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PokéWiki:Artikel der Woche/Archiv/2016

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Hier sind alle Artikel der Woche aus dem Jahr 2016 eingebunden! (Von Kalenderwoche 1 - 51)

KW01

Links unten Zekrom, rechts unten Reshiram, in der Mitte und oben Kyurem mit seinen beiden Formen

Das Tao-Trio aus der 5. Generation besteht aus Reshiram, Zekrom und Kyurem, die sich alle den Typ Drache teilen und jeweils einen individuellen Zweittyp besitzen. Dieser Typ ist bei Kyurem Eis, während Reshiram den Typ Feuer und Zekrom den Typ Elektro besitzt. Der Name des Trios, der nicht offiziell bestätigt ist, leitet sich aus dem TaoismusWikipedia icon.png her, in dem Yin und YangWikipedia icon.png (☯), die von Reshiram und Zekrom repräsentiert werden, grundsätzlich Gegensätze verkörpern. Das Fehlen von Yin und Yang ist das WujiWikipedia icon.png, der „Gipfel des Nichts“. Dieses wird durch Kyurem repräsentiert.

Dass Kyurem die Abwesenheit von Reshiram und Zekrom darstellt, wird auch an der Geschichte der drei Pokémon deutlich: Wie man von Lysander erfährt, handelte es sich bei den drei vor etwa 2500 Jahren nur um ein einziges Pokémon, das in einem MeteorWikipedia icon.png auf die Erde kam und die Helden von Wunsch und Wirklichkeit begleitete. Als sich ein Konflikt zwischen den beiden anbahnte, spaltete sich dieses Pokémon in Reshiram und Zekrom auf, von denen das erste Wunsch und das andere Wirklichkeit verkörpert. Hierbei ließen sie Kyurem als verstümmelten Körper zurück. Dieses repräsentiert, nun von Yin (Zekrom) und Yang (Reshiram) verlassen, das Wuji. Nachdem dieser Streit wegen eines Kräftegleichgewichts beigelegt wurde und die beiden Helden verstorben waren, schliefen sie in Form von zwei Steinen, dem Licht- und dem Dunkelstein bis zu den Ereignissen von Pokémon Schwarz und Weiß. Damit im Einklang lässt sich in Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2 mit dem DNS-Keil Kyurem mit einem der anderen beiden Pokémon zu einem einzigen stärkeren Pokémon fusionieren.

verfasst von: Skelabra2509

KW03

Illustration zu PokéMonAmi in Pokémon X und Y

Das PokéMonAmi ist ein Feature, das seit dem Erscheinen der beiden Pokémon-Spiele Pokémon X und Y zum Einsatz kommt. Es erlaubt dem Spieler, eine direktere Interaktion mit seinen Pokémon zu führen, und soll die Freundschaft zwischen Trainer und seinem Schützling stärken.

Der Spieler kann mit dem Stylus seine Pokémon streicheln oder sie mit Pofflés füttern. Zudem kann er mit drei seiner kampffähigen Pokémon drei verschiedene Minispiele spielen, die es in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen gibt. So kann man im PokéMonAmi mit seinen Pokémon Beeren ernten, mit Wollknäulen Kopfball spielen oder ein Puzzle zusammensetzen. Durch das Spielen dieser Minispiele verbessert sich die Freundschaft zwischen Trainer und seinem Pokémon. Je zutraulicher dieses dadurch wird, desto mehr Deko-Objekte und Hintergründe hinterlässt es als Belohnung. Mit diesen kann man im Deko-Modus seinen unteren PokéMonAmi-Bildschirm dekorieren.

Außerdem hat das PokéMonAmi Auswirkungen auf die Leistung eines Pokémon in Kämpfen. So erinnert sich das Pokémon an einen Rat seines Trainers und weicht einer gegnerischen Attacke aus, verursacht häufiger Volltreffer oder übersteht eine Attacke des Gegners mit einem einzigen Kraftpunkt, wenn es viele Herzen besitzt. Darüber hinaus können während des Kampfes spezielle Animationen angezeigt werden, in denen das Pokémon eine Bindung zu seinem Trainer zeigt. So kann es erwartungsvoll auf dessen Befehle warten oder von ihm gelobt werden.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW05

In Illumina City kann man auf Chevrumm reiten.

Seit Anbeginn der Spiele gibt es verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten. In den Pokémon-Spielen ist man zu Beginn des Abenteuers erstmal nur zu Fuß unterwegs. Da das eine eher langsame Methode darstellt, bekommt man im späteren Verlauf ein Fahrrad. Mit der 3. Generation wurden die von der Devon Corporation entwickelten Turbotreter eingeführt, die man frühzeitig im Spiel erhält und mit denen man rennen kann. Im Gegensatz zum Fahrrad kann man diese fast überall einsetzen, d. h. auch in Gebäuden.

Von Spiel zu Spiel sind weitere Möglichkeiten dazugekommen, um von einem zum nächsten Ort zu gelangen: angefangen vom Schiff, über Züge, hin zu Flugzeugen uvm. Aber auch manche Arena hat ihre eigenen speziellen Transportmittel. In der Pokémon-Arena von Rayono City kann man beispielsweise in Pokémon Schwarz und Weiß eine Achterbahn benutzen.

