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PokéWiki:Artikel der Woche

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Artikel Pokémon

Die Artikel und Pokémon der Woche (abgekürzt zusammengefasst: XdW) sind ein Element der Hauptseite, bei dem jede Woche entweder ein Artikel oder ein Pokémon ebendort vorgestellt werden. Die Texte werden von PokéWiki-Autoren geschrieben und von der Projektleitung auf die Hauptseite gebracht. Näheres zur Teilnahme am Projekt findet sich hier; für weitere Informationen zu AdW (Artikel der Woche) oder PdW (Pokémon der Woche) lies bitte die hierüber verlinkten Projekt-Unterseiten.

Neuigkeiten

In letzter Zeit hat sich einiges im Projekt verändert, was ich euch hiermit mitteilen will.

Zunächst haben wir uns dazu entschlossen, die Anzahl der XdWs pro Woche von zwei auf eines zu senken. Der Grund hierfür ist, dass wir schon einige Zeit einen Mangel an XdWs, vor allem an AdWs, haben und wir so nur halb so viele jede Woche veröffentlichen müssen. Die XdWs erscheinen ab der KW23 2013 abwechselnd: in einer Woche wird ein Artikel, in der darauffolgenden ein Pokémon gezeigt.

Eine weitere Änderung ist die vorübergehende Abwesenheit unseres Generalleiters Wenlok Holmes, der vermutlich erst gegen Ende des Jahres wieder ins Wiki zurückkehren wird und dadurch seinen Pflichten im Projekt in dieser Zeit nicht nachkommen kann.

Bei dieser Gelegenheit will ich meinen eigenen Rücktritt aus dem Projekt bekannt geben. Nachdem ich in letzter Zeit immer weniger Zeit für das XdW-Projekt hatte und auch die Motivation es zu leiten langsam schwindet, habe ich mich zu einem Rücktritt entschieden. Nachfolger bzw. Vertretungen für Wenlok Holmes und mich sind mit Nawal und Nero Valentine bereits gefunden. Ich wünsche euch beiden viel Spaß als Leiter dieses Projekts und hoffe ihr macht das beste daraus!

Sollte es Fragen an mich bezüglich des Projekts geben, stehe ich natürlich nach wie vor gerne zur Verfügung. - [ Sprayduck D A ] 20:41, 2. Jun. 2013 (CEST)

Mitmachen

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein offenes Projekt, d. h. jeder PokéWiki-Autor kann einfach mitmachen, eine Mitgliedschaft oder Bewerbung sind nicht nötig. Eure fertigen Texte könnt ihr auf den entsprechenden Projekt-Unterseiten (oben verlinkt) einreichen. Entsprechend des dort beschriebenen Systems werden sie dann von der Projektleitung beurteilt und ggf. zur Präsentation auf der Hauptseite eingebunden. Eure Texte solltet ihr auf Unterseiten eurer Benutzerseite speichern, die idealerweise die Titel AdW, PdW oder XdW tragen sollten; entsprechend den Regeln zählen diese Unterseiten nicht zu den maximal 5 erlaubten.

Die Projektleitung des Projekts setzt sich aus folgenden Autoren zusammen:

XdW-Einbindung

Hier werden die AdW/PdW der kommenden Wochen angezeigt. Sie können von allen Benutzern korrekturgelesen und entsprechend verbessert werden; Benutzer, die über keine Redakteur-Rechte verfügen können ihre Verbesserungsvorschläge auf den jeweiligen Diskussionsseiten der Vorlagen einbringen.

Aktuelle Kalenderwoche 25 / 2013: Mehr.gif 17.6.2013 – 23.6.2013
(AdW der Folgewoche wird immer automatisch Montag um 0:00 eingebaut)

Die AdWs der nächsten Wochen:

Diese Woche

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2013/KW25
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"Irgendwann bin ich groß und stark. Ich weiß es!"

