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PokéWiki:Artikel der Woche/Archiv/2012

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Hier sind alle Artikel der Woche aus dem Jahr 2012 eingebunden! (Von Kalenderwoche 1 - 52)

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Forrest.jpg

Forrest ist das älteste von Rockos Geschwistern und außerdem jenes, über das am meisten bekannt ist. Er sieht Rocko in vielerlei Hinsicht ähnlich; was sich neben seinem klar erkennbaren Aussehen - so sind etwa Merkmale wie die Frisur Rockos und dessen typisch-zugekniffene Augen bei ihm zu erkennen - auch an seiner Vorliebe für das Aufziehen von Pokémon sowie an seinem Interesse für hübsche Frauen bemerkbar macht. Darüber hinaus hat er sich ebenso wie Rocko auf Gestein-Pokémon spezialisiert.

Forrest vergibt an alle Trainer, die ihn besiegen, den Felsorden, den ersten Orden der Kanto-Region, da er die Vertretung für seinen älteren Bruder als Leiter der Arena von Marmoria City darstellt. Forrest hat seine gesamten Pokémon von Rocko erhalten – bis auf ein Rihornior, welches von ihm selbst aufgezogen wurde. Zusammen mit Rockos Onix, welches sich durch Forrests Training im Verlauf der Anime-Serie zu einem Stahlos weiterentwickelt, kämpfte es in einer Spezialfolge gegen Schwester Joy und ihr legendäres Pokémon Latias. Diesen Kampf verlor Forrest zwar, trotzdem besitzt er seitdem den Arenaposten offiziell.

Er tritt in der TV-Serie nur in wenigen Folgen auf, meist zusammen mit seinen anderen Geschwistern. In den Spielen gibt es ihn nicht, dort ist bisher immer Rocko der Arenaleiter gewesen.

verfasst von: TiMauzi

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HGSS Oliviana City.png

Oliviana City ist eine Hafenstadt der Johto-Region mit einer Arena, die von Jasmin geleitet wird. In den Spielen ist es ein ziemlich großer Ort, zu dem neben der Arena auch noch ein Hafenbecken, ein Leuchtturm und ein Café gehören.

Im Hafen liegt die M.S. Aqua vor Anker, die nur montags und freitags nach Orania City in Kanto ablegt, allerdings benötigt man für eine Überfahrt das Bootsticket von Professor Eich. An Bord befinden sich viele Trainer, gegen die man kämpfen kann. Der Leuchtturm steht im Südosten der Stadt und bietet neben zahlreichen Trainern unter anderem auch eine Aussichtsplattform, von der aus ein Ampharos, genannt Amphi, den Schiffen den Weg zum Hafen leuchtet, wenn es dunkel ist. Im Café bekommt man indes von einem Wanderer die VM04 Stärke geschenkt. Es gibt außerdem noch ein besonderes Haus im Nordosten der Stadt, in dem man jeden Tag einen Sticker von einem Mädchen bekommt und gegen sie antreten kann.

Als Ash und seine Freunde im Anime in Oliviana City ankommen, müssen sie feststellen, dass sie wie in den Spielen für Konsole nicht gegen Jasmin kämpfen können, da sie das kranke Amphi zu pflegen hat. Also machen sich die Freunde auf den Weg, die geheime Medizin aus Anemonia City zu holen. Günstigerweise müssen sie von dort aus nicht den gesamten langen Weg nach Oliviana City erneut zurücklegen, denn sie treffen Jasmin schon früher, als sie gegen Team Rocket kämpft. Kaum sind diese besiegt, kommt es gleich zu einem Kampf zwischen Ash und der Leiterin, den Ash für sich entscheiden kann. So besitzt er den Stahlorden und zieht weiter.

verfasst von: Plinfa xd

KW03

HGSS Sandra Art.png

Sandra ist eine Drachentrainerin, die sowohl in den Spielen als auch im Anime und Manga vorkommt und als solche die Arena von Ebenholz City in der Region Johto leitet. Sie ist die Cousine des ebenfalls als Drachentrainer erfolgreichen Champs Siegfried, der wie sie auch aus einem alten Drachenclan ihrer Heimatstadt stammt. Mit Erstgenanntem steht sie in einem ewigen Konkurrenzkampf darüber, wer von beiden der talentiertere Trainer der mächtigen Drachen-Pokémon sei, wobei sie nicht nur in diesem Bereich ungern unterliegt – der Protagonist erhält den Drachenorden von ihr nicht wie bei anderen Arenaleitern normalerweise üblich direkt nach einem gewonnen Kampf, sondern erst, nachdem er eine weitere Prüfung in der nahe bei der Arena liegenden Drachenhöhle bestanden hat.

Im Anime trägt Sandra nicht ihren eigentlichen deutschen Namen, vielmehr wurde dort der englische, Clair, übernommen. Ash und seine Freunde helfen ihr im Verlauf einiger Episoden, den von Team Rocket gestohlenen, wertvollen Drachenzahn wieder zurückzuerlangen, bevor sie gegeneinander kämpfen. Sandra setzt während dieses Aufeinandertreffens unter anderem auch ihr Signaturpokémon Dragonir ein.

verfasst von: DagobertDuck

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Volkner.jpg

Volkner ist der Leiter der Pokémon-Arena von Sonnewik und hat sich als solcher auf Elektro-Pokémon spezialisiert. Trainer, die aus einem Kampf gegen ihn siegreich hervorgehen, erhalten den Lichtorden, einen der acht Orden Sinnohs. Sein Name ist angelehnt an die physikalische Einheit VoltWikipedia icon.png, mit der man die elektrische Spannung bezeichnet. Außerdem ist er nach Major Bob aus Orania City und Walter aus Malvenfroh City schon der dritte männliche Elektro-Arenaleiter und trägt, wie seine beiden Vorgänger auch, Kleidung, die an eine Militäruniform (insbesondere an die von verschiedenen Soldaten der Luftwaffe) erinnert.