In der Welt der Pokémon kann und muss man auch Pokémon nutzen, um im Spiel voranzukommen, denn durch den Einsatz von Terrain-Attacken ist es möglich Gewässer zu bezwingen oder Berge zu erklimmen. Fliegen stellt außerdem eine schnelle Art der Reise dar, wenn man große Distanzen überwinden will. Mit Überflieger kann man sich seit den Remakes Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir mit Latios oder Latias sogar frei über Hoenn bewegen, dazu benötigt man nicht einmal eine VM. Außerdem kann man in Kalos auf Pokémon reiten, um beispielsweise Hindernisse zu überwinden.

verfasst von: Isso08-15

KW07

Team Flare-Boss Flordelis

Flordelis ist einer der bekanntesten Wissenschaftler der Kalos-Region und der Boss von Team Flare. Er entstammt dem alten Königsgeschlecht Kalos'. Früher arbeitete er mit Professor Platan zusammen, um die Geheimnisse der Mega-Entwicklung zu erforschen. Sein Ziel ist es, eine Welt der Schönheit und des Friedens zu erschaffen. Dazu dient ihm die sogenannte Ultimative Waffe, mit welcher er den Großteil der Menschheit dezimieren möchte, um endlich für Frieden und Ruhe in Kalos zu sorgen. In seinen Augen könne nur eine ausgewählte Elite des Team Flare weiterhin bestehen, die Forscher-Elite. Diese Forscher-Elite ist für den Erfolg des Team Flare verantwortlich. Auch in Verbindung mit dieser Waffe stehen Yveltal, Xerneas und die sogenannte Endlosenergie, die von den beiden Legenden stammt. Flordelis fing Yveltal (in Pokémon Y) beziehungsweise Xerneas (in Pokémon X) ein, um diese Endlosenergie für seine Zwecke zu ergattern.

Als Wissenschaftler entwickelte er unter anderem den Holo-Log und revolutionierte damit den Kommunikationssektor. Dadurch bekam er in der Bevölkerung Kalos' hohes Ansehen. Den größten Teil des Einkommens durch den Verkauf des Holo-Logs spendete er für wohltätige Zwecke.

Im Anime taucht Flordelis das erste Mal in der Spezialepisode Mega-Entwicklung – Sonderfolge I auf, wo er in einer Erinnerung Alains erscheint. Auch in der Spezialepisode Mega-Entwicklung – Sonderfolge II taucht er auf. In dieser gehört er zu den Hauptpersonen. Er unterbricht einen Kampf zwischen dem Hoenn-Champion Troy und Alain. Er begibt sich mit Troy, Alain und Michaela zu einer alten Ruine, in der sie einen riesigen Megalith entdecken. Sie werden schließlich von Mega-Rayquaza attackiert und von dessen Kraft überwältigt. Auch in den neueren Sonderfolgen taucht er auf und spielt mittlerweile eine sehr wichtige Rolle.

verfasst von: Akuroma

KW09

Ein erstes Artwork mit den Starter-Pokémon

Vor fast genau 20 Jahren, am 27. Februar 1996, erschienen mit Pocket Monsters Aka und Midori, was Taschenmonster Rot und Grün bedeutet, die ersten Pokémon-Spiele überhaupt. Damals waren sie in Japan auf dem Game Boy spielbar und dieses Jahr erschienen sie zum Jubiläum auf der Virtual Console. Außerhalb Japans wurden diese Spiele allerdings nicht verkauft, erst einige Jahre später kamen Pokémon Rot und Blau auf die weltweiten Märkte. Diese basieren allerdings auf Pocket Monsters Ao, eine graphisch und textlich überarbeitete Fassung der ersten Spiele.

Als Protagonist dieser Ur-Editionen steht unter anderem der Name Satoshi und für den Rivalen der Name Shigeru zur Wahl, die auf den Erfinder der Pokémon und GAME FREAK inc.-Leiter Satoshi Tajiri und seinen Freund, Nintendo-Entwickler Shigeru Miyamoto anspielen.

Satoshi Tajiri, der in seiner Kindheit gerne Insekten sammelte, wollte ein Spiel entwickeln, in dem der Spieler verschiedene Wesen sammeln kann. Ursprünglich sollte dieses Spiel カプセルモンスター (Capsule Monsters) heißen, dabei ließ er sich vom Linkkabel inspirieren, ein Zubehör, das den Datenaustausch zwischen zwei Game Boys ermöglicht. Dieses Konzept des Sammelns, Tauschens und Entwickelns war der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

verfasst von: Isso08-15

KW11

HGSS Vertania-Wald.png

Der Vertania-Wald ist ein dicht zugewucherter Wald in der Kanto-Region, der sich nördlich von Vertania City auf Route 2 befindet und die einzige Verbindungsstrecke nach Marmoria City darstellt. Im Vertania-Wald scheint nur sehr wenig Sonnenlicht, aber aufgrund seiner üppigen Vegetation leben dort sehr viele Käfer-Pokémon wie zum Beispiel Raupy oder Kokuna. Daher trifft man hier häufig auf Käfersammler, die einen zum Pokémon-Kampf herausfordern. Er ist außerdem neben dem Kraftwerk der einzige Fundort von Pikachu in Kanto.

Im Anime taucht der Vertania-Wald in mehreren Episoden auf, erstmals in der Folge Ash im Jagdfieber. In dieser fängt sich Ash sein erstes Pokémon Raupy und sein Tauboga. Nach einem Kampf gegen Team Rocket entwickelt sich sein Raupy dort zu Safcon weiter und in der darauffolgenden Episode in einem Kampf gegen einen Schwarm Bibor zu Smettbo.

Auch im Manga taucht der Vertania-Wald auf. Dort ist es der Geburtsort der Pokémon-Trainer Gelb, Siegfried und des Team Rocket-Bosses Giovanni. Die in diesem Wald Geborenen besitzen häufig besondere Fähigkeiten. So besitzen sowohl Gelb als auch Siegfried die Fähigkeit, durch Gedanken mit Pokémon zu kommunizieren oder sie zu heilen. Wie auch in den Spielen leben hier viele Käfer-Pokémon. Zusätzlich ist das legendäre Mew im Vertania-Wald heimisch.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW13

Lauro und N in der Pokémon Liga

Die Pokémon Liga Einalls ist der nördlichste Punkt dieser Region. Man kann nur in der Liga antreten, wenn man alle acht Orden der Einall-Region erworben hat. Sie ist die erste Liga, in der man sich aussuchen kann, in welcher Reihenfolge man gegen die Top Vier kämpft. Die Top Vier dieser Liga sind: Anissa mit Pokémon des Typs Geist, Astor mit Unlicht, Kattlea mit Psycho und Eugen mit Kampf. Der Champ der Pokémon Liga ist in Pokémon Schwarz und Weiß Lauro. Er hat sich auf keinen bestimmten Typ spezialisiert. In Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2 ist Lilia mit Typ Drache der Champ. Nach dem Besiegen der Top Vier gelangt man zum Champ, um gegen ihn zu kämpfen. Nach dem Sieg über ihn, gelangt man in die Ruhmeshalle, wo man mit seinem Team verewigt wird.