Fragt man Fans, welches das schwächste aller Pokémon sei, so wird oft Karpador, ein Wasser.pngWasser-Pokémon der 1. Generation, als Antwort genannt. Passend zu diesem Vorurteil belegt es bei der Rangliste der Wasser-Pokémon den letzten Platz, entwickelt sich aber kurioserweise auf Level 20 zum starken Wasser/Flug-Pokémon Garados, welches in derselben Rangliste Platz 5 belegt. Dass es unter vielen Spielern als „schwach“ gilt, liegt größtenteils an seinen erlernbaren Attacken: Seine erste offensive Attacke lernt das Fisch-Pokémon mit Tackle erst auf Level 15, vorher kann es nur platschen. Durch die Tatsache, dass Karpador weder über technische noch über versteckte Maschinen zusätzliche Attacken erlernen kann, wird diese Spielbarkeitshürde weiter verschärft: Will der Spieler ein starkes Garados aufziehen, muss er es sich „verdienen“.

In der Platin-Edition wird diesem Pokémon eine besondere Rolle zuteil: So kann es in dieser im Erholungsgebiet auf jedem Level von 1 bis 100 geangelt werden und ist somit vom Level her das stärkste wild fangbare Pokémon. Außerdem konnte es laut Pokédex einmal mit Platscher Berge überspringen, was eine Anspielung darauf sein könnte, dass es ab der Platin-Edition, wo dieser Eintrag erstmals vorkam, über die Attacken-Lehrer Sprungfeder erlernen kann. So kann es in allen Generationen zwar immer noch keine Wasser-Attacke erlernen, aber seine Weiterentwicklung kann seither eine Flug-Attacke beherrschen.

Nächste Woche

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2013/KW26
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Conquest boxart.jpg

Seit nun bereits einem Jahr existiert Pokémon Conquest in englischer Sprachausgabe. Das Rollenspiel, welches das Pokémon-Universum mit Elementen der vor allem in Japan beliebten Reihe Nobunaga no Yabō verbindet, erschien am 18. Juni 2012 in Nordamerika und einen guten Monat später auch in Europa, jedoch nicht mit deutschen Texten.

In diesem Rollenspiel schlüpft der Spieler in die Rolle eines männlichen oder weiblichen Kriegers, der die Kontrolle über das Reich Aurora in der Region Ransei übernimmt. Jene Region ist Schauplatz zahlreicher Kämpfe zwischen den einzelnen Kriegsherren, und als schließlich Oda Nobunaga beschließt, die Region zu einen, ist es die Aufgabe des Protagonisten, seinen Feldzug zu stoppen. Eine große Bedeutung in der Geschichte von Ransei hat außerdem das Legendäre Pokémon Arceus, das die Region geformt haben soll.

Zentrales Spielelement sind die Schlachten, in denen eine Gruppe von Kriegern gegen eine andere kämpft. Dabei schicken sie ihre Pokémon, die unterschiedliche Fähigkeiten und Attacken besitzen, auf das Schlachtfeld, wo sie Zug um Zug vorrücken und entweder gegnerische Pokémon besiegen oder bestimmte Missionsziele erfüllen müssen. Zwischen den Schlachten muss der Protagonist seine Vorräte aufstocken und auf die Statuswerte seiner zu befehlenden Krieger und Pokémon achten. Das von der Hauptreihe abweichende Spielkonzept bringt neuen Wind in die Welt von Pokémon und macht Pokémon Conquest zu einem außergewöhnlichen Spiel.

In zwei Wochen

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2013/KW27

Obacht, ihr Diebe... Verzeihung, ihr Schatzjäger da draußen! Steckt lieber nicht alles ein, was wie ein Pokéball aussieht...

Wer in der ersten oder dritten Spielgeneration schatzsuchend durch Kantos Kraftwerk streift, muss damit rechnen, in einen Kampf gegen das Elektro.pngElektro-Pokémon Voltobal verwickelt zu werden. Dieses weist nämlich aus bisher ungeklärten Gründen eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Pokéball auf und nutzt sie, um sich als Item zu tarnen und so Trainer in eine Falle zu locken – eine Idee, die nicht nur bei Voltobals Weiterentwicklung Lektrobal, sondern später auch bei Tarnpignon und Hutsassa umgesetzt wurde. Ist schließlich jemand auf Voltobals Tarnung hereingefallen, kann es im Kampf äußerst gefährlich werden, da es dazu neigt, sich ohne Vorwarnung selbst zu zerstören – passend dazu befinden sich die Attacken Finale und Explosion in seinem Repertoire. Dieses Verhalten wird auch in einem Minispiel namens Voltofalle aufgegriffen, das man in Pokémon HeartGold und SoulSilver in den Spielhallen von Dukatia City und Prismania City spielen kann. Ziel ist es dabei, Tafeln mit Zahlen aufzudecken; findet man stattdessen ein Voltobal, sprengt es sich, und der Spieler verliert die aktuelle Runde.