Im Plot der Spiele der vierten Generation hat Volkner das Interesse an Kämpfen völlig verloren, da er seine bisherigen Herausforderer als zu schwach empfindet. Sein bester Freund Ignaz, seines Zeichens Mitglied der Top Vier, bittet den Protagonisten, in dem er großes Potential sieht, daher, einen Kampf gegen den Arenaleiter auszutragen. Auch in Anime wird dies aufgegriffen: In der Episode Ein ansteckendes Feuer...!! weckt ein Duell zwischen Ash und Ignaz Volkners Kampfgeist und er erklärt sich zu einem Arenakampf gegen Ash bereit.

Volkner findet auch in Pokémon Schwarz und Weiß Erwähnung: Top Vier-Mitglied Anissa aus Einall berichtet, bereits einen Kampf gegen ihn ausgetragen zu haben.

verfasst von: Blaziken Mistress und Wenlok Holmes

KW05

Königliche Siege Logo.png

Königliche Siege ist eine Erweiterung des Sammelkartenspiels und ist seit Mittwoch, dem 8. Februar, in Deutschland im Handel erhältlich. Damit bildet sie nach Schwarz & Weiß und Aufstreben der Mächtigen die dritte Erweiterung aus dem Zyklus Schwarz und Weiß. Wie sich schon am Namen erraten lässt, spielt in Königliche Siege das Triumph-Pokémon Victini eine große Rolle, welches nicht nur eines der vier Boosterpacks ziert, sondern auch mit vier verschiedenen Karten in der Erweiterung enthalten ist, darunter sogar einmal als Ultraseltene Karte, bei denen sich das Bild des Pokémon über die ganze Karte erstreckt.

Unter den insgesamt 101 Sammelkarten der Erweiterung, von denen der Großteil aus der japanischen Erweiterung Red Collection stammt, befinden sich außerdem Karten der drei legendären Musketiere Kobalium, Terrakium und Viridium, weiterer legendärer Pokémon wie Kyurem und Demeteros und der neuen Fossil-Pokémon der 5. Generation. Weitere Highlights sind die Trainerkarte N, die als bisher einzige Trainerkarte auch als „Full Art“ erhältlich ist, und mit Mauzi eine holografische „Secret Rare“. Schneller Schwindel und Wütende Ritter heißen die beiden zugehörigen Themendecks.

verfasst von: Shadowtweaker

KW06

Kattlea SW Artwork.png

Kattlea ist ein Charakter aus den Editionen Pokémon Platin, HeartGold, SoulSilver, Schwarz und Weiß. Ihr Name kommt in den meisten Sprachen von der Orchideenart CattleyaWikipedia icon.png. In den ersten drei Spielen, in denen sie auftaucht, ist sie eine der beiden Kampfkoryphäen des Kampfpalais der in Sinnoh und Johto befindlichen Kampfzonen. Diese Arbeit führt sie zusammen mit ihrem Kammerdiener Perenus aus, man kämpft aber tatsächlich nur gegen Letzteren. Wenn man Kattlea im Frühling in Ondula in Cynthias Haus besucht, berichtet sie von der Kampfzone und dem Kampfpalais. Außerdem erzählt sie, dass das Haus eigentlich ihr gehört und sie Cynthia nur dort wohnen lässt.

In der fünften Generation ist sie ein Mitglied der Top Vier Einalls. Sie kämpft dort als erstes weibliches Top Vier-Mitglied mit Psycho-Pokémon, zuvor wurde dieser Typ – unter den Top Vier – nur von Männern eingesetzt.

Zwischen der vierten und fünften Generation hat sich ihr Aussehen sehr verändert. Ihre Haare gehen ihr als Kampfkoryphäe nur zur Hüfte und sind hellbraun, als Top Vier-Mitglied reichen sie bis zum Unterschenkel und sind aschblond. Im Manga benutzt sie ein Galagladi als Leibwächter, im Anime hatte sie bislang noch keinen Auftritt.

verfasst von: Lombrero

KW07

Blue (Manga).png

Blue ist eine der Rivalen Reds im Pocket Monsters SPECIAL Manga, die hauptsächlich im Red, Green und Blue Arc auftritt. Sie ist ein sehr schlagfertiges und intelligentes Mädchen mit der besonderen Stärke, Pokémon entwickeln zu können, weshalb sie von Professor Eich den Spitznamen „Evolver“ (化える者 Evolver, zu deutsch „Entwickler“) bekam. Diese Talente wurden in der Vergangenheit vom Mann mit der Maske missbraucht, der sie als kleines Kind entführt hatte, um sie zu einer treuen Untergebenen auszubilden. Doch Blue konnte zusammen mit Silver, dem ältesten ihrer Freunde, fliehen und setzt ihre Fähigkeiten seitdem nur noch für kleinere Diebstähle ein. Auch mit Red und Green verbindet sie eine enge Freundschaft, da sie mit den beiden bereits viele Kämpfe bestritten hat. Yellow hingegen bekam von Blue ihr Markenzeichen, den Strohhut, geschenkt, woraufhin sich auch zwischen den beiden Mädchen eine enge Freundschaft entwickelte.

Ihr Pokémon-Team besteht aus einigen starken Pokémon, auch wenn es mit vier Normal-Pokémon nicht sehr ausgeglichen ist. Ihr allererstes Pokémon war nicht, wie normalerweise üblich, ein Starter-Pokémon, sondern ein Pummeluff, welches sich mittlerweile zu Knuddeluff weiterentwickelt hat und zu einem ihrer treusten Weggefährten geworden ist.

