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Cyonir/Zitate

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< Cyonir < Zitate

USUM

Hauholi City

Route 1

Mirin: Den Messwerten zufolge ist die Konzentration der Aura hier etwas höher. Alles in Ordnung, Kommandant?
Cyonir: Hm? Was meintest du... Nein, ich habe mich nicht von diesem „Fest“ ablenken lassen. Du hast hier also eine starke Aura ausgemacht... Möglicherweise hat dieser Inselkönig, oder wie sie ihn nennen, etwas damit zu tun. Mich beschäftigt aber etwas anderes... Hast du gemerkt, wie hell es hier in Alola ist? Noch viel heller, als die Berichte erwarten ließen. Geradezu widerwärtig grell.
Mirin: Aber ist das nicht das Licht, nach dem wir uns so lange gesehnt haben?
Cyonir: Ja... Ich schätze, du hast recht. Kümmern wir uns um unsere Forschungen hier in Alola, damit schon bald auch in unserer Welt erneut das Licht erstrahlt. Bevor Seine Lumineszenz erwacht...
Mirin: Du bist ebenfalls nicht aus Alola, oder? Es scheint, du kommst auch von weit her...
– Vor dem Fest in Lili’i

Lili’i

Mirin: Kommandant! Dieses Fest, bei dem Pokémon ihre besten Attacken zur Schau stellen... Laut meinen Messungen geht von ihm eine starke Aura aus.
Cyonir: Wie erwartet... Unsere Voruntersuchungen wiesen bereits darauf hin, dass der Z-Kraftring und Kapu-Riki von einem starken Licht umhüllt sind. Alola ist erfüllt von dem Licht, das Seine Lumineszenz freigesetzt hat. Ein gewisser Neid lässt sich nicht leugnen...
Mirin: Vielleicht besteht die Möglichkeit, die Kraft, die Alola erfüllt, auch für uns zu nutzen.
Cyonir: Dies herauszufinden ist unsere Aufgabe! Gehen wir! Alola ist groß und wir haben noch viel zu tun.
– Nach dem Kampf gegen Tali

Route 2

Mirin: Dort hinten liegt also die Vegetationshöhle... Meine Messgeräte schlagen aus...
Cyonir: Ja... Das bedeutet, dass es irgendwo in der Höhle etwas geben muss, das mit Seiner Lumineszenz in Verbindung steht... Da bekomme ich glatt Lust, diesen Ort zu erforschen.
Mirin: Worauf warten wir dann noch? Erforschen wir die Höhle!
Cyonir: Nein... Angeblich ist es aus gewissen Gründen verboten, die Vegetationshöhle zu betreten. Wir sollten lieber die Präsidentin um Rat fragen. Wir verfügen außerdem immer noch nicht über die nötigen Hilfsmittel, um Pokémon zu fangen.
– Hinter den Beerenfelder

Vegetationshöhle

Cyonir: Beeindruckend! Du hast dir zusammen mit deinem/n Pokémon den Glanz des Z-Kristalls einverleibt...
Mirin: Die Alolaner erlangen also eine mysteriöse Kraft, die sie Z-Kraft nennen, indem sie völlig ohne fremde Hilfe verschiedene Prüfungen bestehen... Sehr interessant...
Cyonir: Und all das erreichen sie aus eigener Kraft... Eine wirklich beachtliche Leistung! Wir dagegen sind voll und ganz auf die Mittel der Wissenschaft angewiesen, wenn wir vor einem Problem stehen.
Mirin: Es freut mich, dich kennenzulernen! Mein Name ist Mirin.
Cyonir: Und ich heiße Cyonir. Wie lautete der Gruß dieser Region noch gleich? Ach ja! Halola!
Mirin: Wir untersuchen aus gewissen Gründen die Z-Kristalle, für die Alola so berühmt ist. Wir haben außerdem großes Interesse an diesen „Pokébällen“, die ihr hier benutzt. Sollten wir uns in Zukunft wieder begegnen, hoffe ich auf gute Zusammenarbeit!
– Nachdem man den Herrscher besiegt hat

