PokéWiki:Artikel der Woche/Archiv/2021

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Hier sind alle Artikel der Woche aus dem Jahr 2021 eingebunden! (Von Kalenderwoche 2 - 52)
KW02
Ein Schnappschuss von Olivier! Echt jetzt!

Punker – mit zerfetzten Klamotten, derben Sprüchen und allerlei Aktionen kämpfen sie gegen das System. Naja, zumindest einer von ihnen verwaltet in der Pokémon-Welt ein System, das Pokémon-Lagerungssystem um genau zu sein. Dieser Punker ist Olivier.

Als er von Bill – dem Erfinder des Lagerungssystems – gefragt wurde, dieses für Kalos zu übernehmen, war er gleich dabei und wurde so zum Systemverwalter der Region. Olivier hat im Gegensatz zu den meisten seiner Punker-Kollegen ein ausgeprägtes Interesse an PCs und kann mit ihnen so gut umgehen, dass er sogar die Technologie dafür erfunden hat, Pokémon direkt aus der Box tauschen zu können. In der altmodischen Kleinstadt Vanitéa bewohnt Olivier eines der betagten Häuser, von wo aus er den Pokémon-Trainern seinen kostenlosen Lagerdienst anbietet. Ob er dieses jedoch in guter Punker-Manier auch besetzt hält, ist nicht bekannt. Mit ihm leben dort auch noch zwei Punkerinnen, von der eine TMs mit der Attacke Raub verschenkt.

Im Manga erfährt man, dass auch die mysteriöse Matière in Oliviers Haus wohnte und dass er ein Pumpdjinn besitzt, mit dem der Boxverwalter Yvonne und ihre Freunde vor einem Team Flare Rüpel rettet. Außerdem scheint sich seine Affinität für Technik nicht nur auf Computer zu beschränken: Olivier ist nämlich nicht nur fähig, ein Auto zu fahren, sondern ist auch in der Lage, einen Helikopter zu fliegen und diesen sogar nach schweren Treffern durch die Vivillon feindlicher Himmelstrainer erfolgreich notzulanden.

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

KW04
Ultrametropolis Artwork.jpg

Außerhalb unserer Dimension, eine Stadt in Angst, in Dunkelheit gehüllt, unterworfen von einer gnadenlosen Kreatur namens Necrozma, welche in Rage verfiel... Dem Protagonisten aus Pokémon Ultrasonne und Ultramond wird in Ultrametropolis eine Aufgabe zuteil, an der selbst die Anführer der Æther Foundation und Team Skulls gescheitert sind.

Mit Hilfe des Ultraforschungsteams und des Legendären Pokémon Solgaleo bzw. Lunala kann diese hochmoderne und dennoch einsam wirkende Stadt beim Ultra-Warp durch ein weißes Warp-Loch betreten werden. Sie besteht größtenteils aus schwarzen Hochhäusern mit großen, durchsichtigen und prismenförmigen Dächern und dem Metropo Tower im Stadtzentrum, welcher ihr als größte Lichtquelle dient. Nachdem sich am Sonnenkreis-/Mondscheiben-Podium Lillys Cosmovum zu Solgaleo bzw. Lunala entwickelt, fusioniert Necrozma nach einem heiklen Kampf mit diesem, verschwindet in einer Ultrapforte und lässt sich später an der Spitze des Metropo Towers wiederfinden, wo es als Ultra-Necrozma gegen den Protagonisten antritt.

