Aktivieren

Fangchance

Aus PokéWiki
(Weitergeleitet von Fangrate und Fangquote)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Icon bearbeiten.png  Dieser Artikel ist noch (sehr) kurz und/oder inhaltlich noch (sehr) unvollständig. Hilf dem PokéWiki, indem du ihn bearbeitest und erweiterst.
Als Information wurde angegeben: Formeln der 6. Generation fehlen noch

Die Fangchance bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, mit dem ein Pokémon mithilfe eines Pokéballs gefangen werden kann. Sie setzt sich unter anderem aus der Fangrate des jeweiligen Pokémon, seiner Verfassung und der Fangquote des benutzten Balls zusammen, nicht aber dem Level des Pokémons. Im Laufe der Generationen wurde das Verfahren, mit dem das Spiel bestimmt, ob ein Pokémon gefangen werden kann, mehrmals verändert. Dieser Artikel behandelt die Fangmechanik von seinen Anfängen bis hin zum Verfahren, das in den Spielen der fünften Generation verwendet wurde.

Faktoren

Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Fangs beeinflussen, sind die individuelle Fangrate und die Effizienz des jeweiligen Balls, hier auch Fangquote genannt. So ist beispielsweise ein Hyperball doppelt so effektiv wie ein normaler Pokéball. Hinzu kommen die maximalen und aktuellen KP des Gegners, sowie primäre Statusveränderungen. Dagegen beeinflussen das Level des Pokémons, sekundäre Statusveränderungen wie z.B. Verwirrung und eine Senkung der Statuswerte nicht, wie einfach das Pokémon zu fangen ist.

In der fünften Generation existieren auch sogenannte Fangkräfte, welche die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Fangs um bis zu 30% erhöhen. Dafür wird das Fangen unter bestimmten Voraussetzungen um einiges schwieriger.

Fangrate

Jedes Pokémon besitzt eine festgelegte Fangrate, die bestimmt, wie einfach bzw. schwierig es zu fangen ist. Diese reicht vom Wert 3 bei legendären Pokémon und Tanhel bis hin zu 255 bei Pokémon, die bereits früh im Spiel auftauchen, wie z.B. Rattfratz. Je höher der Zahlenwert ist, desto einfacher ist ein Pokémon zu fangen. Die charakteristische Fangrate kann im jeweiligen Pokémon-Artikel in der Infobox nachgelesen werden.

Bis zur 5. Generation kopierte Ditto mit Wandler auch die Fangrate des jeweiligen Pokémon.

Fangverfahren der 1. Generation

Verfahren

Die Art, wie ein Pokémon in der ersten Generation gefangen wird, unterscheidet sich deutlich vom Verfahren, das in späteren Generationen angewandt wird. Darum wird das Verfahren, welches das Spiel ausführt, hier besonders ausführlich behandelt. Folgende Vorgehensweise gilt allerdings nicht für den Meisterball, da er das Verfahren umgeht und ein wildes Pokémon immer einfängt, es sei denn, es handelt sich um einen der Geister im Pokémon-Turm.

Je nachdem, welcher Pokéball benutzt wird, wird vom Spiel eine zufällige Zahl Z generiert. Diese befindet sich immer in einem festgelegten Zahlenbereich:

Bevor überprüft wird, wie viele KP das Pokémon noch besitzt, wird der Status des Pokémons geprüft und jeder primären Statusveränderung eine Statusvariable S zugewiesen:

Nun wird die Differenz aus Z und S (Z - S = Z*) bestimmt. Ist der erhaltene Wert geringer als Null, bzw. ist Z kleiner als die Statusvariable S, so wurde das Pokémon erfolgreich gefangen. Ist Z* größer als die Fangrate des Pokémons, so befreit es sich immer aus dem Pokéball. Ist Z hingegen größer gleich S (und das Resultat Z* der Rechnung somit größer gleich Null), so wird ein KP-Faktor F bestimmt, indem die maximalen KP erst mit 255 multipliziert werden und anschließend durch einen Wert geteilt werden, der vom verwendeten Pokéball abhängt:

  • Der Wert ist 8, falls ein Superball verwendet wurde.
  • Bei jedem anderen Ball ist der Wert 12.

Weil sich hier nur der Superball von den anderen Bällen unterscheidet, wird er weiter unten Superballfaktor genannt. Die KP-Zahl des Pokémons zum Augenblick des Fangversuchs wird durch vier geteilt und anschließend F durch das Ergebnis geteilt. Sollte dieser neue Wert F größer als 255 sein, so wird er zu 255 abgesenkt. Zudem wird der Wert, sollte er Stellen nach dem Komma besitzen, auf einen ganzen Wert gerundet. Selbiges wird bei jedem anderen Divisionsergebnis durchgeführt. Nun wird eine weitere zufällige Zahl zwischen Null und 255 generiert. Ist die zufällige Zahl geringer als der KP-Faktor F oder gleich groß, so ist das Pokémon gefangen. Ist die Zahl hingegen größer, so befreit sich das Pokémon.

