Welt der Pokémon
| Dieser Artikel beinhaltet die Welt der Pokémon als Handlungswelt im Pokémon-Universum der Hauptreihe und Spin-offs, die auf jene Welt Bezug nehmen. Für die Welt der Pokémon, wie sie in Pokémon Mystery Dungeon zu sehen ist, siehe Welt der Pokémon (Pokémon Mystery Dungeon). |
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Die Welt der Pokémon (auch Pokémon-Welt, Welt oder selten auch Erde genannt) ist ein Planet, auf dem sich die Handlung sämtlicher Hauptspiele und einiger Spin-offs abspielt. Auch ist er Handlungsträger der allermeisten Pokémon-Anime, Manga, Bücher, Musikvideos, des Meisterdetektiv Pikachu-Kinofilms, Live-Action-Serien und einiger anderer Medien.
Die Pokémon-Welt umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Landmassen und Regionen, die ihre jeweils eigene Geschichte vorführen. Die Welt der Pokémon wird mit dem Multiversum in unzählige Alternativen und Versionen aufgeteilt, die zueinander nur selten, aber durchaus auch vorhanden, Bezug aufnehmen.
Pokémon heben diese Welt als besonderes Merkmal hervor, einhergehend damit das Zusammenleben mit den Menschen. Gemeinsam haben sie die Pokémon-Welt als eine Zivilisation bevölkert, die viele verschiedene Kulturen, Bauwerke, Städte und Legenden hervorgebracht hat.
Eingeführt wurde die Welt der Pokémon in Pocket Monsters Aka und Midori als Haupthandlungsort der Geschehnisse. Die erste Darstellung als Planet erfuhr die Welt der Pokémon erst in Darstellungen der Attacke Geowurf in der zweiten Spielgeneration oder im Laufe des Pokémon-Anime als tatsächlicher Himmelskörper.
Geographie
Planetologie

Über die astronomischen Daten rund um den Planeten der Pokémon-Welt ist sehr wenig bekannt. Was jedoch bekannt ist, ist, dass der Planet in einem Sonnensystem liegt. Die sich in der Nähe befindende Sonne ist auf einer geeigneten Entfernung, sodass auf dem Planeten ein erdähnliches Klima und die Möglichkeit für Leben gegeben sind. Ebenfalls hat der Planet mit einem Mond, der ähnlich wie der Erdmond auch einfach nur „Mond“ genannt wird, einen Trabanten auf der Umlaufbahn. Eine Reise zum Mond wurde von der Menschheit bereits durchgeführt und markiert einen großen Wendepunkt in der Geschichte der Raumforschung. Ebenfalls ist bekannt, dass sich in der Nähe ein weiterer Planet befindet. Diese soll eine rote Färbung besitzen und ist Ziel von zukünftigen Raumfahrtmissionen.[1]
Der Planet besitzt zudem einige Einschlagkrater durch Asteroiden
, die auf die Pokémon-Welt eingeschlagen sind. Diese haben nur kleinere Schäden angerichtet, wodurch man schätzen kann, dass keiner von ihnen sonderlich groß war. Jedoch ist bekannt, dass ebenfalls Meteoriten
die Umlaufbahn kreuzen, die verheerende Folgen haben können. So hätte ein Meteorit, bewohnt von Deoxys, beinahe den Planeten zerstört, wäre Rayquaza nicht eingeschritten.
Die Pokémon-Welt dreht sich um ihre eigene Achse und folgt einer Umlaufbahn um die Sonne. Dieses Phänomen resultiert in Tageszeiten, Monaten und Jahren, die zur Zeitrechnung benutzt werden. Des Weiteren ist die Welt der Pokémon von einer Atmosphäre umgeben.[2]
Gliederung
Regionen und andere Eingrenzungen

Die Pokémon-Welt wird in Regionen aufgeteilt. Als Regionen versteht man eine Zusammensetzung von Gebieten der Pokémon-Welt, welche eine individuelle Kultur und Geschichte erleben. Regionen sind im Kontext der Pokémon-Medien die Träger der Events eines Eintrags in der Pokémon-Reihe. Selten kommt es vor, dass ein Ableger „seine Region“ im Kontext des Mediums verlässt.
Diese Regionen sind nicht mit Ländern zu vergleichen, wie sie in der realen Welt vorkommen. Selten bis gar nicht besitzen Regionen politische Einflüsse, klar definierte Grenzen oder Ähnliches. Eher bezeichnen Regionen Zusammenschlüsse von Kultur, Städten und Bewohnern, die eine ähnliche Geschichte erlebt haben. Oft wird das regionale Bündnis durch die Existenz einer Pokémon-Liga gestärkt. Diese umfasst eine Region im Sinne von Arena-Systemen, welche einen Champ einer Region definieren. Auch das Vorkommen gewisser Pokémon-Gruppen macht eine Zusammensetzung der Regionen aus, da diese oft die Grundpopulation einer Gegend definieren. Ferner haben alle bekannten Regionen einen festen Namen, der alle dazugehörenden Städte definiert.
Staatliche Länder sind Pokémon jedoch nicht fremd. So existierten Königreiche auf dem Gebiet heutiger Regionen, die sich im Laufe der Zeit aufgelöst haben. Auch heutzutage kann man noch Königreiche in der Pokémon-Welt vorfinden, die ein klassisches staatlich geleitetes Königreich darstellen. Auch ist bekannt, dass manche Regionen zusammengefasst Teil eines tatsächlichen Landes sind.[3]
Lage der Regionen und Gebiete zueinander
Die Regionen und alle weiteren Gebiete in Pokémon haben keinen bekannten kartografischen Standard. Nur selten werden Informationen bekannt gegeben, wo sich die Regionen zueinander befinden. Bei ein paar Orten ist eine direkte Nachbarschaft bekannt, wieder andere sind sehr subtil über Informationsbrocken des Franchises hinweg verbunden worden, indem man kurze Hinweise auf verschiedenste Regionen verteilt über die Spiele gegeben hat.

Wie eben schon erwähnt, ist bereits bekannt, dass Kanto, Sinnoh, Johto und Hoenn in direkter Umgebung voneinander liegen. Professor Samuel Eich bestätigt die Existenz eines umschließenden Landes (in anderen Sprachen wurde dabei Wert darauf gelegt, dass es sich hierbei um den Begriff eines staatlichen Landes, nicht um eines „ländlichen“ Landes handelt), das diese vier Regionen umschließt. Kanto und Johto liegen dabei direkt nebeneinander. Im Osten von Johto liegt die Kanto-Region direkt an der Küste zum Meer. Die beiden Regionen sind durch die Route 27 über einen Wasserweg miteinander verbunden. Dabei dient der Silberberg als geographische Trennung der Regionen. Im Süden wird Kanto durch die Sevii Eilande erweitert. Diese Inselgruppe, so durch die Spiele bekannt, gehört direkt zur Kanto-Region und gehört so ebenfalls zu dem vom Professor Eich definierten Land. Das Emeraltal, welches in Pokémon Channel der Haupthandlungsort ist, umfasst ebenfalls Gebiete von Kanto als auch Johto, weswegen die Lage zwischen den beiden Regionen bestätigt ist. Die Sinnoh-Region wird im Radio als nördlich beschrieben[4] und liegt auf einer offiziellen Grafik nordöstlich von Kanto. Ferner erwähnt eine Person an den Sinjoh-Ruinen, dass die Kulturen von Sinnoh und Johto stark miteinander verwandt sind[5]. Cynthia ergänzt dies und betont, dass sich beide Völker am Ort der heutigen Ruinen getroffen haben, um dieses Bauwerk zu errichten.[6] Es ist ein Symbol der Zusammenkunft beider Regionen. Auf der Karte im Spiel sind die Ruinen zudem auch im Norden von Johto eingezeichnet, was eine nördliche Positionierung zu Johto dahingehend bestätigt. Nordöstlich der Sinnoh-Region befindet sich die Duellzone, eine Insel, die ebenfalls zu Sinnoh gehört. Jene Grafik, die Sinnoh im Nordosten von Kanto positioniert, zeigt Hoenn im Südwesten von Johto. Bis auf diese Grafik ist keine andere Grundlage für eine Navigation bekannt. Über ein Frachtflugzeug soll die künstliche Insel Passio schnell von Sinnoh aus zu erreichen sein. Eine genauere Information zur Position der Insel existiert bisher nicht.[7]
Innerhalb der Hoenn-Region befindet sich das Königreich der Wunder. Dieser Ort verhält sich wie ein eben solches Königreich, weswegen davon auszugehen ist, dass es nicht zu dem Staat rund um Hoenn und seine Nachbarregionen dazugehört. Dazu wurde jedoch nie eine weitere Aussage getätigt, weswegen sich nichts bestätigen lässt.
In der Nähe der Kanto-Region liegt eine Inselgruppe, die als Orange-Archipel bekannt ist. Diese Inselkette ist anders als die Sevii Eilande eine unabhängige Region und hat viel mit Kanto gemeinsam. Es ist unbekannt, ob das Archipel zu dem Land gehört, welches Professor Eich hervorgehoben hat.
Die drei Regionen Fiore, Almia und Oblivia, welche Haupthandlungsorte der Pokémon Ranger-Reihe sind, liegen nah beieinander, was durch die Zusammenarbeit der Ranger-Union bestätigt wird. Fiore soll hierbei explizit die Region sein, die der Sinnoh-Region am nächsten liege, so Professor Hastings.[8]

Eine weitere Inselgruppe ist die Alola-Region. Hier erzählt man sich, dass Kanto und Johto zu der fernöstlichen Kultur gehören[9][10], was demnach vermuten lässt, dass Alola im weiten Westen aller vier Regionen liegen muss. Die Mutter ergänzt dabei, dass die Kanto-Region sehr weit entfernt liegt.[11] Auch Professor Kukui und ein Globus im Zimmer des Spielers bestätigen dies.[12][13]
Eine weitere große Region ist Einall. Diese Region hat keine bekannte Verbindung zu einer uns bekannten weiteren Region, bis auf eine Ausnahme. Das Decolor-Archipel, welches ebenfalls zu Einall gehört, verbindet die Einall-Region mit der Kanto-Region. Aufgrund der Tatsache, dass die Reisestrecke auf der Einall-Seite in der Nähe von Avenitia beginnt, ist davon auszugehen, dass sich Kanto östlich von Einall befinden muss. Ebenfalls befindet sich auf dem Seegebiet der Einall-Region eine große künstliche Insel, die als Blaubeer-Akademie erbaut wurde. Diese befindet sich ebenfalls östlich der Region, da Moira bestätigt, dass sich die Unterwasserruine in der Nähe befände.[14] Das Dorf der Drachen ist ein Ort, der ursprünglich in den Videospielen als weit abgelegen von Einall galt. Im Anime ist dieses Dorf jedoch ein Teil von Einall, während im Manga das Dorf als Ebenholz City, also als Teil von Johto, enthüllt wird.
Die Kalos-Region ist ein Ort, der über die Meeresgrenzen hinweg mit einigen Regionen verbunden ist. So berichtet ein Schwimmer in Galar, dass es Meisterschwimmer gibt, die zwischen beiden Regionen hin und her schwimmen.[15] Auch erwähnt ein Schwimmer in Kalos, dass er von Hoenn nach Kalos geschwommen ist.[16] Diese Aussagen sind bis auf die beiden Zitate der Schwimmer jedoch nicht weiter belegbar. Außerdem ist laut einer Aussage die Paldea-Region über Berge mit der Kalos-Region verbunden.[17] Dabei liegt nahe, dass sich diese im Nordosten von Paldea befinden, da der Rest von Meer umgeben ist, und sich dort auf Bildern von Wolken verdeckte Berge befinden. Beide Regionen müssen weit entfernt von der Blaubeer-Akademie, also Einall, als auch der Kitakami-Provinz liegen.

