Partner (Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit)

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Disambig-dark.png Dieser Artikel beinhaltet den Partner aus Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit. Für andere Partner aus Mystery Dungeon, siehe hier.
Partner

en Partner Pokémon

Pikachu Pokémon Mystery Dungeon 4.png
Pikachu, einer der möglichen Partner
Informationen
Geschlecht männlich
Kontinent Nebelkontinent
Spiele PMD4
Diese Person gibt es bisher nur im Spiel.

Der Partner in Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit ist eines von fünf auswählbaren Pokémon.

Er trifft den Protagonisten erstmals unmittelbar nach dessen Ankunft in der Welt der Pokémon. Mit seiner Unterstützung geht der Partner seinem Traum, ein Paradies für Pokémon zu erschaffen, nach. Eine besondere Fähigkeit des Partners ist es, in den Pokémon um sich herum stets das Gute zu sehen und ihnen Hoffnung sowie Positivität zu geben. Dies entpuppt sich im Verlauf seiner Geschichte als ein wichtiges Element bei der Rettung der Welt im Kampf gegen den Kältekern.

Mögliche Pokémon

Der Partner in kann in Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit einer von fünf Spezies angehören, allerdings nicht derselben, wie der Protagonist. Alle Pokémon sind zu Beginn auf Level sieben und beherrschen vier Attacken.

Pokémon Typ Attacken
Pikachu Pokémon Mystery Dungeon 4.png ElektroIC.png Mogelhieb
Donnerschock
Heuler
Rutenschlag
Serpifeu Pokémon Mystery Dungeon 4.png PflanzeIC.png Tackle
Rankenhieb
Silberblick
Verfolgung
Floink Pokémon Mystery Dungeon 4.png FeuerIC.png Tackle
Glut
Rutenschlag
Bezirzer
Ottaro Pokémon Mystery Dungeon 4.png WasserIC.png Tackle
Aquaknarre
Rutenschlag
Gewissheit
Milza Pokémon Mystery Dungeon 4.png DracheIC.png Kratzer
Gewissheit
Silberblick
Energiefokus

Geschichte

Das Pokémon-Paradies

Das Grundstück, welches der Partner Morlord abkauft

Nach seinem Absturz vom Himmel wird der Protagonist von seinem zukünftigen Partner aufgefunden. Er zeigt sich sehr besorgt um den Protagonisten, und dieser beschließt, dem anderen Pokémon anzuvertrauen, dass er ein Mensch ist. Zu seiner eigenen Überraschung glaubt ihm der Partner sofort, und dieser erläutert, dass er Abenteurer werden möchte. Dann fällt ihm ein, dass er einen Termin einzuhalten hat, und bittet den Protagonisten, ihn über den Stufenberg zu begleiten. Am Ziel dieser Reise kauft der Partner einem Morlord ein wüstes Grundstück ab, auf welchem er ein Paradies für Pokémon errichten möchte. Da der Protagonist keine Ideen für sein weiteres Vorgehen hat, sagt dieser dem Partner seine Unterstützung für das Projekt zu.

Hausbau

Die Pokémon vor dem neu gebauten Haus

Nachdem die beiden Pokémon in der ersten Nacht auf ihrem neuen Grundstück frieren, beschließen sie, sich schnellstmöglich um den Bau einer Behausung zu kümmern. Daher erkundigen sie sich am nächsten Morgen bei Morlord nach entsprechenden Möglichkeiten und das Pokémon führt sie zu einem Baumeister in der nahegelegenen Ortschaft Raststadt. Dieser Baumeister, ein Strepoli, erklärt sich bereit, den Auftrag anzunehmen und fordert dafür Aquamarine aus der Felsenhöhle als Bezahlung. Als die beiden Kunden aus der Höhle zurückkommen, werden ihnen die wertvollen Steine von einem Zurrokex gestohlen. Auf den Rat zweier Praktibalk, den Lehrlingen von Strepoli, verfolgen der Protagonist und der Partner Zurrokex zum Wandelpass. Dort werden sie Zeuge einer Konversation zwischen Strepoli und Zurrokex, aus der hervorgeht, dass Strepoli nie vorhatte, ein Haus für sie zu bauen, sondern betrügerische Geschäfte mit Zurrokex durchführt. Als die Kriminellen gestellt werden, kommt es zum Kampf. Danach erfahren Protagonist und Partner von den beiden Praktibalk, dass deren Meister nach einer Rückenverletzung und einem darauffolgenden Auftrag, der nur zur Bloßstellung von Strepoli diente, das Vertrauen in seine Fähigkeiten verlor und kriminell wurde. Protagonist und Partner entschließen sich, Strepoli dennoch um den Bau eines Hauses zu bitten, um ihm die Möglichkeit zu geben, wieder Selbstbewusstsein aufzubauen. Zuerst ist der Baumeister dieser Idee abgeneigt und bekämpft die beiden Pokémon erneut, doch schließlich willigt er ein. Mit Unterstützung von Morlord, dem Partner und dem Protagonisten bauen die Pokémon das Haus auf.