Befreit sich das Pokémon wieder aus dem Pokéball, so bestimmt das Spiel mit einem weiteren Verfahren, wie oft der Pokéball wackelt bzw. ob man es sogar verfehlt.

Erst wird die Fangrate des Pokémons mit 100 multipliziert, woraus sich der Faktor W ergibt. W wird durch einen Wert geteilt, der vom verwendeten Pokéball abhängt:

  • Falls ein Pokéball verwendet wurde, wird durch 255 geteilt.
  • Bei Superbällen ist der Wert 200.
  • Bei Hyper- und Safaribällen wird durch 150 geteilt.

Solle das Ergebnis Nachkommastellen aufweisen, wird immer abgerundet. Dieser neue Faktor W wird nun mit dem KP-Faktor F multipliziert und anschließend durch 255 geteilt. Sollte das Pokémon an einem Statusproblem leiden, so wird wieder ein spezifischer Wert addiert:

  • Bei Schlaf oder Vereisung werden 10 addiert.
  • Bei Vergiftung, Verbrennung oder Paralyse ist der Wert 5.

Das Ergebnis wird nun in eine Nachricht und eine bestimmte Anzahl Wackler umgewandelt:

  • Ist das Ergebnis geringer als 10, so verfehlt der Ball das Pokémon.
  • Liegt das Ergebnis zwischen 10 und 29, so wackelt der Ball nur einmal, bevor das Pokémon sich befreit.
  • Liegt das Ergebnis zwischen 30 und 69, wackelt der Ball zweimal.
  • Ab einem Zahlenwert von 70 und höher befreit sich das Pokémon erst nach dreimaligem Wackeln.

Formel

Für die erste Generation hat sich folgende Formel ergeben, mit der sich die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Fangs in etwa berechnen lässt:

Fangwahrscheinlichkeit = \frac {Statusvariable+(Fangrate+1)\cdot\left(\frac {4\cdot 255\cdot KP_{max}}{256\cdot Superballfaktor \cdot KP_{aktuell}}+\frac {1}{256}\right)}{Ballfaktor}

In den meisten Fällen gibt allerdings folgende vereinfachte Formel ebenfalls dasselbe Ergebnis an:

Fangwahrscheinlichkeit = \frac {Statusvariable}{Ballfaktor} + \frac {4\cdot Fangrate\cdot KP_{max}}{Superballfaktor\cdot KP_{aktuell }\cdot Ballfaktor}

Hierbei handelt es sich aber in beiden Fällen um Vereinfachungen, deren Ergebnisse teilweise stark vom richtigen Wert abweichen können. Die korrekte Formel ist wegen des Zufallseinflusses komplizierter.

Folgen

Eine Eigenheit des Fangverfahrens der 1. Generation ist, dass die Formel, die angibt, wie oft der Ball wackelt, bevor das Pokémon sich befreit, stark derjenigen ähnelt, welche die Fangwahrscheinlichkeit an sich angibt. Daraus folgt, dass das Wackeln des Pokéballs eine ungefähre Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Fangs offenbart. Verfehlt etwa der Pokéball das Pokémon, so liegt die Wahrscheinlichkeit, das Pokémon bei gleichbleibender Verfassung einzufangen, bei weniger als 10%, bei einem Wackeln bei 10 - 29% usw. Da das Wackeln des Balls das Fangverhalten des Pokémons an sich angibt, kann man also, sobald der Ball einmal öfter als zuvor bei gleichbleibendem Staus wackelt, davon ausgehen, dass der Fang geglückt ist.

Anders als in den nachfolgenden Generationen ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass ein Superball effektiver ist als ein Hyperball, da bei der Rechnung mit dem KP-Faktor F nur zwischen Superball und allen anderen Bällen unterschieden wird. Dieser Fall tritt ein, falls das zu fangende Pokémon eine niedrige Fangrate besitzt, keinem Statusproblem unterliegt und noch über die Hälfte seiner KP besitzt.

Zudem hat es keinen zusätzlichen Nutzen, die KP des Pokémons bis in den roten Bereich zu reduzieren. Da der Wert F nie größer als 255 sein kann, ist die größte Fangwahrscheinlichkeit mit dem Superball bei 50% der maximalen KP erreicht und bei anderen Bällen bei 1/3 der maximalen KP.

Da das Spiel erst überprüft, ob das Pokémon an einem Statusproblem leidet, ist es unter Umständen nicht nötig, das Pokémon zu schwächen, um es zu fangen. Dieses Phänomen fällt besonders stark bei Pokémon mit niedrigen Fangraten auf, während Statusprobleme bei Pokémon mit hohen Fangraten weniger zu einem erfolgreichen Fang beitragen. Die Wahrscheinlichkeiten, dass das Pokémon ungeschwächt gefangen werden kann, können berechnet werden, indem man die Statusvariable S durch die Anzahl möglicher Zahlen Z teilt:

  • Schläft das zu fangende Pokémon oder ist es eingefroren, so fängt der normale Pokéball es zu 9,77%, der Superball zu 12,44% und der Hyperball zu 16,56% ohne vorangegangene Schwächung ein.
  • Leidet das Pokémon unter Verbrennungen, einer Vergiftung oder Paralyse, liegt die Fangwahrscheinlichkeit ohne Schwächung mit dem Pokéball bei 4,69%, mit dem Superball bei 5,97% und mit dem Hyperball bei 7,95%.