Galar ist aber, so wird über den Arenaleiter Kabu berichtet, weit von Hoenn entfernt.[18] Auch Einall ist laut einer Person weit entfernt.[19] Innerhalb der Galar-Region befinden sich die Rüstungsinsel und Kronen-Schneelande, die im Osten beziehungsweise Süden der Region liegen.
Ein besonderer Ort ist Ryme City. Diese Großstadt liege, so wird es in Pokémon Meisterdetektiv Pikachu bestätigt, außerhalb jeder anderen Region, die uns bekannt sei. In der Nähe von Ryme City liegt dabei Capucchi Island. Ebenfalls weiß man von der Stadt Leaventown, welche sehr weit weg von Ryme City ist.
Orte, bei denen wir wissen, dass sie sich in der Pokémon-Welt befinden, aber keinerlei Informationen bekommen, in welchem Verhältnis sie zu anderen Regionen stehen, sind die Pokémon-Insel aus Pokémon Snap, die Pokémon-Insel aus PokéROM, Lentil, der Nordpol, das Ferneiland, Kitakami, das Naturschutzgebiet, Leaventown und Pokétopia. Auch werden Länder und Gebiete erwähnt, die in der realen Welt vorkommen und in den Videospielen und dem Anime erwähnt werden. So wird berichtet, dass das Pokémon Mew aus Guyana
in Südamerika
stammen soll.[20] Ein Forscher in Kanto berichtet außerdem von der Tiksi
-Provinz, welche im „russischen
Niemandsland“ liege. Über Major Bob erzählt man sich, dass er ein Amerikaner sei. Bezug wird hierbei höchstwahrscheinlich auf die Vereinigten Staaten von Amerika
genommen, die ihre Bewohner als „Amerikaner“ bezeichnen. Im Pokédex-Eintrag von Quappo wird zudem der pazifische Ozean
erwähnt, während jener von Arkani das Pokémon als chinesisch
beschreibt.
Liste von Regionen, Staaten und anderen größeren Gebietseingrenzungen
| Name | Bild | Debüt | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Kanto (Region) |
Pocket Monsters Aka und Midori |
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| Pokémon-Insel (Insel) |
Pokémon Snap |
| |
| Rota (Königreich) |
Pokémon 8 – Lucario und das Geheimnis von Mew |
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| Orange-Archipel (Inselgruppe) |
Pokémon – Die TV-Serie: Die Anfänge - Staffel 2 |
| |
| Pokémon-Insel (Halbinsel) |
PokéROM |
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| Johto (Region) |
Pokémon Goldene Edition und Silberne Edition |
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| Hoenn (Region) |
Pokémon Rubin-Edition und Saphir-Edition |
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| Königreich der Wunder (Königreich) |
Die Prinzessin und das Togepi |
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| Orre (Region) |
Pokémon Colosseum |
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| Fiore (Region) |
Pokémon Ranger |
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| Sinnoh (Region) |
Pokémon Diamant-Edition und Perl-Edition |
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| Almia (Region) |
Pokémon Ranger: Finsternis über Almia |
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| Oblivia (Region) |
Pokémon Ranger: Spuren des Lichts |
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| Einall (Region) |
Pokémon Schwarze Edition und Weiße Edition |
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| Kalos (Region) |
Pokémon X und Y |
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| Azoth-Königreich (Königreich) |
Pokémon – Der Film: Volcanion und das mechanische Wunderwerk |
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| Alola (Region) |
Pokémon Sonne und Mond |
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| Passio (Region) |
Pokémon Masters |
| |
| Ryme City (Metropole) |
Meisterdetektiv Pikachu |
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| Galar (Region) |
Pokémon Schwert und Schild |
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| Lentil (Region) |
New Pokémon Snap |
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| Paldea (Region) |
Pokémon Karmesin und Purpur |
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| Kitakami (Provinz) |
Teil 1: Die Türkisgrüne Maske |
Gebiete, bei denen unklar ist, ob sie in der Pokémon-Welt liegen
Es gibt einige Gebiete innerhalb des Pokémon-Franchises, bei denen sich nicht genau feststellen lässt, ob sie sich in der üblichen Pokémon-Welt befinden oder nicht. Das liegt daran, dass diese Orte keinerlei Verbindungen zu anderen Einträgen herstellen und deswegen nicht zugeordnet werden können. Hierbei gilt aber auch anzumerken, dass es einige Orte gibt, die definitiv nicht in der üblichen Pokémon-Welt liegen. Die bekanntesten Beispiele sind dabei die Welt der Pokémon aus Pokémon Mystery Dungeon, TCG Island oder die Traumwelt, die sich klar definiert von der hier thematisierten Pokémon-Welt abheben.
Zu den unklaren Orten gehören:

- Hajimari no Tou, Hōken no Tou und Shiren no Tou, drei Türme in einer Waldregion aus Togepi no Daibōken
- Die große Inselgruppe aus Pokémon Dash, auf denen die Grands Prix stattfinden
- Die nicht näher definierten Angelstätten aus Pokémon Tsuri Taikai DS
- Die unbenannte Region aus Pokémon Link!
- Der PokéPark aus der gleichnamigen Spielreihe, welcher von hochentwickelten Pokémon entworfen wurde
- Die Ransei-Region aus Pokémon Conquest, welche auf dem antiken Ostasien basiert
- Eine Region auf einer unbenannten Insel in Pokémon Link: Battle!
- Das Pokémon Ferienlager aus dem gleichnamigen Videospiel, welches auf einer Insel aufzufinden ist
- Alle Stufen aus Pokémon Shuffle, welche ein großes Gebiet abdecken
- Die Ferrum-Region aus Pokémon Tekken und Pokémon Tekken DX, welche sich an einer großen Küste befindet
- Das Aquarium und die anliegenden Ortschaften aus Pokémon: Karpador Jump
- Alle Arenen und Raid-Orte aus Pokémon Medallion Battle, welche ein großes Gebiet abdecken
- Das Pokémon-Café aus Pokémon Café ReMix, welches in einer unbekannten Ortschaft liegt
- Die Holon-Region aus dem Sammelkartenspiel, die auf verschiedenen Karten thematisiert wird
Klima

Als Planet mit optimalem Abstand zur Sonne hat die Pokémon-Welt eine große Sparte von verschiedenen Klimazonen. Diese werden zwar nicht genauer begrenzt, folgen aber einem ungefähr erkennbaren Muster über die Regionen hinweg.
Es ist keine genaue Weltkarte bekannt, daher ist ungewiss, wie die Klimazonen zueinander verlaufen. Manche Regionen haben jedoch eine ziemlich festgelegte Klimazone. So haben die allermeisten Regionen ein recht gemäßigtes Klima. Orre liegt in einer Wüste, also in einer warmen Klimazone. Ähnlich verläuft es mit der Alola-Region, die in einer tropischen Klimazone liegt. In Paldea herrscht ebenfalls ein eher warmes, subtropisches Klima. Hier kann man es vor allem an der Fauna erkennen. Fiore ist vermutlich in einer kälteren Klimazone. Das ist ebenfalls an der Fauna zu erkennen, jedoch auch an der kartografischen Darstellung der Region. Im Vergleich zueinander ist auch zu erkennen, dass die Region Hoenn und das Orange-Archipel ein wärmeres Klima im Vergleich zu beispielsweise Sinnoh haben, welches kühler wirkt. Der Nordpol wird von einem polaren Klima umfasst, wodurch es hier sehr kalt, eisig und verschneit ist.
Innerhalb der Regionen variieren die Biome zwar auch, aber sie sind nicht so großflächig, als dass sie als Klimazone zu erkennen sind.
In der Pokémon-Welt herrschen verschiedene Wetterphänomene. Hier existieren Regen und Wolken, wodurch zu erkennen ist, dass der Wasserkreislauf in der Pokémon-Welt geschieht. Tatsächlich sind viele der Wetterbedingungen, die man aus der realen Welt kennt, wie Regen, Schnee, Hagel, Nebel oder Sandstürme, auch in dieser Welt zu finden. Außerdem wachsen Pflanzen und Bäume auf der Pokémon-Welt genauso wie auf der uns bekannten Erde, was darauf hindeutet, dass auch andere natürliche Prozesse wie der Kohlenstoff- und Stickstoffkreislauf eine Rolle spielen müssen. Die Pokémon-Welt funktioniert in vielerlei Hinsicht ähnlich wie die unsere, mit eigenen, aber vergleichbaren ökologischen Systemen.
Durch die Neigung des Planeten und der Position zur Sonne werden Jahreszeiten ermöglicht. Diese Jahreszeiten, eingeteilt in Sommer, Herbst, Winter und Frühling, verändern einiges an der Welt. So schneit es im Winter vermehrt und im Herbst verlieren einige Bäume ihre Blätter. Jahreszeiten werden im Jahreszeitenforschungsinstitut erforscht, welches sich auf Route 6 in Einall befindet, wo die Jahreszeiten sehr ausgeprägt zu erkennen sind.
Umwelt

