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Statuswerte

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Themenbereich
Kampf & Taktik bei Pokémon

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Statuswerte
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CPStrategie-GlossarTier

Der Begriff Statuswerte bezeichnet die grundlegenden Kampfeigenschaften eines Pokémon, dargestellt durch Kraftpunkte, Angriff, Verteidigung, Spezial-Angriff, Spezial-Verteidigung und Initiative. In der ersten Generation waren Spezial-Angriff und Spezial-Verteidigung im Statuswert Spezial zusammengefasst. Neben diesen im Status-Bildschirm sichtbaren Werten werden üblicherweise auch Genauigkeit und Fluchtwert zu den Statuswerten gezählt.

Permanente Statuswerte

Status-Bildschirm auf DP

Permanente Statuswerte sind diejenigen Statuswerte, die jederzeit direkt in den Status-Bildschirmen eines Pokémon einsehbar sind. Jedes Pokémon hat individuelle Werte, die durch verschiedene Faktoren bestimmt werden, sich aber immer innerhalb eines Rahmens bewegen, die für seine Spezies typisch sind.

Kraftpunkte

Kraftpunkte, kurz KP, stellen die Gesundheit eines Pokémon dar. Ihre Anzahl bestimmt, wie viel Schaden das Pokémon erleiden kann, bevor es besiegt wird. Da sich die KP im Gegensatz zu den anderen Statuswerten in der Regel nicht von selbst nach einem Kampf regenerieren, ist die Unterscheidung zwischen den maximalen und den aktuellen KP notwendig.

Die maximalen KP bilden die KP-Höchstgrenze für das Pokémon. Diese Anzahl wird wiederhergestellt, wenn das Pokémon in einem Pokémon-Center geheilt wird oder beispielsweise Erholung einsetzt. Der momentane KP-Wert hingegen gibt an, wie fit das Pokémon im Augenblick ist. Dieser Wert kann höchstens den Wert der maximalen KP annehmen, weiterer KP-Gewinn durch Attacken oder Items wird ignoriert. Fällt dieser Wert hingegen auf null, kann das Pokémon nicht mehr weiterkämpfen und muss ausgetauscht werden. Wird während eines Kampfes von KP gesprochen, sind in der Regel die momentanen KP gemeint.

Die KP eines Pokémon sinken vor allem im Kampf gegen andere Pokémon, indem es Schaden durch Attacken, Statusveränderungen und sonstige Effekte nimmt. Die KP-Anzeige ändert währenddessen ihre Farben je nach Menge des genommen Schadens. Ist sie über die Hälfte gefüllt, ist sie grün, zwischen der Hälfte und einem Fünftel gelb, und bei weniger als einem Fünftel rot. Fallen die KP auf unter 20%, ertönt bis zur einschließlich fünften Generation ein permanentes Warnsignal. Ausschließlich in der fünften Generation ändert sich zudem die Kampfmusik. Ab der sechsten Generation gibt es kein dauerhaftes Warnsignal mehr, stattdessen ertönen vier kurze Pieptöne, welche vor dem niedrigen KP-Stand warnen.

KP-Verlust wird vom Spieler in erster Linie in Pokémon-Centern aufgehoben. Solange es nicht besiegt ist, kann auch ein Trainer innerhalb und außerhalb von Kämpfen zu Heilitems greifen, um den Zustand seines Pokémon zu bessern. Im Kampf können Pokémon auch mit bestimmten Attacken, Fähigkeiten und Trageitems aus eigener Kraft KP regenerieren. Bis zur sechsten Generation war es außerdem Pokémon mit den Attacken Milchgetränk oder Weichei möglich, unter Einsatz der eigenen KP außerhalb des Kampfes andere Pokémon zu heilen. Ein besiegtes Pokémon kann mittels Beleber, Top-Beleber, und Vitalkraut KP regenerieren und wieder kampfbereit gemacht werden.

Angriff

Der Angriff, in früheren Generationen abgekürzt als Angr, bezeichnet den Schaden, den der Anwender durch phyische Attacken verursacht. Dabei gilt, je höher der Angriff des Anwenders ist, desto höher ist auch der Schaden durch seine physischen Attacken. Dem gegenübergestellt ist die Verteidigung des Ziels. Das Analogon für spezielle Attacken stellt der Spezial-Angriff dar.

In der zweiten Generation bestimmte die Anzahl der Angriffs-DV, welches Geschlecht das Pokémon besitzt. Aus diesem Grund waren männliche Pokémon in dieser Generation immer physisch stärker als Weibchen.

Verteidigung

Die Verteidigung, in früheren Generationen zu Vert abgekürzt, beeinflusst den Schaden, den das Ziel einer physischen Attacke. Dabei wird der Schaden umso kleiner, je höher die Verteidigung des Ziels ist. Der Verteidigung gegenübergestellt ist damit der Angriff, das spezielle Gegenstück ist die Spezial-Verteidigung.