In Pokémon Schwarz und Weiß kann man beim ersten Durchspielen der Liga nicht den Champ herausfordern, da N dies schon getan hat. Gleich danach erhebt sich das Schloss von N aus der Erde und beschädigt die Pokémon Liga stark. Man kämpft dann gegen N. Wenn man ihn in seinem Schloss gefunden hat, gibt es vor dem Kampf die Möglichkeit Zekrom oder Reshiram zu fangen. Nachdem N besiegt wurde, muss man sich außerdem G-Cis stellen. Beim Rückkampf sind die Top Vier stärker und man kann gegen Champ Lauro kämpfen.

verfasst von: Glurak 11

KW15

Proto-Kyogre hat die Macht, die Meere frei nach seinem Willen zu manipulieren, sodass sie sich das Land einverleiben.

Bei der Protomorphose erlangen Groudon und Kyogre ihre urzeitlichen Kräfte wieder zurück, wodurch sie ihre Erscheinungsform verändern und ihre Statuswerte deutlich ansteigen, sodass sie nach Mega-Rayquaza und den beiden Mega-Formen von Mewtu zu den nach Basiswertsumme stärksten Pokémon zählen.

Um eine Protomorphose durchführen zu können, werden große Mengen an Naturenergie, die im Erdboden unter Hoenn gespeichert ist, benötigt. Dies führte in der Vergangenheit dazu, dass es Kämpfe gigantischen Ausmaßes zwischen den beiden Wetter-Legenden um die Naturenergie, die die beiden anzog, gab, denen erst durch das Eingreifen von Rayquaza ein Ende gesetzt werden konnte. Aus dem daraus folgenden Schlaf erwachten beide erst wieder, als durch einen MeteoriteneinschlagWikipedia icon.png erneut große Mengen an Naturenergie freigesetzt wurden. Auch dieses Mal konnte Rayquaza, welches dabei die erste Mega-Entwicklung aller Zeiten durchführte, die Hoenn-Region retten. Auch heute noch können sich diese Pokémon unter dem Einfluss der Protomorphose-Edelsteine, in denen die benötigte Energie gespeichert ist, in ihre urzeitliche Form zurückverwandeln.

Neben der Stärkung der Statuswerte gibt die Protomorphose Groudon und Kyogre ein Stück weit ihre Stärke aus früheren Generationen zurück: Spielten Niesel und Dürre als besondere Fähigkeiten eine immer geringere Rolle, nachdem sie zunächst auch andere Pokémon erhielten und schließlich auch noch in der Dauer begrenzt wurden, haben die neuen Fähigkeiten Urmeer und Endland wieder eine nur durch den K. O. begrenzte Dauer und zudem einen deutlich stärkeren Effekt, der die Macht der Protomorphose unterstreicht.

verfasst von: Skelabra2509

KW17

Reger Austausch über Pokémon

Du magst Pokémon unglaublich gerne und willst dich mit anderen Liebhabern austauschen? Dann solltest du vielleicht dem Pokémon Fan Club beitreten. Diese Einrichtung, in der sich Pokémonfanatiker treffen und über ihre Lieblinge plaudern, findet man in allen Regionen der Hauptreihe. Meist sieht man dort nicht nur die Besitzer, sondern auch die Pokémon selber, die sich außerhalb ihrer Pokébälle im Gebäude bewegen. Bei diesen handelt es sich meistens um kleine und niedliche Pokémon, da die Clubmitglieder mit ihnen nicht an Pokémon-Kämpfen teilnehmen.

Jeder Pokémon Fan Club besitzt einen Pokémon-Fanclubleiter, der dem Spieler je nach Region unterschiedliche Items überreicht. Außerdem erzählt er ihm von seinen Erfolgen und seinen Lieblingspokémon, die häufig Gallopa und Ibitak sind.

Im Manga taucht der Pokémon Fan Club erstmals im Kapitel VS. Voltobal des Rot, Blau und Grün Arcs auf. Als Rot von der M.S. Anne steigt und einem alten Mann, dem Fanclubleiter, seine Pokémon zeigt, wird er von diesem prompt zum Ehrenmitglied ernannt. Auch hier treten die Clubmitglieder nicht in Pokémon-Kämpfen an und sind schockiert, als sie erfahren, dass Rot dies tut. Durch einen Pokéfan erfährt Rot, dass einige Pokémon der Mitglieder, unter anderem das Abra des Leiters, gestohlen wurden. Rot macht sich daraufhin auf die Suche und kann ihre Lieblinge im darauffolgenden Kapitel aus Team Rockets Händen befreien. Die Entwicklung einiger Pokémon führt jedoch zu Entsetzen bei einigen Clubmitgliedern, wobei der Fanclubleiter sogar in Ohnmacht fällt.

verfasst von: Killuu

KW19

Als Diaz im Anime sein erstes Pokémon von Professor Esche erhalten soll, stehen ihm (v.l.n.r.) Serpifeu, Floink und Ottaro zur Auswahl.

Viele Menschen in der Pokémon-Welt hegen bereits von klein auf den Wunsch, ein großer Pokémon-Trainer zu werden. Der erste Schritt auf diesem Weg ist für viele der Erhalt eines Starter-Pokémon vom in ihrer Region ansässigen Pokémon-Professor. In den meisten Fällen lassen die Forscher die Trainer-Anwärter zwischen drei Pokémon wählen, die die Typen Pflanze, Feuer und Wasser haben. Mit ihrem ersten Pokémon im Gepäck können die nun frischgebackenen Pokémon-Trainer ihre Reise durch die Regionen antreten.