Beispiel 1: Abra

Obwohl Abra mit einer Fangrate von 200 relativ einfach zu fangen ist, ergibt sich eine Schwierigkeit: Da Abra als einzige Attacke Teleport beherrscht, flieht es immer in der ersten Runde eines Kampfes. Darum ist es unter Umständen nötig, sofort einen Ball auf das Pokémon zu werfen, ohne es zu schwächen. Für diesen Fall ergibt sich also folgende Formel:

Fangwahrscheinlichkeit = \frac {4\cdot 200}{Superballfaktor\cdot Ballfaktor}

Da kein Statusproblem vorliegt, ergibt der erste Teil der Rechnung Null. Die beiden KP-Faktoren können herausgekürzt werden, da die maximale KP-Anzahl und die aktuelle übereinstimmen. Je nachdem, welcher Pokéball verwendet wird, ergibt sich daraufhin eine andere Fangwahrscheinlichkeit:

  • Pokéball: 26,1%
  • Superball: 50%
  • Hyperball: 44,4%

Da es sich bei der Rechnung nur um eine ungefähre Abschätzung der Wahrscheinlichkeit handelt, können die Werte variieren, allerdings zeigt das Beispiel doch deutlich, dass in diesem Fall der Superball besser als der Hyperball ist. Versetzt man das Abra erst in Schlaf und schwächt es, ergeben sich, unter der Annahme, dass es maximal 24 KP besitzt, folgende Wahrscheinlichkeiten:

Pokéball momentane KP Fangchance (Vorausgesetzt, das Pokémon wird nicht allein wegen seiner Statusprobleme gefangen.)
Pokéball 24 (100%) 35,9%
12 (50%) 62,1%
8 (33%) 88,2%
1 88,2% (Hier gilt die Rechnung nicht mehr, da die KP-Grenze erreicht worden ist.)
Superball 24 (100%) 62,5%
12 (50%) 100%
8 (33%) 100%
1 100%
Hyperball 24 (100%) 61,3%
12 (50%) 100%
8 (33%) 100%
1 100%

In Wirklichkeit wird die Fangchance wohl niedriger ausfallen, da das System Nachkommastellen immer abrundet. Dennoch ist gut zu sehen, dass Super- und Hyperball bei so hohen Fangraten in etwa gleich effektiv sind, der Superball aber weniger von Statusproblemen profitiert als der Hyperball.

Beispiel 2: Arktos

Das zweite Beispiel behandelt mit Arktos ein legendäres Pokémon, dessen Fangrate mit nur 3 zu den niedrigsten zählt. Ohne vorangegangene Schwächung besteht hier eine maximale Chance von 1% (Superball), es zu fangen. Ist es hingegen paralysiert, steigt die Chance mit einem Hyperball bereits auf 8,8% und bei Schlaf sogar auf 17,5%. Besteht das Statusproblem weiterhin und wird das Pokémon weiter geschwächt, erhöht sich die Fangwahrscheinlichkeit wie folgt:

  • Mit dem Pokéball kann das Pokémon, sofern es schläft und es nur noch 1/3 seiner KP besitzt, zu ca. 11,3% gefangen werden.
  • Mit dem Superball kann das Pokémon, sofern es schläft und es nur noch 1/2 seiner KP besitzt, zu ca. 14,4% gefangen werden. Es noch mehr zu schwächen, würde keinen Unterschied machen.
  • Mit dem Hyperball kann das Pokémon, sofern es schläft und es nur noch 1/3 seiner KP besitzt, zu ca. 19,3% gefangen werden.

Anders als beim ersten Beispiel ist also hier der Hyperball tatsächlich effektiver als der Superball, allerdings lässt sich sagen, dass sich das Pokémon in jedem der drei Fälle sehr wahrscheinlich bereits nach dem ersten Wackeln befreien wird. Unter weniger günstigen Bedingungen, z.B. falls das Pokémon noch mehr KP besitzt oder kein Statusproblem aufweist, wird der Ball sein Ziel vermutlich verfehlen.