Spezial

Spezial, kurz Spez, ist ein Statuswert aus der ersten Generation, der in späteren Generationen in Spezial-Angriff und Spezial-Verteidigung aufgeteilt wurde. Er beeinflusst daher den Schaden, den Attacken spezieller Typen verursachen sowohl von Seiten des Angreifers als auch des Verteidigers. Dadurch konnten einige Pokémon wie Simsala sowohl von starken Attacken als auch einer sehr guten Verteidigung vor diesen Attacken profitieren, während andere Pokémon wie Kingler aufgrund der Art, wie Schadensklassen verteilt waren, einen doppelten Nachteil hatten.

Aus diesem Grund wurden in der zweiten Generation die Statuswerte Spezial-Angriff und -Verteidigung eingeführt, obwohl beide auch in dieser Generation aus Gründen der Kompatibilität noch auf einen einzelnen Spezial-DV-Wert und denselben FP-Wert zurückgriffen. Die beiden Werte sind erst ab der dritten Generation vollständig voneinander getrennt.

Spezial-Angriff

Der Spezial-Angriff, abgekürzt Sp. Ang. oder Sp.-Ang., beeinflusst den Schaden, den der Anwender durch Attacken der Schadensklasse Spezial verursacht. Dabei ist der Schaden umso höher, je höher der Spezial-Angriff des Anwenders ist. Dem gegenübergestellt ist die Spezial-Verteidigung des Ziels, sein physisches Gegenstück ist der Angriff.

Der Spezial-Angriff wurde, anders als die physischen Werte, erst in der zweiten Generation eingeführt und ist erst ab der dritten Generation vollständig von der Spezial-Verteidigung getrennt. Beide Werte haben ihre Wurzeln im Statuswert Spezial.

Spezial-Verteidigung

Die Spezial-Verteidigung, kurz Sp. Ver., Sp.-Ver. oder Sp.-Vert., beeinflusst den Schaden, den das Ziel einer Attacke der Schadensklasse Spezial erleidet. Dabei wird der Schaden umso kleiner, je höher die Spezial-Verteidigung des Ziels ist. Ihr gegenübergestellt ist damit der Spezial-Angriff, das physische Gegenstück ist die Verteidigung.

Die Spezial-Verteidigung wurde, anders als die physischen Werte, erst in der zweiten Generation eingeführt und ist erst ab der dritten Generation vollständig vom Spezial-Angriff getrennt. Beide Werte haben ihre Wurzeln im Statuswert Spezial.

Initiative

Die Initiative eines Pokémon, in früheren Generationen zu Init bzw. Init. abgekürzt, entspricht seiner Geschwindigkeit im Kampf und bestimmt zusammen mit den Attacken-Prioritäten die Zugreihenfolge einzelner Pokémon. Setzen zwei Kontrahenten im Kampf Attacken der gleichen Priorität ein, führt das Pokémon mit der höheren Initiative seine Aktion zuerst aus. Bei gleicher Initiative entscheidet der Zufall. Bei unterschiedlicher Priorität der Attacken wird jene mit höherer Priorität zuerst eingesetzt.

Bestimmte Items und Fähigkeiten können die Reihenfolge der Angriffe unabhängig von der Initiative beeinflussen. Durch das Item Flinkklaue kann der Träger manchmal vor allen mit der gleichen Priorität agieren. Schwerschweif, Lahmrauch, und die Fähigkeit Zeitspiel zwingen das Pokémon, immer als letztes in seiner Prioritätsklasse zu handeln. Zusätzlich dreht die Attacke Bizarroraum für fünf Runden die durch die Initiative festgelegte Zugreihenfolge um, so dass Pokémon mit niedrigerer Initiative vor schnelleren an den Zug kommen.

Die Initiative der Kontrahenten beeinflusst auch, ob der Spieler aus Kämpfen gegen wilde Pokémon fliehen kann. Generell gilt hier, dass eine erfolgreiche Flucht wahrscheinlicher ist, wenn die Initiative des eigenen Pokémon höher ist als die des wilden Pokémon. In der ersten Generation war außerdem die Volltrefferchance eines Pokémon von dem Basiswert seiner Initiative abhängig.

Faktoren

Die permanenten Statuswerte eines Pokémon sind nicht starr. Sie bewegen sich lediglich innerhalb eines artspezifischen Rahmens, der teils große Abweichungen duldet. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, nämlich der Basiswert des Pokémon, seine Determinant Values, Wesen, Level und die angesammelten Fleiß-Punkte.