Meereshöhle

Cyonir: Du hast alles getan, um uns zu entkommen... Aber jetzt haben wir dich! Mirin, sei so gut und finde heraus, wie stark dieser Alolaner/diese Alolanerin ist! Wir sollten uns auch ein Bild davon machen, wie effektiv die Pokébälle sind, die wir den hiesigen Exemplaren nachempfunden haben. Immerhin haben wir in Alola damit ja bereits erfolgreich Pokémon gefangen!
Mirin: Wird sofort erledigt, Kommandant!
– Bei Cosmog
Cyonir: Aha, so läuft ein Pokémon-Kampf also ab! Na gut... Solange ein starker Trainer wie du auf Cosmog aufpasst, brauchen wir es nicht in Gewahrsam zu nehmen.
Mirin: Ich schätze, dann brauchen wir uns auch nicht um das andere Mädchen zu kümmern...
Cyonir: Eins solltest du dir allerdings merken... Cosmog kann sich in Gefahrensituationen an einen anderen Ort teleportieren. Es ist nicht auszuschließen, dass durch die Pforte, die es dabei erzeugt, gefährliche Lebewesen nach Alola gelangen.
– Nach dem Kampf

Ohana-Farm

Cyonir: Oho! Diese Mogelbaum oder wie sie heißen, möchte ich zu unserem Forschungsgegenstand machen. Was für interessante Pokémon! Sie geben sich als Bäume aus, um nicht mit Wasser, das sie hassen, begossen zu werden. Eine faszinierende Strategie...
Mirin: Genau wie unsere Forschung ergeben hat, Kommandant Cyonir.
Cyonir: Ja... Wir müssen über Pokémon Bescheid wissen, wenn wir Pokémon-Kämpfe gewinnen wollen. Es besteht jedoch weder Grund noch Notwendigkeit, die uns nicht vertrauten Pokémon Alolas einzusetzen. Wenn ich bitten dürfte, Mirin.
Mirin: Jawohl. Wärst du bereit, mein Gegner/meine Gegnerin in einem Pokémon-Kampf zu sein? Ich würde einen Kampf gegen dich wirklich sehr begrüßen. Ich werde hier warten. (Nein)/Sehr schön. Ich werde mit Venicro gegen dich antreten. (Ja)
– Nachdem die Mogelbaum verjagt wurden
„Ich habe mich an der Herstellung von Pokébällen versucht und muss sagen, dass es sich dabei um höchst seltsame Objekte handelt.“
– Bei erneutem Ansprechen
Mirin: Vielen Dank! Ich konnte zwar ein tieferes Verständnis für Venicro erlangen, doch in Sachen Pokémon- Kampf habe ich noch viel zu lernen.
Cyonir: Dein Z-Kraftring... Sein Licht hat bei mir ein Gefühl der Nostalgie ausgelöst.
Mirin: Könnte es sich dabei womöglich um das Licht Seiner Lumineszenz handeln, das unsere Vorfahren sahen?
Cyonir: Wer weiß... Das herauszufinden ist unsere Aufgabe als Ultraforschungsteam.
– Nach dem Kampf

Spaltberg-Tunnel

Mirin: Huch? Was ist das? Meine Messgeräte zeigen einen plötzlichen Anstieg der Aurawerte an! Oh, guten Tag, <Name des Spielers>... Äh... Wie ging das noch gleich? Halola!
Cyonir: Hm... Das nennt man also einen „Tunnel“... Die Bauweise ist offenbar abhängig von den Pokémon, die am Bau beteiligt sind... Einfach faszinierend! Wer auf Inselwanderschaft geht und Prüfungen besteht, tritt dabei mit Herrscher-Pokémon in Kontakt, die sich in eine Aura gehüllt haben. Deshalb wurde auf meinen Messgeräten ein Aurawerte-Anstieg angezeigt, als er/sie näherkam. D-Deine Sammlung an Z-Kristallen ist weiter gewachsen! Soll das heißen, du hast vor, die Z-Attacken zu meistern? In unserer Welt gab es einst ein geheimnisvolles Licht, das dem der Z-Attacken ähnelte... Bei uns trägt man zwar keine Pokémon-Kämpfe aus, aber das Licht war dennoch sehr kostbar für uns... (ungeachtet der Antwort)
Mirin: Kommandant Cyonir, wir sollten langsam weiter!
Cyonir: Damit die brillanten Mittel der Wissenschaft, die uns zur Verfügung stehen, ihr volles Potenzial entfalten können, müssen wir zunächst einen Weg finden, um sie an die Pokémon anzupassen. Aus diesem Grund wollen wir einen Forscher zurate ziehen, der sich gut mit ihnen auskennt.
– Im Tunnel