Die Natur der Pokémon-Welt reicht von großen Waldflächen bis hin zu Wüstengebieten. An den Küsten finden sich aus zerkleinertem Gestein bestehende Strände, die sowohl von Menschen als auch Pokémon bewohnt werden. Auch kann man je nach Klimazone Regenwälder auffinden, während eher kältere Klimazonen viele Schneelandschaften besitzen.
Das Landschaftsbild der Pokémon-Welt ist vor allem von üppigem Grün geprägt. All diese Orte werden von Routen geprägt, die die Ballungsgebiete der Welt der Pokémon verbinden. Beinahe überall wachsen Bäume, Sträucher und hohes Gras, das in weiten Flächen unkontrolliert wächst und ideale Lebensräume für wilde Pokémon schafft. Riesige Gebirgszüge, die majestätisch über die tiefer gelegenen Gebiete aufragen, dominieren die Umwelt. Ein bekanntes Beispiel ist der Kraterberg, der als der größte Berg der Welt bekannt ist. Die ihm anliegende Gebirgskette teilt die gesamte Sinnoh-Region in zwei Hälften. Auch existieren viele Höhlen, die im Laufe der Zeit als passierbare Wege gestaltet wurden. Es gibt jedoch auch viele Höhlensysteme, die unbekannte Tiefen prägen.
Siedlungsgebiete
- → Siehe auch: Städteverzeichnis

In der Welt der Pokémon siedeln sich Menschen in den unterschiedlichsten Wohnorten zusammen. Von dünn besiedelten Gebieten, wie Routen, die vereinzelte Häuser innehaben, bis hin zu Großstädten ist alles in der Pokémon-Welt aufzufinden.
Vor allem in ländlichen oder insularen Gebieten sind die Siedlungsgebiete eher dünn bewohnt. Darunter beispielsweise die Sevii Eilande oder Orre. Vor allem an Küstengebieten größerer Regionen lassen sich größere Ballungsgebiete auffinden. Darunter beispielsweise die große Stadt Stratos City, die an Einalls Südküste liegt. Auch zentral von den Regionen, wie beispielsweise Illumina City in Kalos, sammeln sich die meisten Menschen in Großstädten zusammen. Viele Städte in der Pokémon-Welt enden auf „City“, was den Ort als Stadt definiert. Hierbei haben jedoch auch manche größere Städte keinen „City“-Zusatz, werden aber als Städte bezeichnet. Darunter beispielsweise Herzhofen. Jedoch ist oft zu erkennen, dass kleinere Siedlungsgebiete, wie Dörfer, jene sind, die das „City“ nicht im Namen tragen. Darunter beispielsweise Midoriya.
Regionen, wie beispielsweise Alola, sind sehr kulturorientiert und legen Wert auf rustikale Ortschaftsgestaltungen. Auf der anderen Seite ist bei Regionen, wie beispielsweise Einall, ein moderner Stadtwandel zu erkennen.
Durch Medien-Limitierung wirken die Ballungsräume in den Videospielen unrealistisch klein. Viele Städte werden hier mit drei bis fünf Häusern dargestellt, was in der realen Welt ein Dorf definieren würde. In Medien, wie dem Anime, ermöglicht die Darstellungsart eine größere Umsetzung der Siedlungsgebiete. Jedoch kann man durch Spieldaten eines klar definieren: Demographie.
Größte Siedlungsgebiete der Welt der Pokémon
Dieser Abschnitt listet die größten Städte der Pokémon-Welt nach den demografischen Werten der festgelegten Charakteren, die man in den Spielen innerhalb der Ortschaften auffinden kann. Diese Liste beinhaltet keine zufällig generierten laufenden Passanten. Hier sind alle Städte mit über 100 Einwohnern aufgelistet.
| Platz | Name | Bild | Einwohnerzahl |
|---|---|---|---|
| 1. | Illumina City, Kalos | 2.264 | |
| 2. | Mesalona City, Paldea | 756 | |
| 3. | Ryme City | 755 | |
| 4. | Fermanca City, Paldea | 174 | |
| 5. | Score City, Galar | 157 | |
| 6. | Garrafosa City, Paldea | 156 | |
| 7. | Malvenfroh City, Hoenn | 148 | |
| 8. | Stratos City, Einall | 137 | |
| 9. | Dukatia City, Johto | 126 | |
| 10. | Engine City, Galar | 120 | |
| 11. | Seegrasulb City, Hoenn | 106 | |
| 12. | Claw City, Galar | 102 |
Handlung
- → Hauptartikel: Geschichte der Pokémon-Welt
Die Pokémon-Welt ist Schauplatz der allermeisten Handlungen innerhalb des Pokémon-Franchises. Da sich diese Handlungen medienübergreifend unterscheiden, bezieht sich dieser Abschnitt explizit auf die Handlungen, welche die Hauptreihen-Videospiele umfassen. Die Handlungen des Animes, des Mangas und etlicher weiterer Variationen zu thematisieren, würde ein zusammenfassendes Abschnitts-Konzept massiv erschweren.
Geschichte der Welt der Pokémon in den Videospielen
Entstehung des Planeten und die ersten Lebewesen
Die Entstehungsgeschichte der Pokémon-Welt basiert auf Legenden und Erzählungen, welche im Laufe der Jahrtausende überliefert wurden.

Zum Beginn der Zeit erschuf Arceus die Legendären Pokémon Giratina, Dialga und Palkia. Dieses Trio erschuf dann den Planeten, der heute als Welt der Pokémon bezeichnet wird. Daraufhin erschuf Arceus das Seen-Trio, welche Wissen, Emotion und Willenskraft – also den Geist – ermöglichten, um eine Grundlage für Leben zu schaffen.[21]
Das aus dem Meeresdruck geborene Kyogre und das aus gehärtetem Magma geborene Groudon wurden später aktiv. Kyogre erhöhte den schon bestehenden Meeresspiegel, während Groudon zur selben Zeit die Landmassen aufquellen ließ. Die beiden Pokémon gerieten daraufhin aneinander und es kam zu einem gewaltigen Kampf. Rayquaza, welches in der Ozonschicht geboren wurde, bemerkte diesen Kampf und beschloss, sich einzumischen. Es besänftigte die beiden Pokémon und brachte Frieden auf den Planeten, während sich die beiden Legendären Rivalen in die Tiefen von Hoenn zurückgezogen haben. Das Legendäre Pokémon Regigigas wurde später aktiv und verschob die Landmassen des Planeten an ihre finalen Stellen. Ebenfalls erweckte es die Legendären Giganten, die fortan verteilt über die Welt agierten.[22]
Mit den Gefühls-Pokémon als Basis und einer Landschaft, die sich zum Leben eignet, hat Arceus die ersten Pokémon erschaffen. Mew waren wohl die ersten Lebewesen, die den Planeten bevölkern sollten. Mew tragen die Genome aller Pokémon in sich, wodurch es als Urvater vermutet wird. Nur ein bekanntes Individuum blieb auf Lebenszeit ein Mew. Nach Mew begann vor 300 Millionen Jahren die erste breitere Pokémon-Population. Zu diesen Pokémon gehörten beispielsweise Kabuto oder Amonitas, welche inzwischen als ausgestorben gelten.[23] Dann, zwei Millionen Jahre vor den aktuellen Ereignissen, starb die Pokémon-Spezies Terapagos beinahe komplett aus. Nur ein Pokémon sollte überleben und kristallisierte sich in den Tiefen der heutigen Paldea-Region, um überleben zu können. Dadurch werden sich in den nächsten zwei Millionen Jahren gewaltige Kristalle bilden, die sich über ganz Paldea verbreiten werden.[24]
Antike Geschichte
In der antiken Pokémon-Geschichte drehte sich sehr viel um Kriege zwischen alten Völkern.
Sehr früh in der Geschichte der Einall-Region geschah ein Krieg, lange bevor die Region von den Zwillingskönigen gegründet wurde. Dieser Krieg unbekannter Herkunft sorgte für einen fatalen Waldbrand um das Moor von Nevaio. Kobalium, Terrakium und Viridium beschützten die Pokémon, welche dem Brand beinahe zum Opfer gefallen sind. Sie bestraften die antiken Menschen der Region und retteten einem Pokémon namens Keldeo das Leben, welches fortan gemeinsam mit ihnen die Ritter der Redlichkeit bildete.[25] Zu einer weiteren unbekannten Zeit in dieser Region ist ein Vulkan ausgebrochen, durch welchen das Gebiet jahrelang durch eine Aschewolke bedeckt wurde. Ramoth bot den Menschen und Pokémon anschließend Schutz, indem es die Sonne imitierte.[26] 3.000 Jahre vor den aktuellen Geschehnissen in Einall herrschte dann ein unbekanntes Königreich in Einall. Dieses Königreich wurde von einem König regiert, der sich mit einem sagenumwobenen Pokémon angefreundet hat. Dieses Königreich sollte bald untergehen und ist in der Neuzeit als Unterwasserruine erforschbar.[27]