Basiswert

Der Basiswert ist die Grundlage, auf der ein Statuswert eines Pokémon aufbauen und besitzt damit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die finalen Werte. Basiswerte sind spezifisch für eine Spezies, es gibt für jeden permanenten Statuswert einen eigenen Basiswert und sie sind ohne Ausnahme unveränderlich. So besitzt etwa jedes Taubsi exakt dieselben Basiswerte, während z. B. ein Taubsi niemals die Basiswerte eines Habitak besitzen kann.

Obwohl jede Pokémonart eine spezifische Basiswert-Zusammensetzung aufweist, kann es unter Varianten wie beispielsweise Regionalformen derselben Spezies bisweilen größere Unterschiede. Ein Individuum kann seine Basiswerte allerdings nur ändern, indem es seine Form ändert oder sich entwickelt. Bei ersterem werden die Werte in der Regel nur umverteilt, während die Entwicklung sie meist erhöht und unter Umständen auch einen anderen Schwerpunkt setzt.

Die Summe der Basiswerte von Pokémon kann ebenfalls stark variieren und ist ein guter Indikator dafür, wie stark eine Spezies ist. Während das schwächste bekannte Pokémon, Lusardin in seiner Einzelform, lediglich eine Basiswertsumme von 175 Punkten aufweist, kommen die stärksten Exemplare, wie etwa Mega-Mewtu und Mega-Rayquaza, auf 780 Punkte.

Im PokéWiki sind die Basiswerte eines Pokémon im Statuswerte-Abschnitt des jeweiligen Artikels zu finden, für einen Vergleich mehrerer Pokémon eignet sich der Artikel Rangliste der Pokémon.

Determinant Values

→ Hauptartikel: Determinant Values

Determinant Values, kurz DV, sind nicht direkt einsehbare Werte, die für jedes Pokémon anders sind. DV werden einem Pokémon zugewiesen, sobald es vom Spieler gefangen wurde oder er dessen Ei entgegen nimmt und können nicht nachträglich verändert werden. In den ersten beiden Generationen kann jeder Statuswert einen DV-Wert zwischen 0 und 15 annehmen, wobei jeder DV-Punkt auf Level 100 zwei zusätzliche Punkte für den jeweiligen Statuswert einbringen. Ab der dritten Generation können die DV zwischen 0 und 31 liegen und jeder Punkt gibt einen zusätzlichen Punkt für den jeweiligen Statuswert.

Wesen

→ Hauptartikel: Wesen

Das Wesen eines Pokémon kann einen Statuswert um 10% erhöhen, während es gleichzeitig einen anderen Wert um 10% absenkt, so hat etwa ein Pokémon mit einem harten Wesen einen höheren physischen Angriff, während sein Spezial-Angriff schwächer ausgeprägt ist als bei anderen seiner Art. Bei neutralen Wesen wie etwa kauzig ändert sich keiner seiner Statuswerte. Wie auch die DV kann das Wesen eines Individuums nicht verändert werden, sobald es einmal zugewiesen wurde.

Level

→ Hauptartikel: Level

Das Level eines Pokémon ist wohl der der einflussreichste Faktor bei der Berechnung der Statuswerte – das nach Basiswerten gemessen schwächste Pokémon kann das stärkste besiegen, wenn nur der Levelunterschied groß genug ist. Der Zuwachs durch ein neues Level ist dabei, wenn andere Faktoren außer Acht gelassen werden, linear: Mit jedem neuen Level gewinnt das Pokémon 2% des Basiswerts und 1% von DV und FP kombiniert. Damit ist es ausgeschlossen, dass ein Statuswert beim Levelaufstieg sinkt, solange keine speziellen Beeren verwendet wurden.

Fleiß-Punkte

→ Hauptartikel: Fleiß-Punkte

Fleiß-Punkte, kurz FP genannt, bilden den dynamischsten Faktor bei der Berechnung eines Statuswerts. Sie können durch Training oder eine spezielle Behandlung des Pokémon erhöht und auch wieder gesenkt werden. In der Regel bestimmen die FP gemeinsam mit dem Wesen die taktische Ausrichtung des Pokémon im Kampf, da die Anzahl der FP, die ein Pokémon erhalten kann, beschränkt ist: Auf jeden Statuswert können – ab der sechsten Generation – maximal 252 Punkte verteilt werden und insgesamt nur 510, wodurch nur zwei Statuswerte maximiert werden können. Alle vier FP erhält das Pokémon auf Level 100 einen zusätzlichen Punkt für den jeweiligen Statuswert.

Berechnung der Statuswerte

Spiele der ersten beiden Generationen unterscheiden sich teils bedeutend von denen späterer Generationen. Bedingt durch das Fehlen von Wesen und der Verwendung von Stat Experience statt Fleiß-Punkten macht die Berechnung der Statuswerte hierbei keinen Unterschied.