Es ist nicht viel über diese Stadt bekannt, wie etwa, wer genau dort lebt oder wie der Alltag in ihr aussieht, aber es darf angenommen werden, dass Ultrametropolis, vom Ultraforschungsteam als „unsere Welt“ bezeichnet, üblicherweise keinen pechschwarzen Himmel hat und so wie Alola über genug Licht verfügt. Interessant ist, dass nachdem Ultra-Necrozma in den Spielen vom Protagonisten besiegt wird, Alola sein Licht zurückerhält, Ultrametropolis allerdings nicht. Ab dann ist es auch möglich, dort vom Ultraforschungsteam auf dem Metropo Tower ein Venicro als Zeichen ihrer Dankbarkeit zu erhalten.

verfasst von: FloRyan

KW06
Die Zahl auf Nezz’ Ligakarte kann auf Japanisch als „warui“ (böse) gelesen werden

Lange Zeit gab es keine Arena, die sich vorrangig dem Unlicht-Typ widmete. Dieser Typ war oft Mitgliedern der Top Vier oder den Verbrecherorganisationen der Pokémon-Welt vorbehalten. Seit Pokémon Schwert und Schild vertritt jedoch Nezz in Galar diesen Typ und kann in diesen Spielen als Arenaleiter von Spikeford herausgefordert werden. Geht man aus dem Kampf gegen ihn siegreich hervor, erhält man von ihm den Unlicht-Orden.

Während der Arena-Challenge, der sich Trainer in ganz Galar stellen, ist er die siebte Anlaufstelle. Dabei verläuft der Kampf gegen ihn anders als die Kämpfe zuvor, denn er findet nicht in einem Arena-Stadion statt, sondern auf einem kleinen Platz am Ende der Hauptstraße in Spikeford. Auch ist er der einzige Arenaleiter Galars, in dessen Arenakampf die Dynamaximierung nicht einsetzbar ist, da sein Kampfplatz nicht die dafür nötige Energie generiert. Auch sonst ist er kein großer Freund dieser Mechanik und setzt sie generell nicht ein. Dass er als Gegner trotzdem nicht zu unterschätzen ist, beweist er auch beim Champ-Cup, wo er Roy fast besiegt, obwohl dieser die Dynamaximierung einsetzt.

Besonders wichtig ist ihm seine Schwester Mary, der er nach dem Champ-Cup sogar den Posten des Arenaleiters von Spikeford überlässt. Ihr zuliebe schickt er sogar Team Yell durch die Region, um sie zu unterstützen. Jedoch sind weder er noch Mary von deren Methoden begeistert und so ziehen sich diese nach dem Kampf gegen ihn weitestgehend zurück. Erst als Delion nach der Vorrunde nicht zu einer Verabredung erscheint, wird Team Yell wieder zusammengetrommelt, um ihn zu suchen.

verfasst von: JustRotty

KW08
Ein Altbernstein in der Abendsonne

Die Pokémon-Welt existiert bereits seit vielen Millionen Jahren. Ein Zeugnis ihrer langen Geschichte ist der Altbernstein. Dieses fossile Baumharz beinhaltet das genetische Material des urzeitlichen Pokémon Aerodactyl, welches in bestimmten Spezial-Labors – wie dem Zinnoberinsel-Labor – aus diesem wiederbelebt werden kann.

Mit Ausnahme von Alola und Galar kann man Altbernsteine in fast allen Regionen finden. Oft verbergen sie sich in Felsen, die sich mit Hilfe der Terrain-Attacke Zertrümmerer zerbröckeln lassen. Im Untergrund Sinnohs lassen sie sich jedoch auch ganz klassisch mit der Spitzhacke ausgraben, sofern ein Trainer über ein Erkundungs-Set verfügt. In der Kanto-Stadt Marmoria City verschenkt zudem das dortige Museum Altbernsteine an würdige Trainer.

Die Inspiration hinter dem Altbernstein, und das aus ihm ein Aerodactyl erschaffen werden kann, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Michael CrichtonsWikipedia-Icon Roman DinoParkWikipedia-Icon, welcher als Jurassic ParkWikipedia-Icon wenige Jahre vor dem Erscheinen der ersten Pokémon-Spiele verfilmt wurde. Dort stoßen Wissenschaftler auf Bernsteine, die äußerst gut erhaltene Stechmücken beinhalten. Diese haben wiederum das Blut von Dinosauriern und anderen Urtieren aufgesogen. Der Multimilliardär John Hammond lässt daraufhin ein Verfahren entwickeln, welches ermöglicht, die Dino-DNS aus dem Bernstein zu extrahieren und aus dieser lebendige Tiere zu züchten. Im realen Leben ist dies bisher aber noch nicht gelungen.