Das Abenteurerteam

Der Klopfberg

Am darauffolgenden Morgen gibt der Partner seine Absicht bekannt, ein Abenteurerteam zu gründen, sobald er genug potentielle Mitglieder hat. Dann werden er und der Protagonist von Morlord empfangen, der erklärt, das sogenannte Job-Infobrett sowie eine Lagertruhe ins Pokémon-Paradies gebracht zu haben. Von diesem Infobrett nehmen Protagonist und Partner sogleich ihre erste Mission an: die Rettung eines Dummisel vom Klopfberg. Am genannten Ort angekommen treffen sie auf Emolga, einen Freund von Dummisel, welcher ebenfalls nach ihm sucht. Auf der Suche nach dem Vermissten fallen ihnen schöne Kristalle auf, von denen sie einige mitnehmen. Kurze Zeit später finden Protagonist und Partner Dummisel. Zurück im Pokémon-Paradies offenbart es, dass es zum Klopfberg ging, um dort Kristalle zu besorgen, und da dies misslang, gibt der Partner ihm einen von seinen. Nachdem Dummisel diesen Kristall Viridium, einer beliebten Abenteurerin, schenkt, von ihr Ablehnung erfährt und mit zwei Gladiantri in die Kargschlucht geht, um stärker zu werden, muss es von dort vom Protagonisten und dem Partner gerettet werden, da die Gladiantri es ausrauben wollen. Nach dem Kampf wirbt der Partner Dummisel und Emolga für das Abenteurerteam an. Viridium bittet ihrerseits um eine Aufnahme. Also lassen sich die Pokémon am nächsten Tag offiziell bei der Abenteurergilde registrieren und werden als Team angenommen.

Die Luftspiegelung

Am nächsten Tag besorgen Protagonist und Partner stabilen Efeu für Strepoli, da er diesen als Übungsmaterial braucht, um wieder ins Baugewerbe einzusteigen. Einige Tage später erfahren sie von der V-Welle und machen die Bekanntschaft von Victini, dem Anbieter des V-Roulettes. Zwei Tage später werden Protagonist und Partner von Dummisel abgeholt, der ihnen von einer Fata Morgana berichtet, die von Raststadt aus zu sehen ist. Die drei begeben sich an den Ort des Geschehens und erfahren von Viridium, dass es sich um eine Luftspiegelung des Riesengletschers handelt. Diesen soll bislang noch niemand erkundet haben. Also beschließt das Team, stärker zu werden und als erstes Abenteurerteam den Gletscher zu erkunden.

Das unbekannte Pokémon

Eines Morgens berichtet der Protagonist dem Partner von merkwürdigen Träumen, in denen er Hilferufe vernimmt. Doch bevor er weitere Informationen erhält, wacht er jedes Mal auf. Der Partner stellt daraufhin die Vermutung auf, dass sich das kontaktsuchende Pokémon einer passenden Frequenz annähere und die Träume mit der Zeit deutlicher sein werden. Vor dem Haus erhalten sie von Pelipper ein Flugblatt, auf welchem vor einem verdächtigen unbekannten Pokémon gewarnt wird. Daher wollen sie in Raststadt nach dem Rechten sehen, und erledigen dabei einen Botengang für Morlord, der der Wirtin Swaroness die Bezahlung für ein Essen am Vorabend zukommen lässt. In Raststadt haben sich viele der Anwohner verkrochen, einige von ihnen halten sich im Restaurant auf. Dort erfahren Protagonist und Partner, dass viele Pokémon angespannt sind, da der berühmte Regenbogen der Hoffnung nicht mehr erscheint.

Artwork zur Suche nach Folikon

Am Folgetag treffen die beiden Abenteurer vor ihrem Haus ein Matrifol an, welches sie bittet, ihr Kind Folikon zu retten. Von dessen Freund Yorkleff erfahren sie, dass es sich oft im Farbenwald aufhält. Dort finden Protagonist und Partner das gesuchte Pokémon, welches im Wald nach Schätzen gesucht hat und dabei einen Edelstein fand, welchen es seiner Mutter zum Geburtstag schenkt. Am Abend erzählt der Partner, dass er nie Freunde oder Familie hatte, und erklärt, glücklich zu sein, im Protagonisten einen zuverlässigen Freund gefunden zu haben. Tags darauf erfahren die beiden, dass das unbekannte Pokémon bewusstlos in Raststadt aufgefunden wurde und sich in der Herberge von Swaroness befindet. Dort versuchen einige Pokémon, das Taschenmonster, welches sich als Nachtara entpuppt, zu verhören, doch es ist zu schwach, um eine Aussage zu tätigen. Es kann allerdings von Viridium entlastet werden, die dazustößt und erklärt, Nachtara von einer Forschungsreise zu kennen. Dort wurde es allerdings von einem Psiana begleitet, von dem nun jede Spur fehlt. Nachdem Nachtara am nächsten Tag erklärt, dass es und Psiana von Angreifern, die es auf mysteriöse Artefakte namens Zugangskarten, mit denen die Bildung von Dungeons manipuliert werden kann, abgesehen haben, verfolgt wurden und sich aufteilen mussten, begeben sich Partner und Protagonist ins Jammertal, um das Pokémon zu retten. Dort werden sie in einen Kampf mit einem Toxiquak und einem Shnurgarst verwickelt, welche Psiana bedrohen, um zu erfahren, wo sich die Zugangskarten befinden. Die Kriminellen können schnell besiegt werden, und zurück in Raststadt offenbaren Nachtara und Psiana, dass es mit den Zugangskarten möglich ist, zum Riesengletscher zu gelangen, den die beiden erkunden wollen. Protagonist und Partner beschließen, dieses Vorhaben zu unterstützen und nehmen Nachtara und Psiana in ihr Abenteurerteam auf.

Der Riesengletscher

Am Tag darauf erzählt Morlord allen Teammitgliedern, dass eines der Pokémon während der Reise zum Riesengletscher laut den Regeln der Abenteurergilde daheimbleiben muss. Zuerst wird vorgeschlagen, das schwächste Mitglied im Pokémon-Paradies zu lassen, doch Viridium erklärt, es vertrage keine Kälte und werde daher freiwillig zu Hause bleiben. Protagonist und Partner berichten dies Nachtara und Psiana, welche über den Entschluss von Viridium schockiert sind. Sie erzählen, dass es einst einen Freund namens Keldeo hatte, welcher zum Riesengletscher aufbrach, verschwand, und später in einem Brief behauptete, nie zum Gletscher gegangen zu sein, sondern nur eine Ausrede gesucht zu haben, um Viridium loszuwerden. Daher möchten Nachtara und Psiana, dass Viridium zum Riesengletscher aufbricht, um die Geschehnisse untersuchen und besser verarbeiten zu können. Derweil wachsen in Dummisel Schuldgefühle, da es denkt, Viridium habe sich nur freiwillig gemeldet, damit es trotz seiner Schwäche mitkommen kann. Emolga schlägt daraufhin vor, den Daheimbleibenden auszulosen, damit kein Pokémon derartige Schuldgefühle in sich tragen muss. Mangels besserer Ideen stimmen Partner und Protagonist dem zu. Am Morgen bringt der Protagonist den Vorschlag vor, selbst im Pokémon-Paradies zu bleiben, doch dies wird prompt abgelehnt und alle Pokémon ziehen Lose. Dabei wird Dummisel als Zurückbleibender ausgewählt. Also trifft das Team letzte Vorbereitungen, verabschiedet sich von den Pokémon aus Raststadt sowie von Dummisel und aktiviert das sogenannte Magnaportal, durch welches sie zum Riesengletscher gelangen können. Im letzten Moment schubst Emolga allerdings Dummisel ins Portal und verlässt es dafür selber, um dem Pokémon zu ermöglichen, seinen Traum von der Erkundung des Gletschers zu verwirklichen.