Blue bildet das Mangaäquivalent zum Spiel-Charakter Grün. Der Grund für die unterschiedlichen Namen ist, dass im Japanischen der Name des ersten Rivalen Blau Green ist und damit auch sein Mangaäquivalent Green heißt. Der Name von Grün ist im Japanischen hingegen Leaf und wurde zu Blue im Manga.

verfasst von: GoPika

KW08

SpielhalleRBG.png

Die Prismania Spielhalle bzw. Rocket Spielhalle ist eine Einrichtung in der Stadt Prismania City in Kanto. In ihr kann der Protagonist um das große Los spielen, vorausgesetzt, er besitzt einen Münzkorb, welcher im Haus südlich der Spielhalle erhältlich ist.

In den Spielen der ersten und dritten Generation wird die Spielhalle aus dem Untergrund von Team Rocket betrieben und dient der Verbrecherorganisation als Finanzquelle. Dabei geht der gesamte Einsatz an sie, ohne, dass die Spielenden davon wissen. Das Hauptquartier des Teams befindet sich direkt unter der Spielhalle und ist nur erreichbar, indem ein geheimer Schalter, der hinter einem Poster angebracht ist, betätigt wird. Daraufhin erscheint eine Treppe, über die der Protagonist ins HQ gelangt, wo er schlussendlich gegen Bandenboss Giovanni antreten muss.

In Generation Zwei, drei Jahre nachdem Rot Team Rocket zerschlagen hat, wurde die Spielhalle verändert: Es ist zwar weiterhin möglich, die Automaten zu bedienen – es wurde sogar noch ein Kartenspiel hinzugefügt –, die unteren Etagen wurden allerdings aus dem Spiel genommen. Gleiches gilt für den versteckten Schalter; versucht der Spieler an dessen früherer Position mit der Wand zu interagieren, kommt eine Meldung, dass sich an dieser Stelle nichts befindet. In der vierten Generation kann man in der europäischen Version nicht mehr an den Automaten spielen, vermutlich, um die Jugend vor Glücksspiel zu schützenWikipedia icon.png.

verfasst von: StyLui

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Artwork zur ersten Staffel des Anime

Der Pokémon-Anime ist die ZeichentrickserieWikipedia icon.png zum Franchise und umfasst mittlerweile 727 Episoden in 15 Staffeln sowie 15 Filme und mehrere Specials. Im Fokus des Geschehens steht die Reise des zehnjährigen (und seit der Ausstrahlung der ersten Episode 1997 um keinen Tag gealterten) Ash Ketchum, der unterstützt von seinem Pikachu das Ziel, ein Pokémon-Meister zu werden, verfolgt. Die beiden werden von verschiedenen Freunden begleitet, die teils auch in den Spielen auftreten, teils extra für die Serie erfunden wurden. Einer der letztgenannten ist der Pokémon-Photograph Todd, der aber nach seinem Auftritt sogar ein eigenes Spiel bekam. Außerdem hängen Jessie, James und ihr Mauzi an Ashs Fersen; drei Mitglieder Team Rockets, die in fast jeder Folge versuchen, Ashs Pikachu für die Sammlung besonderer Pokémon ihres Bosses zu entführen; ihre gereimten Selbstansagen sind fester Bestandteil der Serie.

Der Anime ist auch bei vielen Zuschauern beliebt, die keinen Bezug zu den Spielen haben; seitens der anderen gibt es zum Teil aber Kritik an der Adaption: So wird insbesondere die Umsetzung des für das Franchise typischen Kampfsystems bemängelt, da im Anime unter anderem Stärken und Schwächen der Typen oft ignoriert werden. Des Weiteren findet sich keine Umsetzung des Levelsystems für Pokémon und viele von ihnen beschränken sich nicht nur auf vier verfügbare Attacken. Im Gegenzug involviert der Plot der Serie aber viele Charaktere stärker, die in den Spielen nur nebensächlich vorkommen. Eine Mischung beider Medien wagten die Spielentwickler mit der Gelben Edition, die viele Elemente des Anime aufgreift.

verfasst von: Wenlok Holmes

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Zweiblattdort in Pokémon Diamant und Perl

Zweiblattdorf ist ein in der Nähe des Sees der Wahrheit gelegener Ort im Südwesten der Sinnoh-Region. In Pokémon Diamant, Perl und Platin ist es die Heimat der Protagonisten Lucius bzw. Lucia und des Rivalen Perl, welche bei einem Ausflug zum See der Wahrheit ihr erstes Pokémon erhalten und so ihre Pokémon-Reise beginnen.

In Zweiblattdorf gibt es, wie auch in den Heimatorten anderer Protagonisten, weder einen Pokémon-Markt noch ein Pokémon Center; letzteres wird in seiner Hauptfunktion, dem Heilen von Pokémon, durch die Mutter ersetzt. Markant ist jedoch, dass es hier, anders als in anderen "Anfangsorten", auch kein Labor gibt: Stattdessen hat sich Professor Eibe im Nachbarort Sandgemme niedergelassen. Letztlich besteht das Dorf lediglich aus den Häusern des Protagonisten und das des Rivalen sowie zwei weiteren Wohnhäusern, was Zweiblattdorf zur kleinsten Stadt in Sinnoh macht.