Æther-Paradies

Das Ultraforschungsteam erscheint
Cyonir: Mir scheint, ihr habt zum ersten Mal eine Ultrabestie gesehen... Es handelt sich dabei um äußerst rätselhafte Kreaturen, die in der Ultradimension leben... Einem Ort jenseits der Ultrapforten... jener Löcher, die sich am Himmel auftun. Es würde nicht schaden, sich das zu merken.
Tali: Häääh?! Wie sehen die denn aus?!
Samantha: Das sind Mitglieder des Ultraforschungsteams. Sie beraten uns in Sachen Ultrabestien. Wollt ihr euch vorstellen?
Cyonir: So sieht man sich wieder, Trainer auf Inselwanderschaft.
Mirin: Der Name lässt es bereits vermuten... Wir erforschen Ultrapforten und Ultrabestien. Kommandant Cyonir hier leitet unser Team. Mein Name ist Mirin.
Cyonir: Mittels der Ultrapforten sind wir aus einer anderen Welt nach Alola gelangt. Aus einer dunklen Welt ohne Licht... (Ultrapforten?)/Ihr müsst wissen... Unsere Welt ist in Dunkelheit gehüllt. Doch vor langer Zeit war sie vom selben Licht erfüllt wie Alola... (Ultrabestien?)
Mirin: Ein Pokémon namens Necrozma spendete uns Licht, doch es hatte eine wilde Seite. Wir nennen es „Seine Lumineszenz“, um unsere Ehrfurcht vor ihm auszudrücken, doch... Wenn wir nichts tun, reißt es früher oder später möglicherweise auch das Licht Alolas an sich.
Samantha: Keine Angst. Es ist alles in bester Ordnung und unter Kontrolle. Selbst wenn eine Ultrabestie oder dieses Necrozma aus einer anderen Welt hier einfallen, sind wir von der Æther Foundation bestens darauf vorbereitet, das Licht Alolas zu beschützen. Ihr müsst euch also um nichts Sorgen machen!
Alle laufen zum Lift, das Ultraforschungsteam läuft weg
– Nach dem Kampf gegen die Ultrabestie

Dorf der Kapu

Das Ultraforschungsteam betritt die Szene
Tali: Oh, Alola!
Mirin: Halola, <Name des Spielers> und Tali!
Cyonir: Das ist das Dorf der Kapu... Einer der Orte, die wir unbedingt erforschen sollten. Es gibt offenbar viele verschiedene Geschichten über den Ursprung dieses Ortes, aber einer von ihnen zufolge hat Seine Lumineszenz hier einst gegen die Kapu-Pokémon gekämpft.
Mirin: Man vermutet, dass die Z-Attacken entstanden seien, als damals Licht aus der Ultrapforte strömte... Demzufolge hätte das Licht Seiner Lumineszenz Necrozma also die Z-Attacken erschaffen.
Cyonir: Von Gier getrieben, versuchten unsere Vorfahren, die Kontrolle über das gesamte Licht Necrozmas zu erlangen... Das Resultat war katastrophal. Necrozma wurde verletzt und verlor einen Teil seines Körpers... Es geriet darüber so sehr in Rage, dass es begann, alles Licht zu rauben, das es fand.
Mirin: Noch herrscht in unserer Welt Frieden, denn Seine Lumineszenz Necrozma wurde in den Metropo Tower gesperrt. Doch es ist völlig ausgezehrt und giert nach Licht. Der Metropo Tower wird Necrozma nicht mehr lange standhalten können.
Cyonir: Seine Lumineszenz ist völlig von Wut zerfressen. Doch es gab auch eine Zeit, in der es uns Licht spendete. Das Licht, das wir so schmerzlich vermissen... Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass Necrozma seine alte Form zurückerlangt. Doch niemand weiß, ob und wie dies möglich ist. Du kennst dich mit den Z-Attacken besser aus als wir. Wenn du uns irgendwie helfen kannst, dann lass es uns bitte wissen.
Das Ultraforschungsteam verlässt die Szene
– Bei der Ankunft im Dorf