In nahezu allen Editionen der Hauptreihe kann der Spieler eben genauso sein erstes Pokémon auswählen. Doch auch die meisten Rivalen besitzen ein Starter-Pokémon, das gegen das eigene vom Pokémon-Typ im Vorteil ist. So werden unerfahrene Spieler direkt von Anfang an an die Wechselwirkungen zwischen den Typen herangeführt und sind in regelmäßigen Pokémon-Kämpfen gegen diese Rivalen dazu gezwungen, sich gegen diesen Vorteil eine passende Gegenstrategie zu überlegen. Lediglich die Special Pikachu Edition bildet hier eine Ausnahme, hier bekommt der Spieler nach dem Vorbild von Ash Ketchum aus dem Anime ein Pikachu und der Rivale ein Evoli als festes Starter-Pokémon. Weiterhin kommt es in einigen Editionen auch vor, dass dem Spieler ein weiteres Starter-Pokémon geschenkt wird, nachdem man gewisse Voraussetzungen erfüllt hat, so kann man beispielsweise in Pokémon Smaragd eins der Starter-Pokémon aus Johto bekommen, nachdem man den Hoenn-Dex vervollständigt hat. Erst seit Pokémon X und Y ist es möglich, Pokémon der Entwicklungslinien der Starter-Pokémon aus Kanto* (Bisaknosp, Glutexo und Schillok) und Kalos* (Igastarnish, Rutena und Amphizel) in der Kontaktsafari wild zu fangen.

verfasst von: JustRotty

KW21

Die erste Form der Dunklen Materie

Die Dunkle Materie, die aus den negativen Gefühlen wie Wut, Hass und Trauer der Pokémon entstanden ist, ist der finale Endgegner der Haupthandlung des Spiels Pokémon Super Mystery Dungeon. Sie und der Kältekern, der auf dieselbe Art entstanden ist, sind die einzigen Endbosse in einem Pokémon Mystery Dungeon Spiel, die kein Pokémon sind. Das Ziel der Dunklen Materie ist es, den Baum des Lebens zu zerstören und dadurch den Planeten ErdeWikipedia icon.png mitsamt seinem MondWikipedia icon.png in die SonneWikipedia icon.png zu stürzen.

Ihr Name leitet sich von ihrem realen VorbildWikipedia icon.png ab. Diese reale dunkle Materie ist nicht direkt sichtbar, zieht aber andere Materie an und ist damit in der Lage, die Geschwindigkeit von ganzen GalaxienWikipedia icon.png zu beeinflussen. Sie nimmt mit 23% neben der Dunklen EnergieWikipedia icon.png den größten Teil des UniversumsWikipedia icon.png ein.

Der Kampf gegen die Dunkle Materie gliedert sich in mehrere Kampfphasen. In der ersten Phase kämpft der Spieler als vollentwickltes Starter-Pokémon. Nach dieser Phase kommt es zu einer Zwischensequenz, in der fast alle Pokémon der Welt durch die Dunkle Materie versteinert werden. Darauf folgt die zweite Kampfphase, in der der Spieler gezwungen ist in seiner Basis-Form gegen sie zu kämpfen. In dieser Phase nimmt die Dunkle Materie eine Kugelform an, die sehr zerbrechlich ist. Je mehr Schaden sie erleidet, desto weiter bricht ihre äußere Hülle auf, bis ihr Kern durch die Attacken freigelegt und sie dadurch besiegt wird. Anschließend an den Kampf akzeptiert die Partnerin des Protagonisten die Dunkle Materie als Teil ihrer negativen Gefühle und kann dadurch ihren Kern zerstören und die Welt retten.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW23

Das Kampfschloss im Anime

Egal, ob sie nach Geld, Ruhm oder einfach nur Unterhaltung suchen, eines haben alle Pokémon-Trainer der Kalos-Region, die etwas auf sich halten, gemeinsam: Um einen Besuch im Kampfschloss kommen sie nicht herum. Das imposante Gebäude befindet in der Nachbarschaft einer Pokémon-Pension an der auch als Rivière-Promenade bekannten Route 7, welche Vanitéa und die Geolinkhöhle miteinander verbindet. Die Architektur spricht dafür, dass das Schloss dem Schloss ChenonceauWikipedia icon.png in Frankreich nachempfunden ist.

Das Kampfschloss bietet die einzige Möglichkeit, in der Kalos-Region Rückkämpfe auszutragen. Hierfür hat der Besitzer, Lord Falise, ein System erdacht, welches den französischen Adel persifliert: Jeder Trainer besitzt einen Titel wie Graf oder Herzogin, erfolgreiche Kämpfe führen zum Aufstieg. In den Spielen Pokémon X und Y darf der Protagonist dem Kampfschloss auf Empfehlung von Viola, der Arenaleiterin von Nouvaria City beitreten, welche ein großer Fan des Kampfschlosses ist. Auch ihre Kollegen sowie die Top Vier und der Champ Diantha, verbringen hier ihre freie Zeit. Für jene, die auf der Suche nach noch größeren Herausforderungen sind, lohnt sich das Versenden von Einladungsschreiben; sie locken stärkere und besser betuchte Trainer an, die einem siegreichen Konkurrenten auch gerne teure Geschenke wie Nuggets überreichen.

Im Anime besuchen Ash und seine Freunde das luxuriöse Schloss in der Episode Die Adelstitel des Kampfschlosses!. Ash erlangt in seinem Beitrittskampf den Titel eines Barons, bevor alle Zeuge eines spektakulären Kampfes zwischen Viola und Lino werden, aus dem Letzterer als Sieger und neuer Großherzog hervorgeht.

verfasst von: Maxmiran

KW25

Der Einsatz von Hexaplaga im Anime

Hexaplaga ist eine Fähigkeit, die seit der dritten Generation existiert und nur von Pokémon des Typ KäferIC.pngKäfer beherrscht wird. Die Fähigkeit ermöglicht dem Anwender, wenn er ⅓ oder weniger seiner Kraftpunkte übrig hat, die Stärke von Käfer-Attacken um 50 Prozent zu erhöhen. In Pokémon Mystery Dungeon tritt dieser Effekt erst in Kraft, wenn das Pokémon nur noch maximal ¼ seiner KP besitzt. Hexaplaga stimmt in der Wirkungsweise mit den Fähigkeiten Notdünger, Großbrand und Sturzbach überein und ist damit eine Fähigkeiten-Variation dieser. Sie ist zudem die einzige dieser Fähigkeiten, die nicht zu den drei Typen, Pflanze, Wasser und Feuer, der Starter-Pokémon gehört.

