Aktuelle Kalenderwoche 22 / 2012:
28.5.2012 – 3.6.2012
Kalenderwoche 20 / 2012
Autor: DagobertDuck
Wenn man in den meisten der Pokémon-Spiele etwas käuflich erwerben möchte, benötigt man oftmals eine der verschiedenen Währungen, die sich je nach Edition unterscheiden. Die bekannteste Währung ist dabei der „Pokédollar“ (
), mit dem der Protagonist der Hauptserie unter anderem Tränke, Pokébälle oder TM erstehen kann. Er erhält zum Start seines Abenteuers unabhängig von der Region stets 3.000
. Durch das Gewinnen von Kämpfen kann er sein Vermögen vergrößern; verliert er hingegen ein Duell, verringern sich seine finanziellen Mittel um einen bestimmten Betrag – dieses System hat bereits seit der ersten Generation Bestand. Der Spieler trägt sein Geld fast immer bei sich, lediglich in den Spielen der zweiten Generation hatte man die Möglichkeit, einen Teil davon bei seiner Mutter abzugeben – davon kaufte sie etwa Accessoires wie eine Relaxo-Puppe, mit denen man sein Zimmer schmücken konnte. Der Pokédollar existiert allerdings lediglich in Europa und Nordamerika: In Japan handelt man mit der ebenfalls in der Realität
verwendeten Landeswährung Yen
.
In der Spin-off-Serie Pokémon Mystery Dungeon sowie in Pokémon Channel heißt die Währung „Poké“ (
). Mit genügend Poké kann man sich so etwa Belebersamen bei den Kecleon-Brüdern kaufen. In den Dungeons ist auch Ladendiebstahl
möglich, den man aber tunlichst nicht begehen sollte: Dann nämlich gehen die Kecleon mit einer rasenden Geschwindigkeit und riesigen Angriffsstärke auf den Erkunder los, womit die Niederlage meist noch nicht einmal mehr eine Frage der Zeit ist.