Fangverfahren der 2. Generation

Fangformel

Das Fangverfahren der zweiten Generation ist sozusagen der Prototyp des in den späteren Generationen verwendeten Fangverfahrens. Daher ähnelt es diesen bereits, während die Unterscheide zum Verfahren der 1. Generation bereits deutlich sind. In der zweiten Generation gilt folgende Formel:

x =\frac{\left(3\cdot KP_{max} - 2\cdot KP_{aktuell}\right) \cdot F} {3\cdot KP_{max}} + Statusvariable

Das Ergebnis x kann nicht größer als 255 sein, andernfalls wird es wie bereits in der 1. Generation abgestuft. Zudem gelten folgende Regeln:

  • Sollte der Wert von KPmax*3 = M größer als 255 sein, so werden sowohl M als auch KPaktuell*2 = K durch vier geteilt und das Ergebnis abgerundet. Sollte K daraufhin 0 ergeben, so wird es zu 1 abgeändert.
  • F ist die modifizierte Fangrate. Allgemein wird sie berechnet, indem die Fangrate des Pokémons mit der Fangquote des Pokéballs multipliziert wird. Nur im Fall des Schwerballs muss der Wert stattdessen addiert werden.
  • Die Statusvariable beträgt für Schlaf und Vereisung 10 und alle anderen Fälle 0. Paralyse, Vergiftung und Verbrennungen führen aufgrund eines Bugs zu keiner erhöhten Fangchance, obwohl ihre Statusvariable im Programmcode 5 beträgt.

Anders als in der ersten Generation werden maximale KP und aktuelle KP also bereits unterschiedlich gewichtet, dies wird in den späteren Generationen beibehalten. Allerdings wird die Statusvariable noch immer zu der Gleichung addiert, statt damit multipliziert zu werden.

Die Fangchance berechnet sich daraufhin wie folgt:

Fangchance =\frac{x+1}{256}

Das heißt, dass das Pokémon sicher gefangen ist, sollte der Wert von X 255 betragen. In späteren Generationen ist dies nicht der Fall.

Nachdem x berechnet worden ist, wird eine zufällige Zahl Z zwischen 0 und 255 generiert. Sollte dieser Wert Z kleiner oder gleich x sein, so wurde das Pokémon erfolgreich gefangen. Ist Z hingegen größer, bestimmt das Spiel, wie oft der Pokéball wackelt, bevor das Pokémon sich befreit, indem es eine Zahl y bestimmt, die direkt mit x zusammenhängt. Anschließend werden drei weitere zufällige Zahlen bestimmt, die jeweils einen Befreiungsversuch des Pokémons darstellen. Ist dieser Wert größer als y oder damit identisch, so bricht das Pokémon aus, ist er kleiner, wird die nächste der drei Zahlen generiert. Auch, wenn die dritte Zahl kleiner als y ist, bricht das Pokémon nach dem dritten Befreiungsversuch aus, da bereits zuvor bestimmt wurde, dass das Pokémon nicht gefangen werden kann.

Modifizierte Fangrate

Die modifizierte Fangrate ist insofern wichtig, da sie Fangrate und Balleffizienz in sich vereint, während die beiden Werte in späteren Generationen getrennt sind. Diese Tatsache scheint auf den ersten Blick unwichtig zu sein, da beide Male zwei Werte miteinander multipliziert werden, allerdings existiert auch hier die 255-Grenze. Soll heißen, falls die Berechnung der modifizierten Fangrate ein Ergebnis liefert, das größer als 255 ist, so wird das Ergebnis auf diesen Wert abgestuft. Mit anderen Worten haben effektivere Bälle als der gewöhnliche Pokéball keine höhere Effizienz, falls sie bei Pokémon mit einer Fangrate von 255, z.B. einem Taubsi, verwendet werden.

Da zudem die Ballfaktoren in dieser Generation viele Bugs aufweisen, werden die Ballfaktoren in folgender Tabelle aufgeführt. Die Werte gelten nur für die Spiele der 2. Generation, für die folgenden Generationen gilt die Tabelle weiter unten.

Ball Ballfaktor Bemerkung
freundesball.png Freundesball 1 Keine Änderung. Der einzige Vorteil besteht darin, dass der Freundschaftswert nach dem Fang 200 beträgt.
hyperball.png Hyperball 2
köderball.png Köderball 3 Gilt nur, falls das Pokémon geangelt wurde. Andernfalls ist der Faktor 1.
levelball.png Levelball 8 Falls das eigene Level geteilt durch 4 und abgerundet größer als das des wilden Pokémons ist.
4 Falls das eigene Level geteilt durch 2 und abgerundet größer als das des wilden Pokémons ist.
2 Falls das eigene Pokémon ein höheres oder identisches Level besitzt.
1 Falls die Level identisch sind oder das eigene Level niedriger ist.
mondball.png Mondball 1 Durch einen Bug ist die Fangrate immer gleich. Der Faktor 4, falls das Pokémon sich mit einem Mondstein entwickelt, wird nicht verwendet.
pokeball.png Pokéball 1
schwerball.png Schwerball +30 Falls das Pokémon mehr als 307,2 kg wiegt. Hier ist er nur dann besser als der Hyperball, falls man Relaxo fangen will.
+20 Falls das Pokémon weniger als 307,2 kg aber mehr als 204,8 kg wiegt. Besser als der Hyperball ist er nur bei Lugia.
1 Falls das Pokémon weniger als 204,8 kg aber mehr als 102,4 kg wiegt.
-20 Falls das Pokémon leichter als 102,4 kg ist.
superball.png Superball 1,5
sympaball.png Sympaball 8 Anders, als das Spiel den Sympaball beschreibt, fängt er aufgrund eines Bugs besonders einfach Pokémon, die derselben Art und demselben Geschlecht des eigenen Pokémon angehören. In allen anderen Fällen beträgt der Faktor 1.
turboball.png Turboball 4 Sollte eigentlich für alle Pokémon gelten, die aus Kämpfen fliehen, gilt aber tatsächlich nur für Sleima, Tangela und Magnetilo. Bei allen anderen Pokémon beträgt der Faktor 1.
turnierball.png Turnierball 1,5 Nur beim Käferturnier einsetzbar.