1. und 2. Generation

Berechnung

Für die Berechnung der Statuswerte sind zwei größere Schritte notwendig, zunächst muss mithilfe der Stat Experience – hier zu SE abgekürzt – ein Wert x berechnet werden:

[math]\text{x} = \frac{\sqrt[2\,]{\text{SE} - 1} + 1}{4}[/math]

Dieser Wert x muss anschließend abgerundet werden. Ist x größer als 63, wird er zudem auf den Wert 63 gesetzt. Sollte das Pokémon beim jeweiligen Statuswert keine Stat Experience oder nur einen Punkt haben, wird die Wurzel von Null gezogen. Das Ergebnis dieser Rechnung wird in die eigentliche Formel eingesetzt:

[math]\text{Statuswert} = \frac{\left(\left(\text{Basiswert} + \text{DV}\right) \cdot 2 + \text{x}\right) \cdot \text{Level}}{100}+ \text{y}[/math]

Der Wert von y hängt davon ab, ob die KP des Pokémon berechnet werden oder ein anderer Wert. Bei der KP-Berechnung wird (Level + 10) eingesetzt, bei allen anderen Statuswerten der Wert 5. Das Ergebnis obiger Formel wird wieder auf die nächste ganze Zahl abgerundet.

Beispiel

Als Beispiel soll der Angriff eines Pikachu auf Level 50 berechnet werden, dessen Angriffs-DV mit 8 eher durchschnittlich ist und seinen Angriff bereits mit 65535 Stat Exp komplett maximiert hat.

[math]\text{x} = \frac{\sqrt[2\,]{65535 - 1} + 1}{4} = 66,25[/math]

Das Ergebnis der Wurzel muss dabei wie immer abgerundet werden, bevor mit ihr gerechnet wird. Da das Ergebnis über 63 liegt, wird nicht mit 66 weitergerechnet, sondern mit 63:

[math]\text{Angriff} = \frac{\left(\left(55 + 8\right) \cdot 2 + 63\right) \cdot 50}{100} + 5 = 99[/math]

Das Pikachu hat also auf dem Status-Bildschirm einen Angriffswert von 99 Punkten stehen.

Ab 3. Generation

Berechnung

Da mit der dritten Generation einige Neuerungen eingeführt und bestehende Mechaniken überarbeitet wurden, wurde auch die Berechnung der Statuswerte an die Umstände angepasst. Davon abgesehen, dass das Spiel seit Pokémon Schwarze Edition und Weiße Edition nicht mehr ausschließlich mit ganzen Zahlen rechnet, sondern auch mit GleitkommazahlenWikipedia icon.png, hat sich im Laufe der weiteren Generationen nichts geändert.

Für die KP wird folgende Formel verwendet:

[math]\text{KP} = \frac{\left(2 \cdot \text{Basiswert} + \text{DV} + \frac{\text{FP}}{4}\right) \cdot \text{Level}}{100} + \text{Level} + 10[/math]

Bei allen anderen Statuswerten ist die Formel etwas abgewandelt:

[math]\text{Statuswert} = \left(\frac{\left(2 \cdot \text{Basiswert} + \text{DV} + \frac{\text{FP}}{4}\right) \cdot \text{Level}}{100} + 5\right) \cdot \text{Wesen}[/math]

Kommt in der Formel bei Divisionen eine Zahl mit Nachkommastellen heraus, wird bis zur einschließlich vierten Generation der Wert immer auf die nächste ganze Zahl abgerundet, bevor weitergerechnet werden kann.

Erhöht das Wesen den jeweiligen Statuswert, so wird für die Variable „Wesen“ der Wert 1,1 eingesetzt, bei negativen Wesen 0,9 und sonst 1.

Es gibt nur ein Pokémon, das nicht obige Formel für die KP-Berechnung verwendet: Ninjatom besitzt niemals mehr als 1 KP. Selbst wenn ein beliebiger Faktor erhöht wird, wirkt dieser sich nicht auf es aus, da es die KP-Formel ignoriert.

Die Berechnung der Statuswerte erfolgt bis zur einschließlich vierten Generation nur dann, wenn das Pokémon vom System erzeugt wird, es aus dem PC genommen wird, ein Level aufsteigt, seine Form ändert oder sich entwickelt. Einzige Ausnahme hierbei bildet Deoxys, seine Statuswerte werden nach jedem Kampf neu berechnet. Erst ab der fünften Generation werden die Statuswerte von allen Pokémon nach jedem Kampf neu berechnet, um auch Änderungen bei FP sofort einzubeziehen.

