Der Artikel der Woche (kurz:AdW) ist ein Element der Hauptseite, bei dem jede Woche ein Pokémon und ein Artikel genauer vorgestellt werden. Wie genau diese Vorstellung auszusehen hat, ist in den jeweiligen Bereichen im Abschnitt „Richtlinien“ zu erkennen.
Neuigkeiten
- Das Zeichenlimit für XdW wird noch einmal angehoben. Die Länge darf jetzt zwischen 1200 und maximal 1650 Zeichen liegen. Bedenkt beim Verfassen eurer Werke jedoch, dass es zur Zeit sehr viel Fließtext auf der Hauptseite gibt, der auf den Leser einwirkt. Daher ist die Wahrscheinlichkeit bei langen Texten hoch, dass sie eher abschreckend wirken und gar nicht gelesen werden. Ein geeignetes Maß zu finden, liegt bei euch.
- Ab sofort dürfen alle Pokémon und Artikel, die von 2008 bis 2010 als XdW (X als umfassende Abkürzung für Pokémon und Artikel) auf der Hauptseite gezeigt wurden, wieder für aktuelle Arbeiten genutzt werden.
Da es sich bei den alten XdW um Arbeiten in Form von Stichworten handelt, können diese – unter Berücksichtigung bestimmter Auflagen – nun zu Fließtexten verarbeitet werden. Auflage für die Autoren ist es, nicht bloß die alten Stichpunkte in Sätze zu verwandeln, sondern auch neue Informationen einfließen zu lassen; dies wird von der Projektleitung geprüft werden. Die Leitung selbst will darauf Acht geben, solche XdW nicht zu häufig zu zeigen (es kann also sein, dass ihr eine längere Wartezeit in Kauf nehmen müsst, bevor euer Text auf der Hauptseite gezeigt wird). Sinn dieser Freigabe ist es, den Autoren bestimmte Artikel und Pokémon, über die sie gerne selber geschrieben hätten, wieder zugänglich zu machen (wer lange genug dabei ist, darf auch seine alten Werke in neuem Gewand präsentieren), nicht aber, jetzt alle alten XdW neu aufzukochen; wir erwarten von euch, dass ihr auch weiterhin unbenutzte Pokémon/Artikel verwendet.
Mitmachen
Bei diesem Projekt handelt es sich um ein sogenanntes offenes Projekt, d. h. jeder PokéWiki-User kann einfach mitmachen, eine Mitgliedschaft oder Bewerbung sind nicht nötig. Gebt einfach eure Arbeiten in den entsprechenden Tabellen auf dieser Seite an (bitte dafür die Toggler oben auf der Projektseite bedienen, AdW gehen in den AdW-Bereich und PdW entsprechend in den PdW-Bereich). Sie werden dann von den Projektleitern gelesen und beurteilt, wobei ein positives Urteil heißt, dass sie später auch auf der Hauptseite gezeigt werden. Darüber hinaus wird in der Regel jeder Artikel, der auf der Hauptseite zu sehen ist, im Rahmen des N-ZONE-Projekts auch auf www.n-zone.de veröffentlicht. Näheres zu der oben stehenden Regelung findet sich bei den entsprechenden Tabellen.
Hier sind die Projektleiter des AdW-Projekts aufgelistet:
Hier sind die ehemaligen Projektleiter des PdW/AdW-Projekts aufgelistet:
AdW-Einbindung
Hier werden die AdW/PdW der kommenden Wochen angezeigt. Sie können von allen Benutzern korrekturgelesen und entsprechend verbessert werden; Benutzer, die über keine Rollback-Rechte verfügen können ihre Verbesserungsvorschläge auf den jeweiligen Diskussionsseiten der Vorlagen einbringen.
Aktuelle Kalenderwoche 21 / 2012: 21.5.2012 – 28.5.2012
(AdW der Folgewoche wird immer automatisch Montag um 0:00 eingebaut)
Die AdWs der nächsten Wochen:
|
| Artikel der Woche
|
Pokémon der Woche
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2012/KW22 Stimmt hier was nicht? Schnell auf der Diskussionsseite melden!