Der Meisterball umgeht die Formel wieder und garantiert den Fang. Für den Schwerball gilt: Modifizierte Fangrate = Fangrate + Ballfaktor.

Beispiel

Als Beispiel soll ein Goldini, das an der Angel hängt, in einem Köderball gefangen werden. Seine maximalen KP betragen hier 43, von denen es nach Einsatz von Trugschlag nur noch einen besitzt. Zudem wurde es zuvor eingeschläfert.

Die Fangrate von Goldini liegt bei 225, ist also sehr hoch. Bevor also die Fangchance berechnet wird, muss die Fangrate mit dem Ballfaktor multipliziert werden. Dieser beträgt beim Köderball 3, da Goldini geangelt wurde. Da 225*3 wesentlich größer als 255 ist, wird im Folgenden die modifizierte Fangrate als 255 angegeben, obwohl das Ergebnis 675 lautet. Dieser Wert wird mit der Statusvariable, die 10 beträgt, in die Formel eingesetzt:

x =\frac{\left(3\cdot 43 - 2\cdot 1\right) \cdot 255} {3\cdot 43} + 10 = 261

Das Ergebnis x=261 wird in die zweite Formel eingesetzt, wobei sich ungefähr die Fangwahrscheinlichkeit ergibt:

Fangchance =\frac{261+1}{256} = 1,02

Zwar liegt das Ergebnis über 1, allerdings kann die Fangchance nie höher als 100% sein. Das Goldini ist also auf jeden Fall im Pokéball.

Formel der 3. und 4. Generation

Formel

In der dritten und vierten Generation wurde die bisherige Formel weiterentwickelt, weshalb sich folgende Formel ergab:

x =\frac{\left(3\cdot KP_{max} - 2\cdot KP_{aktuell}\right) \cdot Fangrate \cdot Fangquote} {3\cdot KP_{max}} \cdot Statusvariable

Der einzige Faktor in der Formel, der die „Stärke“ des Pokémons mit einbezieht, ist der Wert KPmax, darum macht es keinen Unterschied, welchen Level das zu fangende Pokémon besitzt. Sehr wohl macht es aber einen Unterschied, wie viele KP das Pokémon maximal besitzt. Da der Wert sowohl über als auch unter dem Bruchstrich vorhanden ist, ist dasselbe Pokémon unter den gleichen Bedingungen einfacher zu fangen, je mehr maximale KP es besitzt. Da das Level nicht in die Rechnung mit eingeht, ist die Wahrscheinlichkeit, ein Pokémon bei voller Gesundheit zu fangen, bei jedem Pokémon derselben Fangrate identisch, egal welchen Level es besitzt. Zudem erreicht man durch das Schwächen des Pokémons höchstens eine Verdreifachung der Fangchance.

Die Statusvariable wird ab der dritten Generation nicht mehr addiert, sondern mit dem Rest der Formel multipliziert. Aus diesem Grund ändern sich auch die Werte, die sie annimmt:

  • Für Schlaf und Vereisung ist der Wert nun 2.
  • Für Paralyse, Verbrennung und Vergiftung ergibt sich 1,5.
  • Falls kein Statusproblem auftritt, wird 1 eingesetzt.

Die Fangquoten der jeweiligen Pokébälle sind in der Tabelle weiter unten aufgelistet. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass bei den Fangquoten der Aprikoko-Bälle wieder der Mechanismus der zweiten Generation gilt, d.h. bevor die Formel gelöst werden kann, müssen Fangrate und Fangquote multipliziert werden. Ist das Ergebnis größer als 255 wird das Ergebnis auf 255 reduziert. Ist das Ergebnis kleiner als 0 - was nur möglich ist, falls das Pokémon mit einem Schwerball gefangen werden soll, aber leichter als 102,4 kg ist und eine geringe Fangrate besitzt - so wird der Wert 1. Allerdings wurden sämtliche Bugs in Bezug auf Fangquoten behoben.

Die Wahrscheinlichkeit, das Pokémon zu fangen, wird berechnet, indem der Wert x durch 255 geteilt wird. Allerdings handelt es sich auch hier um einen ungenauen Wert, da viele Rundungsfehler vorhanden sind.