Æther-Paradies

Cyonir: Unsere letzte Begegnung ist schon eine Weile her, Trainer auf Inselwanderschaft. Ich weiß nicht, was du bislang über Seine Lumineszenz in Erfahrung bringen konntest, doch wir für unseren Teil haben entscheidende Fortschritte in unseren Nachforschungen zu verzeichnen und wissen nun, was zu tun ist. Der Pokéball ist der Schlüssel! Wenn ein per Pokéball gefangenes Pokémon dem Trainer gehorcht, dem der Fang geglückt ist, sollten wir damit auch imstande sein, Necrozma auf ähnliche Weise zu kontrollieren. Denn was bei herkömmlichen Pokémon funktioniert, sollte auch bei Necrozma glücken. An dieser Stelle möchte ich dich ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir bei der Umsetzung dieses Plans keinerlei Einmischung wünschen.
Mirin: Kommandant Cyonir, ich bitte um Verzeihung, doch ihm/ihr scheint lediglich Cosmogs Wohlergehen am Herzen zu liegen... Und er/sie beherrscht Z-Attacken, was letztlich ja nichts anderes ist als Necrozmas Kraft!
Cyonir: Willst du mir damit etwa sagen, dass wir dieses waghalsige Unterfangen einem Kind anvertrauen sollen? Du hast wohl vergessen, über welch gewaltige Kräfte Necrozma verfügt! Ihm/Ihr hier Einhalt zu gebieten, ist daher eher so etwas wie ein Akt der Nächstenliebe!
Mirin: Erweise mir die Ehre eines Pokémon-Kampfes. Ich trete gegen dich mit unserem Pokémon an, der Ultrabestie Venicro.
– In der Villa
Cyonir: Das ist wirklich äußerst ärgerlich! Ich verabscheue dieses unbefriedigende Gefühl, das man verspürt, wenn die Wissenschaft nichts auszurichten vermag... Wenn es uns gelänge, die Z-Kraft zu nutzen, würden wir schon irgendwie zurechtkommen. Doch was Pokémon-Kämpfe betrifft, sind unsere Fertigkeiten einfach unzureichend...
Mirin: Mach dir bitte keine Sorgen, wir werden uns gegen Necrozma schon zu helfen wissen. Verfolge du indessen weiter deine Träume. Damit dich später einmal nicht dieselben Reuegefühle plagen wie uns...
– Nach dem Kampf gegen Mirin
Pia: Zum Glück seid ihr alle unversehrt...
Gladio: Ja, wir sind unverletzt. Aber es gibt noch viel zu tun. Die Präsidentin und Bromley sind durch die Ultrapforte verschwunden... Und Cosmog rührt sich nicht mehr... Natürlich ist es wichtig, Necrozma zu fangen, doch wir können unsere Mutter nicht einfach in einer unbekannten Welt ihrem Schicksal überlassen. Was, wenn sie nicht mehr zurückkehrt? Egal, wie sie sich verhalten hat, sie ist und bleibt unsere Mutter!
Cyonir: Entspricht das, was wir gerade gehört haben, etwa der Wahrheit? Was für ein Mensch ist diese doppelzüngige Samantha überhaupt?! Während sie sich uns gegenüber freundlich gab und uns so um ihren Finger wickelte, hatte sie in Wahrheit nur ihre eigenen Absichten im Sinn!
Mirin: Was mag nur in ihrem Kopf vorgehen...? Handelt sie aus Eigennutz? Oder folgt sie einem zu stark ausgeprägten Pflichtbewusstsein? Es stimmt schon, was man uns gesagt hat... Die Präsidentin ist schwer zu durchschauen... Niemand weiß, was in ihr vorgeht.
Cyonir: Wenn wir ehrlich sein sollen, fehlt uns das Talent für Kämpfe. Wir sind einfach nicht stark genug. Das mussten wir bisher auch nicht sein, da sich Probleme, wenn sie auftraten, mit den Mitteln der Wissenschaft lösen ließen. Aus diesem Grunde fassten wir überhaupt erst die Option ins Auge, einen Menschen durch die Ultrapforte zu schicken, auf dessen Hilfe wir in Pokémon-Kämpfen würden bauen können...
Gladio: Was hast du da gerade gesagt? Ihr wolltet einen Menschen durch die Ultrapforte schicken? Gibt es etwa noch einen anderen Weg, eine Ultrapforte zu öffnen?
Cyonir: Das Podium auf Poni... Dort zeigt sich ein Pokémon, welches man den „Mondbringer“ nennt.
Mirin: Wir machten uns die Kraft dieses Wesens zunutze, um nach Alola zu kommen.
Cyonir: Ich kann es kaum glauben, dass die beiden es sich zutrauen, Necrozma zu fangen... Die Menschen dieser Welt müssen ja jede Menge Vertrauen in ihr Geschick im Pokémon-Kampf haben.
Mirin: Sobald Necrozma aus seinem Schlaf erwacht, wird es Alola aufsuchen, um sich an dessen Licht zu laben... Denn schließlich gibt es in unserer Welt kein Licht mehr... Ultrametropolis ist in Dunkelheit gehüllt.
Cyonir: Alte Sagen und Legenden erzählen davon, dass die Finsternis, welche Alola einstmals befallen hatte, mit der Kraft des Lichtes vertrieben wurde. Doch all unseren Untersuchungen zum Trotz ist es uns noch nicht gelungen, mehr über dieses Licht in Erfahrung zu bringen...
Das Ultraforschungsteam läuft davon
– In Samanthas Zimmer