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

KW10
Die Speersäule in Pokémon Generationen

Weit hoch oben auf dem Kraterberg befindet sich eine antike Ruine. Sie heißt Speersäule. Man muss einen langen Weg auf sich nehmen, um diese zu erreichen. Der mysteriöse Ort ist geprägt von einem unebenen Steinboden und ominösen Markierungen, die in jenem eingemeißelt sind. Zersplitterte Säulen verweisen zusätzlich auf die mythische Vergangenheit Sinnohs. Der Ort kann weder mit Fliegen, noch mit einem Fluchtseil oder der Attacke Schaufler verlassen werden.

Doch einsam ist die Ruine nicht immer: Im Spiel Pokémon Platin treibt hier das Team Galaktik sein Unwesen. Mit dem absurden Ziel, eine zweite Welt zu erschaffen, nutzt Zyrus, der Anführer der Verbrecherorganisation, je eine Rote Kette, um die Schöpfer-Pokémon Dialga und Palkia unter seinen Einfluss zu bringen. So will er diese zwingen, seine Pläne für ihn umzusetzen. Doch schreitet ein weiteres Legendäres Pokémon, Giratina, ein. An jenem scheitern nun Zyrus‘ Pläne und er wird von Giratina in die Zerrwelt verbannt.

In der Speersäule kann man einen Aufgang zur Halle des Beginns erscheinen lassen, wo sich das Alpha-Pokémon Arceus befindet. Hierfür wird die Azurflöte benötigt. Diese spielt Töne aus einer anderen Welt und lässt dadurch eine Treppe zur Halle erscheinen. Der Erhalt der Azurflöte war ursprünglich durch ein Event vorgesehen. Weil die Flöte jedoch nie verteilt wurde, ist es bis heute regulär unmöglich, ein Arceus zu fangen.

verfasst von: PokeMaestro

KW12
Das ursprüngliche Trio

Bereits in der Antike traten sie in Kontakt mit den Ureinwohnern der Hoenn-Region. Doch diese fürchteten sie aufgrund ihrer großen Kraft und ihren außerirdisch erscheinenden Eigenschaften. Aufgrund dieser Furcht wurden die Pokémon in Höhlen gesperrt, in welchen sie bis heute weilen. Wie viel von diesen Inschriften aus der Siegelkammer wahr ist, ist unklar. Klar ist jedoch, dass von den Legendären Giganten die Rede ist, von welchen bis heute fünf bekannt sind.

Die enorme Kraft der GolemsWikipedia-Icon, welche sich unter anderem in ihrer Attacke Kraftkoloss zeigt, könnte auf eine alte Legende aus Sinnoh zurückzuführen sein, laut welcher sie von ihrem Anführer Regigigas nach dessen Abbild geschaffen wurden. Die Materialien, aus denen sie hergestellt wurden, zeigen sich auch in ihren Typen und ihren Namen, wobei die Vorsilbe Regi- von dem lateinischen Wort für königlich abgeleitet wurde. Dies festigt ihren Status als Legendäre Pokémon noch mehr. Durch ihre seltsamen Körper besitzt das ursprüngliche Trio auch die Fähigkeit Neutraltorso, mit welcher sie Statuswertsenkungen einfach abschütteln können.

Ursprünglich gab es in der dritten Generation mit Regirock, Registeel und Regice nur drei Mitglieder, ihr Anführer kam erst in der folgenden Generation hinzu. Aufzufinden sind sie dabei immer in versteckten Ruinen, wie etwa der unterirdischen Ruine in Einall. Ganz unerwartet tauchten dann in den Kronen-Schneelanden der achten Generation Regieleki und Regidrago auf, wobei sie sich in den Zwiespaltruinen aufhalten.

verfasst von: BlauesSerpiroyal

KW14
Das rote Garados, das ikonischste schillernde Pokémon!