Zur selben Zeit geschah in der Galar-Region eine Tragödie. Ein Meteorit, der bereits 17.000 Jahre vorher abstürzte, wurde wieder aktiv. Das Pokémon Endynalos schlüpfte aus dem Meteoriten und rief die Finstre Nacht aus. Es absorbierte mit einer Raum-Zeit-Verzerrung die Energie der Region, was dazu führte, dass viele Pokémon einem eigenartigen Phänomen ausgeliefert waren, welches als Dynamax bekannt wurde. Die zerstörerischen Ausmaße führten dazu, dass die beiden Legendären Pokémon Zacian und Zamazenta mit den Königen der Galar-Region gegen Endynalos in den Kampf gingen und es anschließend wieder ruhte. Zeitzeugen dokumentierten diese Geschehnisse anhand von Statuen und Geoglyphen, die in ganz Galar geschaffen wurden.[28]
Ebenfalls vor 3.000 Jahren wurde in der Kalos-Region ein schwerer Krieg geführt. Menschen nutzen Pokémon als Waffen gegeneinander. Es war ein Krieg, der viele Opfer forderte. Azett, der damalige König von Kalos, empfand den Krieg dann als zu weit gehend, als sein Pokémon Floette dabei verstarb. Azett baute daraufhin eine Maschine, welche sein Floette zum Leben erweckt hat. Aber Azetts Zorn war groß. Dementsprechend baute er die Maschine zu einer Ultimativen Waffe um. Mit dieser schoss er einen tödlichen Strahl in den Weltraum, der zurück auf den Boden geworfen wurde und die Kalos-Region in Schutt und Asche legte. Viele Pokémon und Menschen ließen hierbei ihr Leben, wodurch Azetts Floette sich von ihm distanzierte. Azett, der durch die Strahlung der Maschine das ewige Leben fand, wandert seitdem betrübt durch die Kalos-Region, um seinen alten Partner zu finden. Anbei trägt er den Schlüssel zu der Ultimativen Waffe, welche im Boden versiegelt wurde.[29]
Durch die Folgen des Einschlags wurden korrumpierte Edelsteine geschaffen, die als Mega-Steine in die Geschichte eingegangen sind. Diese Steine sollten aber noch weitere tausend Jahre unentdeckt bleiben. Dieser Wendepunkt der Geschichte gilt als Zwiespaltpunkt der Weltgeschichte. Ab hier spricht man von zwei Handlungssträngen: Einem Universum, in welchem die Mega-Entwicklung existierte, und einem weiteren, in dem die Mega-Entwicklung nicht existiert. Mehr wird im Abschnitt Multiversum thematisiert.[30]
Als sich das Paldeanische Imperium vor ungefähr 2.000 Jahren bildete, regierte ein totalitärer Kaiser über das Land. Er glaubte an einen Schatz in der Zone Null und beauftragte sein Volk, den Schatz zu bergen, damit er gegen Nachbarstaaten ankommen würde. Im Paldeanischen Imperium begann so das große Erkundungszeitalter. Jene Forscher konnten jedoch nie in die Tiefen der Zone vordringen, weswegen immer mehr Mythen über den sagenumwobenen Krater berühmt wurden.[31]
1000 Jahre nach dem Abschuss der Ultimativen Waffe beauftragte der Herrscher der Kalos-Region den ehemaligen König Azett, eine Vorrichtung zu bauen, die es ermöglicht, die Region vor kriegerischen Gefahren zu beschützen. Azett baute einen Turm, in welchem er Ange einbaute. Ange sollte die unendliche Lebensenergie von Floette absorbieren, um damit einerseits seine Schuld für das ungewählte Schicksal zu begleichen, aber auch die Bewohner der Region zu beschützen. Damit sollten die Menschen der Region an Macht gewinnen, um sich damit vor Angreifern zu beschützen. Doch die Region war nicht im Krieg, weswegen Ange nie zum Einsatz kam. Der Turm wurde im Laufe der nächsten Jahre zum Prismaturm umgebaut und Ange geriet in Vergessenheit.[32]
In Einall bauten die Helden von Wunsch und Wirklichkeit eine neue Region auf den Überresten der alten Zivilisation auf. Dabei nahmen sie Hilfe eines Urdrachen an. In Einall herrschte ein Zusammenleben und eine Harmonie zwischen Mensch und Pokémon. Dies war lange Zeit in der Geschichte der Pokémon-Welt eine wahre Rarität. Jedoch stritten sich die Brüder eines Tages, da sie sich um die Vorzüge von Wunsch und Wirklichkeit uneinig waren. Dieser Konflikt spaltete den Drachen entzwei. So wurde dieser einst einige Drache zu Zekrom und Reshiram. Die beiden Könige zogen in die Schlacht. Mit den beiden Pokémon als Verbündete verteidigten sie ihre Perspektive. Der langanhaltende Kampf wurde stillgelegt, nachdem die Brüder erkannt hatten, dass Reshiram und Zekrom sich ebenbürtig sind. So wurden die beiden Pokémon in einen Schlaf geschickt.[33]

Eines Tages erwachten in der Hoenn-Region die Legendären Pokémon Kyogre und Groudon erneut. Sie kämpften um die sogenannte Naturenergie. Rayquaza wurde durch Asteroidenvorkommen wieder in die Umlaufbahn gelockt und bemerkte diesen Kampf. Dieses Mal jedoch waren Zeitzeugen anwesend, welche Rayquaza für seine Taten anhimmelten. 1.000 Jahre später schlug dann ein Meteorit in das heutige Xeneroville ein. Dies erweckte die Pokémon ein drittes Mal, da der Meteoriteneinschlag eine große Menge weiterer Naturenergie freigesetzt hat. Diese freigesetzte Naturenergie ließ die beiden Pokémon wieder in ihre Protomorphose verwandeln, welche sie einst zu Schöpfungszeiten innehatten. Die Menschen sehnten sich nach einem Retter und erinnerten sich an die Ereignisse von vor tausend Jahren, als Rayquaza vom Himmel kam. Rayquaza verschluckte daraufhin den Meteoriten und nutzte die Mega-Entwicklung, um die Pokémon nun ein drittes Mal zu besänftigen. Daraufhin erbauten die Menschen von Hoenn große Denkmäler und religiöse Stätten, an denen Rayquaza verehrt wurde. Diese Meteoraner erzählten diese Geschichte über die Generationen hinweg weiter, in der Furcht, eines Tages könnte ein ähnliches Phänomen erneut geschehen, wie es nun schon wieder zurückkehrte.[34] Erst nach diesem Kampf fand ein Mensch in Kalos einen Lucarioniten und führte damit die erste Mega-Entwicklung durch Trainerhand aus, nachdem die Mega-Steine schon tausende Jahre in Kalos aufzufinden waren.[35]
Währenddessen verlor das Paldeanische Imperium immer mehr an Macht. Über ein Jahrtausend wurden Ressourcen und Geld in die Erforschung der Zone Null gesteckt. Aufgrund weniger Erfolge wurde 200 Jahre später das Paldeanische Imperium mit umliegenden Ländern vereinigt. Dieses neue Land wurde Paldea genannt. Zu dieser Zeit wurde auch die Akademie von Mesalona City gegründet, welche bis heute die folgende Forschung dokumentiert.[31]
Einst reiste ein Volk aus dem Gebiet der heutigen Sinjoh-Ruinen in die naheliegende Hisui-Region.[36] Hier verehrten sie die zehn Könige, die über die Region regierten. Diese mächtigen Pokémon wurden Teil ihres Glaubens. So erforschte dieses Volk den Ursprung dieser Pokémon und erfuhr so von Arceus, dem Schöpfer des Universums. Ihm zu Ehren erbauten sie den Sinnoh-Tempel auf dem Gipfel des Kraterbergs. Aus diesem Volk bildeten sich die Sinnohaner. Weitere Völker gründeten sich aus Völkern aus Übersee, die einst auf der Suche nach dem Ehrwürdigen Sinnoh waren. Sie stammten von einem unbekannten Ort, der als Elysium einen Schleiernamen bekam. Beide bezeichneten sich nach ihrer Ankunft als Elysianer und hielten jenen Glauben, den sie gesammelt haben, für richtig. So bildeten sich zwei Gruppen, die an eine andere Darstellung des Ehrwürdigen Sinnoh glaubten, und siedelten sich in Hisui an.[37] Die Völker aus jener Geschichte haben Ähnlichkeit mit dem Diamant-Clan und Perl-Clan, weswegen zu vermuten ist, dass sich die Geschichte um jene Völker dreht.
In der Johto-Region erforschten bereits viele Jahre vorher — 1.500 Jahre vor den aktuellen Geschehnissen — unbekannte antike Einwohner das Pokémon Icognito. Sie erbauen die heutigen Alph-Ruinen, um der Pokémon-Art näher zu sein. Der dort lebende Clan wurde später jedoch von Plünderern aufgesucht. Das Volk versiegelte die Icognito unter schwierigen Rätseln, sodass die Icognito geschützt sind. Das Volk, welches hier lebte, reiste dann ab und traf zu einem gewissen Zeitpunkt auf die Sinnohaner. Gemeinsam beschlossen die Völker, zurück nach Sinjoh zu reisen und dort einen Tempel zu erbauen, der später zu den Sinjoh-Ruinen werden sollte.[38]
Zusammenleben von Mensch und Pokémon

Etwas mehr als 200 Jahre vor den aktuellen Ereignissen erkundete Alondo die Zone Null, um den Schatz der Zone Null nach all den Jahren ausfindig zu machen. Sein Forschungstrupp gelang erstmals in die Tiefen der Zone Null. Alondo und sein Team entdeckten hierbei die Geheimgewürze, welche die gefährlichen Herrscher-Pokémon hervorbrachten. Ferner aber traf er hier auf eine unbekannte Person, welche Alondo eine Buchseite übergeben hat. Diese ist von Alondo selbst geschrieben worden, aber er konnte sich nicht erinnern, so etwas je verfasst zu haben.[39] Ab diesem Zeitpunkt beginnt für die Handlung um den Schatz der Zone Null eine unendliche Zeitschleife, die aufgrund vieler Zeitreisen nicht länger mit der Geschichte der Pokémon-Welt kompatibel ist. Mehr zu der unendlichen Zeitschleife wird im Abschnitt Die unendliche Zeitschleife der Zone Null thematisiert.
Mit der Zivilisierung der Hisui-Region begann mehr und mehr ein respektierendes und freundschaftliches Zusammenleben zwischen Mensch und Pokémon. Eine unbekannte Person erfand die ersten Pokébälle, die später dann in Hisui großen Nutzen fanden. So nutzte vor allem die Galaktik-Expedition die neue Erfindung, um mit Pokémon zusammen eine innigere Bindung einzugehen. Die Erfindung des Pokéballs ist einer der größten Wendepunkte der Geschichte.[40]
Wie eben schon erwähnt, begann in Hisui eine Zivilisierung durch ausländische Besucher. Sie gründeten vor maximal 300 Jahren vor den aktuellen Ereignissen[41] in Jubeldorf die Galaktik-Expedition und begannen, die Rätsel der Region zu erkunden. Daraufhin geriet auch ein Trainer aus der Neuzeit in die Vergangenheit. Lumius beziehungsweise sein weibliches Gegenstück Lumia wurde von der Gottheit Arceus in die Zeit zurückgeworfen. Während dieses Kind die Region als Mitglied der Expedition erkundete, erfuhr es von den Raum-Zeit-Verzerrungen, welche sich über Hisui bildeten. Denboku beschuldigte den Neuankömmling für dieses Geschehen, weswegen der Trainer verbannt wurde. Mit Unterstützung wurde dann erkannt, dass das Ehrwürdige Sinnoh dahintersteckt. So vereinten sich der Diamant- und Perl-Clan gemeinsam mit der Ginkgo-Gilde und dem Kind, um Dialga bzw. Palkia zu stoppen. Es gelang ihnen letzten Endes, die Raum-Zeit-Verzerrung zu stoppen. Volo, ein Nachfahre der Sinnohaner, plante dann schließlich, die 18 Tafeln des Arceus zusammenzusammeln, um mit Giratina Arceus zu stürzen. Der Zeitreisende kam ihm jedoch in die Quere und bezwang Volos legendären Partner. Nach all diesen Ereignissen wurde die Hisui-Region in Sinnoh umbenannt, um die Kultur der Clans zu wahren und das Ehrwürdige Sinnoh zu verehren.[42]
Aktuelle Zeitgeschichte