Nachdem x berechnet worden ist, berechnet das System einen weiteren Wert y, der in etwa durch folgende Formel ausgedrückt werden kann:

y =\frac{65535}{\sqrt{\left(\sqrt{255/x}\right)}}

Dieser Wert stellt die verbliebene Kraft des Pokémons dar und wird im Folgenden mit einer zufälligen Zahl im Bereich zwischen 0 und 65535 verglichen. Ist y kleiner oder gleich groß, so befreit sich das Pokémon aus dem Pokéball. Dieser Vorgang wird höchstens viermal durchgeführt, jedes Wackeln des Pokéballs erhält seine eigene zufällige Zahl. Anders als in den vorangehenden Generationen wird hier also nicht von Anfang an bestimmt, ob sich das Pokémon befreit, sondern erst während das Pokémon im Ball steckt. Da allerdings das Pokémon auch dann ausbricht, wenn y gleich 65535 ist, was gleichzeitig der größte Wert von y ist, besteht immer die Möglichkeit, dass sich das Pokémon befreit, selbst dann, wenn die Fangbedingungen ideal sind. In der Theorie ist dies sogar mit dem Meisterball möglich, da dieser sich nun auch nach obiger Formel richtet. In der Praxis ist es allerdings nicht möglich, da seine Fangquote unendlich groß ist und zudem kein y berechnet wird, falls das Ergebnis von x größer gleich 255 ist.

Beispiel

In diesem Beispiel soll ein wildes Lugia mit einer Fangrate von 3 gefangen werden, welches maximal 158 KP besitzt, aber durch Trugschlag aktuell nur noch eines hat. Zusätzlich leidet es an einer Paralyse - die Statusvariable ist somit 1,5. Zunächst soll ein Finsterball mit der Fangquote 3,5 verwendet werden, da sich Lugia in einer Höhle befindet. Da der Finsterball kein Aprikokoball ist, kann die Formel für x ohne Probleme gelöst werden.

x =\frac{\left(3\cdot 158 - 2\cdot 1\right) \cdot 3 \cdot 3,5} {3\cdot 158} \cdot 1,5 = 15,68

Dieser Wert wird anschließend abgerundet und durch 255 geteilt, um in etwa die Fangwahrscheinlichkeit zu erhalten. Es ergibt sich eine etwa 5,9% Wahrscheinlichkeit, dass das Pokémon gefangen werden kann, im Durchschnitt, benötigt man also 19 Finsterbälle.

Da Lugia 216 kg wiegt, kann man es allerdings auch mit einem Schwerball versuchen, der Ballfaktor beträgt hier +20, womit die modifizierte Fangrate 23 beträgt. Setzt man nun in die obige Formel statt 3*3,5 die Zahl 23 ein, so ergibt sich als Ergebnis 34,35 und somit als Fangwahrscheinlichkeit von etwa 13,3% und man benötigt nur noch 9 Bälle im Durchschnitt.

Formel der 5. Generation

Formel

Die wohl wichtigste Veränderung in der fünften Generation besteht darin, dass das System bei der Berechnung der Fangchance nicht mehr nach jedem Schritt abrundet, sondern mit Werten rechnet, die näherungsweise exakt sind. Dadurch werden viele rundungsbedingte Fehler vermieden. Jedoch ist dies nicht die einzige Neuerung, denn mit den neuen Spielmechaniken musste auch die Formel, mit deren Hilfe die Fangchance berechnet wird, überarbeitet werden:

x =\frac{\left(3\cdot KP_{max} - 2\cdot KP_{aktuell}\right) \cdot Fangrate \cdot Fangquote \cdot Grasfaktor} {3\cdot KP_{max}} \cdot Statusvariable \cdot \frac{Fangkraft}{100}

X erreicht, wie bereits in den Generationen zuvor, sein Maximum bei 255, d.h. wird dieser Wert erreicht, gilt das Pokémon immer als gefangen und jede weitere Vorgehensweise wird übersprungen.

Wenn man die Formel der fünften Generation mit der der dritten und vierten vergleicht, fällt auf, dass sie beinahe identisch sind und lediglich zwei Faktoren, der Grasfaktor und die Fangkraft-Variable geteilt durch 100, hinzugefügt wurden. Der Grasfaktor beträgt üblicherweise 1, wirkt sich also nicht auf die Formel aus. Nur, wenn der Spieler sich im dunklen hohen Gras befindet, ändert sich die Variable. Dabei ist egal, ob es sich um einen Doppelkampf oder einen normalen Kampf gegen ein wildes Pokémon handelt, und die Variable hängt allein davon ab, wie viele Pokémon man bereits im Pokédex registriert hat:

