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Pokémon Mystery Dungeon 2/Komplettlösung/Teil 9

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Spoiler-Warnung:
In diesem Artikel werden detaillierte Story-Informationen aufgeführt.
Der Spaß und die Spannung beim Spielen können dadurch erheblich beeinträchtigt werden.

Teil 1: Einführung und Kapitel 1-3
Teil 2: Kapitel 4-5
Teil 3: Kapitel 6-7
Teil 4: Kapitel 8-10
Teil 5: Kapitel 11-12
Teil 6: Kapitel 13-14
Teil 7: Kapitel 15-16
Teil 8: Kapitel 17-18
Teil 9: Kapitel 19-20

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 19

Kapitel 19: Nächster Stopp: Verborgenes Land

Zu Beginn des Kapitels wird gezeigt, wie sich alle aus der Gilde um Plaudagei sorgen, der im vorherigen Kapitel durch Kabutops und die Amoroso besiegt wurde. Knuddeluff versichert ihnen, dass es Plaudagei gut geht und sie sich keine Sorgen machen müssen.

Währenddessen reitest du zusammen mit Reptain und deinem Partner auf Lapras Rücken in Richtung Verborgenes Land.

Lapras erzählt euch, dass man von dort aus den Zeitturm erreichen kann.

Am nächsten Morgen seht ihr am Horizont etwas glitzerndes. Plötzlich hebt Lapras aus dem Meer ab und fängt an zu fliegen. Ihr erreicht schließlich weit über der Meeresoberfläche das Verborgene Land.

Ihr könnt den Zeitturm von dort aus bereits sehen und macht euch direkt auf den Weg in das Verborgenes Land. Euch erwarten insgesamt 24 Ebenen. Auf eurem Weg entdeckt ihr Höhlenmalereien von Mew, Kyogre und Groudon, sowie Palkia und Dialga.

Ihr erreicht schließlich einen mysteriösen Ort, an dem sich eine Steintafel mit Icognito-Schrift befindet. Reptain kann sie entschlüsseln. Es stellt sich heraus, dass der Schatz, den dein Partner die ganze Zeit mit sich herumgetragen hat, hier in ein kleines Loch platzieren müsst.

Doch gerade als ihr das versucht, tauchen die Zobiris und auch Zwirrfinst wieder auf.

Die Zobiris bringen euch von der Plattform weg und wollen euch in ein Zeitportal schmeißen. Doch ihr könnt euch mit vereinten Kräften aus den Fängen der Zobiris leicht befreien.

Zwirrfinst lässt das nicht auf sich beruhen und fordert euch zu einem Kampf heraus. Zu dritt müsst ihr nun gegen die 6 Zobiris und Zwirrfinst kämpfen.

Nachdem ihr den Kampf gewonnen habt, liegt Zwirrfinst am Boden und die Zobiris fliehen. Dein Partner läuft schnell zurück zur Plattform, um den Schatz in das Loch einzusetzen.

Plötzlich wacht Zwirrfinst wieder auf, doch Reptain stellt sich mutig zwischen euch und schiebt Zwirrfinst mit aller Kraft in das Zeitportal. Er lässt vorher noch seine gesamte Sammlung an Zeit-Zahnrädern für dich fallen. Doch dann verschwindet er zusammen mit Zwirrfinst für immer im Zeitportal.

Ihr trauert um Reptain, doch wisst, dass ihr eine Aufgabe zu erfüllen habt und begebt euch zurück zur Plattform, die inzwischen durch den Schatz aktiviert wurde.

Kapitel 20

Kapitel 20 (Finale): Das letzte Abenteuer

Die Plattform, die euch zum Zeitturm bringen soll, leuchtet.

Als ihr sie betretet, hebt sie ab und fliegt euch mit Regenbogenschweif tatsächlich direkt zum Zeitturm, dem letzten Dungeon der Hauptstory.