Die Abenteurer vor dem Eispalast

Nachdem das Team die Geoschlucht durchquert hat, gelangen sie hinter eine große Gletscherspalte, welche normalerweise den Durchgang zum Riesengletscher blockiert. Also machen sich die Pokémon auf den Weg durch den Gletscher, kommen jedoch an einer weiteren unpassierbaren Schlucht an. Der Protagonist findet dort Spuren eines Magnaportals im Eis und mithilfe ihrer Zugangskarten können Nachtara und Psiana ein eigenes Portal erschaffen, welches ihnen das Vordringen durch den Eistunnel in den Berg aus Eis ermöglicht. Aufgrund der Spuren realisieren die Abenteurer außerdem, dass bereits vor ihnen jemand dort gewesen sein muss. Im Inneren des Berges finden sie einen Eispalast, in welchem Nachtara hofft, einen sagenumwobenen Kristall, genannt Riesenkristall, zu finden. Er soll die Kraft besitzen, alles um sich herum schweben zu lassen. Beim Vordringen in den Palast fällt den Pokémon das Atmen zunehmend schwerer, nur der Protagonist ist davon nicht betroffen. In einer Kammer findet die Gruppe schwebende Eisklumpen, welch die Gerüchte über den mystischen Kristall wahr scheinen lassen. Auch sogenannte Frismen gibt es dort, Objekte, mit deren Hilfe die Stimme eines Pokémon eingefroren und so später das Gesagte wieder gehört werden kann. Eines der Frismen enthält eine Nachricht, in der ein Abenteurer erklärt, den Riesengletscher erkundet zu haben. Zur großen Verwunderung aller kann Viridium die Stimme des Pokémon Keldeo zuordnen. Aufgrund des Widerspruchs zwischen dem Inhalt des Briefes und dieser Aufzeichnung gehen die Taschenmonster davon aus, dass Keldeo durch das, was noch vor ihnen liegt, stark verändert wurde. Sie dringen nun weiter in den Palast vor, bis sie auf ein Golgantes und zwei Frigometri treffen, die sie angreifen, jedoch schnell besiegt sind. Beim Weitergehen werden die Atemprobleme der Pokémon schlimmer, bis sie schließlich das Bewusstsein verlieren. Plötzlich taucht ein Kyurem auf und teleportiert alle in einen anderen Raum, wo die Bewusstlosen wieder zu sich kommen. Das Legendäre Pokémon stellt sich als Wächter des Eispalastes vor, welcher seit Anbeginn der Zeit von dort aus die Zukunft vorhersehe und über sie wache. Aufgrund der großen Macht, welche von dem Ort ausgeht, verbietet es den Abenteurern, weiterzugehen. Bevor sie sich auf den Heimweg machen, bestätigt er ihnen die Existenz des Riesenkristalles, gibt an, dass sie die ersten Pokémon seien, die den Riesengletscher erreichen konnten, und hinterlässt ihnen eine Truhe mit Geld und Items. Als die Abenteurer in Raststadt ankommen, werden sie von den Bewohnern freudig empfangen und am Abend berichten die Helden in der Herberge von ihrem Abenteuer.

Somniams Hilferuf

Am Tag nach der Heimkehr erkundigen sich der Protagonist und der Partner bei Emolga, ob in ihrer Abwesenheit etwas Wichtiges passiert sei. Dieses entgegnet, dass rätselhafte, aufsteigende Lichtkugeln am Himmel zu sehen waren, jedoch kein Pokémon weiß, worum es sich dabei handelt. Als der Protagonist dem Partner am nächsten Morgen von einem neuen Traum berichtet, in dem die Stimme bereits verständlicher war als zuvor, kommt diesem der Gedanke, dass der Protagonist eventuell wieder gehen müsse, sobald er seine Aufgabe in der Welt der Pokémon erfüllt habe. Daher bittet der Partner darum, dass sein Freund für immer bleibt, und obwohl sich dieser selbst nicht im Klaren ist, was nach der Erfüllung seiner Aufgabe geschieht, willigt er ein. Tags darauf bekommen auch Protagonist und Partner die Gelegenheit, eine der aufsteigenden Lichtkugeln zu sehen, doch auch sie haben keine Ideen, worum es sich dabei handeln könnte.