  • Bei über 600 gefangenen unterschiedlichen Pokémon beträgt der Faktor 1, d.h. der Wert x wird nicht beeinträchtigt.
  • Bei 451 - 600 Pokémon beträgt der Faktor 3686/4096, die Fangchance wird also ca. 90% dessen sein, was in normalem hohen Gras herauskommt.
  • Bei 301 - 450 Pokémon beträgt der Faktor 3277/4096, die Fangchance wird also ca. 80% dessen sein, was in normalem hohen Gras herauskommt.
  • Bei 151 - 300 Pokémon beträgt der Faktor 2867/4096, die Fangchance wird also ca. 70% dessen sein, was in normalem hohen Gras herauskommt.
  • Bei 31 - 150 Pokémon beträgt der Faktor 3277/4096, die Fangchance wird also ca. 50% dessen sein, was in normalem hohen Gras herauskommt.
  • Bei weniger als 30 Pokémon beträgt der Faktor 3277/4096. Die Fangchance wird demnach nur 30 Prozent des normalen Werts betragen. Aufgrund dieser Abstufung ist es also vor allem früh im Spiel wesentlich schwieriger, Pokémon im dunklen hohen Gras zu fangen.

Die zweite neue Variable betrifft die Einführung der sogenannten Transferkräfte und ist, sollte keine Fangkraft benutzt werden, immer 100. Bei der Nutzung der Kraft hingegen hängt der Wert vom Level der Kraft ab:

  • Level 1 ergibt den Faktor 110, was eine Fangchancen-Erhöhung von 10% zur Folge hat.
  • Level 2 ergibt 120. Die Fangchance wird um 20% erhöht.
  • Level 3 ergibt 130, was einer Fangchancenerhöhung um 30% entspricht.

Die Statusvariable wurde ebenfalls leicht abgeändert:

  • Schläft das Pokémon oder ist es vereist, so beträgt der Faktor nun 2,5.
  • Paralyse, Vergiftung und Verbrennung bringen den Faktor 1,5 ein.
  • Besteht kein Statusproblem, so ist der Faktor 1.

Nachdem x berechnet worden ist, bestimmt das System wie bereits in der dritten und vierten Generation einen weiteren Wert y, um zu bestimmen, ob sich das Pokémon befreit und wie oft der Pokéball wackelt. Dabei bleibt die Formel fast dieselbe:

y =\frac{65536}{\sqrt{\left(\sqrt{255/x}\right)}}

Y stellt wieder die verbliebene Kraft des Pokémon dar. Allerdings werden nach der Bestimmung von y nicht wie zuvor vier, sondern nur drei zufällige Zahlen generiert, die je einen Wackler des Pokéballs darstellen - ist die Zahl größer oder gleich y, so befreit sich das Pokémon. Der Grund hierfür ist, dass zwar das Pokémon wie gehabt bereits ohne Wackeln aus dem Pokéball ausbrechen kann und ebenfalls, nachdem es einmal oder dreimal gewackelt hat, nicht aber nach dem zweiten Wackeln. Sind also die erste und die zweite Zahl kleiner als Y, die dritte jedoch größer, wird sich das Pokémon nach dreimaligem Wackeln aus dem Pokéball befreien.

Insgesamt kann man davon ausgehen, dass sich die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Fangs mit folgender Gleichung berechnen lässt: (x/255)0.75

Schnäppchenfang

Man erkennt dieses seit der fünften Generation auftretende Phänomen an einem anderen Wurfgeräusch des Balles, welches einem Zischen ähnelt. Schließt sich der Pokéball mit dem Pokémon in der Luft, so fällt er nicht sofort zu Boden, sondern wackelt noch einmal in der Luft. Ist er auf dem Boden gelandet, so wackelt er nur ein weiteres Mal bis zum endgültigen Fangergebnis. Dieses muss nicht immer erfolgreich enden, da das Pokémon durchaus in der Lage ist, sich auch jetzt noch zu befreien.

Dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf eine bestimmte Art von Pokéball und hängt vor allem davon ab, wie viele Pokémon bereits im Pokédex registriert wurden. Die Formel für einen Schnäppchenfang lautet wie folgt:

S =\frac{min\left(255,x\right)\cdot P}{6}

Hierbei gilt:

min\left(255,x\right)=\frac{255+x+\vert 255-x\vert}{2}

X ist der bereits zuvor berechnete Wert. Die Werte, die P annehmen kann, sind folgende:

  • Falls über 600 Pokémon registriert sind, ist P gleich 2,5.
  • Falls zwischen 451 und 600 Pokémon registriert sind, ist P gleich 2.
  • Falls zwischen 300 und 450 Pokémon registriert sind, ist P gleich 1,5.
  • Falls zwischen 151 und 300 Pokémon registriert sind, ist P gleich 1.
  • Falls zwischen 30 und 150 Pokémon registriert sind, ist P gleich 0,5.
  • Falls unter 30 Pokémon registriert sind, ist P gleich 0.

Demnach ist ein Schnäppchenfang wesentlich wahrscheinlicher, wenn man bereits viele Pokémon gefangen hat.

