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Teru-sama

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Das Teru-sama (japanisch カビチュウ Kabichū) ist ein Glitch-Item, dass in der zweiten Spielgeneration auftaucht. Es hat keinen Nutzen, außer dass es für Pokédollar.gif17 400 verkauft werden kann. Es wird entweder in der Basis-Item-Tasche oder in der normalen Item-Tasche gelagert. Teru-sama dient als „Lückenfüller“ zwischen bzw. nach den Items (wie Missingno. bei den Pokémon).

Aus dem japanischen wörtlich übersetzt bedeutet Teru-sama etwa „Meister Sonnenschein“, abgeleitet vom Wort „Teru“ (Sonnenschein oder Schein) und dem Suffix „様, -sama“ - ein Zusatzwort, das den Respekt zu einer Person ausdrückt und oft als „Meister“ übersetzt wird.

Entgegen landläufiger Fan-Meinung stellt Teru-sama nicht den GS Ball dar, wenn auch der Item-Slot des GS Balls in Pokémon Kristall den Slot von Teru-sama in Pokémon Gold und Silber übernommen hat, ähnlich wie andere Items, die nur in der Kristall-Edition erhältlich sind. Obwohl es kein GS Ball ist, kann es in einen solchen verwandelt werden, wenn man es zu Kurt bringt.

Teru-samas können nur durch Hacking benutzt werden; im regulären Spielverlauf stößt man nicht auf sie. Es gibt zwei benutzbare Teru-samas: Eines davon öffnet die Karte; das andere zeigt die Kanto-Karte für weniger als eine Zehntelsekunde, bevor man automatisch zum Itemmenü zurückkehrt, welches nun Grafikfehler aufweist. Andere Teru-samas haben keinen Nutzen.

Ein weiteres Item, dass nur durch Hacking offenbart und benutzt werden kann, ist die Pokéflöte, die technisch gesehen genau so funktioniert wie die in der ersten Spielgeneration; sie gibt allerdings keinen Ton von sich. Diese wurde offenbar in der Beta-Version eingebaut, dann später aber durch den Radiosender der Pokéflöte im PokéCom ersetzt.

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