Als Ende 1998 der Game Boy Color auf den Markt kam, war es für viele beeindruckend, Pokémon erstmals in Farbe erleben zu dürfen. Darauf konzipiert waren dann Pokémon Gold und Silber, welche Spieler mit dem rotem Garados im See des Zorns überraschten. Was ist dieses besondere Pokémon? Bei diesem Garados handelt es sich um ein sehr seltenes schillerndes Pokémon! Diese Wesen der Pokémon-Welt zeigen Pokémon in einer ganz anderen Farbe, als gewohnt.

Das rote Garados war für viele Spieler das erste „Shiny“, wie Fans diese Art der Pokémon bevorzugt nennen, da es lange Zeit keinen offiziellen deutschen Begriff dafür gab. Im Anime beispielsweise ist Ash im Besitz eines Noctuh, welches anders als üblich eine gelbe Farbe besitzt. In den Spin-offs kann man auch des Öfteren schillernde Pokémon vorfinden. So zum Beispiel die rosafarbene Celebi oder die Supergegner aus der Pokémon-Mystery-Dungeon-Reihe. Sogar ins Sammelkartenspiel schafften es schillernde Pokémon, wie zum Beispiel Pokémon Star TCG.png oder Schimmernde Pokémon.

Schillernde Pokémon sind wie erwähnt sehr selten, weshalb sie oft als wertvollste Sammlerstücke eines Spielers gelten. Im Normalfall taucht ein solch besonderes Pokémon durchschnittlich nur einmal unter 4.000 Begegnungen auf. Mit dem Schillerpin, einer Belohnung, die man erhält, wenn man den Pokédex vervollständigt, steigt diese Rate etwas. Shinys können auch durch spezielle Events erhalten werden. Manchmal verschenken Trainer auch schillernde Pokémon als Belohnung für eine herausragende Tat, wie zum Beispiel Magno, wenn man das Schwarze Hochhaus oder die Weiße Baumhöhle bewältigt hat.

verfasst von: SwowoJonny

KW16
EP-Teiler

Jeder aufstrebende Pokémon-Trainer weiß, wie mühselig es sein kann, ein schwaches Pokémon zu trainieren. Oft ist man auf die Taktik angewiesen, sein schwaches Pokémon am Anfang eines Kampfes auszusenden und dann direkt auszuwechseln, damit es Erfahrungspunkte erhält. Abhilfe schafft da ein Item namens EP-Teiler, der genau das tut, was er verspricht – er teilt die im Kampf erhaltenen Erfahrungspunkte auf.

Seine Wirkungsweise hat sich dabei über die Generationen gewandelt. So war er in den ersten Editionen ein Basis-Item, der seine Wirkung bei jedem Kampf entfaltet, solange er im Beutel des Spielers liegt, und die Erfahrungspunkte gleichmäßig auf alle Pokémon im Team des Spielers aufteilt. Von der zweiten bis zur einschließlich fünften Generation wurde der EP-Teiler zu einem tragbaren Item, welches das Pokémon, das ihn trägt, an den gewonnenen Erfahrungspunkten beteiligt, ohne dass es am Kampf teilnehmen muss.

Ab der sechsten Generation wurde das System der Vergabe von Erfahrungspunkten geändert und der EP-Teiler wieder zu einem Basis-Item, welches jedem Pokémon, das nicht aktiv an einem Kampf teilgenommen hat, die Hälfte der Erfahrungspunkte der Kampfteilnehmer weitergibt. Anders als in der ersten Generation ließ sich diese Funktion bis zu den Editionen Ultrasonne und Ultramond beliebig ein- oder ausschalten. Ab Pokémon: Let’s Go, Pikachu! und Let’s Go, Evoli! fehlt der EP-Teiler. Seit diesen Spielen erhalten grundsätzlich alle Pokémon im Team Erfahrungspunkte. Diese Änderung ist unter Spielern sehr umstritten, da man dadurch gezwungen ist, Pokémon, die keine Erfahrungspunkte erhalten sollen, auf die PC-Box zu legen.