Das Lager der beiden Pokémon im Wald

Am Folgemorgen berichtet der Protagonist allen seinen Teamkameraden von einer Gefahr, die von einem Pokémon namens Trikephalo ausgeht, und von einem Somniam, welches von diesem verfolgt wird und vom Fuße des Bergs Genovea gerettet werden muss. Dabei offenbart er auch den restlichen Pokémon, eigentlich ein Mensch zu sein. Da keiner der Anwesenden Näheres über Trikephalo weiß, beschließt die Gruppe, dass Protagonist und Partner Somniam ins Pokémon-Paradies holen, um mit dessen Wissen das weitere Vorgehen planen zu können, während der Rest die Stadt bewacht. Also machen sich die beiden mithilfe von Nachtaras und Psianas Zugangskarten auf den Weg über den Genovea-Pfad. Nach dessen Durchwandern kommen sie in einem Wald an, in welchem sie Rast machen, da es bereits Nacht geworden ist. Der Partner wird kurze Zeit später vom Protagonisten geweckt, der von Somniam die Information erhalten hat, dass es sich in einem Felsgebiet nahe dem Walde aufhält. Da sie unmittelbare Gefahr für Somniam befürchten, machen sie sich schnellstmöglich auf den Weg. Dazu durchqueren sie den Finsterforst und finden Somniam schlussendlich, doch es stellt sich heraus, dass dieses die beiden in eine Falle gelockt hat und nun mit einigen Skelabra, Brockoloss, Stalobor sowie mit Toxiquak und Shnurgarst angreift.

Auf der Flucht

Die Hohlhügel

Zwar gelingt es Partner und Protagonist, aus Somniams Hinterhalt zu fliehen, doch dabei werden sie voneinander getrennt. Der Partner gelangt bei seinem Fluchtversuch in die Hände von Somniams Gehilfen, welche ihn als Geisel nehmen und zu den Hohlhügeln entführen. Einige Zeit später gelingt es dem Protagonisten jedoch, ihn mit einer spektakulären Rettungsaktion aus deren Fängen zu befreien.

Zusammen flüchten die beiden, kommen jedoch an einer Sackgasse an, aus der sie Trikephalo herausholen kann. Dieses muss allerdings bald notlanden, da es vom Flug mit zwei zusätzlichen Pokémon erschöpft ist. Schnell wird der Partner auf den neusten Stand der Dinge gebracht und erfährt dabei, dass Trikephalo in Wahrheit kein zerstörungswütiges Pokémon, sondern die Stimme des Lebens ist. Ferner wird ihm von der drohenden Gefahr durch den Kältekern berichtet. Zu dritt reisen die Pokémon nun durch die Glutwüste in Richtung ihres Heimes. Dort taucht Kyurem auf, friert Trikephalo ein und zerschmettert den entstandenen Eisblock. Dann greift es vor den Augen des Partners auch den Protagonisten brutal an, bis Kyurem bei diesem keinen Kampfgeist mehr erkennen kann. Daher sieht es ihn nicht mehr als Gefahr für die von ihm vorhergesehene Zukunft und lässt ihn knapp mit dem Leben davonkommen. Bevor er sich zum Gehen wendet, offenbart der Wächter des Eispalastes, dass die Aktivierung des Kältekerns unmittelbar bevorsteht, und der Protagonist als Lichtkugel zum Himmel steigen werde, so wie viele andere gerufene und besiegte Menschen zuvor, sollte er weiter versuchen, die Welt zu retten.