Im Anime ist Zweiblattdorf die Heimat von Lucia, welche Ash auf seiner Reise durch Sinnoh begleitet, sowie ihrer Mutter Katrin und Ashs Rivalen Barry. Außerdem startet und endet Ashs Sinnoh-Reise hier. Des Weiteren findet an diesem Ort das Zweiblatt-Festival statt. In dessen Rahmen trägt Ash einen Kampf gegen Barrys Vater, den Kampfkoloss Viktor, aus, welchen er verliert.

verfasst von: Blaziken Mistress

KW11

Sevii Eiland Original.png

Die Sevii Eilande bilden ein Archipel, das ausschließlich in Pokémon Feuerrot und Blattgrün auffindbar ist. Feststehende Bestandteile der Inselgruppe sind die EilandeWikipedia icon.png 1 bis 7. Ob auch der ebenfalls außerhalb von Kanto gelegene Nabelfels, auf dem mithilfe des Geheimtickets die legendären Pokémon Lugia und Ho-Oh zu finden sind, oder die Entstehungsinsel, worauf man nach Erhalt und Einsatz des Auroratickets gegen das Psycho-Pokémon Deoxys antreten kann, zu den Sevii Eilanden gehören, ist jedoch fraglich. Laut der Aussage einer älteren Dame auf Eiland Sieben entspringt der Name „Sevii Eiland“ nicht der Tatsache, dass die Inselgruppe offiziell aus sieben Inseln besteht (seven ist das englische Wort für sieben), sondern da sie, wie unsere ErdeWikipedia icon.png laut dem Alten TestamentWikipedia icon.png, in sieben Tagen erschaffen wurde.

Eiland Eins, Zwei und Drei sind die einzigen der Sevii Eilande, die man bereits vor einem Sieg über die Top Vier besuchen kann, denn nachdem man auf der Zinnoberinsel den Arenaleiter Pyro besiegt und den Vulkanorden gewonnen hat, erscheint beim Verlassen der Arena Bill, der dem Protagonisten den Tri-Pass gibt und mit ihm auf der Seesprint-Fähre zu Eiland Eins fährt, um dort Celio zu treffen.

Die anderen vier Eilande sind erst nach dem Sieg über die Top Vier und den Champ mithilfe des Buntpasses erreichbar.

verfasst von: GoPika

KW12

Artwork Poketch (blau).jpg

Der Pokétch ist ein tragbares, nützliches Gerät, das in den Spielen der vierten Generation vorkommt. Sein Name ist eine Mischung aus Pokémon und Watch (engl. für (Armband-)Uhr), eine deutsche Übersetzung ist Pokémon-Chronometer. Jeder Trainer kann in Jubelstadt seinen eigenen Pokétch erhalten, wenn er drei Fragen zum Thema Pokémon richtig beantwortet.

Den Pokétch trägt der Protagonist am Handgelenk und der Spieler kann über den Touchscreen des Nintendo DS in den meisten Fällen darauf zugreifen. Er verfügt über eine Reihe von Funktionen, die man ihm Spiel nach und nach freischalten kann. Alle diese Funktionen erweisen sich als nützlich innerhalb oder außerhalb des Spiels: So gibt es zum Beispiel eine Erweiterung, die die Zuchtkompabilität zweier Pokémon angibt, oder eine Funktion, die, ähnlich wie der Detektor, versteckte Items in der Umgebung entdeckt. Zwischen den verschiedenen Bildschirmen kann man mithilfe eines seitlich angebrachten Knopfes (zwei in der Platin-Edition) wechseln.

Der Pokétch ist der Nachfolger des PokéNav und des PokéCom aus den vorherigen Generationen, obwohl sich die Funktionen dieser Gadgets deutlich unterscheiden. Er existiert in mehreren Farben; je nachdem, welches Geschlecht man zu Beginn des Spieles wählt, bekommt man ein rotes oder blaues Exemplar. Der Rivale Perl hat jedoch, wie man in Kämpfen sehen kann, einen orangenen Pokétch erhalten.

verfasst von: StyLui

KW13

Sammelkartenspiel Logo.jpg

Das Pokémon-Sammelkartenspiel ist ein Strategie-Kartenspiel für zwei Spieler, bei dem es das Ziel ist, die gegnerischen Pokémon in Gestalt von Karten zu besiegen. Jeder Spieler besitzt ein Deck aus 60 Karten, wobei es drei verschiedene Arten von Sammelkarten gibt: Energiekarten, Trainerkarten und vor allem Pokémonkarten, die sich ebenso wie echte Pokémon durch Attacken, Kraftpunkte und viel mehr auszeichnen. Durch frühen Einsatz starker Pokémon, schneller Ausstattung der Pokémon mit Energiekarten und intelligenten Gebrauch von Trainerkarten versucht der Spieler, sich einen Vorteil gegenüber dem Gegner zu verschaffen, wobei auch Glück eine maßgebliche Rolle spielt.

Nicht nur in vielen Grundzügen des Spiels, sondern auch in weiteren Effekten wie der Anfälligkeit der Pokémon gegenüber gewisser Typen, Statusveränderungen und Entwicklung von Pokémon zeigt sich die Nähe des Kartenspiels zu den Spielen der Hauptreihe für Nintendo-Konsolen. Die Komplexität des Spiels liegt vor allem im Deckbau, da der Spieler aus Tausenden von verschiedenen Karten eine starke Kombination zusammenbauen muss, sich gleichzeitig aber über mögliche Schwächen des Decks und das Ausgleichen dieser Gedanken zu machen hat, doch auch im Spiel bilden Kombinations- und Vorhersagefähigkeit den Schlüssel zum Erfolg. Einen Einblick in das Spielprinzip bietet auch das Pokémon Trading Card Game als eine Umsetzung des Sammelkartenspiels auf dem Game Boy Color.

verfasst von: Shadowtweaker

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Imakuni mit Taschentuch.jpg

Tomoaki Imakuni, oftmals auch einfach Imakuni? genannt, ist ein japanischer Musiker und an der Entwicklung mancher Pokémon-Spiele beteiligt gewesen. Sein merkwürdiges, teils bizarres Verhalten sowie sein exzentrisches Äußeres in Kombination mit seinem eigenwilligen Kleidungsstil sind seine Markenzeichen. Er ist Mitglied der japanischen Band „Suzukisan“.