Canyon von Poni

„Einen Moment bitte. Ihr meistert die vor euch liegenden Prüfungen aus eigener Kraft... Wir möchten die Lösung unserer Probleme ebenfalls selbst in die Hand nehmen, anstatt auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein! Nun, da wir gelernt haben, Pokémon-Kämpfe zu bestreiten, sollten wir uns auch selbst um die Angelegenheit mit Necrozma kümmern können. Wenn Mirin stark genug ist, sollte es klappen. Stark genug, dich im Kampf zu besiegen!“
– Am Anfang des Canyons
Cyonir: Es ist einfach... unglaublich! Du bist wirklich talentiert darin, deinem/n Pokémon sein/ihre Stärke zu entlocken und es/sie zu neuen Höchstleistungen anzuspornen. Bemerkenswert!
Mirin: So ist es. Alolaner haben viel Übung darin, da sie ihre Pokémon auch gegeneinander antreten lassen, um sich besser kennenzulernen.
Hapu’u: Ich glaube, wir kennen uns noch nicht... Hallo! Mein Name ist Hapu’u, ich bin hier die Inselkönigin. Ihr stammt aus der Welt der Ultrabestien, oder? Hier in Alola leben wir seit Menschengedenken Seite an Seite mit Pokémon. Sie haben uns das Leben auf diesen Inseln erst ermöglicht! Ihr könnt jederzeit auf unsere Hilfe zählen, wenn ihr euch in einer Notlage befindet.
Cyonir: In Anbetracht unserer eigenen Unzulänglichkeit nehmen wir euer Angebot dankend an!
Mirin: Wir bitten euch inständig, Necrozma an unserer statt aufzuhalten, wenn es hier erscheint.
Hapu’u: Also dann! Der Weg zum Podium führt durch den Canyon. Dort warten viele kampfwillige Trainer. Das wird also kein Spaziergang, so viel steht fest. Du musst jetzt stark sein, Lilly! Wenn irgendwas ist, dann sind Pampross und ich sofort zur Stelle!
Lilly: Danke, Hapu’u! Ich werde mein Bestes geben, um <Name des Spielers> zu unterstützen!
– Nach dem Kampf gegen das Ultraforschungsteam
„Was sollen wir nur tun? Zuallererst müssen wir euch wohl vertrauen...“
– Bei erneutem Ansprechen