Auch bei dieser Art des Fangs wird anschließend eine Variable y erstellt und überprüft, ob das Pokémon erfolgreich gefangen wurde. Allerdings wird hierfür nur eine zufällige Zahl generiert, die mit y verglichen wird. Ist sie kleiner als y wurde, wie bereits beschrieben, das Pokémon erfolgreich gefangen.

Fangquote

Die Fangquote bezeichnet die Effektivität eines Pokéballs und ist ein Multiplikator, der mit der Fangrate eines Pokémons multipliziert wird. In der nachfolgenden Tabelle werden die Fangquoten der bisher bekannten Pokébälle aufgelistet, wobei Aprikoko-Bälle durch ein * markiert werden, da sie anders in die Fangformeln einbezogen werden (siehe Formeln der zweiten, dritten und vierten Generation):

Ball Fangquote Bemerkung
finsterball.png Finsterball 3,5 In Höhlen oder nachts.
1 Tagsüber und außerhalb von Höhlen.
flottball.png Flottball 4 Nur, wenn der Pokéball in der 1. Runde des Kampfes verwendet wird. IV
5 Nur, wenn der Pokéball in der 1. Runde des Kampfes verwendet wird. V
1 Ab der zweiten Kampfrunde.
freundesball.png Freundesball* 1 Der Freundschaftswert des Pokémons befindet sich sofort auf 200.
heilball.png Heilball 1 Heilt das Pokémon nach dem Fang.
hyperball.png Hyperball 2
köderball.png Köderball* 3 Nur, falls das Pokémon an der Angel hängt.
1 Falls das Pokémon nicht geangelt wurde.
levelball.png Levelball* 8 Falls das eigene Level geteilt durch 4 und abgerundet größer als das des wilden Pokémons ist.
4 Falls das eigene Level geteilt durch 2 und abgerundet größer als das des wilden Pokémons ist.
2 Falls das eigene Pokémon ein höheres oder identisches Level besitzt.
1 Falls die Level identisch sind oder das eigene Level niedriger ist.
luxusball.png Luxusball 1 Der Freundschaftswert steigt immer um einen Punkt mehr als gewöhnlich.
meisterball.png Meisterball Fängt garantiert jedes wilde Pokémon.
mondball.png Mondball* 4 Wenn das Pokémon sich durch einen Mondstein entwickelt.
1 Falls das Pokémon sich nicht mithilfe eines Mondsteins entwickelt.
nestball.png Nestball variiert Die Fangquote berechnet sich durch die Formel F=(40-Level)/10 und ist minimal 1. III IV
variiert Die Fangquote berechnet sich durch die Formel F=(41-Level)/10 und ist minimal 1. V
netzball.png Netzball 3 Falls ein Käfer.pngKäfer- oder Wasser.pngWasser-Pokémon gefangen werden soll.
1 Falls es nicht diesen Typen angehört.
parkball.png Parkball Nur im Park der Freunde einsetzbar.
pokeball.png Pokéball 1
premierball.png Premierball 1
safariball.png Safariball 1,5 Nur in der Safari Zone nutzbar.
schwerball.png Schwerball* +40 Falls das Pokémon mehr als 409,6 kg wiegt.
+30 Falls das Pokémon mehr als 307,2 kg wiegt.
+20 Falls das Pokémon mehr als 204,8 kg wiegt.
-20 Falls das Pokémon leichter als 204,8 kg ist.
superball.png Superball 1,5
sympaball.png Sympaball* 8 Nur, wenn das zu fangende Pokémon derselben Art und dem anderen Geschlecht des eigenen Pokémon angehört.
1 Wenn das zu fangende Pokémon einer anderen Art angehört als das eigene, oder aber demselben Geschlecht.
tauchball.png Tauchball 3,5 Gilt in RUSASM nur unter Wasser, später auch während des Surfens.
1 In allen anderen Fällen.
timerball.png Timerball variiert Die Fangquote hängt von der Anzahl vergangener Runden ab: F=(Anzahl Runden+10)/10, mit einem Maximum von 4 nach 30 Runden. III IV
variiert Die Fangquote hängt von der Anzahl vergangener Runden ab: F=1+(Anzahl Runden*1229/4096), das Maximum von 4 wird nach etwa 11 Runden erreicht. V
traumball.png Traumball Nur im Kontaktebenenhain einsetzbar.
turboball.png Turboball* 4 Falls das Pokémon eine Basisinitiative von mindestens 100 aufweist.
1 Falls die Basisinitative geringer als 100 ist.
turnierball.png Turnierball 1,5 Nur beim Käferturnier einsetzbar.
wiederball.png Wiederball 3 Falls das Pokémon bereits einmal gefangen wurde.
1 Falls das Pokémon noch nicht gefangen wurde.

siehe auch: Pokéball

Fangtipp

Bei Pokémon, die man einmalig fängt, sollte man vorher abspeichern, bevor man sie anspricht. Wenn einem die Bälle ausgehen oder man es besiegt, kann man das System ausschalten und es erneut versuchen.