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Porygon-Z

Porygon-Z Traumwelt.png
Porygon-Z ist ein Normal-Pokémon der 4. Generation, das sich aus Porygon2 entwickelt, wenn man es mit dem Item Dubiosdisc tauscht. Durch die Tatsache, dass dieses wiederum aus Porygon entsteht, wenn man es mit dem Gegenstand Up-Grade tauscht, ist Porygon-Z das einzige Pokémon, das sich nur durch Tausch mit speziellen Items entwickelt hat und sich somit immer noch auf Level 1 befinden kann, selbst nachdem es zwei Entwicklungen durchlaufen hat. Es ist das einzige Pokémon, das Bizarroraum durch Level-Up lernt und hat neben Simsala und Ramoth den dritthöchsten Spezial-Angriff aller nichtlegendären Pokémon, welcher nur noch von Flampivian im Trance-Modus und Skelabra übertroffen wird. Im Gegensatz zu seinen Vorentwicklungen besitzt es keine EnteWikipedia icon.png, sondern einen KolibriWikipedia icon.png als Vorlage, der Hauptteil seines Namens ist an den Begriff des PolygonsWikipedia icon.png angelehnt, eventuell deswegen, weil man den JapanernWikipedia icon.png nachsagt, dass sie die Buchstaben "L" und "R" nicht voneinander unterschieden. Die Namensergänzung "Z" kann verschiedene Bedeutungen haben, z.B. könnte sie unter Umständen darstellen sollen, dass Porygon-Z die letzte Entwicklungsstufe der Porygon-Entwicklungsreihe ist. Vergleicht man das Aussehen seiner Entwicklungsreihe, so ist auffällig, dass die Figurenmodelle mit der Zeit immer runder wurden. Dies könnte eine Anspielung auf die grafische Verbesserung von VideospielenWikipedia icon.png im Laufe der Zeit sein, die anfangs auch sehr pixelig waren, heutzutage aber teilweise täuschend echt aussehen. Porygon-Z ist wie seine Vorentwicklungen noch nie in der Anime-Fernsehserie aufgetaucht; die einzige Ausnahme bildet die Episode "Dennou Senshi Porygon", die allerdings aufgrund einer Szene, die bei zahlreichen Zuschauern epileptische AnfälleWikipedia icon.png auslöste, niemals außerhalb JapansWikipedia icon.png gezeigt wurde.

Feurigel

Feurigel Traumwelt.png
Feurigel ist ein FeuerFeuer-Pokémon der 2. Generation und zugleich neben Endivie und Karnimani Starterpokémon der Johto-Region, weswegen es wie alle Feuer-Starter die Fähigkeit Großbrand besitzt. Es wird von Professor Lind an Trainer vergeben, die ihre Reise in der Johto-Region beginnen, kann aber (nur in der Pokémon Smaragd-Edition) auch von Professor Birk erhalten werden, wenn man den Hoenn-Pokédex vervollständigt. Es war außerdem der erste Starter, der auf einem Säugetier (einem IgelWikipedia icon.png) basierte, welches auch neben Feuer ein Teil seines Namens ist. Im Anime waren Lucia und Ash im Besitz eines Feurigel, welche sich aber beide weiterentwickelten. Es erlernt - als einziger Basisstarter - Eruption, neben Lohekanonade die zweitstärkste aller Feuer-Attacken, und entwickelt sich auf Lv.14 - mit Panflam am frühesten von allen Startern - zu Igelavar, welches sich auf Lv.36 - als letzter Johto-Starter - zu Tornupto entwickelt. Seine Schillernde Version hatte in der 2. Generation noch lila Flammen, welche aber im Laufe der Zeit verschwanden, und in Pokémon Goldene Edition HeartGold und Pokémon Silberne Edition SoulSilver ist sein "Auge" gebogener als in den anderen Spielen, was ein Lächeln andeutet, welches Feurigel freundlicher aussehen lässt. Laut Pokédex lässt es bei Gefahr Flammen aus seinem Rücken lodern, um sich zu schützen, welche sehr groß sind, wenn es wütend ist, aber klein, wenn es müde und erschöpft ist.