Mondscheiben-Podium

Cyonir: Necrozma... Es beherrscht das Licht. Und als Nächstes steht wohl das von Alola auf seinem Speiseplan...
Mirin: Es möchte das Licht zurückgewinnen, das es einst verloren hat.
Lilly: Was sollen wir nur tun? Auf mich... wirkte Necrozma so, als ob ihm etwas fehle und es deshalb große Qualen leide...
Samantha: Du machst dir wirklich Sorgen um dieses Monster? Du bist viel zu gütig, Lilly. Dass du mit Cosmog durchgebrannt bist, geht doch gewiss ebenfalls auf das Konto deiner Gutmütigkeit, nicht wahr? Wie naiv... Ihr könnt uns behilflich sein. Genauer gesagt brauchen wir jenes Legendäre Pokémon, mit dem ihr von einer Welt in die nächste gelangt.
Cyonir: Sie haben vielleicht Nerven. Doch wie kämen wir dazu, Ihnen diesen Wunsch abzuschlagen. Immerhin nehmen Sie jedes Risiko in Kauf und tun Ihr Menschenmögliches, um alles zum Guten zu wenden. Sie sind wahrlich eine vortreffliche Präsidentin. Na, ist es in etwa das, was Sie hören möchten? Das können Sie sich abschminken! Es liegt doch auf der Hand, dass purer Egoismus Ihr einziger Beweggrund ist!
Mirin: Bitte lassen Sie es gut sein, Kommandant Cyonir.
Cyonir: Du hast ja recht... Streitereien bringen uns auch nicht weiter. Ach, übrigens... Als ich mir vorhin deinen Kampf anschaute, erregte etwas meine Aufmerksamkeit. Necrozma schien sich sehr für den Armreif zu interessieren, den du trägst. Den Z-Kraftring. Ich hatte das Gefühl, als sei es auf das Licht aus, das dessen Glitzerstein verströmt.
Bromley: Es hat es auf die Z-Kristalle abgesehen...?!
Lilly: Du hast im Laufe deiner Inselwanderschaft bestimmt schon jede Menge Z-Kristalle gesammelt, stimmt’s, <Name des Spielers>?
Bromley: Jedenfalls mehr als die Captains, Inselkönige und -königinnen, die sich ja immer nur auf einen bestimmten Typ konzentrieren.
Mirin: Es ist uns nicht möglich, an Solgaleos Seite zu kämpfen, doch wir können uns seiner Kraft bedienen, um durch die Ultrapforten zu reisen. Da du Lunala herbeirufen konntest, solltest du auch in der Lage sein, auf Solgaleos Rücken zu reiten. Es verhält sich dabei wie mit dem dir bekannten PokéMobil.
Cyonir: Bei uns nennt man das allerdings Ultra-Warp. Um in die Welt zu gelangen, in der Necrozma sich aufhält, solltest du das weiße Warp-Loch ansteuern, da alle andersfarbigen Warp-Löcher in komplett andere Welten führen!
– Nach dem Kampf gegen Necrozma
Cyonir: Wir teilen unsere Pokémon miteinander.
Mirin: Möchtest du auf Solgaleo das weiße Warp-Loch ansteuern? Vielen Dank, dass du uns mit deiner Kraft aushilfst, Solgaleo! (Ja bitte!)
– Vor dem Nutzen des Ultra-Warp
Cyonir: Ich ziehe meinen Hut vor dir. Wirklich sehr beeindruckend. Selbst jetzt kann ich deutlich die konzentrierte Z-Kraft in deinem Z-Kraftring spüren.
Mirin: Vielen Dank, Trainer auf Inselwanderschaft. Während du in der Ultrametropolis Necrozma die Stirn geboten hast, habe ich etwas Grundlegendes über die Auren herausgefunden, die in Alola so reichlich zu finden sind. Das Licht, das Necrozma erzeugte, bevor unsere Vorfahren es in einen tiefen Schlaf versetzten... Die Auren Alolas sind dieses Licht!
Cyonir: Das Licht gelangte über die Ultrapforten an verschiedene Orte in Alola. Und die Prüfungsstätten dienten dabei als eine Art Auffangbecken!
Mirin: Ja. Die Z-Kraft der Z-Attacken sowie die Auren, in die sich die Herrscher-Pokémon hüllen... All diese Kraft ist ein Geschenk Necrozmas!
Cyonir: Ein Trainer von deinem Format sollte dazu in der Lage sein, Necrozma sein Licht zurückzugeben, ohne dabei seinen Zorn auf sich zu ziehen.
Mirin: Wir möchten uns bei dir bedanken, indem wir dir unser Solgaleo zur Verfügung stellen. Erforsche mit dem Ultra-Warp neue Welten! Ich bin mir sicher, du wirst dort fantastischen Pokémon begegnen.
Cyonir: Ich hätte große Lust, noch etwas länger in Alola zu bleiben. Allein schon wegen der riesigen Mengen an Z-Kraft... Ich bin mir sicher, es gibt hier noch viel, was wir von euch lernen können.
Mirin: Und ich... werde mich als Trainer versuchen. Ich will mit Pokémon als Gefährten Alola bereisen.
Das Ultraforschungsteam läuft davon
– Nach dem Kampf gegen Ultra-Necrozma