Strategischen Nutzen bietet Hexaplaga bei Käfer-Pokémon, die eine sehr schwache Verteidigung besitzen und damit nur wenige Treffer aushalten können. Mit der Kombination des Item Fokusgurt können die Pokémon mit einem einzigen Kraftpunkt die Attacken des Gegners überstehen. Sie profitieren dann nach Einsatz von Hexaplaga von sehr starken Käfer-Attacken wie zum Beispiel Käfergebrumm oder Kreuzschere. Am nützlichsten ist diese Strategie bei Papinella oder Matrifol.

Im Anime besitzt Ashs Matrifol diese Fähigkeit, die während des Kampfes gegen Stefans Karadonis in der Folge Gute Strategie ist Gold wert! zum Einsatz kommt, wodurch die Attacken Kreuzschere und Fadenschuss gestärkt werden und sich Karadonis trotz mehrfachem Einsatz von Protzer nicht aus den Fäden befreien kann.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW27

HGSS_Pension.png

Die Pokémon-Pension ist ein Ort, der in jeder Spielgeneration existiert. Der Spieler kann dort kann seine Pokémon großziehen lassen, um ihren Level zu erhöhen oder seit der zweiten Generation Pokémon zu züchten.

Jedes Pokémon, das sich in der Pension befindet, erhält pro Schritt, der in der Spielwelt zurückgelegt wird, jeweils einen Erfahrungspunkt. Anders als beim Leveln durch Pokémon-Kämpfe kann der Spieler das Verlernen oder Erlernen von Attacken nur indirekt steuern: Wenn alle vier Attacken-Slots belegt sind, wird immer die oberste Attacke verlernt, wodurch alle anderen Attacken in ihrer Reihenfolge nach oben geschoben werden und die neue Attacke an vierter Stelle eingefügt wird. Die Pension ist neben dem Attackenverlerner die einzige Möglichkeit in der Pokémon-Welt, VM-Attacken zu verlernen. Zudem erhalten die Pokémon in der Pension keine Fleiß-Punkte und entwickeln sich nicht weiter, auch wenn sie den dazu benötigten Level erreicht haben.

Damit zwei Pokémon ein Ei erhalten können, müssen sie derselben Ei-Gruppe angehören und dürfen nicht dasselbe Geschlecht besitzen. Ditto kann jedoch mit allen zuchtfähigen Pokémon unabhängig von Ei-Gruppe und Geschlecht gepaart werden. Geschlechtslose Pokémon lassen sich bis auf wenige Ausnahmen nicht züchten.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW29

Tobias, der Sieger der Sinnoh-Liga

Tobias ist ein Pokémon-Trainer aus Sinnoh, der nur im Anime auftaucht. Wie auch Ash, Paul, Barry und Nando nimmt er an der Sinnoh-Liga teil, die auf der Maiglöckcheninsel stattfindet. Nach seinen Kämpfen gegen unbekannte Trainer muss er schließlich in Unbesiegbar gibt's nicht!! im Halbfinale gegen Ash antreten. Trotz des Sieges über Paul in der vorherigen Runde ist Ash nicht in der Lage Tobias zu schlagen, besonders weil dieser ausschließlich Legendäre Pokémon einsetzt. Sein meistverwendetes Pokémon ist Darkrai, welches bis ins Halbfinale ungeschlagen bleiben kann.

Im Kampf gegen Ash gelingt es Darkrai zunächst Skaraborn, Qurtel und Kaumalat zu schlagen, es wird jedoch von Gewaldro besiegt. Daraufhin scheint Ash sich seines Sieges sicher, doch Tobias beweist das Gegenteil, als er sein Latios aus seinem Pokéball ruft. In kurzen Kämpfen besiegt es zunächst Gewaldro und Schwalboss. Im Kampf gegen Pikachu kommt es zu einem Unentschieden zwischen den beiden, woraufhin Ash jedoch aus der Liga ausscheidet, da er kein kampffähiges Pokémon mehr besitzt. Das Finale bestreitet Tobias erneut nur mit seinem Darkrai und wird daraufhin zum Sieger gekürt.

Auffällig ist, dass Tobias eine der wenigen Personen im regulären Anime ist, die ein Legendäres Pokémon trainieren. Außer ihm sind nur Giovanni, Brandon, Theodor, Schwester Joy und ein unbekannter Trainer, der ebenfalls während der Sinnoh-Liga zu sehen ist, im Besitz eines Legendären Pokémon.

verfasst von: RobbiRobb

KW31

Offizielles deutsches Logo

Pokémon Battle Revolution ist der Titel eines 2007 erschienenen Spin-offs der Pokémon-Serie. Das Spiel erschien für die Nintendo Wii und stellt damit die Premiere von Pokémon auf dieser Konsole dar. Es handelt sich bei Pokémon Battle Revolution gewissermaßen um einen Nachfolger der beiden erfolgreichen, da innovativen Pokémon Stadium-Spiele; denn im Mittelpunkt stehen die typischen, rundenbasierten Kämpfe in 3D-Grafik. Auf eine Kampagne wie die der Hauptspiele, in der man als Trainer durch eine Region reist und seinen Pokédex zu vervollständigen versucht, wird verzichtet. Stattdessen kämpft der Spieler in insgesamt zehn verschiedenen Kolosseen der fiktiven Insel Pokétopia mit seinen eigenen oder geliehenen Pokémon gegen eine Reihe von zunehmend stärker werdenden Trainern, die sich in den meisten Fällen nicht – wie beispielsweise bei Arenaleitern üblich – auf einen bestimmten Typ beschränken.

Eine besondere Eigenschaft von Pokémon Battle Revolution ist seine zum damaligen Zeitpunkt bemerkenswert hohe Konnektivität. So war es einerseits das erste Wii-Spiel überhaupt, das den inzwischen eingestellten Nintendo Wi-Fi Connection-Service nutzen konnte. Andererseits konnten die Spieler über das Geheimgeschehen sowohl seltene Items als auch verschiedene Pokémon, zumeist ausgestattet mit starken oder ungewöhnlichen Attacken, auf ihre Spiele der vierten Generation übertragen. Auch andersherum ermöglichte es Pokémon Battle Revolution, sein Team aus einem der Hauptspiele des Nintendo DS in das Spiel zu kopieren und es dort in den Kämpfen antreten zu lassen.

verfasst von: Sty864

KW33

Es heißt, er soll den Geist eines Latios enthalten

Der Statusverstärker Seelentau, welcher seit der dritten Generation existiert, ist das Spezial-Item von Latias und Latios und als dieses in der Lage den Spezial-Angriff und die Spezial-Verteidigung dieser Pokémon um 50% anzuheben. Wird das Item von einem der beiden Pokémon getragen, werden sie in neueren Generationen automatisch von sämtlichen Kampfeinrichtungen, wie beispielsweise der Kampfzone oder der Kampfmetro, ausgeschlossen. In älteren Generationen verliert das Item bei diesen Wettkämpfen lediglich seine Wirkung.

Bei der Einführung von Pokémon Rubin und Saphir ließ sich Seelentau nur über das Äon-Ticket-Event erhalten, bei dem der Spieler auf der Insel im Süden die Möglichkeit hatte, das Pokémon zu fangen, das er sonst nicht auf seiner Edition erhalten konnte. In der vierten Generation war Seelentau ebenfalls nur über Events zu erhalten, in der fünften Generation auch auf normalem Weg. In der sechsten Generation ist Seelentau wieder über eine Event-Verteilung des Äon-Tickets zu erhalten.

Im Anime taucht der Seelentau ebenfalls auf, jedoch wird er dort aufgrund einer falschen Übersetzung „Herztropfen“ genannt. In dem Film Pokémon Heroes ist das Item ein zentraler Bestandteil der Legende von Alto Mare: Vor langer Zeit sollen ein Aerodactyl und ein Kabutops die Stadt in Angst und Schrecken versetzt haben. Doch Latios brachte das Wasser in die Stadt, ertränkte die beiden Pokémon und rettete so alle Menschen und Pokémon. Dabei opferte Latios sein Leben, woraufhin es sich in einen Herztropfen verwandelte. Nachdem Annie und Oakley den Herztropfen stehlen und die Stadt in Angst und Schrecken versetzen, wird er zerstört. Daraufhin zieht sich das Wasser zurück und kommt in einer gewaltigen Welle wieder, die die Stadt zu zerstören droht. Um die Welle aufzuhalten, opfert sich Latios wie sein Vater, um die Stadt zu retten.

verfasst von: RobbiRobb

KW35

Mutter aus Gold, Silber, Kristall

Zu Beginn seiner Reise verlässt der Protagonist/die Protagonistin aller Hauptspiele das Elternhaus in seiner Heimatstadt. Seit seinem/ihrem Aufbruch lebt die Mutter alleine in dem Haus und freut sich über jeden Besuch ihres Sprösslings. Bei diesen Besuchen heilt sie seine Pokémon, da in den Ausgangsstädten meist keine Pokémon-Center vorhanden sind. Lediglich in Pokémon Gold und Silber und deren Remakes macht sie dies nicht. Stattdessen spart sie für ihr Kind Geld, von dem sie ihm sogar ab und an Items oder Dekoartikel für sein Zimmer kauft. Zu Beginn des Abenteuers unterstützt sie ihren Nachwuchs außerdem mit Tipps und Ausrüstungsgegenständen wie den Turbotretern.

Auch im Anime werden die Mütter der Hauptcharaktere gezeigt. Diese sind zum Teil selbst Pokémon-Trainer wie Rockos Mutter Lola oder passen auf die Pokémon ihrer Kinder auf wie Maikes Mutter Caroline. Lucias und Serenas Mütter sind sogar an ihre Pendants aus den Spielen angelehnt.

Im Gegensatz zur Mutter ist über den Vater des Protagonisten/der Protagonistin häufig nur wenig bekannt. Lediglich in Pokémon Rubin und Saphir und ihren Remakes ist der Vater, Arenaleiter Norman, anzutreffen. In den anderen Spielen wird der Vater nur in Gesprächen erwähnt.

verfasst von: Killuu

KW37

Auf ins Duell

Hat einen das Pokémon-Sammelkarten-Fieber gepackt, aber keiner der Freunde möchte Duelle austragen, so lohnt sich ein Blick auf das Pokémon Trading Card Game für den Game Boy Color, das im Jahr 2000 erschien und inzwischen auch für die Virtual Console erhältlich ist.

Bei diesem Spin-off gilt es, die legendären Pokémonkarten zu erben. Dazu muss der Spieler die acht Clubmeister auf TCG Island besiegen. Beginnend mit einem der drei Starterdecks, basierend auf den Starter-Pokémon der ersten Generation, Bisasam, Schiggy und Glumanda, von Doktor Mason macht sich der Held auf den Weg. Durch jeden Sieg über andere Trainer erhält er neue Karten, sodass er stärkere Decks konstruieren kann. Hat der Spieler alle Medaillen gewonnen, gilt es, gegen die vier Großmeister und den Rivalen Ronald anzutreten, um das Spielziel zu erreichen.