In der Kanto-Region erschafft ein Forscherteam das Legendäre Pokémon Mewtu auf Basis der DNS von Mew. Ziel war es für Giovanni, den Boss von Team Rocket, Mewtu als das mächtigste Pokémon aller Zeiten unter seine Kontrolle zu bringen. Mewtu flüchtete jedoch und Giovanni nutzte die folgenden Jahre, um seine Macht anderweitig auszubauen. So kriminalisierte er das Team Rocket weiter, bis sie sich als große Verbrecherorganisation einen Namen gemacht hatten. Derweil entwickelt Professor Samuel Eich den ersten digitalen Pokédex und entsendet jenen Trainer auf eine Reise, der schon bald Team Rocket bezwingen sollte. Nach den Ereignissen in Kanto wird das Team Rocket in Johto aktiv und versucht hier, ihren Boss Giovanni zurückzubitten. Sie tyrannisierten die Bewohner der Region, wurden dann aber von einem jungen Trainer erneut bezwungen.[43]
In Hoenn wurden derweil Team Magma und Team Aqua aktiv. Diese erwecken die legendären Pokémon Groudon und Kyogre erneut, um ihren Plan in die Tat umzusetzen und entweder den Planeten zu fluten oder die Landmassen zu erheben. Die beiden Pokémon wurden jedoch zur gleichen Zeit erweckt, was in einen weiteren Kampf der Pokémon ausartete. Rayquaza erschien daraufhin erneut und bezwang die beiden Pokémon.[44] In der alternativen Mega-Entwicklungs-Timeline wurde nur eines der beiden Pokémon wiedererweckt und wurde durch Naturenergie erneut in die Protormophose gebracht. Ein Trainer aus Wurzelheim bezwang das Pokémon von selbst, doch auch hier war Rayquaza vonnöten. Ein Meteorit sollte schon bald auf den Planeten einschlagen, woraufhin Rayquaza auf dem Himmelsturm beschworen wurde, um dies zu verhindern. Mit Hilfe einer Mega-Entwicklung und des Trainers aus Wurzelheim wurde der Asteroid zerstört und das innewohnende Pokémon, Deoxys, bezwungen.[45]
Das Team Galaktik bildet sich in Sinnoh. Angeführt von Zyrus versuchen sie, Dialga und/oder Palkia zu nutzen, um das Universum neu zu formen. Dazu richten sie in der Region viel Schaden an, unter anderem, um an die Gefühls-Pokémon heranzukommen, die sie benötigen, um Dialga und Palkia zu bändigen. Ein Trainer aus Zweiblattdorf hat das Team dann letzten Endes bezwingen können.[46]

In der Einall-Region erkundigte sich G-Cis Harmonia über die Vergangenheit seiner Heimatregion. Dabei erfuhr er auch von dem legendären Urdrachen. Eines Tages fand er ein Waisenkind und schenkte ihm seinen Namen. Er wurde zum König des Team Plasma und sollte fortan Zekrom oder Reshiram als Partner annehmen, um Menschen von den Pokémon zu befreien. Damit erzielt G-Cis als einziger Trainer, Pokémon zu besitzen und damit die Welt zu unterwerfen. Ein weiterer Trainer schaffte es jedoch, das entgegengesetzte Pokémon zu erwecken, und trat damit in einem Duell gegen N an. Der Plasma-König wurde dahingehend besiegt und erkannte seine Niederlage an. Team Plasma wurde daraufhin verhaftet und die Organisation fürs Erste aufgelöst.[47] Doch über zwei weitere Jahre hinweg plante G-Cis einen Umschwung. Er fing das legendäre Kyurem, welches als Überrest des Urdrachen zurückblieb. Mit dessen Macht griff er Einall direkt an und fror die Region ein. Erst mit Hilfe von N und einem anderen Trainer konnte G-Cis erneut bezwungen werden, was in einer weiteren Auflösung des Teams resultierte.[48]
Flordelis bereitet als Anführer des Team Flare eine Neuaktivierung der Ultimativen Waffe vor. Er nutzt die Kraft der Legendären Pokémon Xerneas beziehungsweise Yveltal, um die Kalos-Region zu zerstören, da er die Schönheit der Welt als beschmutzt ansieht. Hierbei nimmt Team Flare Azett gefangen und entnimmt ihm seinen Schlüssel. Die Waffe wird reaktiviert und ein Trainer aus Escissia gerät mit Flordelis in einen Kampf. Daraufhin wird das Legendäre Pokémon befreit und die Maschine abgeschwächt, was dazu führt, dass sie sich und das Labor von Team Flare selbst zerstört. Azett erkennt nach diesen Geschehnissen seinen Fehler an und Floette offenbart sich ihm nach 3.000 Jahren erneut.[49]
Derweil erforscht in der Alola-Region die Æther Foundation Ultrabestien. Samantha fängt das Pokémon Cosmog, welches die Forschung um die Ultrabestien erleichtert. Ihre Tochter Lilly rettet das Pokémon jedoch aus der Gefangenschaft und wird seitdem von der Foundation verfolgt. Die Ultrabestien dringen jedoch in Alola ein, wodurch Samantha beschließt, aktiv zu werden. Sie entführt Lilly, nimmt Cosmog in ihre Obhut und erzwingt eine Entwicklung zu Cosmovum. Auf Poni wird Cosmovum dann noch einmal entwickelt, um mit der Macht des legendären Pokémon Samantha zu bezwingen.[50] In einer alternativen Zeitlinie wird Alola von Necrozma bedroht, woraufhin Samantha sich gegen es stellen möchte. Necrozma fusioniert sich mit dem legendären Pokémon und absorbiert das Licht der Alola-Region. Necrozma wird bezwungen und Alola bekommt sein Licht zurück. Kurz daraufhin nutzt Giovanni Wurmlöcher, um aus dem Multiversum unterschiedlichste Kriminelle unter sich zu vereinen, um somit die Welt zu erobern. Sie nennen sich Team Rainbow Rocket und werden von jenen Trainern bezwungen, welche zuvor Alola gerettet haben.[51]
In Galar erforscht Macro Cosmos unter Rose eine unendliche Energiequelle. Dabei findet Rose jenen Meteoriten, in welchem das Pokémon Endynalos schlummert. Er beschließt, dessen Macht zu nutzen, um die Energie zu absorbieren und dahingehend Galar mit unendlich viel Strom zu versorgen. Er ruft die Finstre Nacht erneut aus und beschwört somit Endynalos in seiner Unendynamax-Form. Zwei Trainer aus Furlongham bezwingen mit Hilfe von Zacian und Zamazenta Endynalos erneut.[52]

In der Kalos-Region hat sich in der Zeit der folgenden fünf Jahre nach Team Flare viel in Illumina City verändert. Die Stadt hat einen großen Umbauplan durchgeführt, der von der Quazar Corporation entwickelt wurde. Mit dem Abschuss der Ultimativen Waffe wurde Ange jedoch wieder erweckt. Die Maschine nahm den Abschuss als Bedrohung wahr und versuchte, die nächsten fünf Jahre Energie an die Bewohner der Stadt zu schenken, jedoch ohne dass dabei Floette die Kraft dafür spenden konnte. Die Mega-Essenz, die in Ange schlummert, verbreitet sich weiter in der Stadt, weswegen die Megamanie die Pokémon übernimmt. Neue Mega-Pokémon werden dadurch ermöglicht, die vorher als unbekannt galten. Azett als auch Flordelis spüren, dass Ange bald eskalieren wird, weswegen auch Zygarde aktiv wird. Als der Turm eine massive Macht ausstrahlt, bringt das von Azett angeleitete Team MZ das Floette zum Turm, wodurch es sich mega-entwickelt und versucht, Ange zu besänftigen. Doch die Vorrichtung absorbiert die Kraft von Floette gänzlich, weswegen der Turm mit der Energie von sowohl Ange als auch Floette beginnt zum Leben zu erwachen. Ange-Floette, wie die Kreatur genannt wird, beginnt immer mehr Megamanien loszulassen und die Stadt zu bedrohen. Mit der Hilfe von Zygarde können die Bewohner der Stadt Ange ausschalten und die Stadt vor der nahenden Zerstörung beschützen. Azett, der von Anges Energie immer weiter geschwächt wurde, verstarb wenige Zeit nachdem Ange bezwungen wurde.[53]
Die unendliche Zeitschleife der Zone Null

In Zone Null beginnt ab einem gewissen Zeitpunkt eine Zeitschleife, die sämtliche Handlungen in Pokémon Karmesin und Purpur erfasst. Diese unendliche Zeitschleife ist ein wiederkehrendes Szenario, das durch andauernde Zeitreisen den Zeitstrahl weiter und weiter biegt. Aufgrund dessen kann die Handlung nicht mehr eindeutig mit den anderen Zeitlinien gleichgestellt werden. Diese Zeitschleife
wird als Prädestinationsparadoxon
(en) bezeichnet.
Der Ablauf der Zeitschleife beginnt mit Alondos Erkundung der Zone Null, wo er auf eine unbekannte Person trifft, die ihm ein Dokument übergibt. Dieses Dokument wurde mit seiner Handschrift geschrieben. Alondo und sein Forschungsteam machten ihre Aufzeichnungen in Paldea publik, woraufhin die Forschung einen großen Schwung bekam.
Mehr als 80 Jahre später erforschte Brianna, eine Nachfahrin von Alondo, die Zone Null, um das Pokémon Terapagos zu finden und zu beweisen, dass Alondo im Karmesinbuch/Purpurbuch die Wahrheit schrieb. Sie war in Begleitung von Jo, Hana und einem Schüler. Im Zuge der Expedition erreichten sie das Höhlensystem Null, wo sich Terapagos befand. Nachdem Terapagos durch die Terakristallisierung zu gefährlich wurde, bezwang der Schüler das Pokémon und fing es ein. Mit Terapagos ging dessen neuer Besitzer dann zum Kristallsee in der Kitakami-Provinz. Dieser See, der einst entstand, nachdem ein Mensch hier einen Kristall zurückgelassen hatte, wurde im Laufe der Jahre durch die Energie von Terapagos' Kristall so gespeist, dass er eine Zeitreise ermöglichte. So brachte Terapagos den, aus Sicht des Schülers, eigentlich verstorbenen Professor in die Gegenwart. Dadurch bekam der Professor vom Schüler Briannas Buch im Austausch mit dem Karmesin- beziehungsweise Purpurbuch überreicht. Diese Begegnung dokumentierte der Professor dann in Aufzeichnungen, die zuvor Briannas Gruppe im Höhlensystem Null wiederfand. Erst zu diesem Zeitpunkt sollten die Professoren den Namen des Paradox-Pokémon erfahren, das zu dem aktuellen Zeitpunkt ihr Leben bereits gerächt hatte.

