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PokéWiki:Artikel der Woche

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Artikel Pokémon

Die Artikel und Pokémon der Woche (abgekürzt zusammengefasst: XdW) sind ein Element der Hauptseite, bei dem jede Woche entweder ein Artikel oder ein Pokémon ebendort vorgestellt werden. Die Texte werden von PokéWiki-Autoren geschrieben und von der Projektleitung auf die Hauptseite gebracht. Näheres zur Teilnahme am Projekt findet sich hier; für weitere Informationen zu AdW (Artikel der Woche) oder PdW (Pokémon der Woche) lies bitte die hierüber verlinkten Projekt-Unterseiten.

AdW-Oekaki-Wettbewerb 2012 Logo.png

Neuigkeiten

4.3.2015: Jaci gehört nun wieder zur Projektleitung.
PdW-Bereich: Das Ergebnis des dritten Fanart-Wettbewerbs steht fest! Die Gewinner und weitere Informationen findet ihr hier. Die entsprechenden PdW zu den Siegerbildern werden in KW41, KW43, KW45 und KW47 auf der Hauptseite erscheinen.
25.9.2014: Leider trat GoPika seinen Posten als Co-Leiter heute ab. Das Projekt wird nun von Killuu und Wasserwisser geleitet.
PdW-Bereich: Das PdW-Tropen-Projekt ging an den Start! Alle Informationen, Teilnahmebedingungen und Preise dazu auf der Projektseite.
PdW-Bereich: Alle Pokémon, die vor 2012 „Pokémon der Woche“ waren, dürfen von jetzt an wieder genutzt werden.

Mitmachen

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein offenes Projekt, d. h. jeder PokéWiki-Autor kann einfach mitmachen, eine Mitgliedschaft oder Bewerbung sind nicht nötig. Eure fertigen Texte könnt ihr auf den entsprechenden Projekt-Unterseiten (oben verlinkt) einreichen. Entsprechend des dort beschriebenen Systems werden sie dann von der Projektleitung beurteilt und ggf. zur Präsentation auf der Hauptseite eingebunden. Eure Texte solltet ihr auf Unterseiten eurer Benutzerseite speichern, die idealerweise die Titel AdW, PdW oder XdW tragen sollten; entsprechend den Regeln zählen diese Unterseiten nicht zu den maximal 5 erlaubten.

Die Projektleitung des Projekts setzt sich aus folgenden Autoren zusammen:

XdW-Einbindung

Hier werden die AdW/PdW der kommenden Wochen angezeigt. Sie können von allen Benutzern korrekturgelesen und entsprechend verbessert werden; Benutzer, die über keine Redakteur-Rechte verfügen, können ihre Verbesserungsvorschläge auf den jeweiligen Diskussionsseiten der Vorlagen einbringen.

Aktuelle Kalenderwoche 31 / 2015: Mehr.gif 27.7.2015 – 2.8.2015
(XdW der Folgewoche wird immer automatisch Montag um 0:00 eingebaut)

Die XdWs der nächsten Wochen:


Diese Woche

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2015/KW31
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Die Angriffsform von Deoxys

Das legendäre Deoxys ist ein PsychoIC.pngPsycho-Pokémon der dritten Generation, das namentlich auf einem der wichtigsten Bestandteile des Lebens basiert, der DNS (engl. deoxyribonucleic acid)Wikipedia icon.png. Es ist ein außerirdischer Virus, der mit einem AsteroidenWikipedia icon.png auf die Erde stürzte und mutierte; dies tut der Virus immer noch, sodass Deoxys, wenn es bestimmte Asteroiden berührt, mutiert und eine von insgesamt vier verschiedenen Formen annimmt. In der Angriffsform besitzt es äußerst hohe Offensiv-, aber sehr niedrige Defensivwerte, in der Verteidigungsform hingegen ist es umgekehrt. In der Initiativeform schließlich ist Deoxys in der Lage, sich mit hoher Geschwindigkeit fortzubewegen und lange Distanzen hinter sich zu legen, entsprechend hat es in dieser Form die höchste Initiative-Basis aller Pokémon.