verfasst von: JustRotty

KW18
Herzhofen im Pokémon-Anime

Diese Stadt ist die wohl weltoffenste in ganz Sinnoh. Jährlich wird sie zu der schönsten Stadt der Region gewählt. Pokémon, Menschen und die Natur leben hier in perfektem Einklang. Herzhofen, warm und freundlich, liegt sehr zentral in der Region. Trotz ihrer überwältigenden Bevölkerungsanzahl erhält man nicht den Eindruck, dass es sich um eine Großstadt handelt. Herzhofen hat auch viele Gebäudearten zu bieten: Über kleine Bungalows, malerische Mehrfamilienhäuser, moderne Hallen und eine altertümlich wirkende Begegnungsstätte erstreckt sich alles über die Kulturstadt.

Die Stadt beherbergt Einrichtungen, die sowohl für das kulturelle Stadtbild als auch für die gesamte Region relevant sind. Im Norden gibt es den Platz der Treue. Dieser lässt den sonst von Pflastersteinen umgebenen Besucher in bewaldetem Grün einmal ausatmen. Darunter befindet sich die Wettbewerbshalle – eine Anlaufstelle für Besucher aus aller Welt. Pokémon kämpfen dort mit Coolness, Schönheit, Anmut, Klugheit und Stärke um das Siegertreppchen. Aber auch eine klassische Arena besitzt die Stadt. Die Leiterin Lamina hat sich mit ihrem Äußeren unter dem Titel „Die betörende Tänzerin“ in ganz Sinnoh einen Namen gemacht. Die Begegnungsstätte und den Pokémon-Fanclub gibt es ebenso. Springbrunnen mit Bänken zum Entspannen findet man im Süden.

Im Anime erfreut sich die Stadt ebenfalls großer Beliebtheit. Malerische Häuserblocks stehen unter anderem dort. Viele storyrelevante Arenen- sowie Wettbewerbskämpfe werden dort ausgetragen. Hier erhält Ash von Paul sein Panflam, weil es aus Pauls Sicht zu schwach sei.

verfasst von: PokeMaestro

KW20
Der Trank, die wahrscheinlich bekannteste Medizin aus Pokémon

Jeder kennt vermutlich dieses Problem: Ein Pokémon ist stark geschwächt und es ist nirgends ein Pokémon-Center in Sicht. Für solche Situationen gibt es zum Glück Medizin, mit welcher man sein Taschenmonster wieder aufpäppeln kann. Durch verschiedene Tränke ist es möglich, es wieder topfit zu machen, ja es gibt sogar Wege, sie wiederzubeleben. Auch Probleme wie Statusveränderungen und niedrige AP können durch Items wie Hyperheiler und Äther gelöst werden. Kräuter wie Vitalkraut sollte man allerdings nur in Notfällen verwenden, da diese sehr bitter sind, was die Freundschaft zum Trainer mehr oder weniger stark senkt. Beeren besitzen außerdem eine Sonderstellung unter den Heilitems, da sie von Pokémon getragen und in Notsituationen verzehrt werden können.

Heilung ist jedoch nicht das einzige, was man durch Medizin erreichen kann: Es existieren auch Kampfitems, welche Statuswerte mitten im Kampf steigern können! Durch den Wunderwerfer war es in der fünften Generation sogar möglich, diese in Online-Kämpfen einzusetzen. Damit konnte man nicht nur heilen und Werte erhöhen, sondern beispielsweise durch das Itemappell Items frühzeitig aktivieren.

Möchte man jedoch sein Pokémon nicht nur temporär verstärken, hat man verschiedene Nährstoffe zur Verfügung. Zu diesen zählen auch das Sonderbonbon und die EP-Bonbons, welche Erfahrungspunkte und das Level permanent erhöhen können. Hat man jedoch nicht genug Pokédollar, um sich die teuren Nährstoffe zu kaufen, kann man auch nach den etwas schwächeren Federn suchen, welche seit Pokémon Schwarz und Weiß unter anderem in Pokémon-Schatten zu finden sind.

verfasst von: BlauesSerpiroyal

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