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Kapitel 252 (Pocket Monsters SPECIAL)

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Arc 4
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Nachfolger
von:
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Gefolgt
von:
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Kapitel: 518
(Kapitel 1 - Kapitel 518)
Ort:
Region Hoenn

VS. Kyogre & Groudon (Teil 14) ist das 252. Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas und das 72. des Rubin und Saphir Arcs. Es ist ein Kapitel in Band 21.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

In Graphitport City rettet Pedro sich und den blinden Jungen vor den Teilen eines einstürzenden Gebäudes und erklärt, dass die Stadt durch die Flut langsam in die Brüche geht. Als ein weiteres Haus hinter ihnen einstürzt und droht, die beiden im Wasser zu erschlagen, rettet sie eine Finsterfaust von Antonias Zwirrklop. Das Mitglied der Top Vier ist aufgetaucht, um den Jungen mit der Tafel von Troy zu finden. Deshalb begrüßt sie den Blinden und teilt Troy via Telefon mit, ihre Aufgabe erfüllt zu haben. Während sein Metagross immer noch gegen Kalles Qurtel kämpft, wünscht Troy, dass der Junge den Text auf der Tafel vorliest, nachdem er Wassili gebeten hat, zu den Legendären Pokémon nach Xeneroville zu reisen. Als Wassili mit dem Mantel des Champ verschwindet, begrüßt Troy nun selbst den Jungen, dem er die Steintafel übergab über Antonias PokéCom. Er erklärt, sicher gewesen zu sein, dass der Junge den Text auf der Tafel entziffern kann und sie so die drei Antiken Golems beschwören können, um Kyogre und Groudon aufzuhalten. Der Junge versteht und liest vor, gerät jedoch an einer Passage ins Stocken, da dort ein Teil der Platte fehlt. Troy hatte jedoch gehofft, der Junge könnte die Teile vervollständigen, weshalb er nicht weiter weiß.

In Team Aquas Versteck erkennen Wibke, Flavia und Walter, dass Team Aqua dieses Gebäude aufgegeben hat, nachdem sie zur Tiefseehöhle gereist waren. Dennoch können sie Professor Kosmo finden, der erklärt, von den Verbrechern hinters Licht geführt worden zu sein. Sofort bringen die Arenaleiter den Mann zum Luftschiff des Pokémon-Verbands, wo ihn seine Kollegen und die Cheerleader von Wassili bereits erwarten. Während Flavia und Walter auf dem Schiff bleiben, möchte Wibke nun nach Xeneroville. Flavia will sie begleiten, doch Wibke bittet sie, ihre Anweisung anzunehmen und zu bleiben, was sie schließlich tut. Auf dem Weg zur Stadt berichtet Wibke dem Präsidenten des Pokémon-Verbandes, der nun zusammenfasst, dass von den Arenaleitern nur Wibke und Wassili im Kampfgeschehen mitwirken können, obwohl sie doch alle verfügbaren Kräfte brauchen. Währenddessen denken Wassili und Wibke daran, dass sie unbedingt nach Xeneroville müssen, auch wenn sie die letzten sind, die noch stehen.

Zwischenzeitlich landen die immer noch von den Kugeln kontrollierten Marc und Adrian jeweils auf den Köpfen von Groudon und Kyogre in Xeneroville, um den jeweils anderen auszulöschen. Rubin und Saphir fligen derweil mit den besiegten Rüpeln der jeweiligen Teams auf den Boden der Stadt, machen sich klar, ihre Gegner aufhalten zu müssen, und rufen deshalb Sumpex und Lohgock, die jedoch sofort von Marc und Adrian weggestoßen werden. Nun beginnt der Kampf zwischen Groudon und Kyogre, als Pia und Udo mit Absol ebenfalls die Stadt erreichen. Sie sehen, wie das Aufeinandertreffen die Gegend zerstört, müssen jedoch erst nach Rubin und Saphir suchen, die sie jeweils auf zwei Seiten der Stadt erblicken. Da Pia selbst nichts für sie tun kann, bittet sie Absol um Hilfe, das mit Magiemantel Rubin und Saphir vor den Trümmern beschützt, die Kyogre und Groudon aufwirbeln. Pia bedankt sich und möchte weitere Hilfen, doch Udo erklärt ihr, dass Absol trotz allem auf keiner Seite steht und als Desaster-Pokémon die Katastrophen nur beobachtet. Plötzlich erscheint Wassili, der Udo Recht gibt und erklärt, dass dieses Problem von Menschen verursacht wurde und sie deshalb nicht Pokémon um Hilfe bitten können. Auch Wibke kommt mit Altaria geflogen und stimmt Wassili zu, bevor sie zu Saphir fliegt und ihr hilft, wobei ein Stück des Meteoriten aus der Tasche des Mädchens fällt. Wassili ist indes auch bei Rubin angekommen und die beiden jungen Trainer erzählen ihren Meistern, dass sie nicht verhindern konnten, dass die Kugeln mit Marc und Adrian verschmolzen und zu schwach waren, zu siegen. Doch Wibke und Wassili machen ihnen klar, dass sie nicht aufgeben dürfen, da sie fantastische Trainer sind und die Leute, um die sich sorgen, nicht im Stich lassen dürfen. Als sie diese Worte hören, erklären Rubin und Saphir jeweils, dass sie noch jemanden sehen müssen, den sie als Kind trafen. Rubin erzählt, dass sein Vater Arenaleiter werden wollte und er dabei die Tochter eines Freundes seines Vaters traf, deren Namen oder Aussehen er nicht mehr weiß, doch die Tage mit ihr waren die besten seines Lebens. Ähnlich geht es Saphir, die einen Jungen traf, der der Sohn eines Freundes ihres Vaters war und mit dem sie einige Tage lang eine Menge Spaß hatte. Dazu wird erläutert, dass Rubin als kleines Kind ein Trainer war, der Kämpfe über alles liebte und jeden Tag schmutzig wurde, während Saphir ein ruhiges Mädchen war, dass niemals kämpfte oder auf Bäume kletterte.

Fünf Jahre zuvor in der Johto-Region freut sich Normans Frau darüber, dass ihr Mann endlich Arenaleiter werden wird. Professor Birk, der ebenfalls anwesend ist, macht ihr klar, dass er erst den Test bestehen muss, was jedoch kein Problem darstellen sollte. Viel eher sollte sie sich darüber Sorgen, welcher Arena er zugewiesen wird, was der Frau jedoch keine Kopfschmerzen bereitet, da sie überall mit ihm hingehen würde. Während Birk meint, dass er dann doch nach Hoenn kommen könnte, fragt Norman, wo sein Sohn ist. Seine Frau erklärt, dass er mit Birks Tochter in der Nähe spielt und sie bereits beste Freunde zu sein scheinen. Rubin erzählt nun aus seiner Perspektive, dass das Mädchen sehr höflich und damenhaft war, was sie in seinen Augen cool machte, während Saphir dasselbe von dem athletischen und vorbildlichen Jungen sagt, den sie traf. Allerdings fanden die beiden beim gemeinsamen Spiel ein wildes Brutalanda, das sich Saphir schnappen wollte. Doch Rubin rettete sie und schickte Nana, Coco und Ruru in den Kampf, um den Gegner zu besiegen, was Saphir sehr imponierte. Obwohl Rubin dabei von einer Drachenklaue am Kopf getroffen wurde und blutete, besiegt er das Pokémon und zeigt sich Saphir gegenüber Stolz. Doch das Mädchen fängt an zu weinen und sagt, Rubin sei gruselig.

Zurück in der Gegenwart erklärt Rubin, dass das Mädchen aus der Vergangenheit keine Angst vor dem Brutalanda, sondern von ihm hatte, während Saphir sich ärgert, ihn trotz seiner heldenhaften Rettung in seinen Gefühlen verletzt zu haben. Nach dem Ereignis hatte Norman seinen Test nicht bestanden und war wegen des Trainings oft nicht Zuhause, wohingegen Saphir viel Zeit mit ihrem Vater bei seiner Forschung verbrachte. Rubin wurde sich indes bewusst, dass er wegen der Kämpfe einen Freund verlor. Saphir hingegen fühlte sich zu schwach, da sie sich selbst nicht verteidigen konnte. Daraufhin entschied sich Rubin, den Kämpfen abzuschwören und stattdessen die Schönheit der Kraft vorzuziehen, während Saphir die Stärke der Schönheit vorzog, um sich selbst und andere beschützen zu können. Nun wollen sie jeweils ihrem Freund zeigen, wie sehr sie sich verändert haben.

Als plötzlich der Boden unter ihnen bricht, steigt Rubin zu Wassili ins Auto und entschuldigt sich für die unnötige Geschichte. Saphir fliegt indes mit Wibkes Altaria in Sicherheit, um sich mit Wassili und Rubin zu treffen. Beide Arenaleiter ermutigen ihre Schützlinge, den jeweiligen Freund wieder zu sehen. Schließlich treffen sich die Gruppen und Rubin erklärt, dass die einzige Möglichkeit, Kyogre und Groudon aufzuhalten, ist, die Kugeln zu entwenden. Da die jedoch in den Körpern von Marc und Adrian stecken, müssen sie einen Weg finden, an sie heranzukommen. Dabei merkt Wibke, dass der Stein, der Saphir aus der Tasche fiel, auf einmal wärmer wird. Wassili erkennt das Stück des Meteoriten und erfährt von Saphir, dass er vom Schlotberg stammt. Das könnte helfen, da Wassili von einem Freund weiß, dass Meteoritengestein die Macht der Natur auskontern kann, was beim Schlotberg scheinbar funktionierte. Rubin und Saphir verstehen, dass sie den Meteoriten also auf Marc und Adrian wirken müssen, die Frage jedoch ist, wo sie zielen. Dabei erwähnt Rubin, dass nach der Aufnahme der Kugeln auf den Handrücken von Marc und Adrian Zeichen erschienen sind, die sich auf Arm und Kopf ausgebreitet haben. Daraus schließen sie, dass die Kugeln nun in ihren Köpfen stecken müssen und sie dort zu treffen haben. Rubin arbeitet den Plan aus, den Magiemantel von Absol zu benutzen, um Attacken zu reflektieren und das Meteoritengestein so zu zielen, wozu sie die Hilfe von Wibke und Wassili brauchen. Weil sie nur einen Stein haben, haben sie auch nur eine Chance, die sie nutzen müssen. Rubin und Saphir beginnen nun und greifen mit Lohgock und Sumpex den Stein aus jeweils verschiedenen Richtungen an, sodass die Energie mittels der Attacke auf den Magiemantel trifft. Dieser reflektiert den Angriff, der Marc und Adrian so direkt auf der Stirn trifft. Die beiden verlieren ihre Macht und es kommt zu einer großen Explosion.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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