Beispiel

Als Beispiel dient hier wieder ein Pikachu auf Level 50, das 27 Angriffs-DV hat und 186 FP auf den Angriff verteilt. Es ist kühn und muss daher außerdem einen Abzug auf seinen Angriff hinnehmen. Die Formel sieht so aus:

[math]\text{Angriff} = \left(\frac{\left(2 \cdot 55 + 27 + \frac{186}{4}\right) \cdot 50}{100} + 5\right) \cdot 0,9[/math]

Abhängig davon, von welcher Generation bei dieser Rechnung ausgegangen wird, sind zwei Ergebnisse möglich. In der dritten und vierten Generation lautet das Ergebnis 86, für die fünfte und alle folgenden Generationen 87. Der Grund für diese kleine Abweichung ist, dass in den früheren Generationen insgesamt dreimal abgerundet werden muss, nach jeder Division und wenn das Endergebnis feststeht. In den späteren Generationen wird nur noch das Endergebnis gerundet und somit das Ergebnis nicht so stark verfälscht.

Maximalwerte

Um die Statuswerte eines Pokémon zu maximieren, ist es notwendig, sein volles Potenzial auszuschöpfen. Hierfür müssen die Determinant Values des Level 100-Pokémon den maximalen Wert 31 aufweisen, was üblicherweise durch Zucht erreicht oder – seit der siebten Generation – durch einen Silber- bzw. Goldkronkorken simuliert werden. Weiter müssen 252 Fleiß-Punkte auf den Wert verteilt werden. Bereits an dieser Stelle gibt es Probleme, da nicht so viele FP verteilt werden können, dass alle Statuswerte maximiert werden. Auch das Wesen macht hier Probleme, denn jedes Wesen kann nur einen Statuswert erhöhen und senkt gleichzeitig einen Wert ab.

Die Maximalwerte, die in den Pokémon-Artikeln angegeben sind, sollten also nicht als Trainingsziel betrachtet werden, es handelt sich lediglich um Grenzen, die unter gegebenen Bedingungen nicht überschritten werden können.

Effektive Statuswerte

Die Statuswerte, die im Status-Bildschirm zu sehen sind, sind nicht zwingend auch diejenigen Werte, die für die Berechnung des Schadens bzw. der Zugreihenfolge verwendet werden. Bis auf KP können sämtliche Statuswerte mithilfe von Items, Attacken, Fähigkeiten und gegebenenfalls auch das Wetter beeinflusst werden. Die effektiven Statuswerte setzen sich aus drei großen Faktoren zusammen: Dem aktuellen permanenten Statuswert des Pokémon, der Statuswertveränderung und den sonstigen Modifikatoren. Dabei ergibt sich folgende Formel:

[math]\text{Stat}_{\text{eff}}=\text{Stat}_{\text{Pkmn}} \cdot \ddot{\text{A}}\text{nderung}_{\text{Stufe}} \cdot \text{Modifikatoren}[/math]

Da sie nur während eines Kampfes eine Rolle spielen, sind sie in der Regel nur solange gültig, bis das Pokémon ausgewechselt oder besiegt wird oder eine bestimmte Voraussetzung nicht mehr gegeben ist.

Diese Änderungen wirken sich immer auf die Berechnung des Schadens bzw. der Aktionsreihenfolge im Kampf aus. Je nach Attacke werden jedoch vereinzelt Einflussfaktoren ignoriert: So beziehen sich z. B. Kraftteiler und Schutzteiler nur auf die unveränderten Statuswerte, welche die betroffenen Pokémon von sich aus haben, während z. B. Wunderraum Statuswertveränderungen nicht vertauscht, Einflüsse durch Trageitems und Fähigkeiten aber schon.

Statuswertveränderungen

Am häufigsten wird ein effektiver Statuswert geändert, indem eine Attacke wie Silberblick, eine Fähigkeit wie Bedroher oder ein einmalig verwendbares Item wie Leuchtmoos verwendet wird und diesen Wert erhöht oder senkt. Alles, das sich auf diesen Faktor auswirkt, beeinflusst dabei ein Stufensystem, das lange Zeit nicht vom Spieler einsehbar war, seit Pokémon Sonne und Mond allerdings im Kampfbildschirm durch bis zu sechs Pfeile für den jeweiligen Wert dargestellt wird.

Diese Statuswertveränderungen bleiben so lange aktiv, bis das Pokémon ausgewechselt oder besiegt wird – selbst beim erneuten Einwechseln sind diese Werte verloren, es sei denn, sie wurden mithilfe von Stafette an das nachfolgende Pokémon weitergegeben. Dies ist bei gewöhnlichen Statuswertveränderungen ohne Ausnahme immer möglich.

Besitzt ein Pokémon die Fähigkeit Unkenntnis, so ignoriert es alle Statuswertveränderungen.

Stufensystem

Statuswertveränderungen lassen sich in Stufen messen, wobei sich eine Erhöhung und eine Absenkung eines Wertes immer ausgleichen. Beide Richtungen haben jeweils maximal sechs Stufen, d. h. Eine Attacke wie z. B. Härtner kann sechs Mal eingesetzt werden, dann ist das Maximum erreicht – sofern in diesem Fall die Verteidigung nicht zwischenzeitlich gesenkt wurde.

