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Chain Breeding

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Als Chain Breeding bezeichnet man den Vorgang, einem Pokémon durch Zucht eine Bonus-Ei-Attacke beizubringen, um diese wiederum an ein weiteres Pokémon zu vererben, das sich mit dem ursprünglichen nicht paaren ließe.

Ein Beispiel:

Großeltern:

Weibliches Pokémon Männliches Pokémon Ergebnis

006.png Glurak

Ei-Gruppe: Drache, Monster

Attacken:

149.png Dragoran

Ei-Gruppe: Drache, Wasser 1

Attacken: Wutanfall

004.png Glumanda

Ei-Gruppe: Drache, Monster

Attacken: Wutanfall

Eltern:

Weibliches Pokémon Männliches Pokémon Ergebnis

248.png Despotar

Ei-Gruppe: Monster

Attacken:

004.png Glumanda

Ei-Gruppe: Drache, Monster

Attacken: Wutanfall

246.png Larvitar♂/♀

Ei-Gruppe: Monster

Attacken: Wutanfall


So kann z. B. die Attacke Wutanfall an ein Larvitar (Ei-Gruppe Monster) nur durch Chain Breeding vererbt werden. Ein Pokémon das Wutanfall erlernt, wäre Dratini/Dragonir/Dragoran, mit den Ei-Gruppen Wasser1 und Drache. Eigentlich sind die beiden Pokémon unkompatibel. Doch kann Glumanda/Glutexo/Glurak (Ei-Gruppen Monster und Drache) auch die Attacke Wutanfall erben. Man kann also erst Wutanfall von Dragoran an Glumanda vererben, indem man ein weibliches Glurak und ein männliches Dragoran in die Pension gibt. Das geschlüpfte Glumanda beherrscht dann Wutanfall. Nun kann man das männliche geschlüpfte Glumanda (man muss so viele Eier züchten, bis man ein männliches Glumanda erhält) mit einem weiblichen Despotar paaren. Das gezeugte Larvitar beherrscht dann ebenfalls Wutanfall, obwohl es sich mit Dratini nicht paaren lässt.


Es lassen sich auch mehr als eine Attacke vererben, jedoch sind die meisten Breeding Chains (Zuchtreihen) nicht so kurz wie diese; viele Attacken müssen über mehrere Pokémon an das gewünschte weitervererbt werden und einige, die zu einer ausschließlich weiblichen Pokémon-Spezies wie z. B. Miltank gehören, müssen erst mit einem männlichen Farbeagle nachgeahmt werden, bevor sie vererbt werden können.

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