Terakristallisierung

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Terakristallisierung
ja テラスタル
en Terastal phenomenon
Terakristallisierung Artwork.jpg
Auftritte
Spiele KAPU
Erstmals in Neunte Spielgeneration

Die Terakristallisierung ist ein neues Spielelement, welches mit der neunten Generation um die Spiele Pokémon Karmesin und Purpur eingeführt wurde. Hierbei handelt es sich um ein Phänomen, welches die Pokémon bis zum Kampfende stärker macht. Die Pokémon glänzen dabei wie Edelsteine und haben dazu eine Art Krone, den Terakristall, auf dem Kopf. Pokémon aktivieren dabei einen Tera-Typ, also einen der 18 bekannten Typen, wodurch sie diesen Typ annehmen und dann dazu passende Attacken verstärkt werden. Dieser muss nicht mit dem originalen Typen übereinstimmen und unterscheidet sich auch je nach Exemplar.

Terakristallisierung

Der Terakristall-Orb

Möchte ein Trainer bei einem seiner Pokémon eine Terakristallisierung hervorrufen, benötigt er ein Terakristall-Orb, das er selbst bei sich trägt. Dieser muss nach der Benutzung wieder aufgeladen werden, entweder im Pokémon-Center oder an bestimmten Kristallen.

Die Attacke Tera-Ausbruch nimmt während der Terakristallisierung den Typ des terakristallisierten Pokémon an und verrichtet Schaden abhängig des Angriffs oder des Spezial-Angriffs. Es greift der jeweils höhere Wert.

Tera-Typ

Jedes Pokémon der Paldea-Region besitzt einen sogenannten Tera-Typen, der einem der 18 bekannten Pokémon-Typen entspricht. Dieser ist jedoch inaktiv und wird erst nach der Terakristallisierung aktiviert. Dadurch erhält das Pokémon diesen Typen und es werden Attacken verstärkt, deren Typ dem Tera-Typen entspricht. Dabei wird der Typ bzw. werden die Typen des betreffenden Pokémon durch den Tera-Typen ersetzt.

Dabei können Pokémon der selben Art unterschiedliche Tera-Typen besitzen. So kann beispielsweise ein Evoli den Tera-Typ Normal haben, während das andere den Tera-Typen Wasser besitzt. Ferner ist es möglich, dass der Tera-Typ einem Typ des Pokémon entspricht. Ist dies der Fall werden die Attacken dieses Typs zusätzlich zum STAB-Bonus noch einmal verstärkt. Die verschiedenen Tera-Typen eines Pokémon sind in unterschiedlicher Häufigkeit erhältlich. Bei Tera-Raids kann man mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auf seltene Tera-Typen stoßen.

Tera-Raid-Kämpfe

Ähnlich wie bei den Dyna-Raids gibt es auch in Pokémon Karmesin und Purpur die Möglichkeit, gegen wilde terakristallisierte Pokémon zu kämpfen, in Form von sogenannten Tera-Raids. Hierbei schließen sich vier Trainer zusammen, die dann gemeinsam das terakristallisierte Pokémon herausfordern. Um einen Tera-Raid zu starten, muss man einen funkelnden Kristall berühren. Anhand der Farbe eines solchen Kristalls lässt sich der Tera-Typ des zu bekämpfenden Pokémon feststellen. Man kann entweder für eigene Tera-Raids nach Mitstreitern suchen oder aber sich einem anderen Spieler anschließen. Es gibt dabei ein Zeitlimit, innerhalb diesem man das Pokémon besiegen muss.

Im Gegensatz zum Dyna-Raid muss mit dem Angriff nicht auf die anderen Team-Mitglieder gewartet werden. Daher muss man schnell mit seinen Teammitgliedern kooperieren, um erfolgreich gegen das wilde Pokémon zu kämpfen. Es ist hierbei auch von Vorteil, nicht nur offensiv gegen den terakristallisierten Gegner vorzugehen, sondern auch die eigenen Mitstreiter durch verschiedene Aktionen zu unterstützen. Dies kann zum einen mit den Attacken des eigenen Pokémon geschehen. Man kann seine Mitstreiter jedoch auch dreimal pro Tera-Raid auf drei Arten anfeuern, wodurch verschiedene unterstützende Effekte ausgelöst werden:

Hat man das terakristallisierte Pokémon innerhalb des Zeitlimits besiegt, löst sich die Terakristallisierung auf und man kann einen Fangversuch starten. Außerdem erhält man als Belohnung diverse nützliche Items.


Gen. I
Gen. II
Gen. III
Gen. IV
Gen. V
Gen. VI
Gen. VII
Gen. VIII
Gen. IX
Pokémon Karmesin und Purpur