Graphische Darstellung des Stufensystems

Die Veränderungen entlang des Stufensystems sehen dabei wie folgt aus:

Stufe Veränderung entspricht
6  × 4 400%
5  × 3,5 350%
4  × 3 300%
3  × 2,5 250%
2  × 2 200%
1  × 1,5 150%
0  × 1 100%
-1  × 23 ca. 66,7%
-2  × 24 (12) 50%
-3  × 25 40%
-4  × 26 (13) ca. 33,3%
-5  × 27 ca. 28,6%
-6  × 28 (14) 25%

Diese Veränderungen werden von Attacken wie z. B. Heuler oder Agilität verursacht. Zudem steigern die Kampfitems X-Angriff etc. die Statuswerte ebenfalls innerhalb dieses Systems.

Ab der fünften Generation wird eine Änderung um 2 Stufen als „stark“, eine um 3 oder mehr Stufen als „drastisch“ bezeichnet.

Modifikatoren

Weitere Modifikatoren sind vor allem Änderungen durch Trageitems oder Fähigkeiten. Hierunter fällt somit etwa die Verdopplung des Spezial-Angriffs bei Perlu, wenn es einen Abysszahn trägt oder die Erhöhung des Angriffs bei Pokémon mit Adrenalin, wenn diese unter einer Verbrennung leiden. Auch der Bonus auf die Spezial-Verteidigung von Gesteins-Pokémon bei Sandsturm und die Halbierung des Angriffs bei einer Verbrennung fallen hierunter. Greifen mehrere dieser Modifikatoren gleichzeitig, werden sie miteinander multipliziert. Das heißt beispielsweise, dass ein 30%-Bonus und ein 50%-Bonus zusammen einen Statuswert nicht um 80%, sondern um 95% (1,3 · 1,5 = 1,95) steigern würden.

Genauigkeit und Fluchtwert

Einen Sonderstatus haben die beiden Statuswerte Genauigkeit und Fluchtwert. Sie existieren ausschließlich im Kampf, und haben für alle Pokémon zu Beginn eines Kampfes denselben Wert: 100% bzw. 1.

Genauigkeit

Die Genauigkeit eines Pokémon beeinflusst die Wahrscheinlichkeit, mit der seine Attacken andere Pokémon treffen. Liegt sie unter 1, kann es sein, dass das Pokémon sein Ziel verfehlt und die Attacke schlägt fehl. Die Genauigkeit des Pokémon ist nicht zu verwechseln mit der Attackengenauigkeit.

Fluchtwert

Der Fluchtwert eines Pokémon bestimmt die Wahrscheinlichkeit, mit der das Pokémon gegnerischen Attacken ausweicht. Ist er unter 1, wird es auch von ungenauen Attacken einfacher getroffen.

Formel zur Trefferchance

Die Trefferchance wird in Prozent angegeben. Die Formel lautet:

[math]\text{Trefferchance} = \text{Genauigkeit}_{\text{Attacke}} \cdot \frac{\text{Genauigkeit}(\text{Anwender})}{\text{Fluchtwert}(\text{Ziel})}[/math]

Ist das Ergebnis dieser Rechnung 1 oder höher, so trifft die Attacke garantiert. In Mehrfachkämpfen wird die Wahrscheinlichkeit eines Treffers für jedes Ziel individuell verrechnet.

Entscheidend ist hier, dass die aktuellen Werte für Fluchtwert und Genauigkeit der Kontrahenten eingesetzt werden, d. h. alle Veränderungen müssen berücksichtigt werden. Sind beide unbeeinflusst, gleicht die Trefferchance der Grundgenauigkeit der Attacke in Prozent.

Änderungen an Genauigkeit und Fluchtwert

Die Veränderungen von Genauigkeit und Fluchtwert lassen sich analog zu denen der anderen Statuswerte formulieren: Auch hier gibt es ein Stufensystem, das von verschiedenen Attacken und dem Item X-Treffer genutzt wird und weitere prozentuale Modifikatoren wie Trageitems, Fähigkeiten und Wetter, die außerhalb des Stufensystems stehen.

Der aktuelle Statuswert berechnet sich folgerdermaßen:

[math]\text{Stat}=1 \cdot \ddot{\text{A}}\text{nderung}_{\text{Stufe}} \cdot \text{Modifikatoren}[/math]

Stufensystem

Auch Genauigkeit und Fluchtwert besitzen ein Stufensystem, das sich allerdings etwas von dem der anderen Statuswerte unterscheidet:

Graphische Darstellung des Stufensystems für Genauigkeit und Fluchtwert

Das Stufensystem für Genauigkeit und Fluchtwert sieht wie folgt aus:

Stufe Veränderung entspricht
6 × 3 300%
5 × 83 ca. 266,7%
4 × 73 ca. 233,3%
3 × 2 200%
2 × 53 ca. 166,7%
1 × 43 ca. 133,3%
0 × 1 100%
-1 × 34 75%
-2 × 35 60%
-3 × 12 50%
-4 × 37 ca. 42,9%
-5 × 38 37,5%
-6 × 13 ca. 33,3%

Modifikatoren

Für Genauigkeit:

Modifikator Veränderung entspricht
kein Modifikator × 1 100%
Großlinse × 1,1 110%
Zoomlinse × 1,2 120%
Facettenauge × 1,3 130%
Triumphstern × 1,1 110%
Übereifer × 0,8 80%
Nebel × 0,6 60%

Für Fluchtwert:

Modifikator Veränderung entspricht
kein Modifikator × 1 100%
Blendpuder × 1,1 110%
Laxrauch × 1,05 105%
Fußangel × 1,2 120%
Sandschleier × 1,25 (× 1,2 bis zur 4. Generation) 125% (120% bis zur 4. Generation)
Schneemantel × 1,25 (× 1,2 bis zur 4. Generation) 125% (120% bis zur 4. Generation)

Wirken mehrere Modifikatoren gleichzeitig, müssen ihre Veränderungen miteinander multipliziert werden.

Beispiel: Wenn ein Pokémon mit der Fähigkeit Schneemantel im Hagelsturm kämpft und dabei das Item Blendpuder trägt, rechnet man 1,25 × 1,1 = 1,375 (also 137% da das Spiel immer abrundet).

Umgang mit Statuswertveränderungen

Statuswertveränderungen, die im Kampf ausgelöst wurden, können durch einen einfachen Wechsel des Pokémon wieder aufgehoben werden. Auch der Einsatz von Dunkelnebel setzt sämtliche Statuswertveränderungen der kämpfenden Pokémon auf ihren Ursprungszustand zurück, egal ob sie vom Anwender selbst oder vom Gegner stammen und Klärsmog setzt die Statuswerte des Ziels zurück. Invertigo kehrt die Statuswertveränderungen des Ziels stattdessen ins Gegenteil um. Einen ähnlichen Effekt hat die Fähigkeit Umkehrung, die sämtliche Statuswertveränderungen des Anwenders umkehrt.

Die Fähigkeit Wankelmut sorgt dafür, dass Statuswerte im Kampf doppelt so schnell steigen oder sinken wie gewöhnlich. Würde etwa ein Bidiza mit Wankelmut Einigler einsetzen, steigt seine Verteidigung nicht um eine Stufe, sondern um zwei.

Einige Attacken und Fähigkeiten verhindern Statuswertveränderungen von vornherein. Dazu gehören die Fähigkeiten Metallprotektor, Neutraltorso und Pulverrauch sowie die Attacke Weißnebel, die nur den Anwender fünf Runden lang schützt. Die schützenden Fähigkeiten können allerdings mithilfe von Überbrückung oder einer vergleichbaren Fähigkeit umgangen werden. Die Attacken und Fähigkeiten schützen zudem nicht vor selbstverschuldeten Statuswertveränderungen wie etwa durch Hammerarm oder wenn die Veränderungen durch Dunkelnebel in den Normalzustand versetzt werden.

In Spin-offs

Die aus den Spielen der Hauptreihe bekannten Statuswerte spielen nicht in allen Spin-offs eine Rolle, sie sind aber in einigen zumindest teilweise vertreten.

Pokémon Mystery Dungeon

In der Pokémon Mystery Dungeon-Spielereihe haben Pokémon dieselben Statuswerte wie in den Spielen der Hauptreihe. Allerdings unterscheidet sich die Art, wie sie berechnet werden, etwas von der Berechnung der anderen Spiele.

Bestimmung der Werte

In Pokémon Mystery Dungeon gibt es weder Determinant Values noch Fleiß-Punkte und auch Wesen sind nicht existent. Jedes Pokémon hat spezielle Anfangswerte auf Level 1 und folgt mit jedem Levelaufstieg einem festgelegten Anstiegsmuster. Zudem können Gummis und Getränke einzelne Statuswerte erhöhen. Jeder Statuswert kann maximiert werden, bei Angriff, Vertidigung, Spezial-Angriff und Spezial-Verteidigung liegt der Maximalwert bei 255 Punkten, die maximale KP-Zahl beträgt 999. Ab Pokémon Super Mystery Dungeon liegt die KP-Obergrenze bei 500. Hat das Pokémon diesen Wert erreicht, erhält es bei Levelaufstieg oder der Verwendung von Items keinen zusätzlichen Punkt auf den jeweiligen Statuswert.