Imakuni? als Gegner in „Pokémon Trading Card Game“

Erste Popularität erlangte er unter Pokémon-Fans innerhalb Japans durch die Vertonung von einigen Musikstücken des Animes. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde er mit dem Erscheinen des Spiels Pokémon Trading Card Game 1998 im Land der aufgehenden Sonne bzw. 2000 in Europa. Dort taucht er als ein geheimer Gegner mit seinem „Imakuni? Deck“ auf – gelingt es dem Spieler, Imakuni? zu besiegen, bekommt er nicht nur vier Boosterpacks, sondern nach jedem dritten Sieg auch die mysteriöse Imakuni?-Karte, die als einzigen Effekt das eigene Pokémon verwirrt. Diese Karte ist als Promo-Version auch in der Realität erschienen.

In jüngerer Zeit half Imakuni? bei der Entwicklung von Pokémon Ranger und dessen Nachfolgern mit. Er hatte außerdem bereits mehrere Gastauftritte in verschiedenen Manga-Bänden und ist der Autor eines Bilderbuches mit dem Namen „Come out, Squirtle!“ (zu deutsch „Komm heraus, Schiggy!“). Über seine Homepage www.imakuni.com und seinen Twitter-Account hält er Kontakt zu seinen Fans.

verfasst von: DagobertDuck

KW15

Seetrio.jpg

Das Seen-Trio ist ein legendäres Trio, das aus Selfe, Vesprit und Tobutz besteht. Der Geschichte des Ursprungs zufolge wurden das Seen- und das Dimensions-Trio von einem Ei erschaffen, bei welchem es sich vermutlich um ihren Anführer Arceus handelt. Gemeinsam haben diese Pokémon der Legende nach das Universum erschaffen; dem Seen-Trio wurde dabei die Aufgabe zuteil, den Lebewesen Intelligenz zu geben. Passend dazu entsprechen die Spezies der Feen Attributen, welche intelligentes Leben charakterisieren: Wissen, Emotion und Willenskraft. Dass alle Mitglieder exakt demselben Typ, nämlich Psycho, angehören, und ihre relativ hohe Startzuneigung von 140 machen das Seen-Trio innerhalb der legendären Trios einzigartig.

In Pokémon Diamant, Perl und Platin werden Selfe, Vesprit und Tobutz von Team Galaktik eingefangen, damit Zyrus Dialga und/oder Palkia auf der Speersäule beschwören kann. Besagte Beschwörung wird jedoch durch das Einschreiten der Feen und des Protagonisten unterbunden. Nach diesen Ereignissen findet man die Mitglieder des Seen-Trios in Höhlen in den Zentren von drei Seen, dem See der Wahrheit, der Stärke und der Kühnheit, welche dreiecksförmig, mit der Speersäule im Zentrum, in Sinnoh verteilt liegen.

Im Anime sind die Feen eng mit Ash, Rocko und Lucia befreundet und spielen in den Episoden Kampf um das See-Trio und Der große Kampf um Raum und Zeit eine bedeutende Rolle. Sie werden von Zyrus gezwungen, Dialga und Palkia zu beschwören, damit diese ein neues Universum erschaffen können. Dieser Plan wird jedoch von Ash, Rocko, Lucia und Cynthia vereitelt.

verfasst von: Blaziken Mistress

KW16

BW063.jpg

Professor Esche ist eine Pokémon-Professorin aus Avenitia. Schwerpunkt ihrer Forschung ist es, den Ursprung der Pokémon zu untersuchen. Dabei konnte sie z. B. entdecken, dass das Getriebe-Pokémon Klikk nicht schon immer in der Elektrolithhöhle vorzufinden war, sondern erst vor hundert Jahren dort auftauchte. Ihrem Vater, Eberhard Esche, seines Zeichens ebenfalls Pokémon-Professor und Freund Professor Eichs, scheint es allerdings schwer zu fallen, die eigenständige Forschung seiner Tochter anzuerkennen: Er schiebt Aufgaben an sie ab und preist die Ergebnisse später als seine eigenen – nicht aber, ohne dafür ihre Widerworte zu ernten.

In den Spielen der 5. Generation ist es Professor Esche, die dem Protagonisten und seinen Freunden Bell und Cheren ihre Starter-Pokémon schenkt und sie auf die Reise durch Einall schickt. Als erste Frau in dieser Rolle unterbricht sie damit die lange Reihe männlicher Professoren der ersten vier Spielgenerationen. Mehrfach unterstützt sie während des Spielverlaufs die Mission den Pokédex zu füllen, indem sie dem Protagonisten z. B. Pokébälle oder auch ein Glücks-Ei schenkt (denn, so sagt sie, mit stärkeren Pokémon ließen sich auch leichter neue fangen).

Auch im Anime setzt Professor Esche sich für aufstrebende Trainer ein: In Im Schatten von Zekrom! erhält Ashs Rivale Diaz ein Serpifeu von ihr, in BW063 hilft sie Bell, die in den Spielen sogar zur Assistentin der Professorin wird, ihr Schnuthelm durch einen Tausch zu entwickeln.

verfasst von: Wenlok Holmes

KW17

Einige Rüpel des Team Crypto

Team Crypto ist ein in Pokémon Colosseum erstmals auftretendes Verbrechersyndikat, das in der Orre-Region operiert und dessen Ziel es ist, die Weltherrschaft mithilfe von Crypto-Pokémon, also Pokémon, deren Herz künstlich verschlossen wurde, zu erlangen. Sowohl der Posten des Bosses als auch die der Vorstände ändern sich zwischen Pokémon Colosseum und dem fünf Jahre später spielenden Pokémon XD - Der Dunkle Sturm, in dem Team Crypto erneut die Rolle des Hauptantagonistenteams einnimmt. Anders als in anderen Spielen üblich, existiert mit Team Krall in Orre nämlich noch eine zweite Verbrechergruppe, die wegen ihrer Krallmaschine von Team Crypto eine Zeit lang zum Fangen von Trainer-Pokémon ausgenutzt wurde.