Der Zeitturm hat ebenfalls insgesamt 24 Ebenen, die keinesfalls zu unterschätzen sind.

Oben dann findet ihr eine Art alte Steintafel, in der die Zeit-Zahnräder genau hineinpassen würden. Doch als ihr euch dieser zu nähern versucht, erscheint völlig unerwartet Dialga vor euren Augen. Es handelt sich wahrhaftig um das legendäre Schatten-Dialga, das an seinem außergewöhnlichen Farbmuster zu erkennen ist.

Der Kampf gegen den „Endboss“ des Spiels beginnt. Nachdem ihr das Schatten-Dialga besiegt habt, erschüttert euch ein gewaltiges Erdbeben; der Zeitturm bricht in sich zusammen.

Dein Partner rennt schnell zur alten Steintafel hinauf und setzt die Zahnräder ein. Es scheint so, als sei es zu spät gewesen, denn die Erde bebt sehr stark und ein gewaltiger Blitz schlägt ein, doch plötzlich hört alles auf zu beben , die Blitze schlagen nicht mehr ein und die roten Wolken verschwinden.

Als ihr fliehen wollt, taucht plötzlich Dialga vor euch auf, das offensichtlich von der dunklen Macht befreit wurde. Es hat sein Original-Farbmuster zurück.

Dialga zeigt euch mittels Telepathie, wie es dank eurer Heldentaten jetzt auf der Welt aussieht. Die Orte, an denen die Zeit stehen geblieben war, sind wiederhergestellt. Auch in Schatzstadt sind alle glücklich. Dialga bedankt sich bei euch.

Ihr macht euch auf dem Weg zurück zur Transport-Plattform. Doch dann bemerkst du, dass dich ein seltsames Licht umgibt. Zuvor hatte euch Zwirrfinst schon einmal erzählt, dass du ein Mensch bist, der aus der Zukunft kommt. Doch da ihr die Welt ja jetzt mit gerettet habt und somit auch die Zukunft verändert habt, kannst auch du nicht mehr existieren. Schließlich umhüllt dich das Licht komplett und du verschwindest, als wärest du nie da gewesen.

Dein Partner kann es nicht fassen und weint bitterlich. Trauernd und weinend begibt er sich langsam zurück zur Transport-Plattform.

Er erreicht die Gilde und alle freuen sich, ihn wiederzusehen. Er erzählt allen was er erlebt hat und fühlt sich nicht in der Lage, weiterhin glücklich zu leben.

Er setzt sich an den Strand und erinnert sich an die wunderbare Zeit zurück, die er mit dir hatte. Als er dich bewusstlos am Strand fand. Als eure Mägen gemeinsam vor Hunger knurrten. Als ihr in den Wasserfall sprangt. Als ihr gegen Groudon angetreten seid. Als ihr den Nebelsee besucht hattet. Als ihr von den Zobiris gefangen genommen wurdet. Als ihr euch nicht sicher wart, ob ihr Reptain vertrauen könnt. Als ihr der Gilde beigetreten seid. Als ihr mutig in den Treibsand gesprungen seid und schließlich auch als ihr zum Zeitturm aufgebrochen seid.

Er bricht erneut unglücklich in Tränen aus. Bidiza kommt angelaufen versucht ihn zu trösten. Doch dein Partner muss umso doller weinen.

Ende?

Epilog

Nach dem Ending wird gezeigt, wie Dialga deinen Partner bemitleidet. Es setzt seine gesamte Kraft ein, um dich wieder ins Leben zurück zu holen.

Am Strand trauert noch immer dein Partner zusammen mit Bidiza. Doch plötzlich erscheint am Ufer ein helles Licht. Du wurdest mit Dialgas Kräften wieder ins Leben zurück geholt. Dein Partner dreht sich um und ist genau so wie Bidiza überglücklich. Dein Patner bricht vor Freude in Tränen aus.

Ende der Hauptstory.

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