Chelterrar

Chelterrar Traumwelt.png
Chelterrar ist die letzte Stufe des Sinnoh-Starters Chelast und besitzt mit PflanzePflanzeBodenBoden eine einzigartige Typkombination. Das macht es zu einem von drei Pflanzen-Pokémon, die nicht gegen Wasser-Attacken resistent sind, neben den Fossil-Pokémon Liliep und Wielie. Mit seinen Statuswerten belegt Chelterrar den sechsten Platz aller Pflanze-Pokémon und den fünften Platz aller Boden-Pokémon. Im Anime war es Pauls Starterpokémon, doch auch Ash erhält in der 13. Staffel eines. Chelterrar hat die höchste Verteidigung, aber auch die niedrigste Initiative aller Endformen der Starter-Pokémon, was wohl auch mit der Tatsache zusammenhängt, dass es das schwerste Startpokémon überhaupt ist. Es basiert, wie alle Endformen der Sinnoh-Starter, auf einer mythologischen Gottheit, Gembu, der Schwarzen Schildkröte des NordensWikipedia icon.png, sein Name basiert auf Chel(onia) (gr.: Schildkröte) + terra (lat.: Erde). Laut Pokédex bauen kleinere Pokémon auf Chelterrars Rücken Nester und können sogar ihr ganzes Leben dort verbringen.

Serpifeu

Serpifeu Traumwelt.png
Serpifeu ist ein PflanzePflanze-Pokémon der 5. Generation und zusammen mit Floink und Ottaro ein Starter-Pokémon der Einall-Region. Unter diesen ist es der einzige, der nicht auf einem Säugetier, sondern auf einem Reptil basiert. Wie alle Pflanze-Starter besitzt es die Fähigkeit Notdünger und ist mit 0,6 m der größte Starter der Einall-Region. Allerdings ist es das einzige Pflanze-Starter-Pokémon, das nicht das erste Pokémon seines regionalen Pokédexes ist. Im Anime besitzt Ash ein Serpifeu und außerdem war ein Serpifeu das Starter-Pokémon von Diaz. Obwohl es auf einer Schlange, genauer einer Nasen-PeitschennatterWikipedia icon.png, basiert, hat es Arme und Beine, welche es aber im Laufe seiner Entwicklung verliert. Laut dem Pokédex in Pokémon Weiße Edition betreibt es PhotosyntheseWikipedia icon.png, indem es mit seinem Schweif Sonnenlicht auffängt, und laut dem Pokédex in Pokémon Schwarze Edition werden seine Bewegungen schärfer, wenn es in Sonnenlicht badet, was typisch für wechselwarme WirbeltiereWikipedia icon.png wie Schlangen ist.