Die Organisation ins Leben gerufen hat Intrigo, der in Pokémon Colosseum das Team Crypto auch noch anführt, jedoch getarnt als Bürgermeister von Phenac nur im Hintergrund die Fäden zieht, während seine rechte Hand Jakira offiziell die Crypto Vorsitzenden D. Queen, Drakim, Venus und Prof. Culpa sowie die Cryptoknechte befehligt. In Pokémon XD - Der Dunkle Sturm ist Phrenos der neue Anführer des Team Crypto, das er nach der Vernichtung durch den Protagonisten Wes und seiner Gefährtin Rui aus der Versenkung zog. Keiner der vorherigen Vorstände, abgesehen von D. Queen, der jedoch kein Teil des Team Crypto mehr ist, taucht nach den fünf Jahren Abstinenz wieder auf, weshalb Luzilla, Sif, Olaf sowie die Söhne Phrenos', Rufus und Luzius, deren Posten übernehmen.

verfasst von: GoPika

KW18

Offizielles deutsches Logo

PokéPark Wii: Pikachus großes Abenteuer ist der Name eines 2009 veröffentlichten Nintendo Wii-Spiels. Es wurde von Creatures entwickelt und wird von Nintendo vertrieben. Darin steuert der Spieler ein Pikachu, das zusammen mit seinen Freunden den namensgebenden PokéPark erkundet und viele andere Pokémon, insgesamt 151, treffen kann.

Der Poképark besteht aus neun Zonen, die der Reihe nach erforscht werden. Jede Zone hat ihr eigenes Thema – von der idyllischen Strandzone bis hin zur Spukzone, in der sich vor allem Geist-Pokémon wie zu Hause fühlen, ist vieles dabei. Das Hauptziel des Spiels besteht darin, die Harmonie im PokéPark wiederherzustellen, denn seitdem das Himmelsprisma aus dem Blumengarten zerbrochen ist, streiten sich die Pokémon immer öfter – so auch die Zonenleiter Bisaflor, Impoleon und Lohgock. Erst wenn sie sich wieder versöhnen, können die Pokémon im Park wieder friedlich zusammenleben.

Zentraler Bestandteil des Spieles ist das Austragen von Wettstreiten und Minispielen. Die Minispiele, auch Attraktionen genannt, findet man in jeder Zone. Um sie erfolgreich zu beenden, muss man beispielsweise eine Mindestpunktzahl erreichen oder ein Rennen in einer bestimmten Zeit abschließen. Wettstreite hingegen sind kleine Spielchen wie zum Beispiel Fangen oder ein Quizspiel, die gegen ein einziges Pokémon ausgetragen werden. Schafft man es, diese zu gewinnen, gewinnt man auch das Pokémon als Freund. Hat man sich schließlich mit allen Pokémon angefreundet und alle Minispiele geschafft, kann man das Spiel als abgeschlossen ansehen.

verfasst von: StyLui

KW19

Ignaz Anime.jpg

Ignaz ist das dritte Mitglied der Top Vier von Sinnoh. Er selbst bezeichnet sich als „Meister aller Feuer-Pokémon“, setzt aber in Pokémon Diamant und Perl Pokémon verschiedener Typen ein. Erst in Pokémon Platin besteht Ignaz’ Team vollständig aus Pokémon, die seiner Typenvorliebe entsprechen. Besagte Vorliebe ist laut seinem besten Freund Volkner auf seinen Namen zurückzuführen, welcher an das lateinische ignis (Feuer) angelehnt ist. Weiterhin benutzt er häufig Begriffe, welche mit Feuer in Verbindung zu bringen sind: so bezeichnet er beispielsweise den Protagonisten als „Heißsporn“.

In den Spielen begegnet man Ignaz erstmals in Sonnewik, womit er das erste Top Vier-Mitglied überhaupt ist, das man vor dem Erreichen der Pokémon Liga und außerhalb derselben trifft. Dort bittet er den Protagonisten, Volkners mit der Zeit verloren gegangene Begeisterung für Kämpfe wiederherzustellen. Außerdem fordert er in Pokémon Platin, gemeinsam mit dem Arenaleiter, den Protagonisten und Perl zu einem Multikampf am Eingang der Kampfzone heraus.

Auch im Anime hat Ignaz diverse Auftritte: so trägt er im Anime, in seiner Debütepisode Ein ansteckendes Feuer...!!, einen Kampf gegen Ash aus, nachdem Volkner einen Arenakampf gegen den Trainer aus Alabastia abgelehnt hat. Diesen Kampf gewinnt das Top Vier-Mitglied überragend und allein mit seinem Signaturpokémon Panferno. Weiterhin kämpft er auch gegen Jasmin und Cynthia und hat insgesamt die meisten Anime-Auftritte von allen Top Vier-Mitgliedern überhaupt.