Die zurückgekehrten Professoren Antiqua beziehungsweise Professor Futurus, die den schon erwähnten Aufschwung miterlebt hatten, schafften nun den Bau der Zeitmaschine
. Dies war ggf. nur mit Hilfe von Briannas Buch, das nun in die Vergangenheit transportiert wurde, möglich. Die Zeitmaschine ermöglichte es, Paradox-Pokémon wie Koraidon oder Miraidon in die Gegenwart zu transportieren. Koraidon beziehungsweise Miraidon bezwangen ein anderes Pokémon ihrer Art, nachdem es den Professor getötet hatte, woraufhin das unterlegene Exemplar Zone Null verließ. Der Professor hinterließ eine künstliche Intelligenz, die eine Gruppe Schüler mit Hilfe des unterlegenen Pokémon in den Schlund von Paldea bat. Sie sollten mit dem Karmesinbuch/Purpurbuch die Zeitmaschine ausschalten, die der Professor zuvor gebaut hatte. Die Zeitmaschine wurde ausgeschaltet, nachdem die künstliche Intelligenz selbst mit einem Karmesinbuch/Purpurbuch in die Maschine gestiegen war, um mehr über die andere Zeit zu erfahren.
In diesem Moment schließt sich die Zeitschleife, die als Prädestinationsparadoxon bezeichnet wird. Dies definiert ein Ereignis, das eine Abfolge von Ereignissen nach sich zieht, welche das ursprüngliche Ereignis zur Folge hat. Dadurch entsteht eine unendliche Zeitschleife, welche nie beginnt und nie endet. So dokumentierte Alondo zu Beginn seiner Expedition, dass er einst einfach verschwand und wie in einem Traum die Seite mit seiner eigenen Handschrift bekam. Und dies, nachdem er Terapagos getroffen hatte. Dieses Geschehen deutet eine Zeitreise an, die Alondo selbst erlebte, wobei es sich bei der Person wohl um die Antiqua-KI/Futurus-KI handelt.
Innerhalb des Prädestinationsparadoxons passiert bei dem Tausch der Bücher am Kristallsee etwas Widersprüchliches, was die Kontinuität der Zeitschleife gefährden würde. Das Karmesin- beziehungsweise Purpurbuch befindet sich nicht mehr in der Zeitlinie, in der es zum Abschalten der Zeitmaschine benötigt wird. Es kann sich jedoch nicht um eine Art Paralleluniversum handeln, da sonst die Notiz im Höhlensystem Null nicht existieren würde.

Eine mögliche Lösung dafür, dass sich die Zeitschleife nicht auflöst, könnte auf dem Nowikow-Selbstkonsistenzprinzip
(en) beruhen, das besagt, dass Zeitreisen nur dann erfolgreich sein können, wenn die Aktionen bereits Teil des Laufes der Zeitlinie beziehungsweise Zeitschleife sind und diese nicht beeinträchtigen oder veränderern. Was sich in diesem Fall dadurch auszeichnet, dass es sich um ein zweites Exemplar des Buches handeln könnte (was sich an der Signatur auf dem Buch andeutet), welches den „Platz des Buches“ einnimmt und die Kontinuität der Zeitschleife aufrechterhält. Eine andere Erklärung könnte die kosmische Zensur-Hypothese
(en) darstellen, welche besagt, dass Paradoxien, die durch Zeitreisen entstehen, eingeschränkt werden und die Kontinuität der Zeitlinie/Zeitschleife aufrechterhalten. Das würde voraussetzen, dass Terapagos, als es den Professor aus seiner Zeit holte, eine Singularität
erzeugt, welche die Auswirkungen der Zeitreise vor der Außenwelt abschirmt oder sich in dem Moment befand, in dem der Professor sich in so einer befand. Was zur Folge hatte, dass der Professor Briannas Buch studieren konnte und sich nach der Auflösung der Singularität das Karmesinbuch sowohl in der Gegenwart des Professors als auch in der Gegenwart des Schülers befindet, weil es für die Kontinuität der Zeitschleife egal ist, welches Buch der Schüler besitzt. Ein Indiz für diese Theorie liefert das Bild, welches im Hintergrund von „Antiqua“ und „Futurus“ beim Videoanruf zu sehen ist. Da dieses die „Form“ der oben theoretisierten Zeitschleife symbolisieren könnte und der Ring den Ereignishorizont
der Singularität.
Multiversum
- → Hauptartikel: Multiversum

Die Handlung der Welt der Pokémon wird in jederlei Hinsicht als Teil eines großen Multiversums bezeichnet. Als Multiversum bezeichnet man eine kollektive Gruppe von unterschiedlichen Zeitlinien, welche zwar in einem Universum spielen, jedoch durch kleinste Handlungsunterschiede in parallelen Zeitstrahlen geschehen.
Das erste Mal fand das Multiversum Erwähnung, als Amalia erklärt, dass es neben der Zeitlinie mit Mega-Entwicklung auch eine Zeitlinie existiert, in der die Mega-Entwicklung nie ermöglicht wurde.
Mit dem Einschlagen der Ultimativen Waffe spaltet sich diese Handlung. Im Falle von Hoenn werden so jene Unterschiede begründet, die die originalen Spiele im Vergleich zu den Remakes Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir haben. Pokémon Ultrasonne und Ultramond erweitern das Konzept des Multiversums dahingehend, dass Giovanni aus dem Multiversum andere Individuen in einer Dimension bündelt. Alle hier anwesenden Bosse der Verbrecherteams haben es hier geschafft, ihren jeweiligen Plan zu absolvieren, was in der aktuellen Zeitlinie nicht der Fall ist. Ebenso erweitert Pokémon Masters EX das Multiversum, in dem es unter anderem einige Charaktere spezifisch aus anderen Universen holt als andere; so ist beispielsweise Florian aus einem anderen Universum als Juliana, während Rose aus einem Universum ist, in dem die Ereignisse aus Pokémon Schwert und Schild nicht stattgefunden haben.
Verkehr
- → Hauptartikel: Fortbewegungsmöglichkeiten

Sowohl in den Videospielen als auch im Anime oder im Manga sieht man die Protagonisten meist zu Fuß von einem Ort zum anderen gehen. Der Fokus auf die Reise über Routen lässt daher nur wenige Einblicke in das Verkehrssystem zu. Vereinzelt wird jedoch gerne auf ein umfassenderes Verkehrssystem aufmerksam gemacht.
Kraftfahrzeuge, wie Autos, Motorräder, Busse oder Lastkraftwagen, lassen sich häufig in der Welt der Pokémon vorfinden. In Einall kann man ein ausgeprägtes Schnellstraßen-System entdecken. So befinden sich beispielsweise auf der Himmelspfeilbrücke breite Straßen, welche stark befahren werden. Auch auf Einalls Route 4 sind diese Straßen zu entdecken. Später vorkommende Regionen fallen da zwar weniger auf, aber zeigen auch hin und wieder Autos in der Landschaft. Einige Farmer im Süden Paldeas nutzen beispielsweise Autos, um über die Landwirtschaftswege zu fahren. Mit der Trainerklasse Rowdy sind auch einige Menschen bekannt, die auf Motorrädern fahren. Lastkraftwagen kann man an unterschiedlichsten Stellen der Videospiele finden. Sie befinden sich an Häfen, wie beispielsweise in Orania City, oder dienen anderen logistischen Aufgaben, wie die Umzugswagen aus Wurzelheim. Bisher ist auf der Strecke zwischen Paldea und Kitakami eine Busstrecke bekannt. Den Bus selbst bekommt man jedoch nicht zu Gesicht.
Auch Schiffe und Boote sind ein wichtiges Verkehrsmittel in einigen Regionen. Schiffe, darunter Luxuskreuzfahrtschiffe, sind ein stetig vorkommender Bestandteil vieler Videospiele. Häufiger sind wiederum Fähren. Diese kleineren Boote verbinden kurze Wasserrouten. Längere Strecken werden bevorzugt mit Zügen zurückgelegt. Zwischen Johto und Kanto liegt ein Magnetzug. Auch hat Kalos eine Zugverbindung zu unter anderem der abgelegenen Batika City. Bekannt für ihre Zugverbindungen sind dabei speziell Galar und Einall. Beide haben ein sehr ausgeprägtes Zug- und U-Bahnverkehrsnetz, welches die wichtigsten Städte und Ortschaften miteinander verbindet. In Einall wurde dieses Schienennetz sogar in eine Kampfmetro umgewandelt. Auch die Luftreise wird gern genutzt. So gibt es Flughäfen, wie in Panaero City, oder das Flug-Taxi in Paldea.
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Ein Lastkraftwagen neben der MS Anne in Orania City
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Ein Magnetzug zwischen Kanto und Johto
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Ein Rowdy und sein Motorrad
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Ein Kreuzfahrtschiff in Stratos City
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Die TMV in Illumina City
Bevölkerung
Menschen
- → Siehe auch: Pokémon-Trainer
Der Mensch ist neben dem Pokémon das ausgeprägteste Lebewesen auf dem Planeten. Die genaue Herkunft oder Evolution des Menschen ist unbekannt, jedoch weiß man, dass der Mensch bereits vor mindestens 3.000 Jahren eine Zivilisation auf dem Planeten aufgebaut haben muss.

Der Mensch gilt als überaus intelligent und dominant. Als solcher hat er sich den Lebensraum auf dem Planeten deutlich erweitert und begann mit dem Bau von Siedlungen und einem weltweiten Einfluss. Der Mensch lernte im Laufe der Geschichte, Hilfsmittel zu benutzen, die ihm bei seinem Ausbau halfen. Und obwohl Pokémon und Menschen lange Zeit als feindlich galten, kam es eines Tages zu einem Wendepunkt in der Geschichte, bei dem der Mensch lernte, sich mit Pokémon anzufreunden und sie als Hilfe für seine Zivilisation zu nutzen. So lebten sie sogar auf einer Ebene, respektierten sich auf demselben Level und halfen sich Hand in Hand.[54] Erst im Laufe der Jahre wandelte diese Beziehung eher in eine untergeordnete Rolle für die Pokémon, jedoch in einer respektierenden und weiterhin zusammenlebenden Beziehung.
Menschen, bekannt für ihren eigenen Geist und ein ausgeprägtes Gehirn, leben verschiedene Arten des Lebens aus. Während andere ein eher unabhängigeres Leben führten, nahmen sich andere Pokémon so sehr an, dass sie Pokémon-Trainer wurden. Vor allem nach der Erfindung des Pokéballs prägte sich das in eine große und wichtige Kultur auf dem Planeten aus. Menschen lernten Pokémon besser kennen und ihre Fähigkeiten zu schätzen, wodurch Duelle zwischen selbst gefangenen Pokémon an großer Popularität gewannen, was in großen Kampfeinrichtungen und regionalen Pokémon-Ligen resultierte.
Mit dem Bau von Universitäten, Schulen und Kindergärten setzen Menschen eine frühe Entwicklung ihrer Jugend voraus und lehren sich untereinander die wichtigsten Maßnahmen, die man für das Leben benötigt. Nicht selten sind einige dieser Lehranstalten direkt auf Pokémon und Pokémon-Kämpfe ausgelegt. Dass es eine tatsächliche Schulpflicht gibt, wie man sie aus der realen Welt kennt, ist aufgrund einer häufigen Unabhängigkeit in der Jugend unwahrscheinlich. Die Bildung wurde durch die Wissenschaft dann weiterentwickelt. So gibt es viele Professoren in der Welt der Pokémon, welche sich alle auf die unterschiedlichsten Gebiete spezialisieren.
Sprachen und Schrift