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Pikachu

Ranger2-artwork pikachu.jpg

Pikachu ist ein ElektroElektro-Pokémon der 1. Generation und wohl das bekannteste aller Pokémon. Deswegen ist es neben dem Pokéball das Hauptmarkenzeichen von Pokémon, und hat sogar eine eigene Spieleedition "gewidmet" bekommen, die Pokémon Special Pikachu Edition, in der es als Starterpokémon fungiert. In der 2. Generation hat Pikachu eine Vorstufe erhalten, und es ist neben Evoli und Zapplalek das einzige Pokémon, das sich durch einen Donnerstein entwickeln kann. Im Anime ist Pikachu das Startpokémon der Hauptperson Ash und kommt als dieses in ausnahmslos jeder Episode (außer Pokémon Chronicles) vor. In Pokémon Gold und Silber, Pokémon Kristall, Pokémon Goldene Edition HeartGold und Pokémon Silberne Edition SoulSilver ist es außerdem ein Pokémon von Rot, dem stärksten NPC-Trainer überhaupt. Dabei ist es das einzige Pokémon in seinem Team, welches nicht voll entwickelt ist, mit Level 81 (GSC) bzw. 88 (HGSS) aber auch zugleich sein stärkstes. Es basiert vom Körper her auf einer Maus, was auch seine Spezies ist, sein Name kommt von den japanischen Begriffen pika (jap.: Blitz) und chu (jap.: Mäuselaut). Pikachu hat ein Spezialitem namens Kugelblitz, und wenn es dieses Item trägt, hat es den höchsten Angriffs- und Spezial-Angriffswert aller Elektro-Pokémon, außerdem einen Gesamtmaximalwert von 1707, was sogar mehr ist als der seiner Weiterentwicklung. Zudem sind Pikachu die einzigen Pokémon, das auf der Pokéwalkerroute Goldgelber Wald fangbar sind. Dafür beherrschen viele der Pikachus dort besondere Attacken wie Mogelhieb, Dreschflegel und sogar Fliegen.

Karpador

Karpador.png
Karpador ist ein WasserWasser-Pokémon der 1. Generation und gilt als das schwächste aller Pokémon. Passend dazu belegt es bei der Rangliste der Wasser-Pokémon zusammen mit Barschwa den letzten Platz. Kurioserweise entwickelt es sich aber auf Lv.20 zum starken Garados. In der Pokémon Platin-Edition kann es im Erholungsgebiet auf jedem Level von 1 bis 100 geangelt werden und ist somit ironischerweise (rein vom Level her) das stärkste wilde Pokémon. Laut Pokédex konnte einmal mit Platscher Berge überspringen. Das könnte eine Anspielung darauf sein, dass es ab Pokémon Platin erstmals Sprungfeder lernen kann, es kann aber trotzdem in allen Generationen immer noch keine STAB-Attacke erlernen. Karpadors Name bedeutet in vielen anderen Sprachen "Magischer Karpfen". Dies wird auch von einem Angler in der Pokémon Smaragd-Edition erwähnt, der behauptet, es habe magische Fähigkeiten. Karpador sind überall zu finden, wo es Wasser gibt, nur in Einall nicht, dort kann es nur einmalig auf der Wunderbrücke für 500Pokédollar.gif gekauft werden. Karpador basieren körperlich auf KarpfenWikipedia icon.png und namenstechnisch auf Karp(fen) und Dor(sch).

Jirachi

Jirachi Traumwelt.png
Jirachi ist ein legendäres Pokemon der 3. Generation und das vorletzte Pokemon der Hoenn-Dex-Sortierung. Es besitzt als einziges Legendäres Pokemon die Typkombination StahlStahlPsychoPsycho und ist eines der wenigen Pokemon, die es nicht in freier Wildbahn zu fangen gibt. So muss man es sich von Pokemon Channel oder den Editionen der 3. Generation übertragen. Es hat zwar am Kopf zwei Augen, sein wahres Auge aber befindet sich auf seinem Bauch. Mit diesem kann es die Energie aus dem Milleniumkomet, der nur alle 1000 Jahre am Himmel erscheint, absorbieren und für die Umgebung, in welcher es schläft, nutzbar machen. Dieses ist nur auf den Sprites der 3. Generation offen, in allen anderen Spielen ist es geschlossen. Jirachi hat außerdem eine Spezialattacke, welche zudem die stärkste Attacke vom Typ Stahl ist, und genau die gleichen Statuswerte wie Mew, Celebi, Manaphy und Shaymin in seiner Landform. Laut Pokedex erwacht Jirachi alle 1000 Jahre aus seinem Schlaf, um für eine Woche alle Wünsche zu erfüllen, die man ihm auf die Zettel auf seinem Kopf geschrieben hat. Im Anime ist es das Hauptpokémon des Films Pokémon 6 - Jirachi Wishmaker und ist mit Max befreundet. Körperlich basiert es auf einer Sternschnuppe, sein Name ist angelehnt an jelanie (russ.: Wunsch)