Auch im Anime zeigt sich Voltobal von seiner destruktiven Seite. Nicht nur in seiner Debütepisode Die Arena der Ninjas, wo das Ball-Pokémon als Bodenfalle in Kogas Arena dient, auch in diversen anderen Episoden wird oft gezeigt, wie Voltobal explodiert und so die Hauptcharaktere in Bedrängnis bringt.

In drei Wochen

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2013/KW28

Die Protagonistin Rosy vor Ramoth, das im Alten Palast zu finden ist.

Bei dem Alten Palast handelt es sich um eine Ruine, die sich im Wüstenresort in der Einall-Region befindet. Ein Mann, der sich nahe des Palastes aufhält, berichtet, dass dieser einst von einem der Zwillingshelden errichtet wurde, die gemeinsam mit den Legendären Pokémon Reshiram und Zekrom die Einall-Region gegründet haben. Inzwischen aber hat Wüstensand das Gebäude weitestgehend unter sich begraben und ist auch tief in dieses eingedrungen, was sich bei der Erkundung der Ruine bemerkbar macht. So muss der Protagonist sich mehrmals von Treibsand in die Tiefe reißen lassen, um weit in den Wüsten-Palast vordringen zu können.

Während des Spielverlaufs von Pokémon Schwarz und Weiß begibt sich der Protagonist, ebenso wie Cheren und Lauro, in den Alten Palast, um nach dem Licht- (In Pokémon Schwarz) bzw. dem Dunkelstein (In Pokémon Weiß) zu suchen. Dabei begegnen sie G-Cis und weiteren Mitgliedern von Team Plasma, welche das gleiche Ziel verfolgen, doch schlussendlich kann das gesuchte Item dort nicht gefunden werden. Dafür ist es nach dem Spielende möglich, ein Ramoth im Alten Palast zu fangen; dieses befindet sich in einem Raum, in dem es augenscheinlich angebetet wurde, wie eine Wandmalerei verrät.

Zwei Jahre später, in Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2, ist der Alte Palast noch weiter unter dem Sand des Wüstenresorts begraben, sodass viele Räume nicht mehr zugänglich sind. Daher muss in diesen Spielen ein Umweg über den Alten Fluchtweg in Kauf genommen werden, um den bisher vom Sand noch unbehelligten Raum Ramoths aufsuchen zu können.

In vier Wochen

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2013/KW29

Panzaeron

Panzaeron ist ein Pokémon mit den Typen Stahl.pngStahl und Flug.pngFlug und taucht erstmals in Pokémon Gold und Silber auf. Durch seine einzigartige Typkombination besitzt es die niedrigste Typanfälligkeit aller Pokémon, von allen Flug-Pokémon hat es darüber hinaus die höchste Verteidigungsbasis. Der Grund dafür liegt in seinem harten Panzer, durch den sein kompletter Körper geschützt ist. Die Ausbildung dieses Panzers wird laut Pokédex-Einträgen durch das dornige Gestrüpp, welches Panzaeron beim Bau des Nests für seine Jungen verwendet, unterstützt. Obwohl sein Federkleid augenscheinlich viel zu schwer sein müsste, kann das Pokémon der Art Flugstahl mühelos hoch empor fliegen und in der Luft Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreichen, da seine Flügel von innen hohl sind. Früher verarbeiteten die Menschen sein abgefallenes Gefieder zu Messern und Schwertern.

Gestaltet wurde Panzaeron nach dem Vorbild der stymphalischen VögelWikipedia icon.png, und wie diese ist auch es sehr aggressiv, wenn es sich gestört fühlt: So entführt es in Pokémon Mystery Dungeon – Team Rot und Blau ein Digda und fliegt mit ihm auf den Gipfel des Stahlberges, weil es einen Schuldigen für die im Verlauf der Haupthandlung auftretenden Erdbeben sucht, für die es letzten Endes jedoch einen anderen Grund gibt.