Diese Woche

Falk ist der Arenaleiter von Viola City, einer in der Region Johto liegenden Stadt, und hat sich auf den Flug-Typ spezialisiert. Bis zur fünften Generation war er damit der einzige erste Arenaleiter einer Region, der - etwa wie Rocko oder Veit - keine Gestein-Pokémon einsetzt. Falks Traum ist es, der beste Flug-Pokémon-Meister aller Zeiten zu werden. Diesem Ziel ist er mit der Übernahme der Arena von seinem Vater, dem vorigen Arenaleiter von Viola City, bereits ein Stück näher gekommen. Ansonsten ist über Falks Vater ebenso wie über den Rest seiner Familie jedoch wenig bekannt. Auch aufgetaucht sind Falks Angehörige weder in den Spielen noch im Anime, einzig im Manga wird Walker als Falks Vater stark impliziert. Während eines Kampfes gegen ihn benutzt er immer sein Signaturpokémon Tauboss oder eine seiner Vorstufen Tauboga bzw. Taubsi. Dabei ist das Tauboga, das Falk in seinem ersten Kampf in Pokémon Gold, Silber, Kristall, HeartGold und SoulSilver benutzt, unterlevelt, also unter normalen Bedingungen auf diesem Level nicht zu erhalten.
Im Anime hat Falk seinen bisher einzigen Auftritt in der Episode Kampf um den Flügelorden, wo er einen Kampf mit Ash Ketchum um eben diesen Orden bestreitet. Im Manga hat Falk mehrere Auftritte, wie beispielsweise in Gegen Sonnkern!, als er mit Golds Hilfe ein Panzaeron fangen kann, oder während des Arenaleiter-Turniers, in dem er sich mit Janina messen muss, in dem er zwar nicht mit ihr mithalten kann, durch ihre Aufgabe jedoch trotzdem gewinnt.
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2012/KW22 Stimmt hier was nicht? Schnell auf der Diskussionsseite melden!
Diese Woche
Nebulak ist ein Geist Gift-Pokémon der 1. Generation. Sein Name leitet sich vom lateinischen nebula (lat.: Nebel) ab, denn sein Aussehen basiert auf einer Gaswolke und sein Körper soll laut Pokédex zu 95% aus Gasen bestehen. Daher sind es und seine Entwicklung Alpollo die leichtesten Pokémon mit einem Gewicht von je 0,1 kg. Es soll außerdem die Fähigkeit haben, seine Gegner in Tiefschlaf zu versetzen, indem es ihn einhüllt, weshalb es auch Attacken wie Hypnose, Traumfresser und Nachtmahr erlernen kann. Zudem ist es ab der 3. Generation eines der wenigen Pokémon, das gegen drei Typen immun ist, was an seinem Geist-Typ und der Fähigkeit Schwebe liegt. Man findet es oft an gruseligen Orten, wie zum Beispiel in der Alten Villa oder im Turm der Ruhenden.
Im Anime sieht man es zum ersten Mal in Die verlorene Seele, wo es sich in die Abbilder von Personen, Tieren und Dingen verwandelt. So kann es die Attacken der Pokémon von Ash, seinen Freunden und Team Rocket abwehren. In der Folge Von Geist zu Geist kämpft Jens unter anderem auch mit einem Nebulak gegen Ash. Es besiegt Ashs Pikachu, verliert dann aber gegen sein Feurigel. Auch in den Spielen besitzt Jens ein Nebulak; es wird darüber hinaus auch von Exorzistinnen bzw. Medien eingesetzt.
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2012/KW23 Stimmt hier was nicht? Schnell auf der Diskussionsseite melden!