verfasst von: Blaziken Mistress

KW20

Pkd.png

Wenn man in den meisten der Pokémon-Spiele etwas käuflich erwerben möchte, benötigt man oftmals eine der verschiedenen Währungen, die sich je nach Edition unterscheiden. Die bekannteste Währung ist dabei der Pokédollar (Pokédollar.gif), mit dem der Protagonist der Hauptserie unter anderem Tränke, Pokébälle oder TM erstehen kann. Er erhält zum Start seines Abenteuers unabhängig von der Region stets 3.000Pokédollar.gif. Durch das Gewinnen von Kämpfen kann er sein Vermögen vergrößern; verliert er hingegen ein Duell, verringern sich seine finanziellen Mittel um einen bestimmten Betrag – dieses System hat bereits seit der ersten Generation Bestand. Der Spieler trägt sein Geld fast immer bei sich, lediglich in den Spielen der zweiten Generation hatte man die Möglichkeit, einen Teil davon bei seiner Mutter abzugeben – davon kaufte sie etwa Accessoires wie eine Relaxo-Puppe, mit denen man sein Zimmer schmücken konnte. Der Pokédollar existiert allerdings lediglich in Europa und Nordamerika: In Japan handelt man mit der ebenfalls in der RealitätWikipedia icon.png verwendeten Landeswährung YenWikipedia icon.png.

In der Spin-off-Serie Pokémon Mystery Dungeon sowie in Pokémon Channel heißt die Währung Poké (Pokedollar muenze.png). Mit genügend Poké kann man sich so etwa Belebersamen bei den Kecleon-Brüdern kaufen. In den Dungeons ist auch LadendiebstahlWikipedia icon.png möglich, den man aber tunlichst nicht begehen sollte: Dann nämlich gehen die Kecleon mit einer rasenden Geschwindigkeit und riesigen Angriffsstärke auf den Erkunder los, womit die Niederlage meist noch nicht einmal mehr eine Frage der Zeit ist.

In Pokémon Rumble und dessen Nachfolger kann man sich schließlich von sogenannten P-Münzen (P-Münze.png) neben einigem anderen auch neue Attacken für seine Figuren zulegen.

verfasst von: DagobertDuck

KW21

Koga.png

Koga ist ein Trainer aus Fuchsania City in Kanto, der sich auf Gift-Pokémon spezialisiert hat. In der ersten und dritten Generation leitet er die Fuchsania City Pokémon-Arena und vergibt nach einer Niederlage den Seelenorden. In den darauffolgenden Generationen ist er Mitglied der Top Vier von Kanto und Johto und hat die Leitung der Arena an seine Tochter Janina abgegeben. Seine Teamzusammensetzung variiert stark, jedoch ist meist ein Sleimok dabei.

Koga gehört zu einer alten Ninja-Familie und gilt als talentiertester Ninja von allen. Er verfügt über großes medizinisches Wissen und ist im Umgang mit Giften bewandert. Diese zählten zu wichtigen Waffen der NinjaWikipedia icon.png, welche unter anderem als Auftragskiller arbeiteten und unauffällig morden mussten, wozu ein Gift das beste Mittel darstellte. Auch die Pokémon seiner Teams passen gut in dieses Bild: Seine Smogon und Smogmog können Rauch ausstoßen, der für Ablenkungs- oder Tarnmanöver nützlich ist. Auch die Netze der Spinne Ariados könnten ein praktisches Mittel zum Fesseln und Ruhigstellen ihrer Ziele darstellen. Als Lehrmeister für Ninjatechniken und Pokémon-Kämpfe wird Koga vor allem für sein strenges Training, seine Disziplin und Moral geschätzt. So überwacht er das Gelände der Safari-Zone, um ein sicheres Spiel zu gewähren.

Im Manga ist er ein Mitglied von Team Rocket und bildet ein Trio mit Sabrina und Major Bob. Mithilfe seines Seelenordens kontrolliert er Arktos. Später löst das Trio sich von Team Rocket und Koga bekämpft zusammen mit Green Agathe.

verfasst von: Regius

KW22

HGSS FalkArt.png

Falk ist der Arenaleiter von Viola City, einer in der Region Johto liegenden Stadt, und hat sich auf den Flug-Typ spezialisiert. Bis zur fünften Generation war er damit der einzige erste Arenaleiter einer Region, der - etwa wie Rocko oder Veit - keine Gestein-Pokémon einsetzt. Falks Traum ist es, der beste Flug-Pokémon-Meister aller Zeiten zu werden. Diesem Ziel ist er mit der Übernahme der Arena von seinem Vater, dem vorigen Arenaleiter von Viola City, bereits ein Stück näher gekommen. Ansonsten ist über Falks Vater ebenso wie über den Rest seiner Familie jedoch wenig bekannt. Auch aufgetaucht sind Falks Angehörige weder in den Spielen noch im Anime, einzig im Manga wird Walker als Falks Vater stark impliziert. Während eines Kampfes gegen ihn benutzt er immer sein Signaturpokémon Tauboss oder eine seiner Vorstufen Tauboga bzw. Taubsi. Dabei ist das Tauboga, das Falk in seinem ersten Kampf in Pokémon Gold, Silber, Kristall, HeartGold und SoulSilver benutzt, unterlevelt, also unter normalen Bedingungen auf diesem Level nicht zu erhalten.

Im Anime hat Falk seinen bisher einzigen Auftritt in der Episode Kampf um den Flügelorden, wo er einen Kampf mit Ash Ketchum um eben diesen Orden bestreitet. Im Manga hat Falk mehrere Auftritte, wie beispielsweise in Gegen Sonnkern!, als er mit Golds Hilfe ein Panzaeron fangen kann, oder während des Arenaleiter-Turniers, in dem er sich mit Janina messen muss, in dem er zwar nicht mit ihr mithalten kann, durch ihre Aufgabe jedoch trotzdem gewinnt.

verfasst von: GoPika

KW23

Rotes Garados.jpg

Das Rote Garados ist eine besondere Form des Wasser-Flug-Pokémon Garados. Es zählt zu den schillernden Pokémon und ist höchstwahrscheinlich das bekannteste Pokémon dieser Art. Man kann es in den Spielen der zweiten Generation sowie deren Remakes, im Anime, im Manga und im Sammelkartenspiel finden. Es entstand durch starke Radiowellen, die von Team Rocket verursacht wurden.