Auch wenn durch das Teilen der Medien eine universale Sprache zwischen den Generationen verwendet wird, ist bestätigt, dass jedes Gebiet der Welt nicht automatisch dieselbe Sprache verwenden muss. Oft reisen Touristen um die Welt, welche Akzente tragen, die direkt auf anderen Sprachen basieren. Diese werden teilweise auch festen Regionen zugeschrieben. Ferner besitzen Regionen wie Kalos oder Alola Begriffe und Redewendungen, die aus jenen Sprachen bestehen, die den Regionen eigentlich als nativ zugeschrieben werden können (Französisch in Kalos und Hawaiianisch in Alola).
Sprache entwickelten die Menschen schon mit ihren ersten Zivilisationen. So besitzen einige Ruinen, die auf mehrere tausend Jahre zurückdatiert werden, antike Schriftzeichen, die in der Moderne keine Verwendung mehr finden. Heute existieren vor allem zwei Schriftarten. Darunter zählen lateinische Schriftzeichen, welche innerhalb der Welt der Pokémon auch auf dem Pokémon Icognito basieren könnten. Ferner wird eine ältere Version dieser Schriftzeichen, die direkt auf Icognito basieren, oft in alten Ruinen aufgefunden. Eine weitere standardisierte Schriftart wird seit den 3D-Hauptreihenspielen immer häufiger verwendet. Diese lässt sich aber nicht klar in uns bekannte Sprachen übersetzen. Auch Brailleschrift ist an manchen Orten als vergangene Schriftart zu finden.
Religion
- → Siehe auch: Völker
Einige Menschen entwickelten im Laufe der Jahrhunderte einen Glauben an gewisse Götter. Einige dieser religiösen Gruppen sind anhand verschiedener Völker zu erkennen. Einige dieser Völker, so beispielsweise die Meteoraner, setzen ihren Glauben an Historie fest. So beten ebendiese das Pokémon Rayquaza an, welches sie als Zeitzeugen eines Tages kennenlernten. Andere Völker, wie beispielsweise der Diamant- oder Perl-Clan, glauben an eine Pokémon-Gottheit, welche sie selbst nie nachweisen konnten.
Es lassen sich aber auch religiöse Andeutungen auf reale Glaubensrichtungen wiederfinden. So ist in den Pokémon-Medien oft das Kreuz, das Symbol des Christentums
, zu finden. Direkter besitzen wenige Städte Kirchen, die auf die christlichen Bauwerke anspielen.
Pokémon
- → Hauptartikel: Pokémon (Spezies)

Pokémon sind neben den Menschen die dominanteste Spezies auf der Pokémon-Welt. Sie leben über den ganzen Planeten verteilt in allen Habitaten. Viele Pokémon leben auf dem Land, wiederum andere im Wasser und weitere dominieren den Himmel. Aufgrund ihrer massiven Population sind sie ein wichtiger Bestandteil vieler Mythen und Geschichten. Ferner leben sie mit den Menschen in einer unterstützenden Gesellschaft zusammen, nachdem sie über Jahrhunderte verfeindet waren.
Pokémon vereinen die Eigenschaften, einen Typ zu besitzen, Attacken einzusetzen und bei einigen auch, sich zu entwickeln. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie herausragende Kämpfer. Dies haben manche Menschen genutzt, um Pokémon zu fangen und mit ihnen Pokémon-Kämpfe auszuführen. Weitere Pokémon werden auch als Helfer in der Gesellschaft genutzt. Sie ersetzen viele Jobs mancher Menschen oder helfen vielen, ihre Jobs einfacher zu gestalten.
Pokémon gibt es in vielerlei Variationen. Es gibt 1028 Pokémon-Arten, von denen einige verschiedene Formen besitzen, die viele Eigenschaften des Pokémon unterscheiden. Des Weiteren hat jedes Pokémon eine schillernde Variante.
Weitere Lebewesen

Neben Menschen und Pokémon existieren weitere Lebewesen auf dem Planeten.
Pflanzen und Pilze bewuchern eine große Fläche der Pokémon-Welt. Sie spielen in den verschiedenen Ökosystemen der Pokémon-Welt eine entscheidende Rolle, da sie sowohl Menschen als auch Pokémon als Nahrungs-, Schutz- und Medizinquelle dienen. Viele dieser Pflanzen werden auch als Items verbreitet, darunter Beeren, Zutaten für Sandwiches oder Heilkräuter. Des Weiteren nutzen viele Pokémon Pflanzen als Lebensraum. Pilze werden vor allem als teure Sammelprodukte gehandelt.
Auch Tiere sind selten in der Pokémon-Welt zu finden. Am meisten und konstantesten sind Korallen zu finden. Diese pflanzenähnlichen Wassertiere sind oft Unterwasser zu entdecken. Auch werden selten Insekten, Wirbellose oder andere Tiere erwähnt oder gezeigt. So frisst ein Taubsi in Pika – Pikachu einen echten Wurm oder Ash verkleidet sich als eine Kuh in der Episode Die Herausforderung. Tiere tauchen vor allem in den frühen Phasen des Franchises auf und lassen im Laufe der Zeit mehr nach, da man versucht, Tiere abzuschaffen, damit sich die Welt mehr auf die Pokémon fokussieren kann.
Ein weiteres Lebewesen ist der Pokérus. Das ist ein Virus, den Pokémon ganz selten einfangen können. Dieser ist zwar nicht gefährlich, jedoch verbreitet er sich schnell. Pokérus wird noch erforscht. Die Herkunft des Virus gilt als ungeklärt. Spielerisch hat der Pokérus den Effekt, dass er die erhaltenen Basispunkte eines Pokémon verdoppelt.
Massenmedien innerhalb der Pokémon-Welt

Auch in der Pokémon-Welt existieren einige Medien, welche die Menschen und Pokémon unterhalten und informieren.
Der Fernseher ist eine häufige Plattform für Massenmedien. So werden viele Serien und Nachrichtensendungen übertragen, die Inhalte rund um die Pokémon-Welt thematisieren. Auch Filmproduktionen sind beliebt. So existieren in Einall die Pokéwood Studios, die eine Vielzahl an großen Blockbustern produzieren und unter anderem im Kino veröffentlichen. Der Fernseher wird auch genutzt, um Videospiele abzuspielen. So besitzen einige Menschen eine Nintendo Wii oder einen Nintendo GameCube, mit welchen sie an ihren Fernsehern spielen. Auch mobile Spielkonsolen werden von einigen Leuten bespielt. So besitzen ein paar Kinder beispielsweise einen Nintendo DS, um damit digitale Pokémon zu tauschen.
Im Internet gibt es einige Arten und Weisen, Medien zu verbreiten. Professor Samuel Eich beispielsweise pflegt einen Online-Blog, während Enigmara über Livestreams eine Masse an Menschen unterhält. In Illumina City gibt es ein Studio für Trainer-Promos, welche Pokémon-Trainer aufnehmen und schneiden, um sich selbst gegenüber anderen Trainern hervorzuheben.
Auch Magazine und Zeitschriften sind weit verbreitet. Sie beinhalten meistens Informationen zu Ortschaften oder Besonderheiten der Pokémon-Welt. Aber auch Klatsch und Tratsch werden in solchen Magazinen verbreitet. Oft werden auch Prominente zu Interviews gebeten, darunter auch Fachwissende, die Leser über bestimmte Dinge informieren. Eine bekannte Pressestelle ist der Illumina Verlag in Illumina City.
Auch beliebt ist das Radio, welches in einigen Peripheriegeräten, wie beispielsweise dem PokéCom, integriert ist. Auch hier werden Prominente interviewt oder Nachrichten werden verbreitet. Ein bekanntes Radiostudio befindet sich unter anderem in Dukatia City und umfasst einen Radiosender für Kanto und Johto.
Namensherkunft
Die Welt der Pokémon basiert auf der Erde
. Viele Ereignisse ähneln denen der Erde stark. Genauso basieren einige Regionen und Ortschaften auf direkten Landschaften, Ländern und Orten, die die echte Erde bereithält.
Pokémon-Welt, Welt der Pokémon, Welt und Erde
Im Laufe der Zeit herrschte Uneinigkeit über die Bezeichnung des Planeten. Vier Begriffe sind dabei im Kontext zu dem Planeten im Laufe des Franchises vorgekommen.

Welt der Pokémon ist der häufigste und bekannteste Begriff für den Planeten. Prägnant wurde er vor allem durch die Intro-Sequenzen der unterschiedlichen Pokémon-Hauptspiele, bei denen einige Professoren den Planeten als „Welt der Pokémon“ bezeichnen. In den Videospielen, die Spin-offs Pokémon XD: Der Dunkle Sturm, Pokémon GO und Pokémon Masters EX einberechnet, fällt der Begriff über 50 Mal. Welt kommt als Kurform zwar bis zu vier Mal häufiger vor, kann jedoch nicht als feste Begrifflichkeit gezählt werden, solange zwei weitere Bezeichnungen den Begriff „Welt“ zusätzlich innehaben. Die Entwickler selbst bevorzugen den Begriff „Welt der Pokémon“ ebenfalls, so beispielsweise im gleich folgenden Interview.
Pokémon-Welt ist eine seltener benutzte Kurzform, welche auch unter dem englischen Begriff Pokémon World zu finden ist, im letzteren Beispiel jedoch nur als Teil eines Namens, wie dem Pokémon World Tournament. Die Bezeichnung wird selten auch auf Schildern benutzt. In den Videospielen, die Spin-offs Pokémon Stadium und Pokémon GO einberechnet, fällt der Begriff über 30 Mal. Hierbei werden aber auch einige Bezeichnungen im Kontext mit dem Spiel selbst genannt, beispielsweise durch Mitarbeiter von GAME FREAK.
Erde ist eine umstrittene Bezeichnung. Der Begriff findet zwar oft Verwendung, jedoch ist nicht klar zu erkennen, ob damit direkt der Planet gemeint ist, oder der Begriff „Erde“, wie man ihn für den handfesten Boden verwendet. Viele dieser Bezeichnungen sind im Pokédex zu finden oder von Charakteren erwähnt, die keinen genaueren Kontext bieten können. Der Anime verwendet den Begriff häufiger im Bezug auf den Planeten, jedoch ist dieser mit der Darstellung des Globus’ prinzipiell sehr inkonsistent, da oft schlichtweg die unbekannte Erde dargestellt wird, welche sich aber nicht mit der Pokémon-Welt an sich gleicht.
Junichi Masuda, einer der leitenden Entwickler des Franchises, beantwortete die Frage, ob die Pokémon-Welt die Erde ist, wie folgt:

Frei übersetzt ins Deutsche:
In anderen Sprachen
| Sprache | Name | Mögliche Namensherkunft |
|---|---|---|
| Deutsch | Welt der Pokémon | Welt als Bezeichnung für den „gesamten Raum und das Leben“ im Kontext zu den Pokémon |
| Englisch | world of Pokémon | wie im Deutschen |
| Japanisch | ポケモンの世界 Pokémon no Sekai | wie im Deutschen |
| Spanisch | Mundo de Pokémon | wie im Deutschen |
| Französisch | Monde de Pokémon | wie im Deutschen |
| Italienisch | Il mondo dei Pokémon | wie im Deutschen |
| Koreanisch | 포켓몬의 세계 Pokémon-ui segye | wie im Deutschen |
| Russisch | Мир покемонов Mir Pokémon-ov | wie im Deutschen |
| Chinesisch | 神奇寶貝世界 / 神奇宝贝世界 Shénqí bǎobèi shìjiè | wie im Deutschen |
Bildmaterial
Sprites und 3D-Modelle
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Darstellung des Planeten in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir
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Karte des Planeten in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir
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Geonet – ein Globus des Planeten – in Pokémon Diamant-Edition und Perl-Edition
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Große Darstellung des Geonet in Pokémon Diamant-Edition und Perl-Edition
Screenshots
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Die Welt der Pokémon in Pokémon X
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Ein Globus in Pokémon Ultrasonne und Ultramond
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Die Welt der Pokémon unter einem Solarkraftwerk in Pokémon-Legenden: Z-A
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Die Welt der Pokémon in Best Wishes!
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Hologramm der Welt der Pokémon in Best Wishes!
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Hologramm der Welt der Pokémon in Pokémon Reisen: Die Serie
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Die Welt der Pokémon in XYZ
Artworks
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Artwork der Regionen Kanto, Johto, Hoenn und Sinnoh
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Artwork aus Pocket Monsters SPECIAL
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Im Marmoria-Museum erzählt ein alter Mann in den Let’s Go-Videospielen, dass die Menschheit daran arbeitet, einen rotfarbigen Planeten zu erkunden.
- ↑ Eine Bestätigung einer Atmosphäre findet sich mitunter im Pokédex-Eintrag von Mottineva
- ↑ Im Park der Freunde erwähnt Professor Samuel Eich, dass alle Pokémon des Landes hier hergebracht werden können; ergo Kanto, Johto, Hoenn und Sinnoh
- ↑ „The Sinnoh music, the sound of the great land to the north, might just lure a bunch of Pokémon to follow you!“– Radioansprache in HeartGold und SoulSilver zur Sinnoh-Musik
- ↑ „Die Kultur der Sinnoh-Region ist sehr stark mit der von Johto verwandt. Das erkennt man alleine schon am Design der Sinjoh-Ruinen!“ – Eine Person an den Sinjoh-Ruinen in HeartGold und SoulSilver
- ↑ „In den uralten Ruinen dieser Gegend lassen sich sowohl die Sagen der Alph-Ruinen in Johto als auch die der Speersäule in Sinnoh wiederfinden... Das ist sozusagen der Beweis dafür, dass sich hier vor langer, langer Zeit einmal die Völker von Johto und Sinnoh vermischt haben.“ – Cynthia in HeartGold und SoulSilver über die Sinjoh-Ruinen
- ↑ „Mit meinem Frachtflugzeug wäre selbst deine Heimat Sinnoh nur einen Katzensprung entfernt!“ – Géraldine in Passio, spricht über einen Privatstrand von ebendort
- ↑ Im Kontext zum Manaphy-Ei wird erwähnt, dass es von Sinnoh nach Fiore gespült wurde. Dabei wird ergänzend erwähnt, dass Sinnoh die nächstgelegene Region zu Fiore sei.
- ↑ „Ein Beispiel fernöstlicher Formvollendetheit“ – Ein Schild über Malihe City
- ↑ „Dieser Ziergarten wurde von Leuten angelegt, die einst aus der Johto-Region hierherkamen!“ – Eine Person im Malihe-Ziergarten
- ↑ „Alola und Kanto liegen schließlich ganz schön weit voneinander entfernt.“ - die Mutter über Kanto
- ↑ „Lilly, du weißt ja, bis Kanto ist es sehr, sehr weit.“ – Kukui über Kanto
- ↑ „Selbst auf diesem kleinen Globus sind Kanto und Alola weit voneinander entfernt.“ – Beschreibung des Globusses im Haus des Protagonisten
- ↑ „Gestern bin ich gemeinsam mit Lumineon zur Unterwasserruine von Einall geschwommen.“ – Moira, während sie sich in der Blaubeer-Akademie befindet
- ↑ „Es soll ja sogar Meisterschwimmer geben, die den ganzen Weg von hier bis zu den Ufern der Kalos-Region schwimmen können!“ – Ein Schwimmer in Galar
- ↑ „Ich bin den weiten Weg von Hoenn hierher geschwommen.“ – Ein Schwimmer in Kalos
- ↑ „Dieses Jahr möchte ich im Urlaub gerne über die Berge nach Paldea reisen!“ – Eine Person in Illumina-City
- ↑ „Kabu ist ein feuriger Star, der aus der weit entfernten Hoenn-Region zu uns gekommen ist!“ – Ansager über Kabu und Hoenn
- ↑ „In der Einall-Region soll es eine U-Bahn extra für Kämpfe geben. Aber Einall ist so weit weg...“ – Eine Person in einem Bahnhof von Galar
- ↑ „Mew was thought to be extinct until it was rediscovered by Dr. Fuji in Guyana.“ – Eine Beschreibung über Mews Herkunft, in dem Falle aus Super Smash Bros.
- ↑ In der Fleetburg-Bibliothek wird die Entstehungsgeschichte zusammengefasst
- ↑ Der erste Kampf zwischen Groudon und Kyogre wird während Pokémon Smaragd thematisiert. In Omega Rubin und Alpha Saphir erfährt man zusätzlich, dass sie hier in der Protomorphose waren
- ↑ Pokédex-Eintrag von unter anderem Kabuto oder Genesect
- ↑ Man erfährt von Terapagos’ Aussterben im Pokédex
- ↑ Die Geschichte rund um Keldeo wird in Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2 thematisiert
- ↑ Pokédex-Einträge von Ramoth
- ↑ Die Unterwasserruine selbst besitzt Aufzeichnungen über jene Ereignisse
- ↑ Die Hintergrundgeschichte um die Finstre Nacht wird in Pokémon Schwert und Schild thematisiert
- ↑ Die Hintergrundgeschichte um den Kalos-Krieg wird in Pokémon X und Y thematisiert
- ↑ Die Erläuterung zum Multiversum wird in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir von Amalia genau ausgeführt
- ↑ a b Details über das Paldeanische Imperium sind Lernstoff bei Moira
- ↑ Die Geschichte von Ange wird von Azett in Pokémon-Legenden: Z-A zusammengefasst
- ↑ Die Geschichte der Zwillingskönige wird in Pokémon Schwarz, Weiß, Schwarz 2 und Weiß 2 thematisiert
- ↑ Die Geschichte um den zweiten und dritten Kampf von Groudon und Kyogre wird in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir thematisiert
- ↑ In Yantara City erfährt man eine lange Geschichte von Combre über die erste Mega-Entwicklung
- ↑ Das Gedicht 12 erzählt die Geschichte der Bevölkerung durch Sinjoh-Bewohner
- ↑ Das Gedicht 5 erzählt die Geschichte der Völker aus einem Elysium
- ↑ Die Geschichte um die Sinjoh-Ruinen und die Alph-Ruinen ist Thema in Pokémon HeartGold und SoulSilver (genauer: NPCs an genau diesen Orten), bis Pokémon-Legenden: Arceus durch Gedicht 12 einige Details ergänzt
- ↑ Alle Informationen stammen aus dem Karmesin- bzw. Purpurbuch
- ↑ „Und da kommen Pokébälle ins Spiel! Sie wurden erst vor Kurzem erfunden.“ - Professor Laven auf dem Übungsgelände
- ↑ Kryppuk existiert seit 500 Jahren, währenddessen in Pokémon-Legenden: Arceus erwähnt wird, dass Kryppuk seit „hunderten“ Jahren bereits versiegelt ist; so kann die Handlung maximal 300 Jahre her sein
- ↑ Die Geschichte um Hisui ist die leitende Handlung aus Pokémon-Legenden: Arceus
- ↑ Die Ereignisse um Team Rocket unter Giovanni sind die leitende Handlung in Pokémon Rot, Blau, Gelb, Grün und allen Neuauflagen jener Spiele
- ↑ Die Handlung um den vierten Kampf zwischen Groudon und Kyogre ist die leitende Handlung aus Pokémon Smaragd
- ↑ Die Handlung um die Protomorphose und Mega-Rayquaza wurde in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir thematisiert
- ↑ Die Handlung rund um Team Galaktik ist die leitende Handlung aus Pokémon Diamant und Perl und all ihren Neuauflagen
- ↑ Die Handlung um das Team Plasma unter N ist leitende Handlung in Pokémon Schwarz und Weiß
- ↑ Die Handlung um das Team Plasma mit Kyurem ist leitende Handlung in Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2
- ↑ Die Handlung über die Ultimative Waffe unter Team Flare ist leitende Handlung in Pokémon X und Y
- ↑ Die Handlung über die Ultrabestien in Alola wird in Pokémon Sonne und Mond thematisiert
- ↑ Die Handlung über Necrozma als auch Rainbow Rocket wird in Pokémon Ultrasonne und Ultramond thematisiert
- ↑ Die Handlung über Endynalos, Zacian und Zamazenta wird in Pokémon Schwert und Schild thematisiert
- ↑ Die Geschehnisse rund um Ange sind Grundbestandteil der Handlung in Pokémon-Legenden: Z-A
- ↑ „Einst gab es Menschen und Pokémon, die am selben Tisch speisten. Einst gab es eine Zeit, als es keine Unterschiede zwischen diesen gab.“ - Ein Buch in der Fleetburg-Bibliothek
- ↑ Gameinformer-Interview mit Masuda aus dem Jahre 2012 (englisch, archiviert)
| Dieser Artikel wurde am 15.06.2025 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. |