Palkia

Palkia Traumwelt.png
Palkia ist ein legendäres Pokemon der 4. Generation und ziert das Cover der Pokémon Perl-Edition. Es besitzt als einziges Pokémon neben Seedraking die Typkombination WasserWasserDracheDrache und ist bei beiden dieser Typen eines der stärksten Pokémon aller fünf Generationen. Palkia hat eine Spezialattacke und ein Spezialitem und ist mit Dialga und Giratina ein Mitglied des Dimensions-Trios. Durch ein Event kann ein Palkia auf Lv.1 in Pokémon Goldene Edition HeartGold und Pokémon Silberne Edition SoulSilver von Arceus erschaffen werden, welches dann auf Lv.42 Hydropumpe erlernt. Laut Pokédex lebt Palkia in einem Spalt in einer Paralleldimension. Eventuell ist damit die Raumspalte aus Pokémon Mystery Dungeon 2 gemeint. Es basiert auf einem europäischen Drachen in spacigem Design, sein Name kommt von Pa(ru) (jap.: Perle) und (P)l(anc)kia (Name eines Meteoriten), und obwohl es Flügel hat, kann Palkia weder Fliegen noch Magnetflug erlernen oder die Fähigkeit Schwebe besitzen.

Arceus

Arceus Ranger3.jpg
Arceus ist ein legendäres Pokémon der 4. Generation und zugleich das stärkste Pokémon aller Generationen. Es kann als einziges Pokémon die Fähigkeit Variabilität haben, durch die es jeden beliebigen Typ annehmen kann; es muss nur die jeweilige Tafel tragen. Es kann in Pokémon Goldene Edition HeartGold und Pokémon Silberne Edition SoulSilver ein Ei von Dialga, Palkia oder Giratina erschaffen. Diese erlernen dann spezielle Attacken und tragen ihre Orbs. Es hat eine Spezialattacke, die durch seine Fähigkeit immer STAB bekommt, da sich ihr Typ der Tafel anpasst, die Arceus gerade trägt. Es ist der Anführer des Dimensions-Trios und des Seen-Trios, und somit das einzige Pokémon, das zwei legendäre Trios anführt. Arceus ist laut Pokédex im Nichts aus einem Ei geschlüpft, bevor das Universum überhaupt existierte, und habe dann mit tausend Armen die Welt geformt. Es basiert körperlich auf Zeus' weißer Stiergestalt, in der er oft junge Frauen entführte, z.B. Europa, sein Name kommt von Ar (Alpha) und ZeusWikipedia icon.png

Wonneira

Wonneira Traumwelt.png
Wonneira ist ein NormalNormal-Pokémon der 4. Generation und ist immer weiblich, es gibt keine männlichen Exemplare. Der Spieler bekommt eines in Pokémon Diamant-Edition und Pokémon Perl-Edition von einem Wanderer in Herzhofen als Ei geschenkt. Im Anime gehörte es zu Rocko, welches sich in der 13. Staffel weiterentwickelte. Es ist das einzige Pokémon seiner Evolutionslinie, dass weder Weichei erlernen kann, noch von einer Schwester Joy benutzt wird. Wonneira kann nur mithilfe des Items Glücksrauch gezüchtet werden, und benötigt das Item Ovaler Stein, um sich zu Chaneira zu entwickeln. Es hat eine Grundzuneigung von 140, dem höchsten auftretendem Wert aller Pokémon, und ist eines der wenigen Pokémon, das am Platz der Treue gestattet ist. Es basiert, wie seine Weiterentwicklungen, auf einem Ei, sein Name kommt von Wonn(e) und (Chan)eira. Es hat außerdem die zweithöhchste KP-Basis aller Baby-Pokémon, nur Mampfaxo hat eine höhere.

Sichlor

Sichlor.png
Sichlor ist ein KäferKäferFlugFlug-Pokémon der 1. Generation und ist das einzige Pokémon neben Onix, das sich durch Tausch mit Metallmantel entwickeln kann. Sichlor besitzt die gleichen Basiswerte wie seine Entwicklung Scherox und ist zusammen mit dieser, Pinsir und Skaraborn das viertstärkste Käfer-Pokémon. Im Anime besitzt Tracy ein Sichlor, welches anfangs eine Rivalität zu Ashs Glurak hegte, die aber beigelegt wurde. Laut Pokédex können Sichlor mit ihren Sensen in Sekundenschnelle Baumstämme zerteilen, und sie schlagen mit der Schnelligkeit eines Ninjas zu, sodass es unmöglich ist, ihm auszuweichen. Körperlich basiert es auf einer GottesanbeterinWikipedia icon.png, sein Name kommt von den Begriffen Sich(el) und Lor(d). Es kann ab Pokémon Platin als einziges Nicht-Kampf-Pokémon die Attacke Vakuumwelle durch Level-Up erlernen

Nidoking

Nidoking Traumwelt.png
Nidoking ist ein GiftGiftBodenBoden-Pokémon der 1. Generation und besitzt als einziges Pokémon neben seinem weiblichen Gegenstück Nidoqueen diese Typkombination. Außerdem teilt es auch den Gesamtwert mit Nidoqueen. Im Anime besitzen Ashs Rivalen Gary und Paul jeweils eines. Laut Pokédex besitzt es eine Haut, die so hart wie Stahl ist, und kann mit seinen Hörnern Diamanten spalten. Außerdem geht es in seinen Pokédex-Einträgen häufig um seinen kraftvollen Schwanz, mit dem es Telegraphenmasten wie Streichhölzer knicken oder Gegnern mühelos das Rückgrad brechen kann. Es basiert auf einer RhinozerosWikipedia icon.png-Version seiner Vorstufe, sein Name kommt von Nido(ran) und King (engl.:König)

Kyogre

Kyogre Traumwelt.png
Kyogre ist ein legendäres WasserWasser-Pokémon der 3. Generation und neben Groudon und Rayquaza ein Mitglied der Wetter-Legenden. Es ist das zweitstärkste Pokémon seines Typs und besitzt als einziges Pokémon außerhalb der Dream World die Fähigkeit Niesel, die es zu Beginn eines Kampfes sofort regnen lässt. Dies ist die gegenteilige Fähigkeit zu Dürre, der Fähigkeit seines Gegenstücks Groudon. Kyogre ist das einzige Nicht-Eis-Pokémon, das Eiseskälte erlernen kann, und es ziert das Cover der Pokémon Saphir-Edition. Es basiert auf einem Orca, sein Name auf ky(mo) (gr.:Welle) und ogre (en.:Ungeheuer), außerdem hat sein Körper ohne seine Flossen die Form eines Tropfens. Kyogre können nur in Pokémon Saphir, Pokémon Smaragd und Pokémon Goldene Edition HeartGold wild gefangen werden und verursacht laut Pokédex Wolkenbrüche, schuf dadurch einst Seen und half so Menschen, die unter großen Dürren litten

Iksbat

Iksbat Traumwelt.png
Iksbat ist ein GiftGiftFlugFlug-Pokémon der 2. Generation und hat als einziges Pokémon neben seinen Vorstufen diese Typkombination. Im Anime gehört eines Rocko, welches das erste Pokémon war, das er gefangen hat, seit er Ash begleitet. Es hat im Backsprite der 3. Generation und in Pokémon Colosseum und Pokémon XD sowie in einigen Artworks Beine, obwohl sich laut Pokédex seine Beine zu Flügeln entwickelten. Außerdem ist es sowohl das schnellste als auch das insgesamt stärkste Gift-Pokémon und kann laut Pokédex einen Tag ohne Unterbrechung fliegen. Es basiert vom Aussehen her auf einer FledermausWikipedia icon.png, sein Name auf Iks (Lautschrift von X) + Bat (engl.:Fledermaus) und wird in den Spielen von Agathe, Koga, Janina, Adrian, Marc und Zyrus eingesetzt, also Top-4-Mitgliedern, Arenaleitern und Teambossen.

Panferno

Panferno Traumwelt.png
Panferno ist ein FeuerFeuerKampfKampf-Pokémon der 4. Generation und die letzte Stufe des Sinnoh-Starters Panflam und gehört im Anime zuerst Paul, schließt sich aber später Ash an. Es hat, im Gegensatz zu seinen Vorentwicklungen, die Flamme nicht am Schwanz, sondern auf dem Kopf. Das soll eine Krone darstellen, welche laut Pokédex ein Zeichen für sein feuriges Wesen ist. Es ist das stärkste nicht-legendäre Kampf-Pokémon und ist sowohl die kleinste Endentwicklung eines Starters als auch der einzige Sinnoh-Starter ohne einzigartige Typkombination. Panferno basiert, wie alle Endformen der Sinnoh-Starter, auf einem mythologischen Gott, Sūn WùkōngWikipedia icon.png, sein Name auf Pan (biolog.:Schimpanse) und (In)ferno ({{{2}}}) und ist das einzige Starter-Pokémon, das von einem Top-4-Mitglied im Kampf eingesetzt wird

Raikou

Raikou Traumwelt.png
Raikou ist ein legendäres ElektroElektro-Pokémon der 2. Generation und in allen Spielen, in denen es vorkommt, ein Wanderpokémon. Es bekam aufgrund der eher mäßigen Grafik in Gold und Silber erst ab Pokémon Kristall seine charakteristische lila Mähne. Es ist außerdem neben Zapdos und Voltolos das zweitstärkste Elektro-Pokémon und ist neben Entei und Suicune ein Mitglied des Trios der Legendären Raubkatzen. Es basiert vom Aussehen her auf einem TigerWikipedia icon.png mit den Eckzähnen eines SäbelzahntigersWikipedia icon.png, sein Name kommt von rai (jap.: Donner) und ko (jap.: Lord) und es jagt laut Pokédex über das Land und stößt dabei ein Gebrüll aus, das wie krachender Donner klingt.

Lavados

Lavados.png
Lavados ist ein legendäres FeuerFeuerFlugFlug-Pokémon der 1. Generation und hat in jeder Generation einen anderen Fangort, ferner ist es in der Pokémon Platin-Edition ein Wanderpokémon. Es ist neben Arktos und Zapdos ein Mitglied der Legendären Vögel, von denen es als einziger die stärkste Flug-Attacke Himmelsfeger durch Level-Up erlernt. Außerdem erlernt Lavados als einziges Feuer-Pokémon Solarstrahl durch Level-Up und ist neben Entei das drittstärkste Feuer-Pokémon und eines der drittstärksten Flug-Pokémon. Es spielt im Film Pokémon 2 - Die Macht des Einzelnen eine Hauptrolle und wird als Bote des Frühlings angesehen. Seine körperliche Herkunft ist nicht hundertprozentig geklärt, so basiert es entweder auf dem ägyptischen PhönixWikipedia icon.png, dem russischen FeuervogelWikipedia icon.png oder dem chinesischen FenghuangWikipedia icon.png. Sein Name kommt von LavaWikipedia icon.png und dos (span.: zwei).

Giratina

Giratina Wandelform Traumwelt.png
Giratina Urform Traumwelt.png
Giratina ist ein legendäres Pokémon der 4. Generation und hat mit GeistGeistDracheDrache eine einzigartige Typkombination. Mit dieser Typenkombination ist es somit als einziges Pokémon gegen seine beiden eigenen Typen anfällig. Es hat seit der Pokémon Platin-Edition, dessen Cover es ziert, zwei Formen. Mithilfe eines speziellen Items kann es zwischen diesen Formen wechseln, es wechselt aber auch automatisch seine Form, wenn man die Zerrwelt betritt. Es hat eine Spezialattacke, welche die stärkste Geist-Attacke ist, und es ist eines der Hauptpokémon in Pokémon 11 - Giratina und der Himmelsritter, hat aber auch im Film Pokémon 12 - Arceus und das Juwel des Lebens einen Auftritt, genauso wie Dialga und Palkia, mit denen es das Dimensions-Trio bildet. Giratina basiert auf der Figur DestoroyahWikipedia icon.png(en) aus dem (japanischen) Film Godzilla gegen DestoroyahWikipedia icon.png und sein Name kommt von Gira(ri) (jap. Klangwort für jmd. anstarren) und (Pla)tina (span.: Platin). Es wurde laut Pokédex wegen seines Verhaltens in die Zerrwelt verbannt und erscheint auf alten Friedhöfen, und es ist außerdem eines der wenigen Pokémon, die 25 Pokéathlonsterne haben können, allerdings ist dies nur bei seiner Urform der Fall.

Zoroark

Zoroark Traumwelt.png
Zoroark ist ein UnlichtUnlicht-Pokémon der 5. Generation und war mit seiner Vorstufe Zorua das erste offiziell enthüllte Pokémon der 5. Generation. Es sollte ursprünglich erst am 21. Februar 2010 durch eine Bekanntgabe veröffentlicht werden, doch durch Scans des CoroCoro Magazins, welche ins Internet gelangt waren, wurde es schon am 10. Februar "veröffentlicht". Es ist in Pokémon Schwarz und Weiß über ein Event erhältlich, für das schillernde Versionen der Pokémon Raikou, Entei und Suicune benötigt werden, die über die Wi-Fi Connection jeweils eine Woche lang für die Editionen der 4. Generation herunterladbar waren. Außerdem wird es auf den Pokémon Days 2011 mit der Attacke Standpauke verteilt. Es kann durch seine Fähigkeit Trugbild die Gestalt des letzten Teampokémon annehmen und gehört somit zu den Formwandlern. Es basiert vom Aussehen her auf einem KitsuneWikipedia icon.png, von seinem Namen her auf zor(r)o (spa.:Fuchs) + (d)ark (eng.:Finsternis) und ist laut Pokédex sehr loyal gegenüber Artgenossen und erschafft Illusionen, um sich und sein Rudel zu schützen, was auch zu seinem Verhalten im Film Pokémon 13 - Zoroark: Meister der Illusionen passt, wo es von Kodai versklavt und gezwungen wird, Coronia City in der Gestalt der drei legendären Raubkatzen zu verwüsten. Es gehorcht Kodai nur, um Zorua zu schützen, welches sich ebenfalls in Kodais Gewalt befindet. Es erlernt per Level-Up nur eine spezielle Attacke, seine Spezialattacke Nachtflut, obwohl sein Spezial-Angriff höher ist als sein Angriff. Es wird zudem in ganz Einall nur von N im finalen Kampf eingesetzt und gehört mit Snibunna und Grypheldis zu den drittstärksten Unlicht-Pokémon.