Initiative

Der Initiative-Wert ist erst seit Pokémon Super Mystery Dungeon von Bedeutung. Hier sorgt ein hoher Wert dafür, dass die Attacken des Pokémon eher treffen und es häufiger Attacken des Gegners ausweicht.

Bewegungsgeschwindigkeit

An Stelle der Initiative tritt die sogenannte Bewegungsgeschwindigkeit, die beschreibt, wie häufig das Pokémon in einer Runde handeln kann. Erhöht sich die Bewegungsgeschwindigkeit, kann das Pokémon einmal öfter angreifen, Items verwenden oder ein Feld weiter vorrücken als zuvor. Die Obergrenze liegt dabei bei fünf Erhöhungen – also sechs Handlungen innerhalb einer Runde – oder fünf Senkungen – einer Handlung innerhalb von sechs Runden.

Die Bewegungsgeschwindigkeit wird immer dann erhöht, wenn in einem Spiel der Hauptreihe die Initiative des Pokémon erhöht werden würde, etwa durch Temposchub oder Agilität.

Magen

In allen Spielen der Reihe abgesehen von Portale in die Unendlichkeit muss der Spieler in Dungeons regelmäßig den eigenen Magen mit Essen füllen. Ist der Magen eines Pokémon leer, kann es sich vor Hunger nicht mehr bewegen. Der Spieler-Charakter kann sich zwar weiter bewegen, verliert in diesem Fall aber stetig KP, bis es in Ohnmacht fällt.

Statuswertveränderungen

Statuswertveränderungen in Pokémon Mystery Dungeon folgen ebenfalls einem Stufensystem, welches allerdings in beide Richtungen zehn statt sechs Stufen zulässt. Betritt das Pokémon eine neue Ebene, werden die Statuswerte des Pokémon wieder auf den Ursprungszustand zurückgesetzt.

Pokémon Conquest

Im Spiel Pokémon Conquest, das nur in Japan und dem englischen Raum veröffentlicht wurde, besitzt das Pokémon ebenfalls einige Statuswerte, nämlich HP, Attack, Defense, Speed, Range und Energy. HP ist der englische Begriff für KP und legt fest, wie viel Schaden das Pokémon einstecken kann, Attack ist der englische Begriff für Angriff und legt fest, wie viel Schaden das Pokémon austeilt und Defense, zu deutsch Verteidigung, reduziert den Schaden durch gegnerische Angriffe.

Speed wird im deutschen Raum mit Initiative übersetzt. Allerdings legt dieser Statuswert nicht fest, in welcher Reihenfolge die Pokémon angreifen, sondern verbindet vielmehr die Statuswerte Genauigkeit und Fluchtwert in sich. Ein Pokémon mit hohem Speed-Wert weicht Attacken mit höherer Wahrscheinlichkeit aus und wird auch mit höherer Wahrscheinlichkeit den Gegner mit seinen Attacken treffen.

Range, zu deutsch Reichweite, ist der einzige Statuswert, der bei jedem Pokémon zwar spezifisch aber unveränderbar ist. Er legt fest, wie viele Felder weit sich das Pokémon fortbewegen kann und liegt in der Regel zwischen zwei und vier, kann aber durch Fähigkeiten auf bis zu sechs ansteigen.

Der letzte Statuswert, Energy, fluktuiert ständig zwischen fünf verschiedenen Leveln und lässt sich mithilfe von Ponigiri beeinflussen. Der Energy-Statuswert selbst beeinflusst, abgesehen von Range, alle anderen Statuswerte. Ein Pokémon mit hohem Energy-Wert hat höhere Statuswerte und ist somit im Kampf effektiver.

Pokémon GO

In Pokémon GO hat jedes Pokémon die Statuswerte KP, Angriff, Verteidigung und Wettkampfpunkte, kurz WP. Die WP eines Pokémon berechnen sich hierbei aus den drei anderen Statuswerten des Pokémon.

Pokémon: Karpador Jump

Der einzige Statuswert in Pokémon: Karpador Jump ist Karpadors Sprungkraft, dargestellt durch seine KP. Die Sprungkraft kann mithilfe von Futter oder Training erhöht werden.

Im Anime

Statuswerte spielen im Anime eine Rolle, es wird aber nicht speziell zwischen Spezial-Angriff und Angriff und Spezial-Verteidigung und Verteidigung unterschieden. Zwischen physischen und speziellen Attacken wird nicht differenziert, wie man in Mit Eifer und Mut wird alles gut! sieht, als Pauls Snibunna mit Schwerttanz seine Attacken verstärkt, oder in Die Attacken-Sonate, als Stolloss’ Verteidigung mit Härtner gestärkt wird, um Gewaldros Solarstrahl abzuwehren, welcher eine spezielle Attacke ist.