Nächste Woche
Das Rote Garados ist eine besondere Form des Wasser-Flug-Pokémon Garados. Es zählt zu den schillernden Pokémon und ist höchstwahrscheinlich das bekannteste Pokémon dieser Art. Man kann es in den Spielen der zweiten Generation sowie deren Remakes, im Anime, im Manga und im Sammelkartenspiel finden. Es entstand durch starke Radiowellen, die von Team Rocket verursacht wurden.
In den Spielen der Hauptserie befindet sich das Rote Garados am See des Zorns. Nachdem der Spieler in Mahagonia City eintrifft und die äußerst starken Radiowellen bemerkt, muss er nach Norden zu dem See gehen und dort gegen das Garados auf Level 30 antreten. Egal, ob man es fängt oder besiegt, lässt es nach dem Kampf die Rote Haut zurück, die man im späteren Spielverlauf gegen einen EP-Teiler eintauschen kann.
Im Anime hat das Rote Garados sein Debüt in der Folge Gefährliche Radiowellen. Die Verbrecherorganisation Team Rocket wollte dort ein Karpador zur Entwicklung zwingen, indem sie von ihrem Versteck aus starke Radiowellen auf den See des Zorns leiteten. Das Experiment gelang und das Karpador konnte sich entwickeln, allerdings behielt es seine rote Farbe bei und wurde so zu dem Roten Garados. Siegfried kann das wütende Pokémon schließlich besänftigen.
Ein weiterer Freund von diesem Pokémon ist Silver aus dem Manga. Zusammen mit Gold will er in Gegen das Rote Garados! eine Horde von wilden, schillernden Garados besänftigen, scheitert aber zunächst, bis ihm klar wird, dass er nur den Anführer der Gruppe zähmen muss.
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2012/KW23 Stimmt hier was nicht? Schnell auf der Diskussionsseite melden!
Nächste Woche
Das Wasser-Pokémon Aquana existiert seit der 1. Generation und ist eine der mittlerweile sieben Evolitionen, wie die Weiterentwicklungen Evolis bei Fans auch genannt werden. Mit Blitza und Flamara gehört es zu den Evolitionen, für deren Entwicklung ein Evolutionsstein, in Aquanas Fall einen Wasserstein, benötigt wird. Bemerkenswert ist, dass der Aufbau der Zellen Aquanas dem von Wassermolekülen entspricht und es sich deshalb in Wasser auflösen kann. Infolgedessen sorgt auch seine Fähigkeit H2O-Absorber, dass es durch Wasser-Attacken keinen Schaden nimmt, sondern dadurch in Höhe desselben geheilt wird (nicht aber, wenn dies mehr als einem Viertel seiner Gesamt-KP entspräche).
Seinen ersten Auftritt im Anime hat es in der Folge Die ungleichen Brüder, wo es dort zu Rainer, einem Mitglied der Evoli-Brüder gehört.
Rainers Haare sehen aus wie eine Flosse, ähnlich wie bei seinem Markenzeichen Aquana. Außerdem besitzt auch Ursula ein Aquana, das erstmals in der Folge Das Große Festival beginnt! als Evoli, gemeinsam mit einem anderen Artgenossen, auftauchte. Die beiden entwickelten sich mitten in der Vorführung beim Großen Festival zu Aquana und Flamara. Durch eine gelungene Vorführung brachten sie Ursula in die zweite Runde.