Einen weiteren Reiz bietet das Sammeln aller im Spiel vorhandenen 226 Karten. Diese entsprechen größtenteils den realen Erweiterungen Basis, Dschungel und Fossil. Jedoch sind auch ein paar zusätzliche Vorteilskarten enthalten, bei denen es sich um Promokarten handelt. Eine Besonderheit stellen zwei Phantom Cards von Bisaflor und Mew dar, die nur über den Card Pop!, eine Verbindung zweier Spieler über die Infrarot-Schnittstelle des Game Boy Colors, erhalten werden können. Die Chance, eine der beiden Karten zu erhalten, liegt unter 1%, sodass dies die seltensten Karten des Spiels sind.

verfasst von: Killuu

KW39

Ein Retterteam, bestehend aus Ottaro und Floink, erforscht einen Dungeon.

Ist ein Pokémon in Not, so beginnt die Arbeit der Retterteams. Sie retten hilfesuchende Pokémon aus Dungeons, helfen bei Eskorten oder liefern Items aus. Aufträge werden von hilfsbedürftigen Pokémon aufgegeben und abhängig vom Spiel auch an einem Infobrett ausgehängt oder per Post an Retterteams gesendet. Abhängig von der Generation werden sie auch Erkundungs-, Abenteuer- oder Forscherteams genannt, da ihr Aufgabengebiet nicht nur aus Rettungen besteht.

In den Spielen der Pokémon Mystery Dungeon-Spielreihe steckt der Spieler in der Haut eines Retterteam-Leiters und erkundet so die Welt der Pokémon. Doch nicht nur der Spieler, auch andere Pokémon gründen Retterteams, die dem eigenen Team nicht immer wohlgesonnen sind. So versucht beispielsweise Team Übel das Pokémon des Spielers umzubringen und ruft auch weitere Retterteams dazu auf. Andere Teams hingegen, wie Team Charme, unterstützen den Spieler bei seinen Missionen. Häufig besitzen die Mitglieder eines Teams einige Gemeinsamkeiten wie den Typ oder eine bestimmte Attacke.

Die Erfahrung und Stärke von Retterteams werden durch Retterteam-Ränge dargestellt. Diese sind abhängig von Punkten, die Teams durch das Ausführen von Aufträgen erlangen können. Die Anzahl der Punkte einer Mission ist abhängig von ihrer Schwierigkeit.

verfasst von: Killuu

KW41

Pokémon GO Logo.png

Seit dem 6. Juli 2016 ist Pokémon GO, ein Augmented-RealityWikipedia icon.png-Spiel, im Google Play Store und im App StoreWikipedia icon.png erhältlich.

In diesem geht es darum, Pokémon zu fangen und Arenen einzunehmen. Der Unterschied zu den Spielen der Hauptreihe ist, dass sich Spieler in der realen Welt bewegen muss, um neue Pokémon zu entdecken. Dazu wird der Standort des Smartphones mithilfe von GPS-TechnologieWikipedia icon.png ermittelt. Unterstützt wird der Trainer von Professor Willow, welcher den Spieler sein erstes Pokémon, Bisasam, Glumanda, Schiggy oder durch einen Trick Pikachu, fangen lässt. Im gesamten Spiel sind bisher nur Pokémon der Kanto-Region, aber keine Legendären Pokémon, verfügbar. Jedes dieser Pokémon besitzt sogenannte Wettkampfpunkte, welche seine Stärke angeben. Ihre Höhe ist abhängig vom Level des Spielers.

PokéStops und Arenen befinden sich an besonderen Orten in der realen Welt. An PokéStops erhält der Spieler Items oder Eier. Die Items dienen dem Fangen und Heilen von Pokémon. Eier können ausgebrütet werden, wenn sie sich in einem Inkubator befinden und der Spieler eine bestimmte Distanz zurücklegt. In den Arenen kämpfen die drei Teams Weisheit, Wagemut und Instinkt gegeneinander.

verfasst von: Jannike

KW43

Der Baum des Anfangs aus der Ferne

Der Baum des Anfangs ist eine FelsformationWikipedia icon.png in Kanto, die lediglich in Lucario und das Geheimnis von Mew zu sehen ist. Sie befindet sich außerhalb der Stadt Rota, welche sich zwischen Marmoria City und dem Mondberg befindet. Aufgrund seiner Form, die stark einem Baum ähnelt, und der Tatsache, dass er bereits seit vielen Jahrtausenden existiert, wird dieser Berg Baum des Anfangs genannt. So leben auch etliche an der Oberwelt bereits ausgestorbene Urzeitpokémon in einer Höhle unterhalb des Berges.

Nach einem Kampf gegen Kidd Summers' Pokémon wird Ashs Pikachu von Mew zum Baum des Anfangs gebracht, damit es sich dort erholen kann. Ash macht sich daraufhin, begleitet von seinen Freunden, Kidd und Sir Aarons Lucario auf den Weg zu dem Berg. Da das empfindliche Gleichgewicht am Baum des Anfangs jedoch leicht gestört werden kann, startet das dortige ÖkosystemWikipedia icon.png eine Abwehrreaktion gegen die Menschen. Neben AntikörpernWikipedia icon.png in Form von verschiedenen Pokémon tauchen auch Regirock, Registeel und Regice auf und versuchen, die Eindringlinge zu vertreiben. Während Maike, Max, Rocko und Kidd von den Antikörpern verschlungen werden, gelingt Ash die Flucht und eine Wiedervereinigung mit Pikachu. Aufgrund Ashs Bitte, seine Freunde zu retten, verliert Mew jedoch viel Kraft, woraufhin das Ökosystem durch die SymbioseWikipedia icon.png mit diesem einen Schock erleidet. Daraufhin nutzt Lucario seine Aura, um Mew und den Baum zu retten. Dies schwächt Lucario jedoch so weit, dass es in derselben Zwischenwelt wie Sir Aaron landet, welcher ebenfalls sein Leben für Mew aufgab.

verfasst von: RobbiRobb

KW45

Der Seetempel an der Wasseroberfläche

Der Seetempel, welcher einst die Heimat der Wassermenschen war, ist ein Tempel, der frei durch die Meere treibt. Er ist die Heimat der Manaphy und beherbergt einen wertvollen Schatz, die Seekrone. Da viele Diebe versuchten den Schatz zu stehlen, ist der Tempel von einer Schutzhülle umgeben, der ihn für sterbliche Menschen unsichtbar macht, indem er eins mit dem Wasser wird. Lediglich bei einer totalen MondfinsternisWikipedia icon.png wird der Tempel sichtbar.