Regigigas

Regigigas Traumwelt.png
Regigigas ist ein legendäres NormalNormal-Pokémon der 4. Generation und basiert auf einem GolemWikipedia icon.png, sein Name kommt vom Wort regis (lat. Genitiv von König). Zwischen dem "i" und dem "s" wurde giga (lat.: sehr groß, riesg) geschoben. Es kann im Blizzach-Tempel gefangen werden, wenn man die anderen Regis, Regirock, Regice und Registeel im Team hat. Es ist in der Pokémon Platin-Edition mit Level 1 neben Karpador das wilde Pokémon mit dem niedrigsten legalen Fanglevel, also ist es das einzige legendäre Pokémon mit dem legalen Fanglevel 1. Es ist neben Letarking das zweitstärkste Normal-Pokémon, hat aber wie dieses eine Fähigkeit, die sein Kampfpotential einschränkt, auch wenn Regigigas' Fähigkeit, Saumselig, nur zeitweilig wirkt, während Letarkings Schnarchnase dauerhaft aktiv ist. Daher kann es wahrscheinlich weder Schutzschild noch Erholung erlernen, da diese Attacken die Negativ-Charakteristik umgehen könnten. Regigigas hat wie alle Regis sieben Augen und formte laut Pokédex die Regis aus Lehm, Eis und Magma, was es zu Recht zum Anführer dieses Legendären Trios macht. Im Anime erhält es in der Folge "Ein ungewöhnliches Nickerchen!", in der es von der Pokémon-Jägerin J erweckt wird und randaliert. Es wird dann aber von Brian und seinen Pokémon Regirock, Regice und Registeel vor J beschützt. Außerdem hat es auch im Film Pokémon 11 - Giratina und der Himmelsritter einen Auftritt, wo es mit einigen anderen Pokémon versucht, einen Gletscher zu stoppen.

Darkrai

Darkrai ranger2.jpg
Darkrai ist ein legendäres UnlichtUnlicht-Pokemon der 4. Generation und hat als einziges Pokémon die Fähigkeit Alptraum und eine Spezialattacke namens Schlummerort, welche zu den besten Schlaf-verursachenden Attacken zählt, da sie in einem Mehrfachkampf wie Doppelkampf oder Dreierkampf alle Gegner trifft. Es ist neben Despotar und Trikephalo das stärkste Unlicht-Pokemon und taucht mehrere Male im Anime auf, und ist außerdem die Hauptfigur im Film Pokémon 10 - Der Aufstieg von Darkrai. Es ist das Gegenstück zu Cresselia und kann dementsprechend nur auf der Neumond-Insel gefangen werden, welche das Gegenstück zu Cresselias Vollmond-Insel ist. Es ist in Pokémon Mystery Dungeon 2 und in Pokémon Ranger: Finsternis über Almia der allerletzte Endgegner und gehört zu den wenigen Pokémon, die im Anime von Trainern im Kampf eingesetzt werden, in diesem Fall ist der Trainer Tobias. Es basiert vom Aussehen her auf einem NachtalbWikipedia icon.png, sein Name kommt von Dark (engl.: dunkel) + rai (jap.: Geist)/(ku)rai (jap.: Dunkelheit).

Pygraulon

Sugimori 605.png
Pygraulon ist ein PsychoPsycho-Pokémon der 5. Generation und basiert auf einem GreyWikipedia icon.png. Passend dazu erinnert sein Pokédex-Eintrag aus Pokémon Weiß an den Roswell-ZwischenfallWikipedia icon.png, bei dem angeblich ein UFOWikipedia icon.png in Roswell, New Mexico, abgestürzt sein soll, und sein französischer Name, Lewsor, ensteht aus Roswel(l), rückwarts geschrieben. Es entwickelt sich auf Level 42 zu Megalon und ist neben diesem das einzige Pokémon, welches die Fähigkeit Telepathie als nicht versteckte Fähigkeit besitzen kann. Wilde Pygraulon können nur im Turm des Himmels, neben Lichtel gefangen werden, wohingegen seine Weiterentwicklung Megalon auf Route 14 wild gefangen werden kann. Bei diesem Pokémon finden sich Anspielungen auf die Serie bzw. den Film "Per Anhalter durch die GalaxisWikipedia icon.png", so findet sich bei seinem Entwicklungslevel, 42, eine Anspielung auf die Tatsache, dass der Supercomputer "Deep Thought" 42Wikipedia icon.png als die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ („life, the universe and everything“) nannte. Junichi Masuda hat einen solchen versteckten Bezug nie dementiert, sodass eine derartige Anlehnung durchaus denkbar wäre.