|
| Kommende Wochen Kommende Wochen
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2012/KW24
In zwei Wochen

Die Aschetasche ( ) ist ein Basis-Item der dritten Generation, das erhalten werden kann in einer Glasbläserei östlich von Laubwechselfeld für keinerlei Geld. Mit ihr kann der Protagonist die Asche, die aufgrund des vulkanischen Klimas überall auf Route 113 verteilt ist, aufnehmen, wenn er dort auf rasche, leise Weise über das hohe Gras eilt. Der Laubstaub aus der Aschetasche kann dann unter anderem zu Glas verarbeitet werden, indem eine bestimmte Menge des Bodensatzes zum Haus des Glasbläsers gebracht wird, woraus dieser behände überaus nützliche Gegenstände herstellt: So gelangt der Spieler etwa an verschiedene Flöten, denen, wenn vonnöten, die richtige Praktik schöne Töne entlockt. Mit der passenden Taktik verhindert etwa der Einsatz der roten Flöte im Kampf gegen einen anderen Trainer, dass das eigene Pokémon von Anziehung erfasst wird, sich so verliebt in den Absichten seines Kontrahenten irrt und seine Attacken folglich nicht auf korrekte Weise ausführt. Flöten in weiteren Farben, wie blaue oder weiße, erfüllen weitere Effekte, wenn man nur nie damit aufhört, durch das heiße Gras zu gehen, um genügend Asche zu erstehen.
Doch der Glasbläser hat sich nicht ausschließlich auf nützliche Objekte spezialisiert, er konzipiert auch noch schöne Einrichtungsgegenstände für die Geheimbasen der Hoenn-Region detailliert in wenigen Arbeitsphasen – freilich wiederum nur, wenn er genügend Asche aus dem umliegenden Gelände erhält. Bei insgesamt 17.250 Schritten für alle Produkte ist der Protagonist also vergleichsweise lange in der Natur zugange.
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2012/KW24
In zwei Wochen
Vulpix, das Fuchs-Pokémon, ist ein Feuer-Pokémon, das aus der 1. Generation stammt. Es entwickelt sich mit einem Feuerstein zu Vulnona und ist wie dieses zu 75 % weiblich, was einzigartig bei Pokémon seines Typs ist. Vulpix basiert, wie Vulnona auch, auf einem neunschwänzigen Fuchs aus der japanischen Mythologie, dem Kitsune, dem viele übernatürliche Kräfte nachgesagt werden. So soll er unter anderem die Fähigkeiten besitzen, seine Gestalt zu wandeln oder mit seiner Schnauze und Schwanzspitze Feuer zu erzeugen. In Anlehnung daran besitzt Vulpix die Fähigkeit Feuerfänger, die seine Feuerattacken bei Kontakt mit dem Element weiter verstärkt. Außerdem ist Vulpix das einzige Nicht-Geist-Pokémon, das Irrlicht oder Nachspiel durch Levelanstieg erlernen kann.
Seinen Namen hat es vom lateinischen vulpes (Fuchs) und dem englischen six (sechs) als Anspielung auf seine sechs Schweife. Diese sollen laut Pokédex lichterloh glühen, wenn es kurz vor der Entwicklung zu Vulnona steht. Es wird dort auch gesagt, dass es bei der Geburt nur einen Schwanz besitzt - dabei hat es sowohl im Anime als auch in den Spielen seine sechs Schweife schon, wenn es aus einem Ei schlüpft.
Im Anime besitzt Susi ein Vulpix, das sie in „Modezeit - Eitelkeit“ Rocko anvertraut, weil sie glaubt, dass er sich eventuell besser um es kümmern könne. Macey besitzt ebenfalls ein Vulpix, welches von Ash vor Team Rocket beschützt wird; dieses Exemplar kommt ebenso im Manga vor. Dort hat Vulpix seinen ersten Auftritt in der Runde „Gegen Kicklee!“ als Gefährte von Bill. Auch Flavia besitzt ein Vulpix, das seinen ersten Auftritt in „Gegen Vibrava!“ hat. Es kämpft gegen Kordulas Kappalores und verliert schnell.
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2012/KW25
In drei Wochen
Die Zerrwelt ist eine Dimension, die ausschließlich in Pokémon Platin betreten werden kann. Der Raum ist hier instabil, weshalb es unter Anderem möglich ist, an Wänden hochzulaufen; außerdem steht hier die Zeit still. Die Zerrwelt und die normale Welt sind abhängig voneinander; Zyrus vergleicht diese Beziehung beider Welten mit den Helices eines DNA-Stranges . Sie ist weiterhin der einzige Ort, an dem Giratina, der einzige Bewohner der Zerrwelt, dauerhaft seine Urform annehmen kann.