In Pokémon Ranger und der Tempel des Meeres versucht Phantom um jeden Preis an die Seekrone zu gelangen. Da es ihm jedoch unmöglich ist, den Tempel alleine zu finden, versucht er in den Besitz des Legendären Pokémon Manaphy zu kommen. Dafür verfolgt er Ship, Kyle, Meredith und Lizabeth, die von den Wassermenschen abstammen, da diese im Besitz eines Manaphy-Eies sind. Sie werden allerdings von Ash und seinen Freunden begleitet, weshalb es Phantom nicht gelingt, das Ei in seinen Besitz zu bringen. Daraufhin verfolgt er sie auf ihrer Reise, denn sie haben ebenfalls den Seetempel als Ziel, um dort den Segen der Wassermenschen zu empfangen.

Kurz vor einer totalen Mondfinsternis gelangen die Freunde durch Zufall zum Seetempel. Dort finden sie im Inneren die Seekrone. Kurz darauf trifft jedoch auch Phantom ein und beginnt, Kristalle aus der Seekrone zu ziehen. Mit Jackies Hilfe gelingt es Ash, Maike und Manaphy, das dadurch verursachte Versinken des Tempels zu stoppen und ihn zu retten, woraufhin Ash, seine Freunde und die Leute vom Marina Unterwasserzirkus den Segen der Wassermenschen erhalten.

verfasst von: RobbiRobb

KW47

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Die Welt des Nichts ist eine Parallelwelt zu der eigentlichen Pokémon-Welt von Pokémon Mystery Dungeon. Sie stellt eine Art ewige Leere dar. Der Spieler gelangt in diese Welt, nachdem der Protagonist und seine Partnerin in Pokémon Super Mystery Dungeon von Blanas und Yveltal auf dem Segensberg versteinert wurden. In der Welt des Nichts befinden sich vier Mysteriöse Dungeons, unter anderem der Sphärenberg, auf dessen Gipfel zugleich das Portal der Hoffnung ist, mit dem ein Pokémon aus der Welt des Nichts entkommen kann. In der Welt des Nichts leben schwarze Kreaturen, die sich Schatten des Nichts nennen und in der Lage sind, ihre Gestalt zu verändern, entweder in ein Trugbild eines Pokémon oder in eine schleimige, flüssige Masse.

Das Pokémon-Forscherteam findet in den Dungeons der Welt des Nichts Inschriften, die vor vielen Jahren von anderen Pokémon hinterlassen wurden. Sie geben Hinweise auf die Dunkle Materie und den Heiligen Baum des Lebens, der von der Dunklen Materie bedroht und befallen wird. Nach Abschluss der Story lassen sich die Dungeons der Welt des Nichts nur noch über die Pelipper-Insel erreichen.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW49

Solidad

Solidad ist eine Top-Koordinatorin aus Kanto, die nur im Anime auftaucht. Sie kommt wie der Arenaleiter Rocko aus Marmoria City und ist mit ihm schon seit ihrer Kindheit befreundet. Ihren ersten Auftritt hat sie in der Folge Zeig's ihnen, Maike!, in der sie Ash und seine Freunde während ihrer Kanto-Reise trifft. Unter Fans der Pokémon-Wettbewerbe gilt sie als die beste Koordinatorin.

Genau wie Maike, Drew und Harley nimmt auch sie am Großen Festival von Kanto teil, das auf dem Indigo Plateau ausgetragen wird. Durch den Einsatz von Eiseskälte durch ihr Lapras kommt sie durch die ersten Runden des Wettbewerbs. Im Finale des Großen Festivals tritt sie gegen Maike an, die sie mit Hilfe ihrer Pokémon Lahmus und Tauboss besiegen kann, sodass sie das Große Festival gewinnt und den Bänder-Cup ihr Eigen nennen kann.

Zu Drew hat Solidad eine ganz besondere Bindung. In Drews erstem Pokémon-Wettbewerb besiegt sie ihn und sein Roselia, sodass dieser weinen muss. Trotzdem werden die beiden nach dem Kampf gute Freunde. Auch Maike weint nach ihrer Niederlage gegen Solidad.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW51

Artwork PokéMobil.png

Mit der Veröffentlichung von Pokémon Sonne und Mond und somit dem Beginn der 7. Generation wurde mit PokéMobil eine neue Funktion eingeführt, die es dem Protagonisten erlaubt mit Hilfe des PokéMobil-Funks eines von sieben Pokémon herbeizurufen. Diese sieben Pokémon sind Bissbark, Glurak, Lapras, Machomei, Pampross, Tauros und Tohaido. Der Spieler kann durch das Anlegen einer speziellen Ausrüstung nun nicht nur auf den Pokémon reiten, sondern sich auch über das Wasser oder durch die Luft tragen lassen. Hiermit ersetzen z. B. der Glurak-Flieger, der Lapras-Wellenritt und der Machomei-Stoß die VMs Fliegen, Surfer und Stärke vorheriger Generationen, die es in der 7. Generation nicht mehr gibt.

Zudem ist es mit der Tohaido-Düse erstmals möglich auf dem Wasser Felsen zu zertrümmern und der Bissbark-Detektor übernimmt die Funktion des Itemradars. Darüber hinaus wirken sich manche PokéMobil-Pokémon ebenfalls auf die Wahrscheinlichkeit aus, dass wilde Pokémon auftauchen. Durch all dies ist es den Menschen in Alola möglich an Orte zu gelangen, die ansonsten unerreichbar wären.

Den PokéMobil-Funk erhält der Spieler gemeinsam mit dem Tauros-Rammbock bereits nach der großen Inselprüfung von Hala auf Mele-Mele. Mit zunehmendem Spielfortschritt gelangt der Spieler auch an die restlichen Funktionen und kann so neue Orte erreichen oder versteckte Items finden.

verfasst von: Taisuke

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