Der Partner weiß nicht, was er alleine mit dem ohnmächtigen Protagonisten tun soll, doch da werden die beiden von ihren Teamkollegen gefunden, welchen von einer mysteriösen Stimme aufgetragen wurde, zur Glutwüste zu gehen. Der Partner vermutet, dass es sich dabei um die Stimme des Lebens handelte, welche auch nach der Vernichtung ihrer physischen Form weiterlebt. Als der Protagonist wieder aufwacht, beraten sich die Pokémon über die Situation und der Partner macht den Umstehenden mit einer emotionalen Ansprache Mut, um die Zweifel in den eigenen Reihen zu schmälern. Auch der Protagonist zeigt sich entschlossen, weiterzukämpfen. Am Tag, nachdem die Gruppe Raststadt erreicht, versammelt der Partner alle Bewohner für eine Kundgebung, doch diese zeigen sich angesichts der beschriebenen Lage wenig hoffnungsvoll, und als nach einem Erdbeben der Eispalast anfängt zu schweben und von Raststadt aus zu sehen ist, fliehen die meisten Bewohner verschreckt. Nur Swaroness unterstützt die Abenteurer.

Rückkehr zum Eispalast

Als sich das Team in der Nacht berät, kommen aufgrund der geringen Unterstützung selbst bei ihnen Zweifel auf. Doch dann kommen einige Stadtbewohner, darunter auch Yorkleff, Terribark, Matrifol und Folikon, zu ihnen. Sie entschuldigen sich für ihr Verhalten und versprechen, positiver zu sein. Dann kommt unter den Pokémon die Frage auf, wie sie zum schwebenden Eispalast gelangen sollen. Nachtara und Psiana haben allerdings eine Intuition und sagen den restlichen Teammitgliedern, dass diese vorgehen sollen. Dies tun sie am folgenden Tag und die Gruppe, zu der nun Emolga anstelle von Dummisel gehört, kämpft sich über den Wirrweg, an dessen Ende sie an der altbekannten Gletscherspalte herauskommen. Dort stellen sie fest, dass sich der Eispalast inzwischen direkt über ihnen befindet, und aus diesem kommen Brutalanda und zwei Skelabra, die die Pokémon angreifen.

Nach dem Kampf treffen die Abenteurer Nachtara und Psiana wieder, welche in den Überresten des Bergs aus Eis spezielle Zugangskarten gefunden haben, welche die Reise durch die Luft ermöglichen. Sie vermuten, dass Keldeo diese Karten hergestellt hat, da es möglicherweise ahnte, dass der Palast abheben würde, und es sich eventuell noch in dessen Inneren befindet. Angekommen im Eispalast trennen sich die Pokémon in drei Gruppen auf, um sich besser vor Somniam und seinen Schergen verstecken zu können. Protagonist und Partner durchqueren den Ostturm des Eispalastes. An dessen Ende finden sie Emolga und Viridium, welche von Shnurgarst und einer Vielzahl an Stalobor in die Enge getrieben wurden. Die beiden stehen ihren Gefährten im Kampf zur Seite und gehen gemeinsam weiter, da Somniam nun sowieso über ihren Aufenthalt im Eispalast informiert wird. Zu viert bahnen sich die Pokémon ihren Weg durch den Westturm. Von einem Beben werden sie dabei kurz vor Ende noch einmal zur Eile bewegt. Die Gruppe stößt in einen dunklen Raum vor, in dem sie auf Somniam und weitere Anhänger Kyurems trifft. Die Antagonisten erklären, dass sie genug von der kalten Welt hätten und daher keine Rettung wollen, folgend greifen sie die Helden an. Bevor es im folgenden Gespräch zwischen dem verbitterten Somniam und dem optimistischen Partner zu einer weiteren Eskalation kommt, tauchen mittels eines Magnaportals Nachtara, Psiana und Keldeo auf.

Letzteres konnte von den beiden Erstgenannten aus einem Gefängnis innerhalb des Eispalastes gerettet werden. In dieses wurde es gesperrt, da es das Geheimnis des Kältekerns lüften konnte, sich weigerte, sich Kyurem anzuschließen, und versuchte, zu fliehen. Auf der Flucht kamen ihm Zweifel, ob Somniam wirklich die Zerstörung der Welt wolle, und als es zurückkam, um das Pokémon auf den rechten Weg zurückzubringen, wurde es gefangen genommen. Dennoch ist es überzeugt, nach wie vor Zweifel in Somniam zu sehen und dem schließt sich der Partner an. Es gelingt der Gruppe, Somniam seinen Glauben an die Welt zurückzugeben und es bittet Protagonist und Partner, den Kältekern zu vernichten, nachdem eine Säule bei einem erneuten Beben einstürzt und die drei von den restlichen Taschenmonstern abtrennt. Die beiden Helden machen sich auf den Weg zum Riesenkristallturm, an dessen Spitze Kyurem wartet. Es kommt zum Kampf, den Protagonist und Partner für sich entscheiden.