In den Spielen der Hauptserie befindet sich das Rote Garados am See des Zorns. Nachdem der Spieler in Mahagonia City eintrifft und die äußerst starken Radiowellen bemerkt, muss er nach Norden zu dem See gehen und dort gegen das Garados auf Level 30 antreten. Egal, ob man es fängt oder besiegt, lässt es nach dem Kampf die Rote Haut zurück, die man im späteren Spielverlauf gegen einen EP-Teiler eintauschen kann.

Im Anime hat das Rote Garados sein Debüt in der Folge Gefährliche Radiowellen. Die Verbrecherorganisation Team Rocket wollte dort ein Karpador zur Entwicklung zwingen, indem sie von ihrem Versteck aus starke Radiowellen auf den See des Zorns leiteten. Das Experiment gelang und das Karpador konnte sich entwickeln, allerdings behielt es seine rote Farbe bei und wurde so zu dem Roten Garados. Siegfried kann das wütende Pokémon schließlich besänftigen.

Ein weiterer Freund von diesem Pokémon ist Silver aus dem Manga. Zusammen mit Gold will er in Gegen das Rote Garados! eine Horde von wilden, schillernden Garados besänftigen, scheitert aber zunächst, bis ihm klar wird, dass er nur den Anführer der Gruppe zähmen muss.

verfasst von: Sty864

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Beaschtes Staublaub auf Route 113

Die Aschetasche (aschetasche.png) ist ein Basis-Item der dritten Generation, das erhalten werden kann in einer Glasbläserei östlich von Laubwechselfeld für keinerlei Geld. Mit ihr kann der Protagonist die Asche, die aufgrund des vulkanischen Klimas überall auf Route 113 verteilt ist, aufnehmen, wenn er dort auf rasche, leise Weise über das hohe Gras eilt. Der Laubstaub aus der Aschetasche kann dann unter anderem zu Glas verarbeitet werden, indem eine bestimmte Menge des Bodensatzes zum Haus des Glasbläsers gebracht wird, woraus dieser behände überaus nützliche Gegenstände herstellt: So gelangt der Spieler etwa an verschiedene Flöten, denen, wenn vonnöten, die richtige Praktik schöne Töne entlockt. Mit der passenden Taktik verhindert etwa der Einsatz der roten Flöte im Kampf gegen einen anderen Trainer, dass das eigene Pokémon von Anziehung erfasst wird, sich so verliebt in den Absichten seines Kontrahenten irrt und seine Attacken folglich nicht auf korrekte Weise ausführt. Flöten in weiteren Farben, wie blaue oder weiße, erfüllen weitere Effekte, wenn man nur nie damit aufhört, durch das heiße Gras zu gehen, um genügend Asche zu erstehen.

Doch der Glasbläser hat sich nicht ausschließlich auf nützliche Objekte spezialisiert, er konzipiert auch noch schöne Einrichtungsgegenstände für die Geheimbasen der Hoenn-Region detailliert in wenigen Arbeitsphasen – freilich wiederum nur, wenn er genügend Asche aus dem umliegenden Gelände erhält. Bei insgesamt 17.250 Schritten für alle Produkte ist der Protagonist also vergleichsweise lange in der Natur zugange.

verfasst von: DagobertDuck und Wenlok Holmes

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Die Zerrwelt ist eine Dimension, die ausschließlich in Pokémon Platin betreten werden kann. Der Raum ist hier instabil, weshalb es unter Anderem möglich ist, an Wänden hochzulaufen; außerdem steht hier die Zeit still. Die Zerrwelt und die normale Welt sind abhängig voneinander; Zyrus vergleicht diese Beziehung beider Welten mit den HelicesWikipedia icon.png eines DNA-StrangesWikipedia icon.png. Sie ist weiterhin der einzige Ort, an dem Giratina, der einzige Bewohner der Zerrwelt, dauerhaft seine Urform annehmen kann.

In Pokémon Platin betritt der Protagonist die Zerrwelt erstmals über die Speersäule, nachdem Zyrus versucht hat, Dialga und Palkia zu unterwerfen. Sein Vorhaben scheitert jedoch, da Giratina den Galaktikboss in seine Dimension entführt. Da sich daraufhin die Speersäule verzerrt, gibt Cynthia der Dimension den Namen „Zerrwelt“. Gemeinsam mit dem Sinnoh-Champ reist der Protagonist durch diese verzerrte Welt, da sie die Verzerrung der gesamten Sinnoh-Region fürchten, um Giratina aufzusuchen und es zu beruhigen; während dieses Unternehmens wird man von Selfe, Vesprit und Tobutz unterstützt. Nach einem Kampf gegen Zyrus und einem weiteren gegen Giratina wird schließlich die Verzerrung beendet und es ergibt sich die Möglichkeit, die Zerrwelt wieder zu verlassen. Zyrus dagegen, der seine Pläne als gescheitert ansieht, beschließt, dort zu bleiben, worauf er nicht wiedergesehen wird.

Weiterhin spielt die Zerrwelt eine große Rolle in Pokémon 11 - Giratina und der Himmelsritter; dort wird sie allerdings als Gegenwelt bezeichnet. Zero versucht, sich die Gegenwelt untertan zu machen und scheut dabei auch nicht davor, Giratina zu töten. Jedoch wird er von Ash, Lucia und Professor Newton aufgehalten.

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