Route 1

Mirin: <Name des Spielers>. Ich wollte dich dazu beglückwünschen, dass du zum ersten Champ von Alola gekürt wurdest. Der Entscheidungskampf zwischen dir und Tali war bestimmt eine hochspannende Angelegenheit.
Cyonir: Dürften wir uns erlauben, den frisch gebackenen Champ um etwas zu bitten?
Mirin: Auf Poni irren Ultrabestien umher. Sie sind gewiss durch die Ultrapforte, die am Podium auf Poni geöffnet wurde, hierhergelangt.
Cyonir: Wir verfügen nicht über die nötige Kraft, ihnen beizukommen, weshalb wir dich gerne um Hilfe bitten würden.
Tali: <Talis Starter-Pokémon> und ich kommen auch mit!
Mirin: Sehr schön. Wir zählen auf dich, Tali.
Cyonir: Wir wollten gerade nach Poni aufbrechen. Möchtest du gleich mitkommen? Wir warten dann im Wald von Poni. (Ich komme später nach.)
Mirin: Dann machen wir uns mal auf den Weg. (Gern!)
– Vor dem Haus des Spielers

Wald von Poni

Mirin: Schön, dass ihr gekommen seid! Hier im Wald von Poni irren ein paar Ultrabestien umher, die unter dem Namen Muramura bekannt sind.
Cyonir: Da ihnen hier alles ziemlich fremd erscheinen muss, ist davon auszugehen, dass sie alles und jeden angreifen, den sie erblicken...
Mirin: Hier sind ein paar Ultrabälle. Man kann sie im Æther-Paradies erwerben, doch ich habe einige auf Kosten des Hauses erhalten. Hier, Tali. Die sind für dich.
Tali: Wow, klasse! Danke! Wenn ihr uns Bälle gebt, dann wollt ihr bestimmt, dass wir die Ultrabestien fangen, oder?
Mirin: Die Entscheidung überlassen wir euch. Uns liegt einzig das Wohl der Muramura am Herzen!
Cyonir: Der Fall von Necrozma hat uns deutlich gezeigt, dass wir nicht versuchen dürfen, uns diese Wesen untertan zu machen, sie zu beherrschen. Ausgangspunkt und Ziel unseres Handelns darf ausschließlich ihr Schutz sein. In diesem Sinne wäre es sowohl für uns als auch die Muramura selbst das Beste, ihr würdet sie fangen.
Tali: Los, <Name des Spielers>! Dann wollen wir den Muramura mal helfen! Zeigt euch, ihr Muramura!
– Beim Betreten des Waldes
„Sieh dich vor, Champ! Die Ultrabestie Muramura setzt sich aus etwa 150 Lebensformen zusammen.“
– Bei erneutem Ansprechen
Tali: <Name des Spielers>! Hier drüben! Muramura war zu stark! Ich konnte es leider nicht fangen.
Cyonir: Das macht nichts. Es wird sich wohl erst mal eine Weile verstecken und keine anderen Pokémon mehr angreifen. In der Zwischenzeit werden wir unsere Daten analysieren und später können wir es gemeinsam mit der Æther Foundation fangen.
Mirin: Es scheint so, als irrten hier immer noch einige Muramura umher...
Tali: Gut, dann wollen wir die mal schnell einfangen und dem Ultraforschungsteam übergeben! Hey, Muramura... Wo steckt ihr?
– Nach dem Fang des ersten Muramura
„Wir wollen verhindern, dass Necrozma und die Ultrabestien sich zu einer ernsten Bedrohung für Alola entwickeln...“
– Bei erneutem Ansprechen
Tali: <Name des Spielers>!
Mirin: Wir haben das Muramura in Empfang genommen, das Tali gefangen hat.
Cyonir: Dies dürfte uns die erforderlichen Daten liefern, um in Zusammenarbeit mit der Æther Foundation Maßnahmen zum Schutz der Ultrabestien zu ergreifen. Vielen Dank, dass ihr uns bei diesem Problem geholfen habt! Es verwundert nicht, dass gerade euch beiden die Ehre zuteilwurde, um den Titel des Champs von Alola zu kämpfen.
Mirin: Wir verabschieden uns nun bis auf Weiteres. Doch das wird gewiss nicht unsere letzte Begegnung gewesen sein.
Tali: <Talis Starter-Pokémon> haben die Kämpfe gegen so starke Gegner auch viel Spaß gemacht! Lass uns jetzt aber erst mal kurz zu Hause vorbeischauen, <Name des Spielers>.
– Nach dem Fang der zweiten Ultrabestie

Sonnenkreis-See

„Offenbar existiert irgendwo eine Welt parallel zu dieser, die Alola ausgesprochen ähnlich ist. Möglicherweise haben die Ultrapforten etwas damit zu tun... Ein höchst interessantes Phänomen, das wir unbedingt eingehender untersuchen möchten!“
– Beim Ansprechen