Der Kältekern

Nun schreiten sie zum gefährlichen Kristall vor, wo die Atemnot, die den Partner bereits vor dem Erklimmen des Riesenkristallturms plagte, zu dessen Bewusstlosigkeit führt. Auch der Protagonist kann inzwischen den Effekt des Windes, von dem Kyurem von außen erklärt, es handle sich um den sogenannten Wind der Enttäuschung, spüren. Mit dem Gedanken an all jene, die auf seinen Erfolg hoffen, versucht der Protagonist, sich anzutreiben, dennoch hat er kurz vor dem Kern das Gefühl, nicht bis zu ihm vordringen zu können. Plötzlich können er, der Partner und auch Kyurem Stimmen vernehmen, welche den Protagonisten ermutigen, alles zu geben. Das Legendäre Pokémon erläutert, dass es sich dabei um die Stimmen all jener handelt, welche durch den Protagonisten wieder Glauben an die Zukunft und Hoffnung gefunden haben. Dies schwächt den Wind der Enttäuschung, sodass der Protagonist neue Kraft schöpft und kampfbereit ist. Immer wieder attackiert der er den Kältekern, doch kann keinen Schaden anrichten. Die daraus resultierende Entmutigung stärkt auch den Wind der Enttäuschung wieder. Dies können auch die Pokémon in Raststadt sehen, deren Hoffnung dadurch trotz Dummisels Versuchen, ihnen Mut zu geben, schwindet. Nur dem Partner gelingt es, noch einmal sein Vertrauen in den Protagonisten auszusprechen. Mit letzter Kraft gelingt es dem, die Eisschicht um das Zentrum des Kältekerns zu zerstören. Dadurch taucht für einen kurzen Augenblick der Regenbogen der Hoffnung auf und mit der neu geschöpften Hoffnung und Kraft aller Pokémon kann der Protagonist weiterkämpfen. Nun kann er auch dem Kristall schaden, bis der Kern zu Bruch geht. Der Regenbogen der Hoffnung kehrt daraufhin größer und stärker als zuvor zurück, doch der Eispalast, in dem sich die Helden befinden, stürzt ab, da er nicht mehr von der Kraft des Kältekerns gehalten wird.

Heimkehr nach Raststadt

In einer surrealen Umgebung wacht der Protagonist wieder auf. Er findet seinen Partner und weckt diesen. Auf die Frage, wo sie sich befinden, offenbart Kyurems Stimme aus dem Nichts, dass sie in den Tiefen ihres Unterbewusstseins sind. Dann taucht Kyurem auch in sichtbarer Gestalt auf und sagt, dass die beiden Abenteurer ihm die Augen geöffnet haben, indem es ihnen gelang, die Zukunft zu verändern. Ferner merkt Kyurem an, die Pokémon auf dieser Welt seien doch noch nicht verloren, und es bedankt sich beim Protagonisten und Partner.

Kurz darauf wachen die beiden bei Raststadt auf, wo sie schnell von ihren Teamkameraden gefunden und begrüßt werden. Aufgrund Kyurems Dank vermuten sie, dass es derjenige war, der sie aus dem Eispalast gerettet hat. Gemeinsam gehen die Pokémon auf den Hügel in Raststadt, um sich den Regenbogen der Hoffnung anzusehen. Dort taucht aus dem Nichts Trikephalo wieder auf und bestätigt, dass die Welt erfolgreich gerettet wurde. Kurze Zeit später werden sie von den restlichen Bewohnern Raststadts gefunden, welche sie mit Dank und Lob überschütten. Am Abend versammeln sich alle an einem Lagerfeuer in der Ortschaft, Feiern die Rettung der Welt und hören Berichten der Helden zu.