In Anime taucht ein Deoxys in der Folge Deoxys aus dem All – Teil 1 und in der darauf folgenden Episode Teil 2 auf und baut im Laufe der beiden Folgen eine freundschaftliche Beziehung zu Max auf. Auch spielen zwei Deoxys die Hauptrolle im siebten Pokémon-Film, wobei eines einen violetten Kristall, welcher das Gehirn eines Deoxys darstellt, in seiner Brust trägt, das andere hingegen einen grünen. Beide Pokémon landen vier Jahre vor den Filmereignissen am Nordpol, wobei jenes mit dem violetten Kristall von einem Rayquaza angegriffen und besiegt wird. Nach vier Jahren ist das Deoxys wieder vollständig geheilt und sucht in LaRousse City nach seinem Freund.

Deoxys war lange Zeit nur über Events erhältlich, aber inzwischen ist es in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir gegen Ende der Delta-Episode fangbar.

Nächste Woche

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2015/KW32
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Erst hinsurfen, dann abtauchen!

In der dritten Generation gab es erstmals die Gelegenheit die Unterwasser-Welt zu erkunden. In Hoenn und Einall entdeckt man gelegentlich dunklere Stellen im Wasser, die tief genug sind, um abzutauchen. Dafür benötigt man die VM- und Terrain-Attacke Taucher. Es ist anfangs die einzige Möglichkeit Xeneroville zu erreichen. Am Meeresboden findet man einige Schätze. Während man in Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd diese mit dem Itemradar ausfindig machen konnte, funktioniert dieser in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir unter Wasser nicht. In Einall liegen die Wertgegenstände und Tafeln in der Unterwasserruine verstreut.

In Hoenn gibt es viel mehr solcher Tauchstellen, in denen man u. a. die Tiefseehöhle und Siegelkammer erreicht, die mit Legendären Pokémon in Zusammenhang stehen. In dieser Region findet man am Meeresboden häufig Seegras, in dem sich auch Pokémon verstecken, die man ausschließlich dort findet. Mit den Remakes Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir gab es auch ein paar Neuerungen: Man benötigt nun eine Taucherausrüstung. Des Weiteren trifft man unter Wasser auf Taucher, gegen die man kämpfen kann.

Im Anime spielt besonders der Unterwassertempel in Meloetta und der Unterwassertempel! eine wichtige Rolle. Dieser beinhaltet den Wahrspiegel, der nur durch Meloettas Lied erscheint. Eine Legende besagt, dass Meloetta diesen Tempel hat versinken lassen, damit sich die Menschen nicht mehr um diesen Spiegel bekriegen, um die Kräfte der Natur zu kontrollieren.

In zwei Wochen

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2015/KW33

Illustration von Mega-Guardevoir zur Sammelkartenspiel-Erweiterung „Protoschock“

Guardevoir ist ein Taschenmonster der dritten Generation, das ursprünglich ein reines PsychoIC.pngPsycho-Pokémon war, mit der sechsten Generation erhielt es jedoch zusätzlich den Typ FeeIC.pngFee. Es ist ein mutiges und treues Pokémon, das seinen Trainer dem Pokédex zufolge in Notsituationen mit all seinen Psycho-Kräften, die sich in einem der höchsten Spezialangriffs-Werte überhaupt widerspiegeln, beschützen würde. Passenderweise leitet sich sein Name von guard (eng.: Beschützer) ab, während Guardevoirs Äußeres an die Weiße FrauWikipedia icon.png erinnert, die einem vor Todesfällen beschützen kann, wenn diese ein weißes Kleid trägt. Dadurch besitzt Guardevoir zwar eine eher weibliche Erscheinung, kann allerdings auch männlich sein, was die Fans jedoch so sehr irritierte, dass sich männliche Exemplare seiner Vorstufe Kirlia seit der vierten Generation auch zum ritterlichen Galagladi entwickeln können.

Guardevoirs langes Ballkleid ist Teil eines Tänzerinnen-Motivs, das sich ebenfalls bei Trasla und Kirlia wiederfinden lässt und auch bei der Mega-Form, die das Umarmung-Pokémon seit der sechsten Generation vollziehen kann, erneut aufgegriffen wurde. Dessen weites Kleid ist in der normalen Form wie üblich weiß, in der schillernden Form jedoch schwarz, was an die Doppelrolle von Odette und Odile in SchwanenseeWikipedia icon.png angelehnt ist.

In drei Wochen

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/AdW/2015/KW34

Matisse im Trailer zu Pokémon Schwarz und Weiß 2

Matisse ist der Rivale aus Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2 und lebt wie der Protagonist mit seiner Familie in Eventura City. Jedoch muss er nicht zwingend Matisse heißen; er ist nach dem Rivalen aus Sinnoh der vierte, den man selbst benennen kann. Er fordert den Spieler sofort, nachdem er sein Starter-Pokémon von Bell erhalten hat, zu einem Pokémon-Kampf heraus. Er wird dabei wie die meisten anderen Rivalen immer das Starter-Pokémon besitzen, welches dem des Protagonisten vom Pokémon-Typ her überlegen ist.

Anders als die anderen Rivalen treibt Matisse auf seiner Reise durch die Einall-Region ein anderes Ziel als die Pokémon-Liga an: Er hegt eine tiefsitzende Verachtung gegenüber Team Plasma, weil das Verbrecherteam seiner kleinen Schwester ihr Felilou entrissen hat. Deswegen ist sein Ziel, Team Plasma zu finden und das Felilou zu befreien. Aus diesem Grund verhält er sich Team Plasma-Rüpeln gegenüber sehr feindselig und schreit sie des Öfteren an, weswegen ihn ein Rüpel aus Angst und Einschüchterung sogar als Monster betitelt. In der Riesengrotte erfährt er schließlich von Rubius, dass das Finstrio das Pokémon seiner Schwester bei sich hat. Als er sie anschließend auf der Plasma-Fregatte stellt, muss er feststellen, dass das Felilou sich zu Kleoparda entwickelt hat und nun dem Finstrio gehorcht. Nachdem G-Cis jedoch gestürzt ist, bringt Matisse das gestohlene Kleoparda wieder in seinen Besitz und übergibt den Pokéball seiner Schwester. Zufrieden, das Ziel seiner Reise erreicht zu haben, beschließt er, dem geläutertem Team Plasma in Marea City dabei zu helfen, die „befreiten“ Pokémon ihren Trainern zurückzubringen.

In vier Wochen

Inhalt aus Vorlage:Hauptseite/PdW/2015/KW35

Jedes Vogel-Pokémon sollte sich vor diesem Pokémon in Acht nehmen!

Das Wurm-Pokémon Waumpel ist ein Taschenmonster vom Typ KäferIC.pngKäfer, das seit der dritten Generation existiert. Es basiert auf einer RaupeWikipedia icon.png und ist das Larvenstadium der beiden Schmetterlinge Papinella und Pudox. Bei seiner Entwicklung auf Level 7 hängt es von seinem Persönlichkeitswert, der vom Spieler weder eingesehen oder beeinflusst werden kann, ab, ob Waumpel sich zu Schaloko oder zu Panekon weiterentwickeln wird. Mit den Stacheln an seiner Schwanzspitze kann Waumpel nicht nur die Rinde von den Bäumen entfernen, um sich von den austretenden Säften zu ernähren, sie dienen auch als Verteidigung gegen Vogel-Pokémon, die es mit seinen Stacheln vergiftet. Außerdem kann Waumpel seine Gegner lähmen, indem es einen äußerst klebrigen Faden auf sie spuckt.

Seinen ersten Animeauftritt hat Waumpel in der Folge Zweimal Franklin, in der es plötzlich vor Maikes Füße fällt und ihr Angst einjagt. Max erklärt Maike, dass Waumpel sich zu Papinella entwickeln kann, sodass sie Feuer und Flamme ist, dieses Pokémon zu fangen, ebenso wie Jessie. Schließlich können beide Trainerinnen eines fangen. Ihre Waumpel entwickelten sich in der Folge Das Allesfresser-Pokémon weiter.

In Pokémon Mystery Dungeon - Erkundungsteam Zeit, Dunkelheit und Himmel trifft man gelegentlich in Schatzstadt oder in der Knuddeluff-Gilde Team Schmackhaft, das aus einem Schwalboss und einem Waumpel besteht. Der Teamname ist aus einem Vorschlag von Waumpel entstanden, da es dachte, dass Schwalboss es verspeisen möchte.