In Pokémon Platin betritt der Protagonist die Zerrwelt erstmals über die Speersäule, nachdem Zyrus versucht hat, Dialga und Palkia zu unterwerfen. Sein Vorhaben scheitert jedoch, da Giratina den Galaktikboss in seine Dimension entführt. Da sich daraufhin die Speersäule verzerrt, gibt Cynthia der Dimension den Namen „Zerrwelt“. Gemeinsam mit dem Sinnoh-Champ reist der Protagonist durch diese verzerrte Welt, da sie die Verzerrung der gesamten Sinnoh-Region fürchten, um Giratina aufzusuchen und es zu beruhigen; während dieses Unternehmens wird man von Selfe, Vesprit und Tobutz unterstützt. Nach einem Kampf gegen Zyrus und einem weiteren gegen Giratina wird schließlich die Verzerrung beendet und es ergibt sich die Möglichkeit, die Zerrwelt wieder zu verlassen. Zyrus dagegen, der seine Pläne als gescheitert ansieht, beschließt, dort zu bleiben, worauf er nicht wiedergesehen wird.
Weiterhin spielt die Zerrwelt eine große Rolle in Pokémon 11 - Giratina und der Himmelsritter; dort wird sie allerdings als Gegenwelt bezeichnet. Zero versucht, sich die Gegenwelt untertan zu machen und scheut dabei auch nicht davor, Giratina zu töten. Jedoch wird er von Ash, Lucia und Professor Newton aufgehalten.
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2012/KW25
In drei Wochen
Muntier ist ein Normal-Pokémon der dritten Generation und die zweite Stufe aus seiner Entwicklungsreihe. Im Gegensatz zu seiner Vorform Bummelz und seiner Endstufe Letarking ist es kein faules und behäbiges, sondern überaus flinkes und aufgedrehtes Taschenmonster, was unter anderem auch an seiner Fähigkeit deutlich wird: Munterkeit verhindert, dass Muntier im Kampf einschlafen kann. Auch seine Spezies Wildaffe sowie sein Name, der sich aus den Worten „munter“ und „Tier“ zusammensetzt, passen in dieses Bild, das auch der Pokédex unterstreicht: Laut ihm schlägt Muntiers Herz schneller als das anderer Lebewesen, wodurch es ständig über Felder und Berge rennen muss, um sich nicht nervös und schlecht zu fühlen. In Pokémon Schwarz und Weiß sieht man die Bewegungsfreude erstmals auch in Aktion: Dort hüpft es ununterbrochen und rasend schnell auf und ab und kommt nicht zur Ruhe. Zu Muntiers Vitalität und Unermüdlichkeit passen außerdem seine Attacken wie Schlitzer, Aufruhr und Power-Punch. Dabei ist es in der dritten und vierten Generation sogar das einzige Pokémon, das letztgenannten Angriff durch Level-Up erlernen kann.
Seine Kraft wissen die Menschen indes nicht mehr nur in kämpferischen Auseinandersetzungen zu schätzen: Zu Beginn des Spiels Pokémon Smaragd helfen einige fleißige Muntier etwa dabei, das Haus der Familie des Protagonisten einzurichten, was wohl auch damit zu tun hat, dass Norman, gleichzeitig Vater der Familie und Arenaleiter von Blütenburg City, einen Vertreter dieser Art gegen seine Herausforderer einsetzt. Im Anime erreicht selbiges in seiner Debüt-Episode „Nervensäge Max“ sogar ein Unentschieden gegen Ashs Pikachu.
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2012/KW26
In vier Wochen
Vorlage:Hauptseite/AdW/2012/KW26
|
Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2012/KW26
In vier Wochen
Vorlage:Hauptseite/PdW/2012/KW26
|