Der Partner ahnt, dass der Protagonist die Welt der Pokémon nun, da seine Mission erledigt ist, verlassen muss. Daher nehmen er und die anderen Bewohner Raststadts eine Abschiedsnachricht in einem Frisma auf, welches der Partner Trikephalo für den Fall, dass der Protagonist gehen muss, anvertraut. Am nächsten Morgen sieht der Partner vom Pokémon-Paradies aus die Lichtkugel, in welcher der Protagonist die Welt der Pokémon verlässt. Aller Naturgesetze zum Trotz ist er entschlossen, den Protagonisten auch nach dessen Verschwinden nicht zu vergessen.

Epilog

Seit der Zerstörung des Kältekerns ist im Pokémon-Paradies viel Zeit vergangen und auch der Partner ist in einen normalen Alltag zurückgekehrt. Dennoch muss er manchmal an den Protagonisten denken und dabei fühlt er sich oft traurig und einsam. Diese Niedergeschlagenheit fällt allen Pokémon in seinem Umfeld auf, obwohl er Versucht, sie zu verbergen.

Eines Tages versammelt Trikephalo alle Pokémon für eine Ankündigung und erklärt, dass es möglicherweise einen Weg gebe, den Protagonisten zurückzuholen. Dazu sei es nötig, den Nabel der Welt aufzusuchen und dort den Kosmoshügel zu finden. Auf ihm könne ein Pokémon einen Wunsch äußern, der in Erfüllung geht, falls er mit dem Gleichgewicht der Welten vereinbar ist. Da nur ein einziges Pokémon zum Kosmoshügel gehen kann und der geäußerte Wunsch stark genug empfunden werden muss, wird für diese Aufgabe der Partner ausgewählt. Zunächst ist dieser zögerlich, da er den Protagonisten nicht ungefragt von seiner Familie und seinen Freunden in der Welt der Menschen trennen möchte. Daher schlägt Trikephalo vor, dass der Partner sich wünschen könnte, sein Freund könne beliebig zwischen den Welten hin- und herreisen. Ferner merken die umstehenden Pokémon an, dass der Partner nur noch ein Schatten seiner selbst sei und sie ihn wieder glücklich sehen wollen. Dies überzeugt ihn schlussendlich, es zu versuchen. Trikephalo vereinbart, hinterherzukommen, da er als Stimme des Lebens nicht als Pokémon zähle und somit als einziger in der Lage ist, den Partner zu begleiten.

Also bestreitet der Partner den Weg durch den Nabel der Welt, bis er am Kosmoshügel ankommt. Dort taucht auch Trikephalo auf und der Partner äußert seinen Wunsch. Nachdem es zunächst so aussieht, als ob der Wunsch angenommen werde, beginnt plötzlich die Erde, zu beben. Trikephalo denkt, der Wunsch stehe doch nicht mit dem Gleichgewicht der Welten in Einklang und ein Riss werde den Kosmoshügel vernichten. Daher fordert er den Partner zu dessen eigener Sicherheit zum Gehen auf. Der weigert sich jedoch und überraschend verkündet Trikephalo, dass genau diese Entschlossenheit von Nöten sei. Trikephalo offenbart, dass es eine weitere Annahme hatte und sagt, es könne bereits seit mehreren Tagen die Anwesenheit des Protagonisten spüren und dieser beobachte sie wahrscheinlich gerade aus der Welt der Menschen heraus. Also wendet sich die Stimme des Lebens direkt an ihn, erinnert den Protagonisten, wie sehr ihm die Pokémon hinterhertrauern und legt nahe, dass er zurückkehren kann, wenn sein Wunsch danach nur stark genug ist. Die Frage, ob er zurückkehren möchte, bejaht der Protagonist, woraufhin das Beben aufhört und er in einer Lichtkugel wieder in der Welt der Pokémon auftaucht. Emotional begrüßen sich die wiedervereinigten Freunde, der Protagonist bedankt sich und meint, er sei nun wieder dort, wo er hingehört.

Die Charaktere aus Pokémon Mystery Dungeon
Team Blau, Team Rot und Retterteam DX
Erkundungsteam Zeit, Erkundungsteam Dunkelheit und Erkundungsteam Himmel
Susume! Honō no Bōkendan, Ikuzo! Arashi no Bōkendan, Mezase! Hikari no Bōkendan
Portale in die Unendlichkeit
Super Mystery Dungeon