchte man am Supertraining teilnehmen, kann man zunächst zwischen drei Stufen wählen, die sich sowohl in ihrer Schwierigkeit als auch der Anzahl an gewinnbaren FP unterscheiden. Des Weiteren kann man in jeder Stufe einen der sechs Statuswerte wählen, den man trainieren möchte. Je nach Statuswert und Stufe erscheint ein Ballon, der ein bestimmtes Pokémon darstellt. Ziel ist es nun, Fußbälle in kleine Tore zu schießen und in einer bestimmten Zeit eine Punktvorgabe zu erreichen. Doch der Ballon kann sich wehren, indem er ebenfalls Fußbälle auf den Spieler schießt oder sich mit Hilfe einer Barriere schützt. Hat man jedoch die Vorgabe innerhalb eines Zeitlimits erreicht, sprich die Lektion gemeistert, platzt der Ballon und man erhält FP auf den gewählten Statuswert und einen Sandsack, für den man, wenn man mehrmals gegen ihn schlägt, ebenfalls FP bekommt.

Hat ein Pokémon das Maximum von insgesamt 510 FP auf seinen Statuswerten verteilt, erhält es den Rang des Meisterpokémon und somit die Erlaubnis, am Geheimtraining teilzunehmen. Dort warten besonders schwere Herausforderungen, für die man jedoch keine FP mehr erhält – das Pokémon könnte sie sowieso nicht mehr aufnehmen. Stattdessen winken hier tolle Preise, wie z. B. AP-Plus, Federn und sogar Evolutionssteine.

verfasst von: Berdl98

KW48

Route 110

Um von Graphitport City aus nach Malvenfroh City, die zentrale Stadt der Hoenn-Region, zu gelangen, verlässt man die Hafenstadt Richtung Norden und betritt Route 110. Die Route ist im Wesentlichen in zwei Abschnitte unterteilt. Der eine ist der auf Säulen gebaute Radweg, der wie der Name schon sagt, nur mit einem Fahrrad, genauer gesagt dem Kunstrad oder Eilrad, überquert werden kann. Wenn man Letzteres benutzt und die Route von Norden nach Süden durchfährt, werden die Fahrtzeit und die Zusammenstöße gemessen und Rekorde aufgestellt, die der südlichste Radfahrer registriert.

Sollte man allerdings kein Rad zur Hand haben, so muss man den zweiten Teil, einen Küstenweg voll von hohem Gras und somit auch wilder Pokémon entlang gehen. Dort befindet sich auf halbem Wege an einer Abzweigung, die über Route 103 nach Rosaltstadt führt, das so genannte Rätselhaus. Hier gilt es zunächst den versteckten Rätselmeister in einem Vorraum zu finden, bevor man bei Prüfungen antritt. Bei diesen gilt es in arenaähnlichen Räumen zunächst eine Schriftrolle zu finden und mit dieser den Raum durch den Ausgang rechts oben zu verlassen. Als Belohnung für das Bestehen der Prüfungen winken diverse Preise.

Außerdem kann man an einigen Stellen des Küstenwegs Surfer benutzen, um über das Wasser Abkürzungen zu nehmen. Durch das Surfen auf Route 110 kann man auch eine kleine Insel mit einer Höhle erreichen, die man mithilfe des Kellerschlüssels betreten kann. In der Höhle befindet sich das Kraftwerk der Hoenn-Region, Neu Malvenfroh, das nicht nur die Stadt, nach der es benannt ist, mit Strom versorgt, sondern darüber hinaus noch Heimat zahlreicher Elektro-Pokémon ist.

verfasst von: Wasserwisser

KW50

Wassili und sein Liebiskus „Elizabeth“ im Manga

Wassili ist ein Trainer, der sich auf Pokémon des Wasser-Typs spezialisiert hat. In Pokémon Rubin und Saphir, sowie in deren Remakes, leitet er die Arena von Xeneroville, in welcher der Protagonist um seinen achten Orden, den Schauerorden, kämpft, in der Smaragd-Edition dagegen tritt er diesen Posten an seinen Mentor Juan ab. Stattdessen hat Wassili in diesem Spiel das Amt des Champs inne, welches er von seinem guten Freund Troy, Hoenns Champ der Rubin- und Saphir-Edition, übernommen hat.

Wassili, dessen Name sich in zahlreichen Sprachen mit seinem bevorzugten Pokémon-Typ in Verbindung bringen lässt, betätigt sich außerdem künstlerisch, indem er mit den Attacken seiner Pokémon Illusionen aus Wasser formt, ähnlich einem Koordinator. Er tritt deshalb immer mit größtmöglicher Eleganz auf und achtet bei sich und seinen Pokémon stark auf Ästhetik. Dies hat dem „Künstler und Liebhaber des Wassers“, wie Wassili auch genannt wird, eine große Fangemeinde eingebracht, wie sich auch an seiner Arena erkennen lässt – in dieser halten sich nämlich ausschließlich weibliche Trainer auf, die Wassili als ihr Idol ansehen und von ihm schwärmen.

Im Anime tritt er nicht als Arenaleiter auf; in Xeneroville kämpft Ash gegen Juan um seinen achten Orden. Wassili debütiert stattdessen in Lucia sucht den Superstar! als berühmter Top-Koordinator, nach dem ein besonderer Wettbewerb, der Wassili-Cup, benannt wurde. In besagtem Wettbewerb, der in den folgenden Episoden stattfindet, sitzt Wassili in der Jury und präsentiert auch mehrere Vorführungen mit seinem Signaturpokémon Milotic.

verfasst von: Jaci

KW52

Anissa Artwork.png

Anissa ist ein Mitglied der Top Vier aus der Einall-Region. Die von ihr favorisierten Pokémon gehören dem Typ Geist an, der in enger Verbindung mit dem Tod steht – aus diesem Grund hat Anissas Name in allen Sprachen seinen Ursprung in einem dieser beiden Motive. Im Deutschen etwa wurde die Elitetrainerin nach dem Japanischen SternanisWikipedia icon.png benannt, der im BuddhismusWikipedia icon.png als Grabschmuck gebräuchlich ist. Auch ihr Äußeres erinnert an den Pokémon-Typ ihrer Wahl, so sind Kleidung und Haar in einem dunklen Violett gehalten, das sich auch bei vielen Geist-Pokémon wie den von Anissa eingesetzten Gengar, Traunmagil und Skelabra wiederfinden lässt. Ferner soll ihr Design laut Yusuke Ohmura an eine NekomimiWikipedia icon.png erinnern, worauf ihr katzenförmiger Schal hinweist. Anissa zufolge ist dieser einem bestimmten Pokémon nachempfunden; um welches es sich dabei handelt, ist jedoch unklar.

Der Kampfraum der Geist-Trainerin wird in Pokémon Schwarz und Weiß, wie auch in den nachfolgenden Editionen, von einem großen Bücherregal dominiert, da Anissa eine passionierte Bücherfreundin ist. Sie schreibt zudem selbst Romane und lässt sich durch Pokémon-Kämpfe für diese inspirieren; daher legt sie ihre Schreibutensilien auch während einer Konfrontation mit Herausforderern nicht aus der Hand. Aus diesem Grund handeln ihre Texte oft von ebensolchen Kämpfen, die Anissa teils gegen namhafte Trainer wie etwa N, Volkner oder LeBelle ausgefochten hat, und thematisieren die freundschaftlichen Bande zwischen ihnen und ihren Pokémon. Diese sind für das Top Vier-Mitglied von essentieller Bedeutung, weshalb sie die zentralen Konzepte ihrer Romane bilden.

verfasst von: Jaci

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