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→ Auf in die Disku! |
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Inhaltsverzeichnis |
In einer sehr kalten, stürmischen Nacht geht ein Tag in Lathon, einer Region nicht weit von der Sinnoh-Region entfernt, zu Ende. Eine starke Gewitterfront zieht gerade über das neue, und schöne Fichteldorf vorbei, indem Justin, ein Junge mit dem Traum Champ der Pokémon Liga zu werden, einschläft. Sein Traum bringt ihn in eine Welt, die anderes ist als seine Haimat. Er befindet sich in einem leeren Raum voller düsterer Partikel. Dort in der Ferne sind große Pokémon zu sehen. Bei genauerem Blick, stellt Justin fest, dass er diese noch nie gesehen hat. Man sieht ein großen, blauen Drachen, der mit blauen Lichtkugeln schießt, einen rosafarbenden Drachen mit Flügeln, der mit seiner rosa-glühenden Klaue angreift und ein gruseliges Schattenpokemon, welches mit düsterer Energie auf ein weißes, strahlendes Pokemon saust. Aus der Ferne sieht man einen finsteren Mann erscheinen mit einer ganzen Armee von starken Pokémon und Partnern. Er befiehlt allen Pokémon zum Angriff, doch BENG!!! Justin wird wach. Seine Mutter Karoline kommt gerade hoch und erzählt das ein Blitz in den benachbarten Finsterwald eingeschlagen hat. Es wird sich gerade um das Problem gekümmert. Inzwischen ist es Morgen geworden und das Gewitter ist auch vorbeigezogen. Karoline hat schon für Justin und sich das Frühstück gemacht. Justins Vater ist allerdings mal wieder nicht da. Er fragt seine Mutter, doch die weiß leider auch nicht wo er steckt. Nach dem Frühstück klopft Steven an der Tür und erzählt Justin, dass er heute sein erstes Pokémon von Prof. Lärch bekommen hat. Justin wird sein erstes Pokemon Morgen bekommen, dass hat seine Mutter gerade in der Anzeige in "Fichteldorf Journal" gelesen. Steven fragt Justin, ob er ihm beim Trainieren ein bisschen Helfen kann, weil er weiß, das Justin sich gut um die Pokémon kümmert, die Justins Vater immer Mal mitbringt. Pokémon wie ein
Lucario, ein
Puppance, ein
Mantirps, ein
Elektek, ein
Aerodactyl, ein
Seedraking, ein
Minun, ein
Pikachu, ein
Tropius und drei
Maschocks. Neben diesen sind insgesamt 35 Pokémon auf dem Hof um die Justin, seine Mutter und sein Bruder Jackson sich kümmern. Jackson ist aber im Moment nicht da, weil er in Waldburg, eine große Stadt hinter dem Finsterwald, Erledigungen schaffen muss. Justin und Steven spielen mit dem Pokémon von Steven. Es ist ein
Plinfa. Steven erzählt ihm, dass Prof. Lärche, die Pokémon von einem alten Freund aus der Sinnoh-Region bekommen hat. Während des Spielens erscheint Julia, eine Nachbarin der beiden. Sie spielt auch gerne mit und erzählt, dass sie sich freut, dass sie Morgen ihr eigenes Pokémon erhält. Sie erzählt, dass ihre Mutter Urlaub hat und Zeit mit ihr verbringen kann, denn ihre Mutter ist eine der Kampfkoryphäen von Lathon, eine der besten Trainerin. Das macht Justin etwas traurig, da er nichts von seinem Vater hört.
Später gehen all zu sich nach Hause. Justins Mutter hat schon das Abendessen bereit gemacht. Dann geht Justin schlafen.
Am nächsten Morgen steht Justin relativ früh auf, er will nicht zu spät kommen. Gerade klingelt Julia und die beiden gehen zu Prof. Lärches Labor. Der Professor begrüßt beide mit offenen Armen und stellt beiden die Aufgabe, den PokéDex von Lathon zu vervollständigen. Dann können beide sich die Pokémon aussuchen. Justin entscheidet sich für
Panflam, da sein Bruder ihm gestern per Telefon zu diesem geraten hat. Julia entscheidet sich für
Chelast, weil sie Pflanzenpokémon über alles liebt. Die beiden trennen sich und gehen ihres Weges. Justin erzählt noch seiner Mutter, dass er sich aufmacht. Sie gibt ihm aber noch eine Karte und seine eigene PokéWatch, die rundum verbesserte
Version des Pokétch. Er macht sich auf den Weg zur Route 255. Er macht sich auf, um seinen Bruder in Waldbrug zu sehen. Auf dem Weg wird er von einem finsteren, unfreundlichen und hektischem Jungen angerempelt, der sich auch nicht mal entschuldigt. Er läuft weiter und ihm begegnet sein erstes wildes Pokémon: ein
Bidiza. Er nutzt es um sein Panflam zu Trainieren. Nach weiteren
Bidizas und
Staralilis kommt er zum Tor des Finsterwaldes an. Nachdem der Blitz eingeschlagen hat, wirkt er noch finsterer. Bevor er eintritt, wird er vom selben Jungen, der ihn anrempelt, zum Kampf aufgefordert. Sein Pokémon ein
Rihorn. Der Vorteil den Justin hat, dieses Rihorn scheint diesen Jungen nicht zu mögen, denn es folgt seinen Befehlen nicht, dennoch greift es hart an. Es setzt Panflam sehr schwer zu, sodass es fast K.O. geht. Dann ein sehr guter Glut-Angriff,
doch es greift weiter an. Da erscheint gerade Prof. Lärch und Steven. "Haltet diesen Ganoven auf!", schrie der Professor aus aller Kraft. Er bringt das Rihorn in einen besonderen gelb-grünen Pokéball und flüchtet so schnell er kann. Prof. Lärch erzählt Justin, dass er dieses Pokémon als Gegenleistung an Prof. Eibe, ein Freund aus Sinnoh, der ihm die drei Starter-Pokémon geschickt hatte, schenken wollte. Das besondere an dem Ball ist, das es ihn nur sieben Mal auf der ganzen Welt gibt und man mit ihm Legendäre Pokémon mit Leichtichkeit fangen kann, dafür normale Pokémon umso schwerer fangen kann. Daher war es als Geschenk gedacht. Er wird veruschen etwas anderes zu machen. Steven wundertet sich was für ein Typ das war, der hat eine Plakette fallen lassen, auf der steht: "Finstere Grüße, mein Sohn Arian. Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen. -- Dein Vater" Scheint als sei der Name dieses Jungen Arian. Justin erhält von Prof. Lärch noch zehn Pokébälle um ihn für die Plakette zu bedanken. Dann macht er sich auf in den Finsterwald.
Bald geht es weiter mit: